Friday, 10. February 2012
17.06.2010
 

Endlich! »British Medical Journal« entlarvt die Lügen der Pharmakonzerne über Statine

Mike Adams

Glaubt man der Pharmaindustrie – Big Pharma –, dann sind Statine die »Wunder«-Arznei, die Millionen Herzinfarkte und Schlaganfälle verhindert hat. Doch eine jetzt im »British Medical Journal« veröffentlichte neuere Studie zeigt etwas ganz anderes: Auf jeden Herzinfarkt, der durch diese Medikamente verhindert wurde, kommen mindestens zwei Menschen, bei denen die Einnahme zur Schädigung der Leber, Nierenversagen, grauem Star oder extremer Muskelschwäche geführt hat. Mit anderen Worten: Statine schädigen also weit mehr Menschen, als sie nutzen.

Julia Hippisley-Cox und Carol Coupland waren die Leiterinnen der Studie, bei denen die Daten von mehr als zwei Millionen Patienten untersucht wurden, darunter 225.000 Patienten, die diese Medikamente erst kurze Zeit einnahmen.

Sie fanden heraus, dass pro 10.000 Frauen, die mit Statinen behandelt wurden, nur 271 weniger Fälle von Herzkrankheit auftraten.

Zur gleichen Zeit führten die Statine jedoch in 74 Fällen zu einer Schädigung der Leber, in 23 Fällen zu akutem Nierenversagen, in 39 Fällen zu extremer Muskelschwäche und in 307 Fällen zum Grauen Star.

Mit anderen Worten: Statine halfen 271 Menschen, schädigten aber 443. Das zeigt, wie sie den Anwendern schwere gesundheitliche Schäden zufügen, die einen eventuellen Nutzen bei Weitem überwiegen.

In der Werbung erweckt Big Pharma den irreführenden Eindruck, als hälfen Statine jedem, der sie einnimmt. Wenn demnach 10.000 Menschen diese Medikamente einnähmen, dann würde, so verspricht man uns, bei allen 10.000 ein Herzinfarkt verhindert. Zumindest lautet so die in der Werbung für diese Medikamente implizierte Botschaft.

Dies ist jedoch völlig übertrieben und bedeutet eine Verzerrung der Tatsachen. Die meisten Medikamente sind bei der Mehrheit der Menschen, die sie einnehmen nicht wirksam, Statine »wirken« sogar nur bei 2,7 Prozent. Bei 4,4 Prozent der Anwender verursachen sie hingegen ernsthafte gesundheitliche Schäden.

Wenn Sie also Statine einnehmen, dann liegt die Quote, dass sie bei Ihnen wirken, bei drei zu 100. Die Quote, dass sie Ihnen schaden, liegt dagegen bei vier zu 100. Bei 93 von 100 Menschen zeigen Statine keine Wirkung, sie machen nur die Pharmaunternehmen reich und führen jedes Mal, wenn Sie die Wasserspülung betätigen, zu einer Verseuchung des Wassersystems.

Statine stellen also ein reines Glücksspiel mit ihrer Gesundheit dar.

 

Die Pharma-Profite in Gang halten

Aus der Sicht von Big Pharma haben Statine noch den zusätzlichen Vorteil, dass sie andere Krankheiten verursachen, die häufig dazu führen, dass weitere Medikamente oder Behandlungen verschrieben werden. Eine Dialyse bringt den Krankenhäusern viel Geld ein, das nur nebenbei. Es ist ein Multi-Milliarden-Geschäft, das sich selbst in Gang hält. Statine sind deshalb ein Mittel der Krankheitsbehandlungsindustrie, der Dialysebehandlung ständig neue Patienten zuzuführen, weil man weiß, dass ein gewisser Prozentsatz von Patienten, die Statine einnehmen, irgendwann an einem kompletten Nierenversagen leiden wird.

Das wirklich Interessante bei der ganzen Sache ist, wie leicht sich Ärzte so an der Nase herumführen lassen, dass sie Statine verschreiben. Ärzte halten sie fälschlicherweise für Wundermittel, die Forschungsergebnisse haben sie nie gelesen. Pharmavertreter, irreführende Artikel in Fachzeitschriften und die Big-Pharma-Werbung haben sie überzeugt – sie haben ihnen ihre Geschichten abgekauft!

Mainstream-Ärzte sind vielleicht die leichtgläubigsten Menschen der Welt. Sie verschreiben bereitwillig ein Medikament, das mehr Menschen schadet, als es Menschen nützt – und zwar millionenfach –, weil man sie durch »wissenschaftliches Gebabbele«, das die Pharmafirmen bei der Werbung für ihre Pillen verwendet, praktisch mühelos dazu verführen kann, Giftpillen zu verbreiten.

Heute laufen buchstäblich Ärzte herum, die Statine für solch wundersame Lebensretter halten, dass einige bereits offen davon gesprochen haben, das Medikament dem Trinkwasser zuzusetzen! So überzeugt sind sie vom Nutzen dieser Medikamente. Ihrer Ansicht nach sollte jeder Statine einnehmen, ob er sie braucht oder nicht!

Das ist vollkommen verrückt. Aber es ist doch auch typisch für die westliche Medizin, oder? Man braucht sein Gift nur zur »Wundermedizin« zu erklären und einfach außer Acht zu lassen, dass diese Medikamente weit mehr Menschen schaden, als sie helfen (und bei über 90 Prozent aller Menschen, die sie einnehmen, wirken sie ohnehin nicht).

 

Der Statin-Schwindel

Statine sind schlicht und einfach ein Schwindel; die Ärzte, die sie verschreiben, handeln als Marionetten für Big Pharma, deren profitträchtige Medikamente sie Menschen verschreiben, die in den allermeisten Fällen überhaupt keinen Nutzen davon haben. Dass diese Forschung, die die Wahrheit über Statine ans Licht bringt, überhaupt im British Medical Journal erschienen ist, bedeutet, nebenbei bemerkt, an sich schon ein kleines Wunder. Aber es zeigt, dass die Lügenmauer, die Big Pharma über die Statine errichtet hat, allmählich Risse bekommt.

Wenn die Öffentlichkeit die Wahrheit über Statine wüsste, dann würden diese Medikamente niemandem verschrieben, auf die Pharmafirmen kämen wegen irreführender Werbung und Marktmanipulation Schadensersatzklagen in Milliardenhöhe zu.

Bis es so weit ist, seien Sie sich dessen bewusst: Jeder Arzt, der ein Statin-Medikament empfiehlt, ist ein Schwindler und Medikamentenpusher. Wenn sie nicht die Ehrlichkeit besitzen, die Wahrheit über diese Medikamente herauszufinden und sie nicht mehr zu verschreiben, dann können Sie ihnen Ihre Gesundheit auf keinen Fall anvertrauen. Wenn sie Ihnen Statine aufdrängen, dann arbeiten sie in Wirklichkeit nur für Big Pharma, nicht für Sie, und sind nicht an echter Wissenschaft und der tatsächlichen Wirkung von Medikamenten auf Patienten interessiert.

Das bringt uns zu einer anderen, immens wichtigen Frage in der modernen Medizin: Warum sind Ärzte nicht in der Lage, die falschen Ansichten des eigenen Berufszweigs infrage zu stellen? Richtig geraten: das ist Thema einer ganz anderen Story.

 

 

Zu den Quellen für diese Story zählt:

http://www.reuters.com/article/idUSTRE64J7B820100520

 

Quelle: NaturalNews

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