Montag, 5. Dezember 2016
31.01.2015
 
 

Keine Science-Fiction mehr: Abgetriebenen menschlichen Föten werden Nieren entnommen, die dann in Ratten wachsen, um später Menschen transplantiert zu werden

Mike Adams

Nieren von abgetriebenen Babys werden erwachsenen Ratten eingepflanzt, damit dort neue Nieren heranwachsen, die dann wartenden erwachsenen Menschen transplantiert werden. Dieses Verfahren, das zurzeit mit Hochdruck entwickelt wird, präsentieren Forscher als medizinischen Durchbruch – Forscher, die offensichtlich völlig blind für die moralischen und ethischen Fragen eines solchen Vorgehens sind.

 

»[Es] ist definitiv das erste Mal, dass tatsächlich ein ganzes menschliches Organ in einem Tier heranwuchs und dieses Tier am Leben hielt«, erklärt Eugene Gu, Gründer und Direktor des Unternehmens Ganogen, Inc. in Redwood, Kalifornien. »Unser langfristiges Ziel ist es, menschliche Organe in Tieren wachsen zu lassen, um dem Mangel an menschlichen Spendern zu begegnen.«

 

Die Website LiveScience.com berichtet: »Diese Forschung zeigt, dass es möglich ist, einem abgetriebenen menschlichen Fötus eine Niere zu entnehmen und das Organ einer Ratte einzupflanzen, wo die Niere heranwachsen kann.« Von der Website Ganogen.com:

 

 

Die Ergebnisse der Studie wurden am 22. Januar in der Fachzeitschrift American Journal of Transplantation veröffentlicht.

 

Die Frage der Ethik

 

Es muss Live Science zugutegehalten werden, dass die moralischen Fragen dieser Technik direkt angesprochen werden; die Website zitiert sogar einen Bioethiker mit den Worten, das Verfahren werde nicht hingenommen. Auf der Website heißt es:

Arthur Caplan, Bioethiker am Langone Medical Center der New York University, erklärte, die Studie selbst betreffe ihn nicht. Aber: »Unter keinen Umständen werden wir jemals fötale menschliche Nieren oder andere feste Organe als Transplantate nutzen. … Die amerikanische Gesellschaft hat so starke moralische Einwände gegen die Abtreibung, dass das Züchten von Organen aus fötalen Überresten niemals akzeptiert würde; ein Staat nach dem anderen wird das Verfahren verbieten.«

Die Forscher drückten die Hoffnung aus, dass sich Caplans Prognose nicht bewahrheite.

Auf der Website Ganogen.com findet sich anscheinend keine Ethik-Erklärung, die irgendwelche Einschränkungen bei der Anwendung der entwickelten Technik definiert. Es scheint, als habe die Firma gar nicht über die ethischen Folgen ihrer Forschung nachgedacht. Zweifellos sind die Gründer des Unternehmens mit den besten Absichten an ihre Arbeit herangegangen, sie sind anscheinend jung, brillant und naiv – und sich überhaupt nicht im Klaren darüber, womit der Weg zur Hölle gepflastert ist.

 

Hier ist ein weiteres Bild, ebenfalls von der Website Ganogen.com; es zeigt Organe, die aus Nierengewebe abgetriebener menschlicher Babys gezüchtet wurden:

 

 

 

Abtreibungs-Farmen und Organfabriken

 

Die heutige Schulmedizin ist dominiert von der Herangehensweise des »heroischen Interventionismus«, angeführt von »medizinischen Mechanikern«, die die Fähigkeit des jeweils anderen feiern, in immer mehr Tieren Organe wachsen zu lassen, sie zu entnehmen und Menschen zu transplantieren.

 

Aber dass man solche Transplantationsergebnisse erzielen kann, heißt noch lange nicht, dass man sie auch erzielen sollte. Auf dieselbe Weise kann man Nahrungspflanzen gentechnisch so verändern, dass Insektengene mit Pflanzengenen kombiniert werden, und diese anbauen, aber wegen der realen Möglichkeit selbst-replizierender genetischer Verschmutzung ist es vermutlich nicht besonders klug, es zu tun.

Was passiert, wenn dieses neue Verfahren der Entnahme fötalen Organgewebes so erfolgreich wird, dass sich Millionen Kunden anstellen, die neuen Organe zu erwerben? Schon bald gäbe es gewinnorientierte Medizinunternehmen, die Abtreibungs-Farmen errichteten, um die Organe für die »Organfabrik« zu entnehmen.

 

Junge Frauen würden dafür bezahlt (oder gekidnappt), dass sie schwanger würden und ihren ungeborenen Babys Organgewebe entnommen würde. Das wird heute bereits praktiziert, wenn Firmen wie Stem Express in Placerville, Kalifornien abgetriebenes Fetalgewebe für »medizinische Forschungszwecke« verkaufen.

 

In Nigeria gab es bereits eine Babyfarm, wo weibliche Teenager gekidnappt und gegen ihren Willen geschwängert wurden, nur um Kinder zu gebären, die man ihnen dann raubte, um damit Profit beim Menschenhandel zu machen. »32 schwangere Mädchen wurden aus einem Mütterheim gerettet, das von einem Händlerring in der südlichen Stadt Aba betrieben wurde«, berichtete die Zeitung The Guardian. »Die Mädchen, zumeist im Schulalter, waren angeblich in der Cross-Foundation-Klinik eingesperrt, sodass sie Babys zur Welt bringen konnten, die dann für illegale Adoptionen oder zur Verwendung in Zauber-Ritualen verkauft wurden.«

 

US-Firmen könnten das entnommene abgetriebene Fetalgewebe von solchen »Babyfabriken« in anderen Ländern kaufen und es in US-Einrichtungen bringen, wo Ratten (die Säugetiere sind) der Tortur der Öffnung des Körpers und der Einpflanzung der entnommenen menschlichen fötalen Organzellen unterzogen würden, um menschliche Nieren zu züchten.

 

Sobald diese Nieren eine ausreichende Größe erreicht hätten, würden die Ratten offensichtlich getötet, um diese Organe zu ernten, die dann an Krankenhäuser geliefert und Menschen eingepflanzt würden – natürlich des Profits wegen. Die Mainstream-Medien würden diesen »lebensrettenden medizinischen Durchbruch« pflichtschuldig feiern und die verrückten Wissenschaftler als Helden der Menschheit bezeichnen.

 

Die medizinische Matrix: ein menschliches Baby in ein Profitzentrum für Medizinunternehmen verwandeln

 

Wenn mit der Entnahme von Organen abgetriebener Babys Geld zu verdienen ist, dann werden sich mit Sicherheit Firmen finden, die mehr als bereit sind, von dem Blutgeld zu profitieren.

 

Schon heute betrachtet die Schulmedizin ein menschliches Baby erst als »lebendig«, wenn es geboren ist … obwohl ein ungeborenes Kind alle Anzeichen von Leben zeigt, die man in rigorosem wissenschaftlichem Zusammenhang als »lebendig« bezeichnen würde. Das ungeborene Kind zeigt Herzschlag, Gehirnaktivität, Zellwachstum, Stoffwechsel, Schadstoffausscheidung, Muskelbewegung und sogar Gefühle und Reaktionen auf Reize. Ein ungeborenes Baby ist eindeutig lebendig. Das kann nur jemand bestreiten, der bewusst unehrlich ist.

 

Aber dank eines Medizinsystems, das alle Ethik über Bord werfen und ein ungeborenes Baby zu etwas Minderwertigerem als einen lebendigen Menschen erklären kann, werden Biotech-Firmen nicht daran gehindert, abgetriebene Babys des Profits wegen auszuschlachten.

 

Und da es keine moralische Grenze gibt, die verbietet, dies mit einem Baby anzustellen, gibt es auch keine moralische Grenze, Millionen Babys in einer »Abtreibungsfarm«, vielleicht betrieben von einem an der Wall Street notierten Unternehmen, Organe zu entnehmen. Wer weiß, vielleicht kauft sogar Ihr Rentenfonds ein paar Aktien, weil es ja nur auf den Gewinn der einzelnen Aktie ankommt, nicht wahr?

 

Hier ist ein Bild aus einem modernen Geflügelfleischbetrieb. Ersetzen Sie die Hühner durch menschliche Babys und Sie bekommen eine Vorstellung einer Zukunft, in der die medizinische Wissenschaft ohne menschliche Ethik operiert:

 

Der Film The Island gibt Ihnen einen Vorgeschmack

 

In dem Science-Fiction-Film The Island (deutsch: Die Insel) mit Ewan McGregor bezahlt die reiche Elite der Welt eine Biotech-Firma dafür, dass sie in einer medizinischen Einrichtung menschliche Klone als »lebende Organbanken« züchtet. Diese menschlichen Klone werden später getötet, um ihre Organe den zahlenden Kunden zu transplantieren.

 

Ganz ähnlich wie in unserer heutigen Welt werden die Klone durch ein System totaler Medienpropaganda unter Kontrolle gehalten. Regelmäßige Fernsehsendungen erinnern die Klone, dass sie die Stadt nicht verlassen dürfen, weil die ganze Welt in einem Atomkrieg vernichtet worden und jetzt durch Strahlung kontaminiert sei. Es läuft genauso, wie heute Bürger unserer modernen Welt durch Angstmache mit vollständig erfundenen oder manipulierten Storys über Terrorismus dazu gebracht werden, der Regierung zu gehorchen.

 

Wenn Klone so weit sind, dass ihre Organe entnommen werden können, erzählt man ihnen, sie hätten bei einer »Lotterie gewonnen« und dürften sich auf eine tropische Insel zurückziehen. In Wirklichkeit werden sie getötet und aufgeschnitten, ihre Organe, an denen die Firma verdient, werden entnommen.

 

Die geklonten Bürger aus Die Insel werden von der Firma mit brutalen Mitteln unter Kontrolle gehalten und zu einem Leben in völligem Gehorsam und totaler Konformität gezwungen. Selbst ihre Ernährung wird von der Firma streng überwacht, aber nicht im Interesse der Gesundheit. Der Firma geht es vielmehr darum, dass ihr »Produkt« gesund, ausschlachtbar und verkäuflich bleibt.

 

Die ganze Zeit über werden die geklonten Menschen – die die Firma als ihr »Eigentum« betrachtet – von der realen Welt ferngehalten. Man erzählt ihnen, wie glücklich sie sich schätzen könnten, da sie die letzten Überlebenden des Atomkriegs (den es nie gab) seien. Das ist das Äquivalent dazu, dass uns Präsident Obama erzählt, wie gut es der US-Wirtschaft geht und wie glücklich wir sein können, in Amerika zu leben.

 

Was früher Science-Fiction war, könnte schon bald Wirklichkeit werden

 

Das größte Problem der heutigen Wissenschaft liegt darin, dass sie fast vollständig mit Konzerninteressen konform geht. Dementsprechend kennt sie keinen Respekt vor Ethik oder Moral. Was immer das meiste Geld einbringt, wird zur »Wissenschaft« des Tages, unabhängig davon, ob es Leiden oder Tragödien über Menschen bringt.

 

Mit Leben herumzubasteln – per Genmanipulation, massenweisem Einsatz von Agrarchemikalien, Klonen oder Organ-Ausschlachten – ist ein Gebiet, das mit ethischen Landminen übersät ist. Aber getrieben von Gier werden Unternehmen die Menschheit durch genau so eine mit Minen gespickte Landschaft treiben, ungeachtet der begangenen Verstöße gegen Ethik, Menschenrechte oder die Unverletzlichkeit der Umwelt.

 

Und machen Sie sich nichts vor: Wenn es heute medizinisch möglich wäre, Millionen Dollar mit Transplantationen aus dem Körper eines Zweijährigen zu verdienen, würden Biotech-Firmen Zweijährige bereits zu »noch nicht menschlichen« Wesen erklärt haben, und es gäbe große Farmen, auf denen jetzt, in diesem Moment, Organe von Zweijährigen entnommen würden. Jeder, der gegen diese Praxis protestieren würde, bekäme umgehend das Etikett »wissenschaftsfeindlich« angeheftet.

 

Paradebeispiel: Heute lässt sich Geld damit verdienen, dass Zweijährigen toxische Metalle wie Quecksilber und Aluminium injiziert werden, die beide noch immer in Impfstoffen verwendet werden. Jeder, der dagegen protestiert, dass Kindern Quecksilber injiziert wird, gilt heute sofort als »wissenschaftsfeindlich«, obwohl wissenschaftlich eindeutig bewiesen ist, dass Quecksilber für das menschliche Nervensystem giftig ist. Appellen, neurotoxische Substanzen aus Impfstoffen zu entfernen, begegnet die Impfstoffindustrie mit Hohn. Sie besteht darauf, dass allen Kindern Dutzende von Impfstoffen injiziert werden, ganz egal, wie giftig deren Inhaltsstoffe auch sind.

 

Die Ausbeutung kindlicher Körper war schon immer ein Profitzentrum für Medizin-Unternehmen, und Entnahme, Züchtung und Transplantation menschlicher Organe ist vielleicht einfach der nächste Schritt für eine Industrie, die tief in dem Übel verwurzelt ist, dass die medizinische Ethik zugunsten medizinischer Profite hintangestellt wird.

 

Tatsächlich leben wir alle in The Island, man belügt uns tagtäglich über das, was real vor sich geht. Die Wahrheit jedoch unterstützt nicht die Profitinteressen der allmächtigen Unternehmen.

 

 

 

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Leser-Kommentare (16) zu diesem Artikel

05.03.2015 | 19:09

Helga

Wie kann es sein, dass Menschen, die angeblich ein Gewissen und Herz haben, soetwas befürworten? Der Mensch heute, ist soetwas auf sich bezogen, der geht ohne Mühen über Leichen. Wer kann das verantworten, Kinderleichenteile (von Kindern die eigentlich leben möchten), herangezüchtet in Tieren,( die dafür viel Leid auf sich nehmen müssen), in den eigenen Körper einpflanzen zu lassen? Anschließend, nimmt der jenige jede Menge Tabletten, mit vielen Nebenwirkungen, die Reste habe ich...

Wie kann es sein, dass Menschen, die angeblich ein Gewissen und Herz haben, soetwas befürworten? Der Mensch heute, ist soetwas auf sich bezogen, der geht ohne Mühen über Leichen. Wer kann das verantworten, Kinderleichenteile (von Kindern die eigentlich leben möchten), herangezüchtet in Tieren,( die dafür viel Leid auf sich nehmen müssen), in den eigenen Körper einpflanzen zu lassen? Anschließend, nimmt der jenige jede Menge Tabletten, mit vielen Nebenwirkungen, die Reste habe ich dann in meinem Leitungswasser, ob ich will oder nicht. Dass Dank solchen Menschen, immer noch mehr Menschen übers Wasser krank werden. ist ja egal, Hauptsache ICH, ICH, ICH!!!! Wird den Menschen heute nicht mehr erklärt, dass mit dem ersten Atemzug auch der Tod bei ihm mit einzieht??? Nein, in der heutigen Spassgesellschaft, gibt es ja das angebliche ewige Leben, egal zu welchen Preis, Big Pharma wird es schon richten, aber auch nur solange, wie das Geld fließt, weil wenn es mal nicht mehr so ist, möchte ich diejenigen sehen, die täglich auf ihre 15 Tabletten angewiesen sind, und alle 2 Jahre neue Leichenteile brauchen, weil das andere versagt hat... Man kann sich echt nur den vernünftig denkenden Menschen anschließen und sagen: Bitte Gott Vater komme, und mache dem abartigen Irrsinn ein ENDE. Danke.


08.02.2015 | 14:02

Basil Geoffrey

a.zinth wetzel - Krebs gibt es vermutlich seit es komplexere mehrzellige Organismen gibt. Bei Menschen sind Krebserkrankungen zu Zeiten dokumentiert in denen es noch keine Impfungen gab (daher kommt u.a. auch der Name "Krebs").


03.02.2015 | 09:55

Hell´s Half Acre

Bestuhlung ist lediglich ein Synonym für Bekotung, das ist dann der neue Trend


01.02.2015 | 12:00

Steve

Würde mich nicht wundern, wenn bei dieser Gelegenheit auch gleich die Chips mit implantiert werden, anhand derer man dann später den Träger des Organs orten, identifizieren und mit Verlangensimpulsen nach bestimmten Produkten steuern kann .


01.02.2015 | 11:54

Steve

Hallo Herr Adams, guter Artikel . Medizinisch Industrieller Komplex, Orwell läßt grüßen, Forschung total. Sind Sie ganz sicher, daß die Bank, bei der Ihr Konto geführt wird, die mit Ihrem Geld arbeitet, nicht auch über Fonds etc. zu einem geringen Prozentsatz an diesen medizinischen Geschäften beteiligt ist ?


31.01.2015 | 23:02

Kadisha

Ich würde jedem vorschlagen sich genau zu informieren wie wirklich tot die Organspender sind!! Was Hirntod bedeutet und nach welchen Kriterien man ihn atestiert. Ein Mensch muss sterben damit man sein Herz einem anderem gibt, ob das wirklich so unbedenklich ist? Das was die meisten von uns glauben zu wissen entspricht nicht der Wahrheit. Würden die Menschen die volle Wahrheit kennen, gäbe es kaum Spender.

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