Saturday, 30. July 2016
23.07.2010
 
 

HIV-Impfstoffe rufen 50 Prozent falsche positive Resultate bei HIV-Tests hervor

Mike Adams

Für die meisten Menschen ist das vielleicht eine Überraschung, aber die heute eingesetzten HIV-Tests weisen gar nicht das Vorhandensein des HI-Virus (Humane Immundefizienz-Virus), sondern die Existenz von HIV-Antikörpern nach, die das Immunsystem produziert, um sich selbst gegen HIV zu verteidigen. Aber allein das Vorhandensein von HIV-Antikörpern bedeutet nicht, dass man tatsächlich das HIV in sich trägt. Unter bestimmten Bedingungen können die Hälfte der HIV-Nachweise falsch sein, was für das Leben der betroffenen Patienten, die fälschlicherweise als »HIV-positiv« eingestuft wurden, verheerende Konsequenzen haben kann.

Diese alarmierende Tatsache trat im Rahmen einer Studie zutage, die erst kürzlich in der Ausgabe des Journal of the American Medical Association vom 21. Juli veröffentlicht wurde. Dabei zeigte sich, dass Patienten, die sich als Testpersonen für Versuche mit HIV-Impfstoffen zur Verfügung gestellt hatten, schließlich oft als »HIV-positiv« getestet wurden, obwohl sie nur dem Impfstoff, aber nicht dem Virus ausgesetzt gewesen waren. »Praktisch die Hälfte der HIV-negativen Personen, die an klinischen Versuchen mit HIV-Impfstoffen teilnahmen, wurden schließlich bei Routine-HIV-Tests als HIV-positiv eingestuft, obwohl sie tatsächlich nicht infiziert waren«, berichtet US News &World Report. Einige Impfstoffe führen sogar bei 86 Prozent der Tests zu einem falschen positiven Ergebnis.

HIV-Test verliert an Glaubwürdigkeit

Diese neue Untersuchung belegt deutlich, dass den herkömmlichen HIV-Tests jegliche wissenschaftliche Glaubwürdigkeit fehlt. Zugleich verweist sie auf die Gefahren bei Impfungen gegen den HI-Virus, weil allein schon die Impfung gegen das HIV dazu führen kann, als HIV-positiv getestet zu werden. Dies könnte wiederum schwerwiegende Folgen für das Leben der Betroffenen nach sich ziehen:

  • Möglicherweise verliert man seinen Arbeitsplatz oder bekommt erst keinen, wenn man HIV-positiv getestet wurde.
  • Man verliert seinen Krankenversicherungsschutz oder muss deutlich höhere Beiträge oder Zusatzbeiträge bezahlen.
  • Man darf sich nicht in bestimmten anderen Ländern ansiedeln, denn viele Länder fordern von ihren Neubürgern HIV-Tests.
  • Gesundheitsbehörden, die Gesundheitsunterlagen archivieren und diese gegen die Betroffenen verwenden, könnten die unzutreffende Behauptung verbreiten, man sei an AIDS erkrankt.
  • Es droht eine Verhaftung und sogar eine Verurteilung wegen versuchten Mordes, wenn man Sex mit jemandem hat, ohne diese Person darüber zu informieren, dass man HIV-positiv ist (auch wenn man gar nicht an AIDS erkrankt ist).
  • Man ist von bestimmten Berufen oder Freizeitaktivitäten (wie etwa Sport) ausgeschlossen.
  • Man wird als »AIDS-Träger« betrachtet und stigmatisiert.
  • Man wird von seinem Sexpartner oder seiner Sexpartnerin oder Lebensgefährten/tin gemieden.

Alles dies kann einem passieren, wenn man sich gegen HIV impfen lässt – selbst wenn man den HI-Virus überhaupt nicht in sich trägt!

 

Impfungen gegen HIV und AIDS sind medizinisch nicht notwendig

Ich habe bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass Impfungen gegen HIV und AIDS aus medizinischer Sicht nicht notwendig sind. Das Immunsystem unseres Körpers kann HIV genau so bekämpfen, wie es das mit einem Erkältungsvirus tut. Aber Sie müssen mir nicht glauben; lesen Sie, was der Nobelpreisträger und Virologe Dr. Luc Montagnier, der den HI-Virus mit entdeckt hat, dazu zu sagen hat: »Man kann dem HIV vielfach ausgesetzt sein, ohne … sich anzustecken. Unser Immunsystem produziert innerhalb weniger Wochen Antikörper, wenn man über ein gutes Immunsystem verfügt.«
Mit anderen Worten, Ihr eigener Körper kann Sie mit den gleichen Abwehrmechanismen vor HI-Viren schützen, mit denen er Sie auch vor der jährlichen Grippe bewahrt: Ihrem Immunsystem.

So gesehen sind Impfungen gegen HIV völlig unnötig. Impfungen gehören zu den beliebten Mitteln der großen Pharmakonzerne, jemandem etwas zu verkaufen, was man eigentlich nicht benötigt, indem man allen weismacht, ohne das werde man sterben. Und wenn man dann wirklich einmal an AIDS erkrankt, haben die Pharmakonzerne schon so viel Angst geschürt und damit erreicht, dass man sich allen möglichen unnötigen Behandlungen unterzieht, die auf lange Sicht der Gesundheit schaden.
In dieser Hinsicht kann man die AIDS-Industrie durchaus mit der Brustkrebs- oder der Prostatakrebs-Industrie vergleichen: Das meiste von dem, was den Betroffenen dann aufgezwungen wird, ist medizinisch nicht gerechtfertigt, wissenschaftlich nicht erwiesen und schadet den Menschen tatsächlich mehr, als dass es ihnen hilft. Aber es verschafft den großen Pharmakonzernen höhere Gewinne.
Und das ist des Pudels Kern. AIDS ist nur eine weitere Gewinnquelle der Pharmaindustrie, und wenn deren Impfungen tatsächlich dazu führen, dass mehr Menschen HIV-positiv getestet werden, erhöht das sogar ihre Gewinne noch weiter, denn ein bestimmter Prozentsatz der positiv Getesteten wird zur HIV-Behandlung anti-retrovirale Medikamente verschrieben bekommen. Und diese Medikamente bringen den Pharmakonzernen weitere sprudelnde Gewinne.

Westliche Medizin ruft Krankheiten hervor, anstatt sie zu behandeln

Es ist schon faszinierend, dass man am Beispiel der AIDS-Industrie sehen kann, wie die Medizin-Industrie genau die Krankheiten hervorbringt, die sie zu bekämpfen vorgibt. Mammografien, die angeblich Brustkrebs »entdecken« sollen, erzeugen tatsächlich erst Brustkrebs. Wenn man sich oft genug einer Mammografie unterzieht, wird man schließlich auch Brustkrebs bekommen und muss sich dann einer kostspieligen Krebsbehandlung unterwerfen.
Die AIDS-Industrie geht ähnlich vor: Wenn man sich gegen HIV impfen lässt, wird man möglicherweise positiv auf HIV getestet und wird dann zu einem »AIDS«-Patienten, der lebenslang seine Ersparnisse für sinnlose Medikamente und andere teure Behandlungen einer Krankheit ausgeben muss, die er nicht einmal hat.
In der Psychiatrie-Industrie ist es auch nicht anders: Hier werden fiktive Erkrankungen wie etwa eine »Aufsässigkeitsstörung“ (»oppositional defiance disorder«) erfunden, und dann versucht man, Kinder und Heranwachsende unter bewusstseinsverändernde Medikamente zu setzen, um diese Erkrankung zu »behandeln«.
Je intensiver man sich mit der pharmazeutischen Industrie und dem Thema Impfungen befasst, umso deutlicher erkennt man, das ganze Geschäft ist völliger Blödsinn. Die Impfungen greifen nicht, die Tests produzieren falsche Ergebnisse und die Medikamente können sogar zum Tode führen.
Aus diesem Grunde ist es einfacher, seine Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen, ein funktionierendes Immunsystem aufzubauen und sich keinen giftigen Chemikalien auszusetzen – dann wird das wunderbare körpereigene Immunsystem seine Arbeit tun.

__________
Quelle:
http://health.usnews.com/health-news/managing-your-healthcare/research/articles/2010/07/18/many-false-positive-hiv-test-results-for-those-in-aids-vaccine-trials.html

NaturalNews

 


 

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