Donnerstag, 8. Dezember 2016
03.05.2014
 
 

Warum schweigen die Medien zur Kreuzigung von Christen durch radikale Dschihadisten?

Michael Snyder

Man kann sich den Aufruhr und die Empörung in den Mainstreammedien kaum ausmalen, würde das Mitglied einer bevorzugten politischen Klasse aufgrund seines Glaubens und seiner Überzeugungen gekreuzigt. Wochenlang würde dieses Ereignis die Schlagzeilen prägen. Aber wenn Mitglieder einer politisch begünstigten Klasse (Muslime) dieses Mitgliedern einer politisch weniger begünstigten Klasse (Christen) antun, besitzt dies nach Ansicht der Medien offenbar keinen Nachrichtenwert.

Schon oft wurden Christen von Dschihadisten gekreuzigt, die dazu noch von den Regierungen der Vereinigten Staaten und Saudi-Arabiens unterstützt und finanziert werden. Es klingt unglaublich, aber unsere Steuergelder werden dazu benutzt, radikale Dschihadisten, die Christen enthaupten und kreuzigen, mit Waffen zu versorgen und auf andere Weise zu unterstützen. Und auch dies halten die großen Medienkonzerne nicht für berichtenswert.

 

Wie krank und pervers muss man denn sein, um ein kleines Kind zu kreuzigen, weil es ein Christ ist? Aber, wie Sie sich schon denken können, konnten Sie darüber in den Mainstreammedien nichts lesen. Aber genau das ist erst vor Kurzem in Syrien geschehen:

»Schwester Raghida, die frühere Leiterin einer christlichen Schule in Damaskus, schilderte das schreckliche Ereignis. ›Islam oder Tod‹ – dies war die Wahl, vor die viele Christen in Syrien am Dienstag in der [gegenwärtigen] Hochphase des Konflikts in Syrien gestellt wurden. Sie berichtete, die syrischen Christen seien sehr von den Grausamkeiten, die an der christlichen Bevölkerung des Nahmittelost-Landes verübt wurden, sehr betroffen. Früher war die Region für das harmonische Zusammenleben von Muslimen und Christen bekannt.

Wie Schwester Raghida berichtete, traten die Muslime zu den beiden Jugendlichen und sagten: ›Ihr wollt also wie euer Lehrer sterben, auf den ihr vertraut? Ihr müsst euch bitte entscheiden: Entweder widerruft ihr [euren Glauben] oder ihr werdet gekreuzigt!‹

Die Jungen weigerten sich beide, ihren christlichen Glauben zu widerrufen, und starben als Märtyrer. Einer von ihnen wurde vor den Augen seines Vaters gekreuzigt, der dann ebenfalls getötet wurde. Im Radio schilderte die Nonne, dass die Dschihadisten in die Ortschaft Maalula [im Nordosten von Damaskus] eindrangen und damit begannen, Männer, Frauen und Kinder zu töten. Wie sie berichtete, … spielten sie sogar mit den Köpfen der von ihnen ermordeten Menschen Fußball. Schwester Raghida sagte weiter, die Mörder hätten schwangere Frauen herausgesucht, die ungeborenen Babys aus ihren Leibern herausgeschnitten und sie an ihrer Nabelschnur an einem Baum aufgehängt.«

Diese Grausamkeit ist absolut beispiellos und unverständlich! Wann hat man jemals schon davon gehört, dass so etwas schwangeren Frauen und Kindern angetan wurde? Man würde annehmen, über diese schrecklichen Verbrechen würde überall auf der Welt auf den Titelseiten berichtet. Aber stattdessen werden sie weitgehend totgeschwiegen.

Als einziger Mainstream-Nachrichtensender in den USA würde vielleicht Fox News diese Nachricht aufgreifen. Aber auch sie haben darüber nicht in großer Aufmachung berichtet. In der Regel muss man schon sehr lange suchen, um auch nur eine kurze Meldung über das Abschlachten von Christen zu finden, dessen wir gegenwärtig überall auf der Welt Zeuge werden. Im Folgenden ein Auszug aus einem Bericht von Fox News über weitere Kreuzigungen, die erst kürzlich geschahen:

»Von al-Qaida unterstützte Dschihadisten hängten in einer Stadt im Norden Syriens die Leichen hingerichteter Feinde an Kreuzen wie bei einer Kreuzigung auf, berichtete eine syrische Oppositionsgruppe. Die Hinrichtungen fanden Berichten zufolge am Dienstag in der Stadt ar-Raqqa statt, die von der extremistischen Gruppe und dem Al-Qaida-Ableger Islamischer Staat im Irak und der Levante (ISIL) übernommen wurde, wie Abu Ibrahim Alrquaoui berichtete, der sich selbst als Gründer einer Gruppe mit Namen ›Raqqa wird in aller Stille abgeschlachtet‹ bezeichnet.«

Wie ich bereits erwähnte, genießen die Dschihadisten, die diese schrecklichen Taten begehen, die Unterstützung Saudi-Arabiens und der USA. Die Regierung Obama und die saudische Regierung sind entschlossen, um jeden Preis die syrische Regierung zu stürzen, und Obama sieht offensichtlich kein Problem darin, sich mit einigen der abscheulichsten Dschihadisten, die es weltweit gibt, zu verbünden, um dieses Ziel zu erreichen.

 

Die Brutalität gegenüber Christen seitens von den USA unterstützter Kämpfer hält seit Monaten an, ohne dass die Weltöffentlichkeit groß Notiz davon nimmt. Im Folgenden ein kurzer Bericht über Ereignisse in einem kleinen Dorf mitten im Kriegsgebiet:

»Dieses Dorf befand sich den größten Teil des vergangenen Jahres in der Gewalt islamistischer syrischer Rebellen, die mit al-Qaida in Verbindung stehen und versuchten, mithilfe ihrer beherrschenden Positionen über Maalula ihre Macht über dieses christliche Dorf zu behalten. Während der Besatzung der Stadt durch die von Saudi-Arabien und den USA unterstützten Rebellen wurde das islamische Recht der Scharia eingeführt. Diejenigen Christen, die nicht fliehen konnten, wurden wie Sklaven behandelt. Verschiedene Christen wurden enthauptet, und viele der Frauen wurden in ›Ehen auf Zeit‹ mit zahlreichen islamischen Kämpfern gezwungen.«

Natürlich ist Syrien nicht der einzige Platz, wo sich diese brutalen Schrecklichkeiten immer wieder ereignen. Auch etwa in Nigeria werden Christen wiederholt von radikalen Dschihadisten brutal ermordet. Im Folgenden nur ein Beispiel aus der jüngeren Zeit:

»Während viele von uns unseren Freitagabend genießen konnten, fand in Nigeria ein Massaker statt, bei dem zwischen 100 und 150 Christen starben und etwa 200 Häuser bis auf die Grundmauern abgefackelt wurden. Etwa gegen 22:00 Uhr Ortszeit, als die meisten Dorfbewohner schliefen, drangen gestern [am 14. März] 40 Hirten vom Volk der Fulani in die Dörfer Ungwan Gata, Me-Sankwai und Tekum in der Region Machok im Landkreis Süd-Kaduna in Nigeria ein. Süd-Kaduna wird vorwiegend von Christen bewohnt.

Als Erstes setzten die Dschihad-Angreifer die Häuser und Hütten in Flammen, und als die Christen versuchten, ihren Häusern zu entfliehen, wurden sie entweder erschossen oder mit Macheten niedergehauen. Diejenigen, denen es nicht gelang, aus ihren Häusern zu fliehen, verbrannten bei lebendigem Leibe. Keiner der Dorfbewohner – weder Frauen noch Kinder – wurde verschont. Ein Pastor, seine Frau und ihre Kinder aus einem der Dörfer gehörten ebenfalls zu den Abgeschlachteten.«

Haben Sie über diesen Zwischenfall vorher schon einmal etwas gehört? Wahrscheinlich nicht. Denn die traurige Wahrheit ist, dass die Elite die »Matrix«, d.h. die Mainstreammedien, kontrolliert, und aus ihrer Sicht sind solche Berichte nicht wichtig.

 

Dann haben Sie sicher von der jungen Christin auch nichts gehört, die aus ihrem Auto gezerrt und von einem muslimischen Mob in Ägypten zu Tode geprügelt wurde. Aber in diesem Fall haben einige Medien, die eben nicht zu den etablierten Mainstreammedien gehören, über diesen schrecklichen Zwischenfall berichtet:

»Augenzeugen berichteten erschüttert von der Ermordung einer jungen koptischen Christin in Kairo, die aus ihrem Fahrzeug gezogen und von einem muslimischen Mob zu Tode geprügelt und getreten wurde. Auslöser war vermutlich, dass sie ein Kreuz an ihrem Rückspiegel hängen hatte.«

Aber die Worte »zu Tode geprügelt« reichen eigentlich nicht aus, um das ganze Ausmaß der Brutalität und Grausamkeiten zu beschreiben, die ihr widerfuhren:

»Die Demonstranten kletterten auf ihr Fahrzeug und drückten das Dach ein. Dann zerrten sie sie aus dem Auto und schlugen und misshandelten sie so schwer, dass Teile ihrer Kopfhaut abgerissen wurden. Es wurde viele Male auf sie eingestochen, ihre Kehle wurde aufgeschlitzt, und als sie tot war, zündete der Mob ihr Auto an.«

Das ist Bösartigkeit, wie man sie sich schlimmer kaum vorstellen kann. Aber obwohl dieses Jahr in Bezug auf Schlagzeilen noch nicht viel zu bieten hatte, griffen die Mainstreammedien Berichte dieser Art nicht auf.

In der westlichen Welt herrscht eine extreme Zurückhaltung vor, wenn es um Berichte geht, in denen Muslime in einem schlechten Licht und/oder Christen in einem guten Licht erscheinen. Während also Christen überall auf der Welt von Muslimen abgeschlachtet werden, ist der Westen vor allem darum bemüht, Kritik am Islam herunterzuspielen. So muss etwa der Vorsitzende einer politischen Partei in Großbritannien mit einer Gefängnisstrafe von bis zu zwei Jahren rechnen, weil er das »von Hass motivierte Verbrechen« beging, Winston Churchills Ansichten über den Islam zu zitieren:

»Der Vorsitzende der britischen Partei Liberty, Paul Weston, wurde von der Polizei verhaftet und muss mit einer Gefängnisstrafe von bis zu zwei Jahren rechnen, weil er den Islam in einer öffentlichen Rede in England kritisierte.

Westons ›durch Rassismus verschärfte‹ und motivierte Straftat bestand darin, Winston Churchill zu zitieren.

Seine Verhaftung macht die abschreckenden Folgen der Einführung des Straftatbestandes ›Gedankenverbrechen‹ in Großbritannien sichtbar. Darüber hinaus zeigt sie, wie politische Korrektheit dazu benutzt wird, das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung in der westlichen Welt einzuschränken.«

Offenbar war dieser Auszug aus einem Frühwerk Churchills der Stein des Anstoßes:

»Die Tatsache, dass nach mohammedanischem Gesetz jede Frau einem Mann als sein absoluter Besitz gehören muss, sei es als Kind, als Ehefrau oder als Geliebte, schiebt die endgültige Ausrottung der Sklaverei zwingend hinaus, bis der islamische Glaube aufgehört hat, eine wichtige Macht innerhalb der Menschheit zu sein. Einzelne Muslime mögen großartige Qualitäten aufweisen, aber der Einfluss der Religion lähmt die gesellschaftliche Entwicklung derer, die ihr nachfolgen. Es gibt keine rückschrittlichere Kraft auf der Welt. Weit entfernt davon, dem Tod geweiht zu sein, ist der Mohammedanismus ein militanter und missionarischer Glaube.«

Auch in den USA werden große Anstrengungen unternommen, um es Muslimen in unseren Schulen so angenehm wie möglich zu machen. Zwar werden christliche Gebete verboten, aber überall im Land werden muslimischen Schülern und Studenten in Schulen und Bildungseinrichtungen ganze Gebetsräume zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus lassen viele Schulbezirke bei wichtigen muslimischen Feiertagen nun den Unterricht ganz ausfallen. Dies wird wohl auch in New York bald der Fall sein:

»New York City wird bald in den Schulen zwei muslimische Feiertage und den Mond-Neujahrstag einführen – aber hinsichtlich des Hindu-Feiertages Diwali hat Bürgermeister de Blasio noch seine Bedenken.

In der Talkshow Brian Lehrer Show des Senders WNYC sagte der Bürgermeister am Montag, er habe sich noch nicht entschieden, ob an Diwali, dem in Indien und anderen südasiatischen Ländern gefeierten Lichtfest, auch schulfrei sein sollte.

Aber er sei damit einverstanden, die Schulen am Mond-Neujahrstag und den beiden muslimischen Feiertagen Id al-Fitr und Idu l-Adha zu schließen.«

Aber das ist noch nichts, verglichen mit dem, was an einer Highschool in Colorado passierte. Als dort Schüler das Treuegelöbnis leisteten, wurden die Worte »bei Gott« durch »bei Allah« ersetzt:

»Der Schulleiter der Rocky Mountains Highschool in Fort Collins im US-Bundesstaat Colorado sieht sich einem ganzen Hagelgewitter extrem verärgerter Eltern und Einwohner gegenüber. In der Schule wird allwöchentlich am Montag das Treuegelöbnis vorgetragen. Am vergangenen Montag rezitierte ein Mitglied des ›Cultural Arms Club‹ als Vorsprecher der Schüler eine arabische Version des Gelöbnisses und ersetzte dabei die Worte ›bei Gott‹ durch ›bei Allah‹.

Schulleiter Tom Lopez bestritt jeden Versuch, bevorzugt den Islam zu fördern, und erklärte: ›Diese Schüler lieben ihr Land. Sie werden durch diesen Versuch nicht unamerikanisch. Sie glauben, dass sie die Bedeutung der Worte, so wie sie regelmäßig in englischer Sprache ausgesprochen werden, korrekt übertragen haben.‹«

In den USA machen die Menschen große Verrenkungen, damit sich die muslimische Minderheit wohl fühlt. In muslimischen Ländern werden Christen demgegenüber zu Tode geprügelt, enthauptet und gekreuzigt, aber sehr viele Menschen im Westen wollen über dieses Thema nicht einmal sprechen.

 

Ist unsere Gesellschaft so »politisch korrekt« geworden, dass wir ein großes Übel nicht einmal als solches bezeichnen, wenn es direkt vor unseren Augen geschieht?

 

 

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