Sonntag, 11. Dezember 2016
16.08.2014
 
 

GVO bedrohen die Menschheit und unsere natürliche Welt – die zehn schlimmsten Bereiche

Mike Adams

Warum stellen gentechnisch veränderte Organismen (GVO) eine ernste Bedrohung für Mensch und Umwelt dar? Die Gründe berühren Wissenschaft, soziale Gerechtigkeit, Wirtschaft und Umwelt, und wenn Sie das verstanden haben, begreifen Sie auch, warum so viele Umweltschützer, Verfechter des Humanitätsgedankens, Wissenschaftler und Befürworter sozialer Gerechtigkeit so entschiedene GVO-Gegner sind.

 

Hier sind die wichtigsten Bereiche, in denen GVO uns alle bedrohen:

 

1. In jedem Genmais-Korn steckt Gift

 

Genmais wird gentechnisch so verändert, dass er in jedem Korn ein Pestizid entwickelt. Wird dieser Mais geerntet und zu Cornflakes, Mais-Tortillas oder anderen Lebensmitteln auf Maisbasis verarbeitet, verbleibt dieses Gift in dem Mais. Welche Folgen hat es, wenn Kinder diese Gifte essen, die im Genmais stecken? Niemand weiß die genaue Antwort, weil keine Tests über den menschlichen Verzehr durchgeführt worden sind. Deshalb bleiben GVO ein Experiment, bei dem Menschen als Versuchskaninchen missbraucht werden. Mehr erfahren Sie auf www.GMOevidence.com

 

 

2. GVO sind nie auf ihre Sicherheit für den menschlichen Verzehr getestet worden

 

GVO-Befürworter stellen die lächerliche Behauptung auf, GVO hätten sich »in Tausenden von Studien als sicher erwiesen«. Dabei sagen sie nicht, dass dies allesamt Kurzzeit-Studien an Tieren und keine Humanstudien waren. In Wirklichkeit haben sich GVO nie als langfristig sicher für den menschlichen Verzehr erwiesen. Was passiert, wenn ein Kind 20 Jahre lang GVO isst? Ist sein Risiko für Krebs, Diabetes, Nierenversagen oder eine spätere Alzheimer-Erkrankung erhöht? Niemand weiß es genau, weil keine Tests durchgeführt wurden. Wie viele andere Chemikalien auch, werden GVO einfach mit der Haltung »Schau‘n wir mal, was passiert« auf die Welt losgelassen. Mehr erfahren Sie auf www.GMOseralini.org.

 

3. GVO verwandeln die Freiheit der Landwirtschaft in eine Knechtschaft der Landwirtschaft

 

Da GVO als urheberrechtlich geschützte Produkte verkauft werden, sodass es Landwirten untersagt ist, einen Teil ihrer Ernte als Saatgut zurückzuhalten, führen sie zu »wirtschaftlicher Knechtschaft«, in der Landwirte gezwungen sind, jedes Jahr neues Saatgut von dem GVO-Anbieter zu kaufen. Dementsprechend werden landwirtschaftliche Praktiken (wie das Aufheben von Saatgut), die die Menschheit seit Anbruch der Zivilisation am Leben erhalten haben, jetzt kriminalisiert. Und wenn es mit GVO zu Missernten kommt, was oft der Fall ist, ist die finanzielle Belastung für die Bauern oft nicht mehr zu tragen. Deshalb steigt die Zahl von Selbstmorden unter indischen Bauern, die Gen-Saatgut gekauft haben, rasant. Berichten zufolge hat es in Indien nach Missernten bereits 270.000 Selbstmorde gegeben und täglich kommen neue hinzu. Mehr erfahren Sie auf GMO Myths and Truths report.

 

4. Bei GVO besteht das sehr reale Risiko der massiven genetischen Verschmutzung und des Ökozids

 

Anders als isolierte Chemikalien vervielfältigen sich GVO selber. Das bedeutet ein automatisches Risiko eines massiven ökologischen Holocausts durch genetische Verschmutzung mit GVO. Ein Wissenschaftler bezeichnet dieses Risiko als »Ökozid«, er hat berechnet, dass das Risiko eines Ökozids durch GVO fast 100 Prozent betragen wird. In diesem Artikel vom März 2014 schrieb ich:

»Tatsächlich sind, wie Taleb überzeugend argumentiert, genmanipulierte Feldfrüchte speziell so angelegt, dass sie gegenüber konventionellen Pflanzen einen Überlebensvorteil besitzen, sodass sie Dürren, Seuchen oder dem Befall von Unkräutern besser widerstehen. Dieser Überlebensvorteil – wenn er denn wirklich so real ist, wie die Saatgut-Manipulierer behaupten – bedeutet, dass sich gentechnisch veränderte Pflanzen in offenen Feldern gegen Gentechnik-freie Feldpflanzen durchsetzen. Die genetische Verschmutzung, die in ganz Nordamerika bereits im Gang ist, wird deshalb nur noch schlimmer, und es gibt nichts, was sie rückgängig machen könnte, denn alle lebendigen Systeme – sogar genmanipulierte – haben den natürlichen Drang, sich zu verbreiten, zu vermehren und zu überleben.«

Das Ergebnis: Die GVO-Pflanzen werden mit der Zeit den Wettstreit gegen konventionelle Pflanzen gewinnen und sie verdrängen. Warum ist das wichtig? Weil der Aufstieg der GVO fast gleichbedeutend ist mit dem Kollaps der genetischen Vielfalt in Saatgut und Lebensmittelpflanzen.

 

5. Die GVO-Landwirtschaft züchtet eine neue Generation chemikalienresistenter Super-Unkräuter heran

Das Auftauchen chemikalienresistenter Super-Unkräuter ist für die heutigen Landwirte ein großes Problem. Genauso, wie sich durch den Missbrauch von Antibiotika in Krankenhäusern tödliche Superkeime entwickelt haben, sind durch den Anbau von GVO und das routinemäßige Besprühen der Felder mit Glyphosat »Franken-Kräuter« entstanden.

 

Glyphosat-resistente Super-Unkräuter sind mittlerweile ein so großes Problem, dass dieselbe Industrie, die einst behauptete, GVO bräuchten »weniger Chemie« beim Anbau von Nahrungspflanzen, jetzt empfiehlt, die Felder mit einer Dreifach- oder Vierfachschicht verschiedener Chemikalien zu behandeln, um die Super-Unkräuter von mehreren Seiten zu attackieren. Deshalb schlagen Landwirtschaftsexperten jetzt Alarm wegen Glyphosat, GVOs und Super-Unkräutern und fordern ein Ende der nicht nachhaltigen GVO-Praktiken in der Landwirtschaft, die deren Existenz bedrohen. Mehr dazu auf www.naturalnews.com

 

6. GVO könnten langfristig unerwünschte Auswirkungen auf die Umwelt haben

 

Was passiert, wenn sich gentechnisch veränderte Pflanzen mit konventionellen Pflanzen kreuzen und dann die in der Pflanzenevolution üblichen zufälligen Mutationen auftauchen? Das kann niemand sagen, weil es noch nie offen getestet worden ist. Oder vielleicht sollte ich besser sagen: Es wird momentan an uns allen getestet, in dem größten je durchgeführten genetischen Experiment (natürlich ohne unsere Zustimmung).

 

Das Problem besteht darin: Mutter Natur verfolgt eine Methode, unabsichtliche Folgen hervorzubringen, selbst bei Wissenschaftlern mit guten Absichten. Ist es möglich, dass ein künstliches, genmanipuliertes Merkmal in zukünftigen Pflanzengenerationen dominiert, aber völlig unbeabsichtigte physiologische Merkmale zeigt, die die Wissenschaftler nie wollten? Mit Sicherheit ist es das. Von Thalidomid bis Fukushima – die Welt ist voll von Beispielen für die katastrophalen Folgen, die, wie die Wissenschaftler vorher schworen, niemals eintreten könnten. Berühmte letzte Worte: »Was könnte möglicherweise schiefgehen?«

 

7. GVO bedrohen die Artenvielfalt

 

Um sich ein Monopol über die weltweite Saatgut-Versorgung zu verschaffen, kaufen GVO-Konzerne kleinere Unternehmen auf, die sie dann schließen, sodass deren Saatgut nicht mehr zur Verfügung steht. Das folgende Diagramm zeigt die aktuelle Konsolidierung, bei der sich der Besitz von Saatgut in den Händen einiger weniger mächtiger, unmoralischer Konzerne konzentriert:

 

 

Diese Konsolidierung von Saatgutherstellern hat in den letzten zehn Jahren zu einem beunruhigenden Rückgang der Samen-Vielfalt geführt. Für die Menschheit bedeutet das ein erhöhtes Risiko katastrophaler Missernten aufgrund mangelnder genetischer Vielfalt. Das ist das Problem bei genetischer Einförmigkeit: Sie macht die Pflanzen viel anfälliger für Systemkrankheiten, die verheerende Missernten verursachen können. Genau dieses Szenario erleben wir zurzeit mit Bananenstauden, denn die meisten kommerziellen Bananenpflanzen sind genetisch identische Klone.

 

Die Folge ist, dass ein Pilz Bananenpflanzen angreift und in der gesamten Bananenindustrie verheerende Schäden verursacht. Und die Industrie reagiert mit – womit wohl? – der Umstellung auf andere genmanipulierte Bananen, die dieselbe Schwäche genetischer Einförmigkeit aufweisen. Das zukünftige Auftreten von Krankheiten ist dadurch praktisch garantiert.

 

8. GVO geben die Kontrolle über die Nahrungsversorgung profitorientierten Konzernen in die Hand

 

Vor der Ära der Agrarkonzerne lag die Nahrungsproduktion in den Händen lokaler Landwirte, die ihre Familien und Gemeinschaften versorgten. Heute dagegen sind Samen für Nahrungspflanzen das Monopol von geldgierigen Konzernen, die sich um Familien oder Gemeinschaften einen feuchten Kehricht scheren (dafür aber Gewinn um jeden Preis verfolgen). Es braucht gar nicht erst erwähnt zu werden, dass diese Konzerne Entscheidungen im Interesse ihrer Aktionäre treffen, und nicht im Interesse der Menschen oder der Umwelt. Zu erwarten, dass Konzerne die langfristige Nachhaltigkeit des Lebens auf der Erde zu einer höheren Priorität als ihre Quartalsgewinne machen, ist eine Form von Wahnsinn. Konzerne existieren nur, um kurzfristige Gewinne zu maximieren, unabhängig von den langfristigen Kosten für die Menschheit oder den Planeten.

 

9. GVO können Bestäuber schädigen

 

Die Beweise sind zwar noch nicht ganz schlüssig, aber GVO könnten zur Schädigung der Bestäuber führen, ohne die wir alle verhungern müssten, weil es keine Nahrungspflanzen gäbe. In ganz Nordamerika wird ein Massensterben von Honigbienen beobachtet, viele Wissenschaftler fürchten einen katastrophalen Kollaps von Bestäuber-Populationen. Schon jetzt gibt es Hinweise darauf, dass Neonicotinoide – eine Klasse von chemischen Schädlingsbekämpfungsmitteln – für den Kollaps verantwortlich sein könnten, es gibt aber auch Hinweise, dass GVO den Kollaps verschlimmern.

 

Wurden GVO jemals auf ihre langfristige Wirkung auf Bestäuber in freier Wildbahn getestet? Natürlich nicht. Das wäre zu teuer, und bei der Werbung für GVO geht es nur um Geld, die Umwelt zählt da nicht. »Wenn Bienen von der Erde verschwänden, hätte der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung, keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen mehr« – Albert Einstein.

 

10. Die Art von Wissenschaftlern, die mit Biotech-Konzernen zusammenarbeiten, sind die unehrlichsten, korruptesten und unmoralischsten Wissenschaftler unserer Welt

 

Die Welt der Wissenschaft ist eine Welt von moralischen, verantwortungsbewussten Menschen, die ihr Bestes geben, um Wissen und Fortschritt auf unserer Welt voranzubringen. doch im Bereich der GVO finden sich die schlimmsten Fanatiker schlechter Wissenschaft; sie nehmen routinemäßig von der Biotech-Industrie Geld dafür an, dass sie die Öffentlichkeit belügen und »GVO-Skeptiker« – Menschen, die den falschen Versprechungen der Biotech-Konzerne skeptisch gegenüberstehen − attackieren.

 

Mit Biotech verbundene Wissenschaftler und Journalisten sind verachtenswürdig und böswillig, sie lancieren böswillige Schmutzkampagnen gegen Umweltschützer und sind gleichzeitig bemüht, den Menschen das Recht vorzuenthalten, zu wissen, was sie essen. »Biotech-Lockvögel« spielten eine maßgebliche Rolle, als in Kalifornien und Oregon vorgeschlagene Gesetze für ein Gentechnik-Kennzeichen abgelehnt wurden. Die Botschaft der Konzerne ist: »Sorgt dafür, dass die Öffentlichkeit NIE erfährt, dass sie GVO isst.«

 

Auf jede nur erdenkliche Weise leisten die Wissenschaftler und Journalisten, die sich blind für GVO einsetzen, der wissenschaftlichen Community einen Bärendienst; denn wenn die langfristigen Schäden durch GVO nicht mehr zu leugnen sind, werden sie die Wissenschaft diskreditiert haben. WAHRE Wissenschaft erlaubt skeptische Fragen und hält am Vorsorgeprinzip fest, aber die GVO-Scharlatans-Wissenschaft gibt die Vorsorge auf und verunglimpft jeden, der es infrage stellt, mit der Natur Gott zu spielen.

 

Ein Blinder weist dem anderen den Weg

 

GVO-Lockvögel verwerfen natürlich all diese Sorgen (oder sie hoffen, dass sie niemand bemerkt). Sie verschließen Augen und Ohren und führen die Menschheit auf diesen Pfad der Zerstörung – und hoffen dabei, Quartalsgewinn-Dividenden einstreichen zu können.

 

Es gibt keine vernünftige Rechtfertigung dafür, die ganze Welt dem Risiko genmanipulierter Feldfrüchte auszusetzen, die keinen verantwortungsbewussten Langzeit-Tests unterworfen wurden. Wie bei den meisten anderen Chemikalien – Aspartam, Agent Orange, Bisphenol-A und so fort – lässt sie die Industrie einfach auf die Welt los und hofft, dass nichts schiefgeht.

 

Aber Murphys Gesetz (»Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen«) besagt uns, dass negative Dinge auch passieren können, wenn wir es nicht wollen, und mit GVO spielen wir jetzt mit selbstreplizierenden Organismen, nicht mehr nur mit einfachen Chemikalien. Die GVO-basierte Landwirtschaft ist eine Büchse der Pandora, die, einmal geöffnet, nie wieder verschlossen werden kann.

 

Ich glaube zwar, dass GVO eines Tages auf sichere und vorsichtige Manier entwickelt und eingesetzt werden können, aber heute besteht vonseiten der Biotech-Konzerne nicht die geringste Bereitschaft dafür, Zeit, Geld und Ressourcen einzusetzen, die für die Gewährleistung dieser Sicherheit erforderlich sind. Auch die führenden GVO-Wissenschaftler zeigen sich nicht gewillt, auch nur die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, sie könnten sich vielleicht irren. Ein solcher GVO-Frontmann ist Jon Entine, er hat sogar ein Buch verfasst, das einen unvorstellbar arroganten Titel trägt: Let them Eat Precaution – »Sollen Sie doch Vorsorge essen«.

 

Und so spielen wir alle in einem sehr realen Sinne Russisches Roulette mit unserer gemeinsamen Zukunft und hoffen gegen jede Wahrscheinlichkeit, dass sich die Kurzweg-Wissenschafter, die für Konzerne wie Monsanto arbeiten, alles genau überlegt haben. Die Geschichte sagt uns, dass solche Hoffnung fehl am Platz ist.

 

Mehr über GVO erfahren Sie unter:

 

www.ResponsibleTechnology.org

www.OrganicConsumers.org

www.GMwatch.org

www.GMOMythsAndTruths.EarthOpenSource.org

 

 

 

 

 

 

http://www.naturalnews.com/046194_agricultural_holocaust_GMOs_environmental_destruction.html

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