Friday, 27. May 2016
22.12.2015
 
 

Ein Anschlag in Las Vegas und das völlige Schweigen der Medien – Betrug oder IS-Terror?

Mike Adams

Die gesamten Mainstream-Medien in den USA sind tatsächlich zu einem staatlich kontrollierten Propagandawerkzeug verkommen. Ein wichtiges Element der Propagandastrategie, die von den Medien verfolgt wird, besteht darin, alle Verbrechen zu vertuschen, die von islamischen Terroristen begangen werden. Dies schließt eine verzögerte Veröffentlichung der Namen der Täter, die Weigerung, über die tatsächlichen Ereignisse zu berichten, und sogar den Versuch mit ein, weiße amerikanische Waffenbesitzer für die Verbrechen von Terroristen mit Verbindung zum Islam verantwortlich zu machen.

 

Das jüngste Beispiel für dieses völlige Totschweigen seitens der etablierten Medien trat im Zusammenhang mit dem Mordversuch mit einem Fahrzeug an mehr als 30 unschuldigen Passanten auf einem Bürgersteig in Las Vegas zutage. Die 24-jährige Lakeisha N. Halloway aus Portland im US-Bundesstaat Oregon versuchte, wie jetzt bekannt wurde, mit ihrem Fahrzeug vorsätzlich Fußgänger auf dem Bürgersteig anzufahren.

Zunächst verzögerten die Mainstream-Medien die Veröffentlichung ihres Namens und unterschlugen dann in ihrem Bericht vorsätzlich, dass sie offenbar während ihrer Tat »Allahu Akbar« (»Gott ist der größte«) rief, wie aus einem Augenzeugenbericht laut einer relativ unbekannten Nachrichtenquelle hervorgehen soll (dieser Bericht wurde allerdings noch nicht von anderen unabhängigen Quellen bestätigt).

 

»Ich wurde von einer verrückten Islamistin angefahren, die dabei auf dem Boulevard Allahu akbar rief! Mein bester Freund erlitt schwere Knieverletzungen«, berichtete Sandy Levy, ein Augenzeuge des Geschehens, dessen Schilderung auf Northcrane.com veröffentlicht wurde. Diese Behauptung konnte aber bisher nicht bestätigt werden.

 

Northcrane.com ist uns nicht bekannt, daher können wir die Richtigkeit der Meldung nicht bestätigen. Ihre mit Werbung vollgestopften Seiten machen eher keinen guten Eindruck. Aber andere Berichte aus bekannten Quellen stimmen durchaus in Bezug auf ein terroristisches Motiv überein. Aus diesem Grunde berichten wir hier auch darüber, damit Sie sich ein eigenes Bild machen können.  »Sie fuhr auf den Bürgersteig und raste in eine Gruppe von Menschen… wobei sie auch auf dem Bürgersteig immer weiter beschleunigte«, berichtete der Augenzeuge Berichten zufolge.

 

Laut LasVegasNow.com lenkte die Fahrerin das Fahrzeug, ohne zu bremsen, vorsätzlich durch die Menschengruppe, die aus etwa 30 Personen bestand. »Alle gingen relativ schnell… und während ich ging, sah ich das Auto, das sich uns auf dem Bürgersteig rasch näherte», berichtete ein Augenzeuge. »Ich konnte die Fahrerin sehen, und sie machte keinerlei Anstalten, das Fahrzeug anzuhalten. Sie hielt das Lenkrad mit beiden Händen fest und blickte starr geradeaus.«

 

Auch diese Schilderung deutet darauf hin, dass die Fahrerin die Fußgänger vorsätzlich anfuhr und dabei ihr Fahrzeug als Waffe benutzte. Sollten sich diese Berichte bestätigen, kann man davon ausgehen, dass sie bei ihrer Tat nicht unter dem Einfluss von Substanzen stand, die ihr eine Kontrolle über das Fahrzeug unmöglich machten.

 

Die Mainstream-Medien blenden in ihrer Berichterstattung entscheidende Details völlig aus

 

Die etablierten Medien ließen im Zusammenhang mit diesem Anschlag den Ausruf »Allahu akbar« sowie jegliche mögliche Verbindung zum Terrorismus unter den Tisch fallen. Dies erschwert eine gründliche Recherche zu diesem Fall ungemein: Wir wissen, dass die Medien vorsätzlich jede Audiomitteilung, jedes Video oder andere Stellungnahmen von Zeugen, die auf diese scheinbaren Details hinweisen, bewusst unterschlagen. Selbst wenn die Fahrerin tatsächlich »Allahu akbar« gerufen hat, wird darüber in den Mainstream-Medien nicht berichtet werden.

 

Darüber hinaus wissen wir auch, dass die Mainstreammedien die islamisch klingenden Namen der beiden Täter in San Bernardino fast zwei Tage lang bewusst unterschlugen. Sie weigerten sich, diese Namen zu nennen, weil dann jeder sofort erkannt hätte, dass es sich um islamische Namen handelt. Gleichzeitig versicherte Präsident Obama absurderweise, bei dem Anschlag in San Bernardino handele es sich um Fälle von »Gewalt am Arbeitsplatz« und nicht um einen Terroranschlag.

 

Es ist nicht verborgen geblieben, dass die Mainstreammedien in der Vergangenheit bewusst die Öffentlichkeit darüber belogen, dass islamistische Terroristen amerikanische Bürger angriffen. Es ist daher durchaus vernünftig, anzunehmen, dass sie die gleiche Hinhalte- und Vertuschungstaktik bei ihrer Berichterstattung auch bei weiteren wichtigen und berichtenswerten Ereignissen einsetzen.

 

Machen wir uns nichts vor: Hätte es sich bei dem Fahrer um einen Weißen gehandelt, der dazu bei seiner Tat rassistischen Unsinn gebrüllt hätte, wäre dies überall Schlagzeilen wert gewesen. Hätte es sich bei dem Fahrer oder der Fahrerin um ein Mitglied der Tea Party oder um eine Person gehandelt, die sich als verfassungstreu oder als Patriot bezeichnete, hätten alle Berichte diese politischen Überzeugungen und mögliche religiöse Hintergründe breitgetreten. Aber weil die Täterin Berichten zufolge »Allahu Akbar« rief und zudem ihr Aussehen auf eine afroamerikanische Herkunft hindeutete, besaß sie offenbar für die gesamten linken Medien eine Art Freibrief.

 

Wenn eine Person, bei der es sich offensichtlich um eine radikalislamistische Terroristin handelt, die ein Fahrzeug als Waffe benutzt, einen Massenmord verübt, besitzt dies für die staatlich kontrollierten Medien mit anderen Worten keinen Neuigkeitswert. Die gleichen linken Medien halten auch die massenweise Ermordung schwarzer Babys für völlig normal, solange es sich dabei um Teilgeburtsabtreibungen handelt. Zudem ist die Regierung Obama gegenwärtig eifrig damit beschäftigt, patriotische Radiomoderatoren wie Pete Santilli auf die Liste potenzieller einheimischer »Terror-Gefährder« zu setzen – zweifelsohne, weil er weiß ist und Waffen besitzt.

 

Doch zurück zu dem Anschlag in Las Vegas. Der Fahrerin des Fahrzeugs wird »wie sich aus den Gerichtsunterlagen ergibt, Mord, Kindesvernachlässigung oder -gefährdung sowie Fahrerflucht zur Last gelegt und sie wird ohne Kaution im Bezirksgefängnis Clarke festgehalten«, berichtet Northcrane.com »Die Staatsanwaltschaft erklärt, sie gehe davon aus, dass die Anklage gegen die Fahrerin auf Mord und andere Straftaten lauten wird. Bezirksstaatsanwalt Steve Wolfson erklärte am Montag, das Fahrzeug könnte als tödliche Waffe eingestuft werden.«

 

Die heuchlerischen und rassistischen linken Medien behaupten lächerlicherweise immer wieder, es sei »rassistisch« oder »voreingenommen«, auf die islamischen Wurzeln von Personen hinzuweisen, die schwere Straftaten wie Massenmord begehen. Andererseits lassen sich die gleichen verrückten, »fortschrittlichen« Medien keine Gelegenheit entgehen, gegen Weiße, Christen, Waffenbesitzer, Mitglieder der Tea Party oder verfassungstreue Patrioten vorzugehen, selbst in Fällen, in denen diese Personen keine mit Gewalt verbundenen Straftaten begangen haben. Um es einmal klarzustellen: Die meisten gläubigen Menschen, welcher Religion sie auch angehören, sind friedlich und friedfertig.

 

Lakeisha Holloway wurde von der Regierung in Washington finanziert

 

Noch eine weitere Tatsache wurde in den linken Medien unterschlagen: Die Fahrerin des Fahrzeugs, Lakeisha Holloway, nahm an einem Bildungsprogramm teil, das von der Regierung in Washington finanziert wurde. Die Internetseite The Scanner berichtet dazu:

»Lakeisha Holloway berichtete, während ihrer ersten Jahre an der Highschool sei sie obdachlos gewesen. Ihre Mutter habe nur einen Schulabschluss der achten Klasse besessen, und es sei ihr immer sehr schwer gefallen, den Lebensunterhalt zu verdienen. Nach vielen mühevollen Jahren habe ihre Mutter dann alle Hoffnungen verloren. Sie sei immer stärker in die Alkoholabhängigkeit geraten. Lakeisha war mehr oder weniger auf sich allein gestellt. Mit der Hilfe von POIC hat sie nun eine Hochschulausbildung absolviert und strebt eine Karriere im Bereich Forstwesen an.

 

›Ich möchte der Fortbehörde danken, dass sie mir eine Anstellung angeboten hat und mir damit eine Chance gibt‹ sagte sie, ›Mein Dank gilt auch POIC für die liebevolle Unterstützung. POIC ist mehr als nur ein [Bildungs-] Programm, es ist ein wahrer Segen.«

 

Bei einem sehr ähnlichen Fall fuhr 2014 ein Mann in Frankreich in eine Menschenmenge und rief dabei ebenfalls »Allahu akbar«

 

Bemerkenswerterweise verschwiegen alle linken Medien in den USA (staatliche Propagandainstrumente wie CNN, die Washington Post usw.), dass es sich bei diesem Anschlag in Las Vegas möglicherweise um die Nachahmungstat eines Terroranschlags aus dem vergangenen Jahr in Frankreich handelt.

 

»Mit dem Ruf ›Allahu Akbar‹ raste ein Fahrer am 21. Dezember im Norden Frankreichs in eine Menschenmenge und verletzte elf Personen. Bereits am Vortag war ein anderer Mann, der mit demselben Ausruf einen Polizisten angegriffen hatte, getötet worden«, berichtete Yahoo News im Dezember vergangenen Jahres. »Der Mann hatte am Sonntagabend gezielt Gruppen von Fußgängern an fünf verschiedenen Stellen in der Stadt angegriffen. Die Angriffe dauerten etwa eine halbe Stunde, wie ein Polizeisprecher erklärte.«

 

In beiden Fällen riefen die Täter bzw. die Täterin Berichten zufolge »Allahu Akbar« aus und benutzten ihre Fahrzeuge vorsätzlich als Waffen, um harmlose Fußgänger zu töten.

 

Fünf wichtige Fragen, die die linken (Mainstream-) Medien kritisieren und ihnen eine offensichtliche Zusammenarbeit mit islamistischen Terroristen vorwerfen

  1. Warum weigern sich praktisch alle Mainstream-Medien in den USA vorsätzlich, über die radikal-islamistischen Motive zu berichten, die diese Person dazu veranlassten, zu versuchen, 30 Menschen zu ermorden?

  2. Wenn Fahrzeuge dazu eingesetzt werden können, Massenmord zu begehen, warum fordern nicht alle linken Politiker in Amerika ein sofortiges landesweites Verbot von Fahrzeugen aller Art? Und man muss ja nicht einmal Informationen zum persönlichen Hintergrund vorlegen, wenn man ein Fahrzeug kaufen will.

  3. Warum halten Obama und die gesamte Linke weiterhin an weit offenen Landesgrenzen fest und dulden, dass Hunderttausende muslimischer Flüchtlinge in amerikanischen Gemeinden untergebracht werden, ohne dass überhaupt Ermittlungen zu möglichen Terrorverbindungen stattfinden, obwohl es in Amerika immer wieder zu radikal-islamistischen Terroranschlägen kommt (Garland, TX, San Bernardino, Kalifornien, Las Vegas usw.)?

  4. Warum machen alle linken Medien gegenwärtig gemeinsame Sache mit islamistischen Terroristen und unterdrücken alle Medienberichte, die islamistische Terroristen zu Recht negativ darstellen?

  5. Wenn die Mainstream-Medien nicht die Wahrheit über islamistische Terroranschläge in den Straßen amerikanischer Städte berichten, wie kann man ihnen dann hinsichtlich ihrer Berichterstattung zu allen anderen Themen vertrauen? Impfungen? Genmodifizierte Fluoride? Die Staatsverschuldung? Besteht die gesamte Berichterstattung der Medien nur aus Lügen?

 

 

 

 

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