Sonntag, 4. Dezember 2016
30.11.2014
 
 

Unser Leben wird von Versklavung durch Schulden dominiert

Michael Snyder

Seit Anbeginn der Zeit laufen die Dinge stets gleich ab: Es gibt eine Elite und die versucht, den Rest der Menschheit unter ihr Joch zu zwingen. Natürlich gab es auch Zeiten, in denen die Machthaber scharenweise Menschen abgeschlachtet haben, aber meistens erachteten sie es doch als vorteilhafter, andere für sich arbeiten zu lassen und daraus Kapital zu schlagen. Wenn man am Bau einer Pyramide mitwirken muss, ein Drittel seiner Ernte als Tribut abführen muss oder die Hälfte seines Einkommens an die Steuer abgeben muss, macht man auf eigene Kosten die Mächtigen reicher. Man wird zur »Humanressource«, die ausgebeutet wird und einzig den Interessen anderer dient.

 

Einige Formen der Sklaverei sind heutzutage verboten worden, doch eine der heimtückischsten Formen ist weiter verbreitet denn je. Diese Form nennt sich »Schulden« und praktisch jede wichtige Entscheidung unseres Lebens führt dazu, dass wir noch tiefer in die Fänge der Geldhäuser geraten. Zu Beginn unseres Erwachsenenlebens drängt man uns zu studieren. Resultat: Die Amerikaner haben aktuell über 1200 Milliarden Dollar an Studienkrediten aufgehäuft.

Später kaufen wir uns ein Eigenheim. Die meisten Amerikaner binden sich dabei eine Hypothek ans Bein, die sie sich kaum leisten können. Und wenn wir ein Fahrzeug wollen, geht das meist mit einem Kredit einher, der über fünf oder sechs Jahre läuft. Wir wollen heiraten? Meist ein teurer Spaß, der noch mehr Schulden nach sich zieht. Und natürlich gibt es keine Gesellschaft auf diesem Planeten, die mit ihren Kreditkarten tiefer in der Kreide steht als wir.

 

Fast alle sind wir Sklaven der Schulden und während wir langsam unsere Kredite abstottern, sorgen wir dafür, dass die Eliten, die uns dazu verleitet haben, überhaupt erst solche Schuldenberge anzuhäufen, massive Gewinne einstreichen.

 

An der Spitze dieses Systems der Versklavung durch Schulden steht die amerikanische Notenbank, die Federal Reserve. Wie ich Ihnen zeigen werde, hat die Fed den Zweck, so viel Schulden wie nur möglich zu produzieren.

 

Viele Menschen glauben, dass die amerikanische Notenbank eine Behörde sei und damit zur Bundesregierung gehöre, aber das stimmt ganz und gar nicht. Die Fed ist ein nicht gewähltes Zentralbankenkartell, das niemandem gegenüber Rechenschaft ablegen muss. Vor Bundesgerichten hat die Bank argumentiert, sie sei »keine Behörde« der Bundesregierung und unterliege deshalb auch nicht dem Freedom of Information Act, dem Gesetz also, das Bürgern Einsicht in die Dokumente der Exekutive gewährt.

 

Die zwölf regionalen Federal-Reserve-Banken sind »viel stärker im Stil von privatwirtschaftlichen Unternehmen organisiert« und geben Anteilsscheine aus an die »Mitgliedsbanken«. Sie sind es, denen die Federal Reserves gehören. 100 Prozent der Aktionäre der Federal Reserve sind privatwirtschaftliche Banken. Die US-Regierung hält null Prozent der Anteile.

 

Viele Menschen glauben auch, dass die Bundesregierung »Geld ausgibt«, aber auch das stimmt ganz und gar nicht. Unser derzeitiges System sieht so aus, dass sich die Bundesregierung Geld leiht, das die Federal Reserve aus dem Nichts erschafft. Die Großbanken, die Ultrareichen und andere Länder kaufen die entstehenden Schulden und wir enden als ihre Schuldsklaven. Wenn Sie eine ausführliche Erklärung dazu wollen, wie dieses System funktioniert, lesen Sie doch bitte meinen Artikel »Where Does Money Come From? The Giant Federal Reserve Scam That Most Americans Do Not Understand«.

 

Unter dem Strich bedeutet das: Die Elite hält die Schuldeninstrumente in ihren Händen und wir alle sind kollektiv für den ungebremst wachsenden Schuldenberg verantwortlich. Ständig versprechen uns unsere Politiker, die Schuldensituation in den Griff zu bekommen, aber es ist nie ausreichend Geld da, den Staat zu finanzieren und die Zinsen auf die wuchernden Schulden zu begleichen. Dadurch wird es notwendig, sich mehr und mehr Geld zu leihen. 1913 wurde das Federal-Reserve-System erschaffen, und zwar in der Absicht, eine ewige Spirale der Staatsverschuldung zu kreieren, aus der kein Entkommen möglich ist. Genau das ist eingetreten.

 

Sehen Sie sich die folgende Grafik an. Vor 40 Jahren betrug die Staatsverschuldung der Vereinigten Staaten weniger als 500 Milliarden Dollar. Heute ist sie auf nahezu 18 000 Milliarden Dollar explodiert …

 

 

Aber die Staatsverschuldung ist nur ein Teil der Geschichte. Die Großbanken, die die Notenbank kontrollieren, streben danach, auch das Leben jedes Einzelnen über den Schuldenhebel zu dominieren. Wir sind eine Gesellschaft geworden, die nach dem Motto lebt: »Heute kaufen, morgen bezahlen«. Die Folgen sind absolut katastrophal. Vor 40 Jahren betrug die Gesamtverschuldung unseres Systems knapp über 2000 Milliarden Dollar. Heute sind es mehr als 57 000 Milliarden Dollar.

 


Die Großbanken leihen Ihnen nicht etwa Geld, weil sie Ihnen helfen wollen, den »Amerikanischen Traum« wahr zu machen. Die Eliten leihen Ihnen Geld, weil es ihnen dabei hilft, noch reicher zu werden. Ein Beispiel: Wenn Sie bei Ihrem Kreditkartendarlehen jeden Monat nur die Mindestrate begleichen, werden Sie letztlich ein Mehrfaches dessen berappt haben, was Sie sich ursprünglich geliehen hatten. Es ist eine heimtückische Form der Schuldenversklavung und die meisten Amerikaner durchschauen sie schlichtweg nicht.

 

Unterdessen arbeitet die Fed systematisch daran, das zu zerstören, was Sie sich an Vermögen aufgebaut haben. Sie wollen dem System ein Schnippchen schlagen und Geld beiseitelegen? Die Inflationspolitik der Zentralbank sorgt dafür, dass die Kaufkraft Ihres Ersparten sinkt und sinkt. Die folgende Grafik stammt von der Federal Reserve höchstpersönlich und zeigt, wie der Wert des US-Dollars in den vergangenen 40 Jahren in den Keller gerauscht ist …

 

 

1913 wurde die Fed gegründet. Seitdem hat der US-Dollar etwa 98 Prozent an Wert verloren.

 

Aber wenn wir bloß die »richtigen« Leute nach Washington schicken würden, dann käme doch unsere Wirtschaft wieder auf die richtige Spur, oder? Viele Leute glauben das, aber sie verstehen nicht, dass unser System völlig zerstört ist. Wir stecken in einer ewigen Schuldenspirale, an deren Ende ein furchtbarer Zusammenbruch lauert. Hier oder da ein wenig an den Schrauben zu drehen oder die Steuern etwas anzupassen, hilft nicht weiter. Was unsere Politiker an »Lösungen für die Wirtschaft« diskutieren, ist so, als würde man an Bord der Titanic darum streiten, in welche Richtung die Liegestühle ausgerichtet werden sollen.

 

Und natürlich will die Elite auch gar nicht, dass wir anderen wirklich kapieren, was da abläuft. Nehmen Sie nur ein Beispiel: Die Federal Reserve ist eine der wichtigsten Einrichtungen in unserer Gesellschaft und sie steht im Mittelpunkt unseres Wirtschaftssystems. Aber was lernen unsere Kinder in der Schule über die Fed? Praktisch nichts. Der Großteil der Kinder hat nicht die geringste Ahnung, wo das Geld herkommt.

 

Jämmerlich, oder?

 

Wenn wir begreifen würden, was man mit uns für ein Spiel treibt, würden die meisten von uns auf die Barrikaden gehen und das weiß die Elite. Henry Ford, der Begründer der Ford Motor Company, sagte einmal:

»Es ist schon gut, dass die Menschen in diesem Land nichts von unserem Banken- und Geldwesen verstehen. Wenn sie es täten, hätten wir noch vor morgen früh eine Revolution.«

Bitte teilen Sie diesen Artikel mit so vielen Menschen wie möglich. Die Wahrheit befreit, also lassen Sie uns versuchen, unseren Mitmenschen zu zeigen, dass unsere Gesellschaft von einem heimtückischen System kontrolliert wird, in dessen Mittelpunkt die Versklavung durch Schulden steht.

 

 

 

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Leser-Kommentare (16) zu diesem Artikel

02.12.2014 | 12:23

Bernd Hack

Das Geldsystem beruht auf 3 Betrügereien: 1. Geld kann nicht "wertstabil" sein (allenfalls kann sich dieGeldmenge mit der Waren- und Dienstleistungsmenge im Gleichgewicht befinden), weil die realen Waren, die seinen Wert aus- machen, der natürlichen Verderbnis unterliegen; besonders deutlich erkennbar an Nahrungsmitteln. 2. Geld kann nicht "arbeiten", wie uns die Bankster vorlügen, und weiteres Geld hervorbringen in Form von Zinsen, Dividenden...

Das Geldsystem beruht auf 3 Betrügereien: 1. Geld kann nicht "wertstabil" sein (allenfalls kann sich dieGeldmenge mit der Waren- und Dienstleistungsmenge im Gleichgewicht befinden), weil die realen Waren, die seinen Wert aus- machen, der natürlichen Verderbnis unterliegen; besonders deutlich erkennbar an Nahrungsmitteln. 2. Geld kann nicht "arbeiten", wie uns die Bankster vorlügen, und weiteres Geld hervorbringen in Form von Zinsen, Dividenden Spekulationsgewinnen und anderen leistungslosen Einkommen. Damit entfällt die Grundlage des Geldkapitalismus. 3. Als ein der Gemeinschaft dienendes Tauschmittel darf Geld nur von einer unabhängigen staatlichen Zentralbank geschöpft werden und verwaltet werden; nicht von privaten Geschäftsbanken. Deren Geldschöpfung aus dem Nichts ist nach Ansicht des Hamburger Strafrechtsprofessors Dr. iur. Andreas Köhler strafbar. Denn sie verwäs- sert das "reale" Geld der staatlichen Zentralbank und beraubt die Besitzer dieses Geldes um einen Teil seines Wertes, seiner Kaufkraft.


01.12.2014 | 18:40

runa

Ich zahle meine Schulden grundsätzlich nicht mehr zurück - seit dem ich das weiss.


30.11.2014 | 20:55

freddybleifuss

Dumme an die Macht, wir trinken einen Glühwein und alles ist gut.


30.11.2014 | 18:59

alucardvon

wirtschaftskrisen sind letzten endes nötige besitzkorrekturen, ohne die das system nicht funktioniert, da grenzenloses wachstum logisch betrachten, garnicht existieren kann. im prinzip wie ein kassensturz und eine kurskorrektur mit gewinnbereinigung mit inventur. da es keine besitzwerte gibt die in anbetracht des altwerdens an wert gewinnen, nicht anders machbar. die inflation soll aber psychologisch gesehe dieses sugerieren. ein klassiker ist die streitfrage des 18. und 19....

wirtschaftskrisen sind letzten endes nötige besitzkorrekturen, ohne die das system nicht funktioniert, da grenzenloses wachstum logisch betrachten, garnicht existieren kann. im prinzip wie ein kassensturz und eine kurskorrektur mit gewinnbereinigung mit inventur. da es keine besitzwerte gibt die in anbetracht des altwerdens an wert gewinnen, nicht anders machbar. die inflation soll aber psychologisch gesehe dieses sugerieren. ein klassiker ist die streitfrage des 18. und 19. jahrhunderts und die frage der privatkapitalisierung der arbeiterklasse und des kleinbürgertums mit hilfe des adels und die verstaatlichung oder verbetrieblichung durch das neue bürokratisch feudale bürgertum und den industriellen. monopolisten gegen dezentrale ströme.. ende vom lied, 1. welt krieg 2. weltkrieg und lügen auf allen seiten und das ende des adels und der aufstieg der totalen bürokratie diktatur finanziert durch konsortien und konklumarate und gesteuert durch vorstände und aufsichtsräten der bürokratischen bürgerlichen. wie die verstaatlichung des volksvermögens und des arbeiterkapitals. in deutschland die rentenkassen. der streit fing zwischen bismarck und siemens an und endete dan, ja wo. derzeit in der krimkrise. demokratie mal anders. der kampf gegen banken und denen die schuld für die krise zuschieben obwohl die aufsichtsräte und vorstände die politiker und parteien und bürokraten sind die gegen sie wettern. über medien die uvon genau diesen wiederum gesteuert werden über die vorstände und aufsichtsräte. will meinen. das industriezeitalter geht zu ende und nun? das industriezeitalter wurde epochal dadurch geprägt, dass arbeiter und angestellte und deren so genannte wirtschaftskraft nicht privatiesiert wurde, und die sklavarei und leibeigenschaft ebenfalls nicht abgeschaft sondern einen anderen namen bekam. tatsächlich eine riesen schiebung und keine rafte es. nun haben die einfallspinsel jedoch keine möglichkeiten mehr , da alles verbraucht und jeder macht weiter wie zuvor. genau so ging der kommunismus und der sozialismus unter. und plötzlich gibt es keine entwicklungen und neuerungen mehr und nur soziologische rückschtritte. entrechtungen kontrolle wer was studieren darf und wer nicht, wer welche arbeit haben darf und sie verdient hat oder nicht und wer was erfinden darf und wann und wie vermarkten darf und vor allem ob er damit geld verdienen darf. wettbewerb im eigentlichen bezieht sich nur noch auf machteinfluss und verhinderung durch willkür der macht und nicht mehr durch können und unternehmergeist. europa und usa sind längst im freien fall, wie ist sonst der aufstieg chinas und indiens zu erklären, durch wachstum allen nicht. die schuldenpolitik europas ist eine typische verbeamtete idee der wirtschaft. wer auch immer glaubt, dass politiker und bürokraten nur einen schimmer oder eine idee von produktivität habe, sollte erst einmal was lernen udn zwar den unterschied von produktiven mehrwert und sabotage am system. aber zurück zur schuldenpolitik und konsumgeselllschaft und der werteverfall. wozu konsumieren wenn die werte verfallen und nur noch konsumgut und verbrauchsgut sind. schuldenpolitik ist letzten endes das aufbäumen einen alter und denkschwachen gottes vor dem tot und die angst die unterdrückten und geknechteten ungläubigen würden bald mit ihren gottheiten aufschlagen. der islam der katholizismus und der kapitalismus nach alter vorstellung also das totalistäre system stürzt und es gibt neue götter. die die die untergehende sonne anbetten werden es bis zum schluss tun, und die die die aufgehende sonne anbetten werden später ebenfalls dem lauf der sonne folgen, aus angst auch ihre macht zu verlieren. das schuldensystem ist das sklavensystem ist das leibeigenensystem des mittelalters in europa wie zur römer zeit. nur dass die bürger oder genauer der plebs zwar wahlberechtigt und bürger sind doch keinen kontrolle besitzen und die bürokratie und die politik ist der adel. hat alles nur einen anderen namen, die bedeutung ist frei übersetzt die gleiche. bürgerrechte sind menschenrechte sind sklavenrechte, die von niemanden anerkannt werden., nur von denen selbst.


30.11.2014 | 17:22

cashca

Sollen sie doch alle unter ihrer Schuldenlast zusammenbrechen. Was wir alles finazieren könnten, alleine mit dem Geld, was wir jährlich an Zinsen zahlen. We oft ist das Geldsystem schon vereckt, kollabiert, doch keiner hat´s bis heut kappiert. Es wird immer wieder dsa Gleiche neu begonnen, obwohl man doch lamsam wissen müsste, dass dieses Schuldgeldsysten regelmäßig an seine mathematische Grenze kommt und notgedrungen crashen muß. ...

Sollen sie doch alle unter ihrer Schuldenlast zusammenbrechen. Was wir alles finazieren könnten, alleine mit dem Geld, was wir jährlich an Zinsen zahlen. We oft ist das Geldsystem schon vereckt, kollabiert, doch keiner hat´s bis heut kappiert. Es wird immer wieder dsa Gleiche neu begonnen, obwohl man doch lamsam wissen müsste, dass dieses Schuldgeldsysten regelmäßig an seine mathematische Grenze kommt und notgedrungen crashen muß. Fazit: Genau das will man, in der Zwischenzeit so 70-80 Jahre ist es eine Goldgrube für wenige Reiche , Geldverleiher und Betrüger. Es macht die Geldwechsler und Geldverleiher zu Millionären. Das normale Volk zu ewigen Schuldnern.


30.11.2014 | 14:38

Enrico

Auf unserer Erde haben viel mehr Menschen Platz, als momentan für möglich gehalten. Wenn man beginnt ökologischer zu produzieren und die Menschen ihre Ernährung auf vegan umstellen, dann haben mindestens 70 Mrd. Menschen Platz auf der Erde. Mit moderneren Technologien vermutlich sogar noch mehr. Und das OHNE der Umwelt so großen Schaden zuzufügen wie heute. Ob es erstrebenswert ist? Natürlich! Allerdings müssen wir unsere gesamtes Finanz- und Politiksystem verändern. Wir sind...

Auf unserer Erde haben viel mehr Menschen Platz, als momentan für möglich gehalten. Wenn man beginnt ökologischer zu produzieren und die Menschen ihre Ernährung auf vegan umstellen, dann haben mindestens 70 Mrd. Menschen Platz auf der Erde. Mit moderneren Technologien vermutlich sogar noch mehr. Und das OHNE der Umwelt so großen Schaden zuzufügen wie heute. Ob es erstrebenswert ist? Natürlich! Allerdings müssen wir unsere gesamtes Finanz- und Politiksystem verändern. Wir sind getriebene Schuldsklaven und leben nicht in einer Demokratie. Die Lösung dieser beiden Probleme ist essentiell und Aufgabe des 21. Jahrhunderts. Wenn wir diese Lösen, wird die Menschheit einen Wohlstandsschub, Bevölkerungsschub und Technologieschub haben und es ist nicht auszuschließen, dass wir dann bereits noch Ende diesen Jahrhunderts eine fortschrittliche Weltraumszivilisation werden können.

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