Tuesday, 22. May 2012
22.05.2011
 

China: Wassermelonen explodieren, weil die Bauern zu viele wachstumsfördernde Substanzen einsetzen

Mike Adams

Nach Melamin im Milchpulver und Kunststoff im Reis haben es die chinesischen Bauern erneut geschafft, sich mit einer weiteren chemischen Ungeheuerlichkeit im Buch der Nahrungsmittelgeschichte zu verewigen: mit explodierenden Wassermelonen.

Verursacher ist dabei ein chemischer Wachstumsbeschleuniger, der den Melonen zugesetzt wurde. Einen Tag später sah ein Landwirt, wie 180 Wassermelonen explodierten. Andere Bauern verloren auf diese Weise zwei Drittel ihrer Ernte. Der Wachstumsbeschleuniger, der bei den Melonen zum Einsatz kam, wird übrigens auch in den Vereinigten Staaten ebenfalls bei Weintrauben und anderen Anbaupflanzen eingesetzt. Es handelt sich dabei um Forchlorfenuron, und Studien zeigen, dass diese Substanz mit der Entwicklung von Krebs und neurologischen Störungen bei Menschen in Zusammenhang steht. In China wird es regelmäßig bei Melonen und anderen Feldfrüchten eingesetzt.

 

Egal welche chemische Substanz – Hauptsache mehr Gewinne

China ist weltweit dafür bekannt, jede chemische Substanz ungeachtet ihrer Gefährlichkeit einzusetzen, um zusätzliche Gewinne zu erzielen. Clevere Profitmacher benutzen beispielsweise schwarzen Farbstoff, um normale Sesamkörner zu färben, damit sie wie schwarze Sesamkörner aussehen, die einen höheren Gewinn bringen. Wenn seltene Fische gefangen werden, die einen höheren Kilopreis erwarten lassen, sind chinesische Fischer durchaus dafür bekannt, Quecksilber in den Fisch zu injizieren, um dessen Gewicht zu erhöhen.

Die kommunistische chinesische Kultur, der es in hohem Maße an ethischen Maßstäben, Religion, Spiritualität oder überhaupt dem prinzipiellen Respekt vor Leben fehlt, ist die eigentliche Quelle dieser Verrücktheiten im Nahrungsmittelbereich. Diese Kultur ähnelt der der heutigen herkömmlichen Wissenschaftler in Amerika, die ebenfalls überzeugt sind, es gebe solche Werte wie Bewusstsein, einen freien Willen und die Seele nicht.

Ohne einen Glauben an religiöse Werte, an ein Karma oder eine spirituelle Existenz nach dem Tod verspüren die chinesischen Landwirte keine philosophische Verpflichtung, Leben zu respektieren. Aus diesem Grunde vergiftet China sich in einem Meer giftiger chemischer Substanzen selbst. Und deshalb vergiften chinesische Milchpulverhersteller ihre eigenen Nachbarn, indem sie ihrem Produkt beispielsweise Melamin beimischen. Infolgedessen könnte sich China bald einer Generation von Mutanten gegenübersehen, die unter weitverbreiteter Unfruchtbarkeit und körperlichen Entstellungen leiden.

Die Flüsse in China sind so vergiftet, dass es niemand mehr wagt, in ihnen zu baden. Man würde vermutlich an Krämpfen sterben. Auf den Anbauflächen werden absurd hohe Mengen toxischer Pestizide, Fungizide und Wachstumsbeschleuniger ausgebracht. Es gibt zwar auch zertifizierte Landwirte in China, die Nahrungsmittel nach biologischen und gesunden Methoden herstellen, aber der Großteil der Nahrungsmittel und Nahrungsergänzungsmittel ist dermaßen mit Giftstoffen belastet, dass man bei ihrem Verzehr sein Leben riskiert.

Die explodierenden Wassermelonen auf den Feldern sind daher keine Überraschung. Wirklich überraschend ist vielmehr, dass chinesische Paare überhaupt noch Kinder zur Welt bringen. In einer Generation ist vielleicht auch das nicht mehr der Fall.

 

Quellen zu diesem Artikel finden Sie unter:

BBC

FoxNews

 

 


 

 

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