Samstag, 19. August 2017
18.07.2016
 
 

Die Zombie-Apokalypse der Pokémon-Rattenfänger beginnt

Mike Adams

Inzwischen hat wohl jeder von Pokémon Go gehört, dem neuen »Hybrid-Reality«- App-Spiel für Smartphones, das die realen geografischen Standortdaten mit virtuellen Monstern überlagert, die der User einsammeln muss, um Punkte zu bekommen.

 

Was Sie vielleicht noch nicht wissen, ist, dass das Spiel ursprünglich von CIA-finanzierten Software-Entwicklern erfunden wurde, um damit alle Handykameras der hirntoten Bevölkerung zu etwas zu bringen, das ich »unnötige Massenüberwachung« nenne – und zwar in jedem Gebiet, von dem CIA oder NSA gerade Videodokumente brauchen. Im Grunde ist es also eine Spionage-App der CIA, die vorgibt, ein Spiel zu sein.

Um mithilfe sorgloser Bürger zu spionieren, setzen die Strippenzieher einfach ein virtuelles Monster in jede gewünschte Location, die sie überwachen möchten – und Herden völlig hirntoter apokalyptischer Zombie-Menschen laufen unverzüglich genau dort zusammen und richten ihre Handykameras auf die virtuellen »Monster«, um virtuelle »Punkte« zu sammeln.

 

Während dieses Massenauflaufs werden die Aufnahmen einzelner ausgewählter Spielerkameras zusammen mit den präzisen GPS-Koordinaten in Echtzeit an die CIA übertragen. Je mehr Menschen die CIA am entsprechenden Ort versammeln möchte, desto höher ist der Punktewert des Monsters. Die hier abgebildeten Fotos beweisen: Taucht ein viele wertvolle Punkte versprechendes Monster auf, eilen Horden von Pokémon-Spielern mit Fahrrädern, Taxis, Autos und sogar zu Fuß an den Schauplatz, richten ihre Kameras auf das wertvolle Ziel – und übertragen die Aufnahmen in Echtzeit an die CIA.

 

 

Faktisch ist Pokémon Go ein Hilfsmittel der CIA, um eine gehorsame Bevölkerung fügsamer Zombie-Menschen zu unfreiwilligen Sammlern justiziabler Spionagedaten zu machen. Pokémon Go ist das Spiel, das willfährige, gelangweilte Menschen in hocheffektive Inlandsspione verwandelt, die unwissentlich für den Polizeistaat arbeiten. Schauen Sie sich diese Szenen einer Pokémon-Go-Location an, an der viele Punkte versprechende Monster aufgetaucht waren. Umgehend waren ganze Horden stumpfsinniger Menschen zusammengelaufen:

 

Heute erscheint diese virtuelle Welt nur auf dem Smartphone – bald wird sie auf Kontaktlinsen übertragen

 

Bislang müssen die Pokémon-Go-Zombies die virtuelle Einblendung des Spiels auf ihren Handheld-Displays betrachten. Deshalb fallen sie von Klippen, spazieren mitten in den fahrenden Verkehr und bringen sich im wahrsten Sinn des Wortes um, während sie stumpfsinnig aufs Pokémon-Display starren – in der Hoffnung, irgendein Fantasiemonster zu fangen.

 

Im kalifornischen Encinitas stürzten zwei Männer von einer Klippe, während sie Pokémon Go spielten, und fielen in der realen Welt mehr als 20 Meter in die Tiefe, wo es für ihre unglaubliche Dummheit keinerlei Punkte zu gewinnen gab.

 

In einem nächsten Schritt wird die erweiterte Realität an Google-Glass-ähnliche Vorrichtungen direkt über den Augen übertragen werden. Diese durchsichtigen Visiere werden die Monster quasi direkt in die reale Welt, wie sie die Spieler vor sich sehen, einbetten.

 

Dadurch müssen die Gamer nicht mehr aufs Smartphone starren. Stattdessen werden wir sie wie durchgeknallte Cracksüchtige stumpfsinnig herumlaufen sehen, während sie verzweifelt etwas erhaschen wollen, das es in Wirklichkeit gar nicht gibt.

 

Und der finale Schritt wird in Kontaktlinsen für die erweiterte Realität bestehen: Auf den Innenseiten von Kontaktlinsen werden Full-Motion-HD-Grafiken abgespielt werden und die Illusion vorgeben, dass die Pokémon-Monster tatsächlich in der Echtwelt umherspazieren. An diesem Punkt wird die Trennung der Pokémon-Go-Spieler von der Wirklichkeit vollständig sein, und sie werden gänzlich von der Lust und Laune der Spiele-Meister (sprich: der Dungeon Masters) abhängig sein – denn die entscheiden, welche Bilder, Menschen, Fahrzeuge und Ereignisse in die virtuelle Welt, die die Gamer als reale Welt erleben, eingespeist werden.

 

Pokémon Go zeigt, dass die Gedankenmanipulation in der erweiterten Realität technologisch und sozial möglich ist

 

Sie haben es wohl schon vermutet: Dies ist nicht nur eine massive Spionagemaschinerie, sondern ein totalitäres System zur Gedankenmanipulation, das irgendwann die Macht haben wird, alles, was eine Person sieht, hört und erfährt, zu kontrollieren.

 

Kontaktlinsen für die erweiterte Realität, in Kombination mit am Kopf getragenen Kameras und Ohrstöpseln, können »nicht gewünschte« Bilder oder Textbotschaften (alles, was die Regierung vor Ihnen geheim halten möchte) zensieren: Texte, die Sie nicht lesen sollen, werden manipuliert und mit von der Regierung abgesegneter Werbung und Botschaften zur sozialen Kontrolle überlagert, die auf Gebäudefassaden, Straßen oder sogar am Himmel erscheinen; über den Köpfen von Personen, die die Regierung für »gefährlich« hält, taucht der Schriftzug »WANTED« auf, usw. Die Möglichkeiten der absoluten Gedankenkontrolle sind grenzenlos.

 

Wenn solche Technologien verwirklicht werden, werden sie den totalen Untergang der menschlichen Freiheit und die nahezu unaufhaltsame Vorherrschaft der technokratischen Elite heraufbeschwören.

 

Eine Antwort auf all dies sind kleine Elektromagnetische-Puls- (EMP)-Waffen, die alle elektronischen Geräte in der Nähe verbrutzeln und die Menschen in die Realität zurückkatapultieren, indem sie Stromkreise unterbrechen, die – kontrolliert von den herrschenden Technologie-Liberalisten – ihre virtuellen Welten (geistigen Gefängnisse) aufrechtgehalten haben. Wenn sich nichts ändert, könnte die Zukunft der Menschen ähnlich gespenstisch aussehen wie echte Zombies. Was, wenn all die Leute, die glauben, »auf der Suche nach Monstern« zu sein, selbst zu Monstern werden?

 

 

 

 

 

 

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