Saturday, 28. May 2016
18.12.2010
 
 

Astrologische Erkenntnisse wissenschaftlich bestätigt: Die Position der Planeten prägt die biologische Uhr bei Lebewesen

Mike Adams

Viele Skeptiker brausen sofort auf, wenn das Wort »Astrologie« fällt. Die Vorstellung, die Persönlichkeit eines Menschen könnte durch die Position der Sonne, des Mondes und der Planeten zum Zeitpunkt der Geburt mitgeprägt werden, erscheint der sogenannten »Wissenschaftsgemeinde«, die jegliche Auffassung einer holistischen Verbindung zwischen Individuen und dem Kosmos ablehnt, als Schwindel …

Nach herkömmlicher Auffassung bestimmen die Gene und die Erziehung die Entwicklung der Persönlichkeit, und die Position der Erde zum Zeitpunkt der Geburt spielt dabei keine Rolle.

Zugleich lehnt die traditionelle Wissenschaft auch die Vorstellung ab, die Position des Mondes stehe in irgendeinem Zusammenhang mit dem Leben auf der Erde. Sie verwerfen die in Jahrhunderten erworbenen Erkenntnisse der Bauern, dass Aussaat oder Umpflanzen in Harmonie mit den Mondzyklen zu höheren Erträgen führt. Selbst die Fortpflanzung der Menschen wird durch den Mond beeinflusst, wie die enge Übereinstimmung zwischen Menstruationszyklus und Mondzyklus belegt (ca. 28 Tage).

 

Forscher belegen wissenschaftliches Prinzip der Astrologie

Neue Forschungsergebnisse der Vanderbildt-Universität, die in der Fachzeitschrift Nature Neuroscience veröffentlicht wurden, haben vermutlich viele Zweifler in einige Verwirrung gestürzt. Denn diese Ergebnisse liefern unabsichtlich wissenschaftliche Belege für eines der grundlegenden Prinzipien der Astrologie, dass nämlich die Position der Planeten zum Zeitpunkt der Geburt die Persönlichkeit des jeweiligen Lebewesens beeinflusst. Im Rahmen dieser Untersuchung zeigte sich, dass der Geburtsmonat nicht nur auf die Persönlichkeit Einfluss nahm, sondern zugleich messbare funktionelle Veränderungen des Gehirns bewirkte.

Die Untersuchung, die an Mäusen durchgeführt wurde, ergab, dass im Winter geborene Mäuse eine »anhaltende Verlangsamung« ihrer Tagesaktivitäten aufwiesen. Darüber hinaus schienen sie anfälliger gegenüber Symptomen, die man als »saisonal-affektive Störung« oder wegen ihres Auftretens in den Herbst- und Wintermonaten auch als »Winterdepression« bezeichnet.

Die Studie wurde vom Biologen Prof. Douglas McMahon, dem Doktoranden Chris Cialeglio, der Postdoktorandin Karen Gamble und zwei weiteren Studenten durchgeführt, von denen offensichtlich keiner an Astrologie glaubt. Dagegen glauben sie offenbar an die Wissenschaft. Daher sind ihre Ergebnisse in einer wissenschaftlichen Sprache zusammengefasst, auch wenn sie im Kern astrologische Prinzipien unterstützen.

»Die Tatsache, dass die Prägung sowohl das Verhalten der Tiere, als auch den neuronalen Zyklus in der zugrunde liegenden biologischen Uhr ihres Gehirns beeinflusst, war eine große Überraschung«, erklärte Cialeglio. Genau das ist eines der Kernprinzipien der Astrologie: Die Position der Planeten zum Zeitpunkt der Geburt (den man auch als die »Jahreszeit« der Geburt bezeichnen könnte) kann zu Veränderungen der Physiologie des Gehirns führen, die das Verhalten ein Leben lang beeinflussen.

Auch diese Vorstellung erscheint vielen Menschen mit einer wissenschaftlichen Ausbildung absurd, bis sie sie selbst entdecken, und dann ist natürlich auf einmal alles sehr »wissenschaftlich«. Anstatt es als »Astrologie« zu bezeichnen, nennen sie es lieber »saisonale Biologie«.

 

Wie wirkliche Wissenschaft verächtlich gemacht wird

Das alles erinnert mich an die Entdeckung der »kalten« Fusion 1989 durch Martin Fleischmann und Stanley Pons, die von den arroganten Forschern der »heißen« Fusion abgekanzelt wurden. Man versuchte, die Glaubwürdigkeit (und auch die berufliche Karriere) der Erforscher der kalten Fusion zu zerstören. Nachdem die Vorstellung einer »kalten Fusion« angegriffen und vernichtet worden war, tauchte sie dann bald unter einer neuen Bezeichnung wieder auf: niedrigenergetische nukleare Reaktionen (LENR).

LENR wurde nun durch die amerikanische Marine – und Hunderte weiterer Wissenschaftler aus der ganzen Welt – bestätigt. Trotzdem beharrt die traditionelle Wissenschaft weiterhin darauf, dass kalte Fusion unmöglich sei und Kalte-Fusions-Forscher Betrüger seien.

Genauso wie die LENR über eine solide wissenschaftliche Grundlage verfügen, besitzt auch die Astrologie eine wissenschaftliche Grundlage. Die Beziehungen zwischen Erde, Mond und Sonne verändern auf natürliche Weise die Lichtverhältnisse, die Temperatur, die Schwerkraft und andere Bedingungen, die auf lebende Organismen einwirken. Um an Astrologie zu glauben, muss man lediglich das grundlegende Konzept der Wechselwirkung zwischen allen Lebewesen verstehen. Beeinflusst die Position der Sonne oder des Mondes das Leben auf der Erde? Natürlich, das Leben, so wie wir es kennen, wäre ohne die Schwerkraftwirkung des Mondes niemals entstanden. Sie sorgt unter anderem dafür, dass die Position der Rotationsachse der Erde relativ konstant ist und damit stabile Jahreszeiten entstehen konnten. Wäre das nicht der Fall, käme es zu extremen Temperaturschwankungen, was die Bedingungen für die Entstehung von Leben erheblich erschwert hätte. (Der Mond ist so gesehen einer der wichtigsten stabilisierende Faktoren für das Leben auf der Erde.)

Diese Zusammenhänge bedeuten natürlich keineswegs, dass uns die heutige Position des Saturns zu einem Lotteriegewinn oder einer neuen Liebe verhilft. So lauten die Verheißungen der Pseudo-Astrologie, aber das hat nichts mit wirklicher Astrologie zu tun.

 

Pseudo-Astrologie und wirkliche Astrologie sind nicht miteinander zu verwechseln

Auch die Astronomie gibt es in einer pseudowissenschaftlichen Spielart. Alle Modelle unseres Sonnensystems, die ich bisher gesehen habe, gehören eher zu einer wissenschaftlich unpräzisen Version der Wirklichkeit. Die Größe der Planeten wird oft unverhältnismäßig übertrieben, während die Entfernungen voneinander überhaupt nicht maßstabsgerecht wiedergegeben werden.

Diese albernen unwissenschaftlichen Modelle des Sonnensystems verfestigen in den Köpfen der Schulkinder, aber auch der Lehrer und Lehrerinnen, eine Art mythischer Auffassung des Sonnensystems. Kaum jemand außerhalb der Reihen der Astrophysiker und der Astronomen kann sich die wirkliche Größe nicht nur unseres Sonnensystems, sondern auch unserer Galaxis und des Raums zwischen den Galaxien überhaupt vorstellen.

Eine gigantische Sonne in der Größe eines Basketballs und eine nur sieben Millimeter große Erde in der Größe einer Murmel bilden die astronomische Version eines Trick-Horoskopes, das einem einen Lotteriegewinn verheißt, weil man im Sternzeichen Fische geboren sei. Beides sind nur Vortäuschungen; und beides ist eine Beleidigung wirklicher Wissenschaft.

Auch die Vorstellung, ein »Elektron« sei ein Stück Materie, das sich noch aus anderen »Teilchen« zusammensetze, stellt eine Beleidigung wirklicher Wissenschaft dar. Die Erkenntnis ist ernüchternd, dass die »Teilchenphysik« praktisch nichts mit realen Teilchen zu tun hat. Es geht immer um Energiezustände, die gelegentlich genau so vibrieren, dass sie für einen Moment die Illusion eines Teilchens bilden, das dann von unseren Beobachtern gemessen werden kann, wobei die Beobachter, unvermeidlich das Ergebnis des gesamten Experimentes verändern (nach der sogenannten »Unschärferelation« der Quantenphysik sind zwei Eigenschaften eines Teilchens – etwa Impuls oder Ort – nicht gleichzeitig beliebig genau messbar), was wiederum die Wechselwirkungen aller Dinge aufeinander in unserem Universum – einschließlich Experiment und Beobachter – belegt.

Die Vorhersagen des Horoskopes in der Sonntagszeitung – genau wie die komische Mythologie, die in den derzeitigen Beschreibungen eines Atoms zutage tritt – sind als stark vereinfachende, comicartige Versionen einer tieferen Wahrheit zu verstehen – der Wahrheit, dass wir in einem ganzheitlichen Universum leben, in dem jedes Stückchen Materie, jede noch so kleine Menge an Energie und alles bewusste Denken das restliche Universum auf subtile Weise beeinflussen. Es gibt nicht so etwas wie ein Individuum, das vom Kosmos getrennt wäre, denn wir sind Teil des Kosmos und wir existieren als physischer Ausdruck der Energien, die, solange wir leben, als Lebewesen organisiert sind.

Wir sind aus Sternenstaub gemacht, sagt Carl Sagan. Und er hat recht: Wir sind nicht nur aus Sternenstaub gemacht, sondern wir werden auch durch Sternenstaub beeinflusst. Moderne Wissenschaft beginnt genau dann, wenn diese tiefere Wahrheit, die Astrologen seit den Anfängen der Menschheit verstanden haben, erkannt wird.

 

NaturalNews

 


 

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