Sonntag, 22. Januar 2017
30.05.2016
 
 

Glyphosat führt bei Nutztieren zu grotesken Deformationen … zweiköpfige Kälber, Schweine ohne Haut und verstümmelte Kreaturen

Mike Adams

Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat, das bei gentechnisch veränderten Nutzpflanzen intensiv eingesetzt wird, wird für einen signifikanten Anstieg von grotesken, entsetzlichen Tiermutationen in Argentinien verantwortlich gemacht (siehe die Fotos im Originaltext).

 

In der von Wirtschaftskonzernen kontrollierten Medienlandschaft der USA wird das natürlich verschwiegen, aber die britische Daily Mail berichtet, dass diese Mutationen »aus einem Horrorfilm stammen könnten: ein schwarzer Hund mit einem Minirüssel an der Schnauze, ein Küken mit vier statt zwei Füßen, ein ›Spinnen-Ferkel‹ mit einem Kopf, zwei Körpern und acht Beinen, eine Ziege mit zwei Köpfen und ein Ferkelchen mit derart dünner Haut, dass man die Muskeln und die Blutgefäße im ganzen Körper sieht«.

 

»Bauern machen die rigoros wirkende Chemikalie Glyphosat für die Mutationen verantwortlich«, heißt es in der Daily Mail. »Und auch lokale Medien berichten, dass die Deformationen auf den Einsatz von Pestiziden auf dem Agrarland in dieser Region zurückzuführen sind.«

 

Die Anzahl der Mutationen vervierfachte sich mit dem Anstieg der gentechnisch veränderten Nutzpflanzen

 

Einheimische, die sich der Toxizität von Glyphosat nicht bewusst waren, hielten die Mutationen zunächst für Kreationen böser Mächte oder eine Art dämonischen Fluch. Doch »die Schuldzuweisung richtet sich inzwischen gegen die weitverbreitete Ausbringung der rigoros wirkenden Chemikalie Glyphosat, die als Pestizid eingesetzt wird«, berichtet die Daily Mail.

»Argentinien ist der weltweit größte Konsument dieses umstrittenen Produkts, das alle nicht gentechnisch veränderten (GM) Pflanzen tötet. Das Land exportiert GM-Sojabohnen, mit denen in Großbritannien Tiere gefüttert werden, und Baumwolle, aus der – vom T-Shirt bis zum Tampon – nahezu alles hergestellt wird. Wie Sie ja wissen, wird derzeit ein Verbot dieser schädlichen Chemikalie in der EU erwogen, die Tiere verstümmelt zurücklässt und Menschen nach und nach vergiftet.«

 

Glyphosat hat einen weltweiten chemischen Holocaust ausgelöst

 

Wir erleben einen chemischen Holocaust, der bereits beginnt, unsere Welt zu vernichten. Dass derzeit so viele Tiere mit schrecklichen grotesken Deformationen geboren werden, die der Hölle entsprungen scheinen, ist nur die Spitze des Eisbergs: Glyphosat ist »die Chemikalie des Teufels« und wird von einem dämonischen, lebensverachtenden Konzernungetüm namens Monsanto vertrieben.

 

Alle Befürworter von Glyphosat sind entweder unwissend, ignorant oder ebenfalls hasserfüllte Vernichter des Lebens und unseres Planeten. Voll von Wut und Hass befürworten die dunklen Funktionäre, die für Glyphosat werben, wie der ehemalige Forbes.com-Redakteur John Entine, all die Zerstörung und Täuschung, die man sonst nur mit Satan selbst assoziieren würde.

 

Schauen Sie sich die nachfolgenden Fotoaufnahmen an, wenn Sie es ertragen können, und sehen Sie, was Glyphosat unserer Welt antut.

 

Kämpfen Sie mit uns für das weltweite Verbot von Glyphosat. Vermeiden Sie alle GMO-Waren und kaufen Sie nach Möglichkeit biologisch angebaute Produkte. Unterstützen Sie jeden Versuch, Monsanto zu stoppen, lehnen Sie GMO-Produkte ab und verbannen Sie Glyphosat von unserer Erde. (Und beten Sie für die Menschheit, denn schlimmer geht es immer …)

 

 



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