Friday, 26. August 2016
05.08.2014
 
 

Patient mit Verdacht auf Ebola in den USA: die dramatischen Folgen

Michael Snyder

Am Montag dieser Woche mussten wir aus den Nachrichten erfahren, dass im Mount-Sinai-Krankenhaus in New York City ein »Patient mit Verdacht auf Ebola« behandelt werde. Bei dem Patienten handelt es sich um einen Arzt, der sich vor Kurzem in einem der afrikanischen Länder Sierra Leone, Guinea, Liberia und Nigeria aufgehalten hatte, in denen sich schon zahlreiche Menschen an der Ebola-Viruskrankheit infiziert haben und viele von ihnen bereits verstorben sind. Bei dem Patienten wurden »hohes Fieber und Magen- und Darmbeschwerden« festgestellt. Nach Angaben des Krankenhauses werden »alle erforderlichen Maßnahmen ergriffen, um die Sicherheit aller Patienten, der Besucher und des Krankenhauspersonals sicherzustellen«.

 

Aber können Sie sich die Panik vorstellen, die ausbräche, wenn tatsächlich bestätigt würde, dass ein Patient mit der Ebola-Viruskrankheit mitten in New York aufgetaucht wäre? Eine solche Panik hätte es in der Welt nach dem Zweiten Weltkrieg noch nie gegeben. Die Terroranschläge vom 11. September 2001 haben zwar für eine kurze Zeit gewaltige Ängste ausgelöst, aber ein massiver Ebola-Ausbruch würde zu einer Panik führen, die möglicherweise Monate oder sogar Jahre anhalten könnte.

 

Aber auch in England macht sich Besorgnis breit, nachdem berichtet wurde, dass eine ernsthaft erkrankte 72-jährige Frau »einen Zusammenbruch erlitt und starb«, nach dem sie ihr Flugzeug aus Sierra Leone am Flughafen Gatwick verlassen hatte:

 

»Flughafenmitarbeiter äußerten heute Nacht ihre Ängste, es könnte zu einem Ausbruch der Ebola-Viruskrankheit kommen, nachdem ein weiblicher Passagier aus Sierra Leone kommend einen Zusammenbruch erlitt und starb, kurz nachdem sie ihr Flugzeug am Flughafen Gatwick verlassen hatte.

Die Flughafenangestellten erklärten, sie befürchteten, das Virus könnte sich vom westafrikanischen Land, das derzeit von einer tödlichen Ebola-Epidemie heimgesucht wird, über den international viel genutzten Verkehrsknotenpunkt Gatwick über die ganze Welt ausbreiten.

Bei der Verstorbenen handelt es sich um eine vermutlich 72-jährige Frau, die noch auf der Gangway zusammenbrach, nachdem sie gerade das Flugzeug der afrikanischen Fluglinie Gambia Bird mit 128 Passagieren an Bord verlassen hatte. Die Frau starb später im Krankenhaus. Nach offiziellen Angaben wurde das Flugzeug sofort unter Quarantäne gestellt, und es werde derzeit genau untersucht, welche Personen mit der Verstorbenen Kontakt hatten.«

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber diese ganzen Ereignisse erinnern mich an wirklich grausige Hollywood-Katastrophenfilme, die ich gesehen habe. Am Dienstag meldete dann die Weltgesundheitsorganisation WHO, die Gesamtzahl der Fälle sei aktuell auf 1663 angestiegen. Bisher seien schon 887 Menschen an der Viruserkrankung gestorben.

 

Man kann sich leicht ausmalen, dass diese Zahlen inzwischen schon weiter angestiegen sind. Es ist in der Tat keine Übertreibung, die Zunahme der Krankheits- und Todesfälle als »exponentiell« zu bezeichnen.

 

Sollte sich nun Ebola auch in den USA ausbreiten, würde dies unser alltägliches Leben massiv beeinträchtigen.

 

In den Gebieten, in denen bestätigte Fälle einer Ebola-Erkrankung gemeldet werden, müssten die Schulen geschlossen und große Menschenansammlungen vermieden und etwa Konzerte oder Sportereignisse abgesagt werden.

 

Um eine Ansteckung zu vermeiden, würden die Besuche und Einkäufe in Lebensmittelgeschäften und Einkaufszentren schlagartig und dramatisch nachlassen. Wenn eine solche Panik mehrere Monate lang anhielte, würde unsere Wirtschaft praktisch zum Erliegen kommen.

 

Bei den meisten wirtschaftlichen Aktivitäten findet immer noch eine persönliche Begegnung statt, und wenn die Menschen befürchten müssten, sich mit einer potenziell tödlichen Krankheit anzustecken, wenn sie sich in der Öffentlichkeit bewegen, würde dies eine Wirtschaftskatastrophe ungeahnten Ausmaßes auslösen.

 

Und was würde erst geschehen, wenn strikte Reisebeschränkungen eingeführt würden (um die weitere Verbreitung der Krankheit zu verhindern) oder einfach nur nackte Angst zu massiven Störungen unseres Verkehrssystems führte? Praktisch alle Wirtschaftsaktivitäten stehen im Zusammenhang mit der Bewegung von Gütern oder Personen von einem Ort zu einem anderen, und wenn wir aufgrund einer Ebola-Pandemie nicht mehr in der Lage wären, Güter und Dienstleistungen an ihren Bestimmungsort zu transportieren, führte dies praktisch umgehend zu albtraumartigen Problemen und Zuständen.

 

Im Folgenden ein Auszug aus einem Bericht der Vereinigung der amerikanischen Fernfahrer (American Trucking Associations), auf den ich bereits einmal in einem früheren Artikel einging:

»Die verheerenden Auswirkungen einer Unterbrechung oder eines völligen Ausfalls des Fernlastverkehrs auf wichtige Industriebereiche in zeitlicher Abfolge

Die ersten 24 Stunden

  • Die Lieferung medizinischer Güter in den betroffenen Gebieten wird eingestellt.

  • Krankenhäuser können ihre Vorräte an grundlegenden medizinischen Versorgungsgütern wie etwa Spritzen und Kathetern nicht mehr auffüllen. Innerhalb weniger Stunden werden diese Vorräte verbraucht sein. Radioaktive Arznei- und Diagnosemittel werden zerfallen und unbrauchbar werden.

  • Die Treibstoffvorräte der Tankstellen werden zur Neige gehen.

  • Herstellenden Betrieben, die nach dem Just-in-Time-Verfahren arbeiten, werden wichtige Komponenten für die Fertigung fehlen.

  • Die Zustellung von Briefpost und Paketen wird eingestellt.

Innerhalb eines Tages

  • Erste Formen von Nahrungsmittelknappheit treten auf.

  • Die Verfügbarkeit von Treibstoffen bricht ein. Die Preise werden in astronomische Höhen schnellen und es wird zu langen Schlangen an den Tankstellen kommen.

  • Aufgrund des Lieferausfalls wichtiger Fertigungskomponenten werden Fertigungsstraßen und Fließbänder stehen bleiben; für Tausende Menschen bedeutet dies Arbeits- und Lohnausfall.

Innerhalb von zwei oder drei Tagen

  • Die Verknappung von Lebensmitteln breitet sich aus und verschärft sich aufgrund von Hamsterkäufen und zunehmender Panik unter den Verbrauchern.

  • In den größeren Einzelhandelsketten wird die Versorgung der Kunden mit lebenswichtigen Gütern wie Trinkwasser in Flaschen, Milchpulver und Dosenfleisch nicht mehr möglich sein.

  • Den Geldautomaten gehen ihre Bargeldvorräte aus, und die Banken können Finanztransaktionen nicht mehr ausführen.

  • Die letzten Treibstoffvorräte der Tankstellen sind aufgebraucht.

  • Aufgrund des Zusammenbruchs der Müllabfuhr wird sich in den Städten und Vorstädten der Müll auf den Straßen anhäufen.

  • Containerschiffe werden in ihren Häfen festliegen. Beim Schienenverkehr wird es zu massiven Störungen kommen. Möglicherweise wird er sogar völlig zusammenbrechen.

Innerhalb einer Woche

  • Aufgrund des Treibstoffmangels wird der Automobilverkehr praktisch zum Erliegen kommen. Ohne private Kraftfahrzeuge und öffentliche Verkehrsmittel werden viele Menschen ihren Arbeitsplatz, ihre Lebensmittelgeschäfte oder ihren Arzt oder medizinischen Dienstleister kaum oder überhaupt nicht erreichen können.

  • In den Krankenhäusern gehen die Sauerstoffvorräte zur Neige.

Innerhalb von zwei Wochen

  • Die Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser ist gefährdet.

Innerhalb von vier Wochen

  • Die Trinkwasservorräte des Landes sind verbraucht. Um trinkbar zu sein, muss das Wasser zuvor abgekocht werden. Als Folge wird die Zahl von Magen- und Darmerkrankungen stark ansteigen und damit das ohnehin schwer angeschlagene Gesundheitssystem zusätzlich belasten.

Diese Chronik berücksichtigt allerdings nur die vorrangigen Folgen eines Ausfalls des Last- und Fernlastverkehrs. Nachgeordnete Auswirkungen wie etwa die gefährdete Aufrechterhaltung des Telekommunikationsverkehrs, Einschränkungen der Arbeit der Strafverfolgungsbehörden, ein Anstieg der Straftaten, eine erhöhte Sterberate und möglicherweise Unruhen in der Bevölkerung müssen ebenfalls berücksichtigt werden.«

Dämmert Ihnen allmählich, auf was wir im Falle eines Ebola-Ausbruchs zusteuern? Eine massive Störung des Verkehrs- und Transportsystems würde nicht nur zu einem Wirtschaftsabschwung führen. Viele Amerikaner oder Bewohner anderer betroffener Länder hätten innerhalb kürzester Zeit kaum noch Zugriff auf Nahrungsmittel und grundlegende Versorgungsgüter. Viele Menschen würden innerhalb nur weniger Tage in Panik geraten, wenn es ihnen nicht möglich wäre, sich im Einzelhandel mit Lebensmitteln und anderen Gütern zu versorgen.

 

Es erübrigt sich eigentlich, darauf hinzuweisen, dass ein offener Ebola-Ausbruch auch unser Finanzsystem in eine tiefe Krise stürzen würde. Die Aktienmärkte würden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zusammenbrechen, und es käme zu einer beispiellosen Kreditklemme. Niemand würde inmitten einer Ebola-Pandemie einem anderen Menschen noch Geld leihen. Die Geld- und Finanzströme würden abrupt zum Erliegen kommen. Verglichen mit dem daraufhin ausbrechenden wirtschaftlichen Albtraum erschiene die Finanzkrise des Jahres 2008 wie ein Sonntagsspaziergang.

 

Wir wollen also hoffen und beten, dass wir von einer solchen Krise verschont bleiben und sich die Ebola-Viruskrankheit nicht in unserem Land ausbreitet.

 

Denn wenn es dazu käme, würde dies möglicherweise Millionen Menschen das Leben kosten, unsere Wirtschaft ruinieren und diese Nation in den Abgrund des Wahnsinns reißen.

 

.

Leser-Kommentare (11) zu diesem Artikel

06.08.2014 | 21:29

Schorsch Hackbart

Wahrscheinlich könnte er einen Kinderf... ähm pädophilen Ring in der deutschen Politik auffliegen lassen und so lässt man ihn in Ruhe. Ist ja nicht zum ersten Mal, dass man von pädokriminellen Netzwerken in Politik, Medien, Wirtschaft und Justiz hört, die Schweine schützen sich gegenseitig.


06.08.2014 | 11:53

Wolfgang HEIBUCH

An geneigter Leser , die zionistischen Protokolle sin eine Fälschung in die Welt gebracht von Antisemieten und von Nazis weiterverwendet. Und alle die sich darauf berufen gehören in eine dieser Gruppen, ebenso Verlage die so etwas veröffentlichen


06.08.2014 | 00:10

geneigter Leser

@cerberusius Tamiflu prophylaktisch verwenden???? Ich glaube da wäre es sinnvoller Heizöl zu saufen! Im übrigen glaube ich "Sanftmaus" liegt mit dem Guide-Stone-Szenario gar nicht so falsch! Auch in den zionistischen Protokollen (Gibt´s bei Kopp) spielte die Verbreitung von Seuchen eine maßgebende Rolle.


05.08.2014 | 19:33

cerberusius

meines erachtens ist diese ebolaepidemie anders als jene von früher. früher trat das virus nur kurze zeit auf, raffte so an die 100- 200 menschen dahin und verschwand.....der jetzige virus scheint untypisch zu sein! ich vermute schlimmes! ich denke in richtung gewollte pandemie....jeder , der nicht vorgesorgt hat, wird nicht viel chance haben....bei mir ist luke dicht wenns soweit ist, ich muss da nicht mehr raus um was zu besorgen, und ich kenne leute, die auch so handeln- jetzt...

meines erachtens ist diese ebolaepidemie anders als jene von früher. früher trat das virus nur kurze zeit auf, raffte so an die 100- 200 menschen dahin und verschwand.....der jetzige virus scheint untypisch zu sein! ich vermute schlimmes! ich denke in richtung gewollte pandemie....jeder , der nicht vorgesorgt hat, wird nicht viel chance haben....bei mir ist luke dicht wenns soweit ist, ich muss da nicht mehr raus um was zu besorgen, und ich kenne leute, die auch so handeln- jetzt schon!! ebola sollte nicht mit grippe verglichen werden. grippekranke kann ich begegnen, indem ich tamiflu prophilaktisch verwende.....bei ebola, nur mit einer abc schutzausrüstung, und mit anschliessender 70 prozentiger isopropanol dusche..


05.08.2014 | 14:42

Til

Ich lese die Nachrichten auf info.kopp-verlag gerne und regelmäßig. Aber das ist ja wohl reine Panikmache.... Hysterie durch Medienberichterstattung....


05.08.2014 | 14:15

Sanftmaus

Ich bin nicht sicher, inwieweit dieser EBOLA-Ausbruch nicht soooo gefährlich sein soll, wenn sich sogar Experten damit anstecken. Gab es dies schon bei den anderen Ausbrüchen, dass sich zu Hilfe eilende Spezialisten im Schutzanzug ansteckten? Der Verdachtsfall nun in NY und England... Meine Kinder fliegen in Kürze mit der Oma in den Urlaub nach Spanien, ich habe Bedenken, auch wenn ich die zu unterdrücken versuche... Zum anderen aber sind die 800plusx-Toten ja nun wirklich nicht...

Ich bin nicht sicher, inwieweit dieser EBOLA-Ausbruch nicht soooo gefährlich sein soll, wenn sich sogar Experten damit anstecken. Gab es dies schon bei den anderen Ausbrüchen, dass sich zu Hilfe eilende Spezialisten im Schutzanzug ansteckten? Der Verdachtsfall nun in NY und England... Meine Kinder fliegen in Kürze mit der Oma in den Urlaub nach Spanien, ich habe Bedenken, auch wenn ich die zu unterdrücken versuche... Zum anderen aber sind die 800plusx-Toten ja nun wirklich nicht so viel, wenn man sie auf 4 Länder hochrechnet, jedoch wie kann es nur so wenige Tote geben, wenn die sogar an den Straßenrändern verwesen, laut Berichten von Journalisten vor Ort? Und immer wieder die Frage, ob es nicht doch alles organisiert ist... passen würde es ja in die Guide-Stone-Szenarien.

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