Wednesday, 25. May 2016
03.02.2016
 
 

Warum »überschwemmt« Obama Kleinstädte in den konservativsten Regionen Amerikas mit Flüchtlingen?

Michael Snyder

Warum werden gerade Kleinstädte in konservativen Bundesstaaten der USA als Zielorte für die Umsiedlung von Flüchtlingen ausgewählt? Natürlich würde die Regierung Obama niemals öffentlich zugeben, dass dies so ist. Aber man muss kein Genie sein, um herauszufinden, was hier gerade los ist.

 

Nehmen wir nur die Unruhe, die die Umsiedlung der Flüchtlinge gegenwärtig in kleinen Gemeinden in den Bundesstaaten Idaho, Montana, North Dakota und Kansas auslöst. Die Regierung Obama erklärte einfach, Großstädte und Metropolen wie etwa die Hauptstadt Washington seien »zu kostspielig« für die Flüchtlinge, und so wurden viele von ihnen auf kleinere Gemeinden überall im Land verteilt.

Wenn man einige hundert Flüchtlinge in eine Großstadt mit mehreren Millionen Menschen aufnimmt, macht das keinen großen Unterschied. Wenn man aber einige hundert Flüchtlinge in kleinere Städte verlegt, die selbst nur einige tausend Einwohner haben, verändert man den Charakter der ganzen Region grundlegend. Könnte es sein, dass sich hier eine weitere Methode zeigt, wie Barack Obama versucht, Amerika »grundsätzlich zu verändern«?

 

Man könnte nun davon ausgehen, dass für Flüchtlinge in den Großregionen und Großstädten wesentlich mehr Arbeitsmöglichkeiten, kulturelle Einrichtungen und Dienstleistungen der Regierung zur Verfügung stünden. So wäre es nur natürlich, sie in diesen Regionen anzusiedeln. Stattdessen aber wird offenbar im großen Stil versucht, große Zahlen von Flüchtlingen in Kleinstädten unterzubringen.

 

Es erübrigt sich fast darauf hinzuweisen, dass diese Maßnahme in vielen Regionen für heftige Unruhen gesorgt hat. So war am Montag eine große Protestkundgebung in Missoula im US-Bundesstaat Montana geplant. Im Folgenden ein Auszug aus einem Artikel von Leo Hohmann auf WND vom vergangenen Samstag:

»Ein weiter heftiger Streit ist im Zusammenhang mit syrischen Flüchtlingen ausgebrochen, die in amerikanische Kleinstädte verlegt werden.

Teile der Landbevölkerung in Montana sperren sich gegen Pläne städtischer Eliten, hunderte Muslime aus der Dritten Welt in Helena und Missoula anzusiedeln. Sie planen vor dem Kreisgericht in Missoula eine Kundgebung. Und wenn sich das Gleiche wiederholt, das bereits bei verschiedenen anderen Kundgebungen in Idaho und North Dakota zu erleben war, wird auch dort eine Pro-Flüchtlings-Gruppe zu einer Gegenkundgebung auftauchen.«

Gut finanzierte Pro-Flüchtlings-Nichtregierungsorganisationen (NGOs) haben bereits mit lokalen Politikern Kontakt aufgenommen, die bereit sind, mit ihnen zusammenzuarbeiten, um die Regierung Obama aufzufordern, große Zahlen islamischer Flüchtlinge in ihren jeweiligen Regionen anzusiedeln. Zum Leidwesen der Einwohner von Missoula gibt es tatsächlich Politiker, die bereit sind, ihnen die Tür zu öffnen:

»Hier im Bundesstaat ›Big Sky‹ (Montana) fordern Lokalpolitiker aus Missoula, die mit einwanderungsfreundlichen NGOs zusammenarbeiten, die Bundesregierung auf, endlich damit anzufangen, Syrer dort anzusiedeln, die sie mit den Boatpeople verglichen, die Ende der 1970er-Jahre vor den Kommunisten in Vietnam geflohen waren. Dabei schreckte sie die Tatsache in keiner Weise ab, dass es sich bei 98 Prozent der syrischen Flüchtlinge um sunnitische Muslime handelt. FBI-Direktor James Comey musste einräumen, dass es unmöglich sei, alle diese Flüchtlinge auf Herz und Nieren auf Verbindungen zu terroristischen Organisationen zu überprüfen.

Trotz der Warnung Comeys forderte die Regierung des Landkreises (Board of County Commissioners) Missoula das amerikanische Außenministerium in einem Schreiben vom 13. Januar auf, syrische Flüchtlinge zu schicken. ›Wir sind bereit, etwa 100 Flüchtlinge jährlich in Missoula anzusiedeln‹, heißt es in dem Schreiben, ›Missoula eignet sich hervorragend für die Ansiedlung von Flüchtlingen. Unsere Gemeinden verfügen neben anderen Faktoren über gute Schulen, eine unglaublich schöne natürliche Umgebung und niedrige Arbeitslosenraten.‹«

Wir alle haben miterlebt, welches Chaos sich in Europa entwickelte, als massive Wellen islamischer Flüchtlinge hereinströmten und in großen Zahlen auf kleine Gemeinden und Städte verteilt wurden. Vor wenigen Wochen berichtete ich über die steigenden Vergewaltigungszahlen, die in früher so friedlichen Ländern wie Norwegen und Schweden gemeldet werden. Und ich bin sicher, dass Sie bereits über die außerordentlich alarmierende Zahl an Sexualstraftaten informiert sind, mit der Deutschland gegenwärtig zu kämpfen hat.

 

Aber nur wenige von uns scheinen daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. Was dort geschehen ist, dürfte eines Tages auch unseren eigenen Frauen und Töchtern widerfahren.

 

Aber es gibt glücklicherweise immer noch einige Landkreise und Gemeinden, die bereit sind, sich dem entgegenzustellen, was die »Sozialingenieure« in Washington, die probieren, ihnen genehme gesellschaftliche Veränderungen vorzunehmen, durchzusetzen versuchen. Eine dieser Gemeinden ist Sandpoint in Idaho:

»Am Mittwoch stimmten die Stadträte von Sandpoint gegen eine Resolution, die die Ansiedlung von Flüchtlingen unterstützte, und beendeten damit eine erhitzte, monatelange Diskussion.

Zustimmende Rufe wurden laut, als der neugewählte Bürgermeister Shelby Rognstad den Stadtrat aufforderte, die Resolution zurückzuziehen. Mit der Resolution sollte das Bekenntnis von Sandpoint zu den Menschenrechten bekräftig werden. Sie richtete sich gegen Äußerungen des Landrates des Landkreises Bonner und Sheriff Darryl Wheeler, die sich gegen die Ansiedlung von Flüchtlingen ausgesprochen hatten, erklärte Rognstad.

›Diese Resolution diente nur dazu, in der Gemeinde und zwischen uns Zwietracht zu säen‹, sagte Rognstad, als er die Zurücknahme der Resolution empfahl, ›Das hat mir Kummer bereitet‹.

Wie schon so oft sprachen sich Einwanderungsgegner vor dem Stadtratsgebäude massiv gegen die Resolution aus, und wie so oft wurde die Sitzung immer wieder durch Beifall und Zwischenrufe unterbrochen. Als Rognstad zu Ruhe und Ordnung aufrief, wurde er von der Menge ausgepfiffen.«

Aber andere kleinere Gemeinden in Idaho sind nicht so glücklich. Folgendes kommt auf Twin Falls zu:

»Mit Beginn des nächsten Haushaltsjahres werden etwa 300 Muslime, die größtenteils aus Syrien stammen, in Twin Falls in Idaho eintreffen, berichtete die Twin Falls Times im Herbst 2015.

Aber dieser Mini-Exodus aus dem Mittleren Osten in die Kleinstadt im südlichen Idaho mit ihren 45 000 Einwohnern ist laut WND nach Ansicht vieler nur die Spitze des Eisberges. Vieles deutet darauf hin, dass noch sehr viel mehr Flüchtlinge aus dem Irak, der Demokratischen Republik Kongo und vermutlich aus Syrien auf dem Weg sind. Die konservative Nachrichtenseite erhielt Berichte, nach denen Gemeindebürgermeistern und anderen führenden Vertretern – darunter Kirchengruppen und Soziale Dienstleister – auf einer Konferenz der Boise State zum Thema ›Stakeholder‹ dargelegt wurde, bald würden einige tausend Flüchtlinge im Bundesstaat eintreffen und dann weiterverteilt werden.«

Verstehen Sie mich nicht falsch, ich bin dafür, allen zu helfen, die unsere Hilfe benötigen. Insbesondere würde ich es hochschätzen und mich sehr darüber freuen, wenn unser Land Christen aus dem Irak und Syrien aufnähme. Die Dinge, die die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) denjenigen, die an Jesus Christus glauben, angetan hat, sind so schrecklich, dass man sie kaum in Worte fassen kann, und trotzdem hat Barack Obama bisher praktisch nichts zu diesem Thema gesagt.

 

Statt nun verfolgte Christen aufzunehmen, wird es sich bei den Flüchtlingen aus Syrien Berichten zufolge zu über 90 Prozent um sunnitische Muslime handeln, und laut Umfragen soll ein hoher Prozentsatz von ihnen dem IS durchaus wohlwollend gegenüberstehen.

 

In den Mainstream-Medien wird uns erzählt, die Zahl der Flüchtlinge, die alljährlich in die USA einreisen dürfen, belaufe sich auf etwa 10 000 Personen. Aber diese Zahl stimmt einfach nicht. Das Weiße Haus selbst erklärte, in die USA würden pro Jahr 100 000 Flüchtlinge aufgenommen. So lautete eine Botschaft, die am 28. September 2015 über das offizielle Konto des Weißen Hauses verbreitet wurde:

»Präsident Obama (POTUS): Wir werden in den kommenden zwei Jahren die Zahl der syrischen und anderen Flüchtlinge, die wir einreisen lassen, auf 100 000 Personen anheben.«

Daran lässt sich nun nichts deuteln: Barack Obama selbst erklärt, man werde in den kommenden zwei Jahren 100 000 Flüchtlinge aufnehmen. Nicht alle diese Flüchtlinge stammen aus Syrien, aber die große Mehrheit von ihnen kommt aus Ländern, in denen eine radikale Version des sunnitischen Islams zur alltäglichen Lebensweise gehört.

 

Wenn große Zahlen an Flüchtlingen in einer kleinen Gemeinde angesiedelt werden, kann sich der Charakter dieser Gemeinde grundlegend ändern. Und man hat den Eindruck, dass es sich hier um eine konzertierte Maßnahme handelt, viele Flüchtlinge gerade in Kleinstädte der konservativsten Bundesstaaten der USA anzusiedeln.

 

Eine heimtückische Agenda wird hier durchgesetzt, und ich habe den Eindruck, dass es sich nur um die Spitze des Eisberges handelt.

 

 

 


Wer profitiert vom Krieg gegen den Terror?

Amerika hat sich seit dem 11.9.2001 an einen permanenten Kriegszustand gewöhnt. Nur ein kleiner Teil der Gesellschaft - darunter viele arme Jugendliche vom Land, die zur Armee gehen - kämpft und stirbt, während eine fest etablierte nationale Sicherheitselite zwischen hohen Posten in Staatsapparat, Auftragsfirmen, Denkfabriken und Fernsehstudios rotiert.

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