Thursday, 27. November 2014
18.04.2012
 
 

Korruption und Perversion: Kolumbianische 47-Dollar-Hure zeigt Amerikas Abgründe

Mike Adams

Es klopft an der Tür. »Wer ist da ?« fragt der Aufsichtsbeamte des U.S. Secret Service. »Das Mädchen, mit dem Sie letzte Nacht …. haben. Wenn ich nicht sofort meine 47 Dollar sehe, schreie ich«. Diese Szene hat sich vergangene Woche in Kolumbien abgespielt. Mittlerweile hat sie sich für die US-Regierung zum weltweiten Albtraum entwickelt. Und es kochen mögliche Hintergründe für die 47-Dollar-Affäre hoch, die tiefste Abgründe des US-Staates offenbaren, Abgründe von Schamlosigkeit, Perversion und Korruption bis hin zu einem möglichen Mordanschlag auf Präsident Obama.

US-»Vertreter« sind dermaßen daran gewöhnt, Amerikaner ungestraft aufs Kreuz zu legen und zu betrügen, dass sie offensichtlich der Meinung waren, sie könnten auch elf kolumbianische Huren aufs Kreuz legen und sich ohne zu bezahlen aus dem Staub machen. Das ist der Skandal, der jetzt in den USA losbricht – Agenten des U.S. Secret Service und sogar führende Militärs sind in einen

Prostitutionsskandal verwickelt. Und alles begann damit, dass einer kolumbianischen Hure 47 Dollar vorenthalten wurden.

 

Ist das nicht ein geradezu klassischer Ausdruck von Arroganz? Man hat die Secret-Service-Agenten in dem kolumbianischen Hotel praktisch vor Augen, wie sie schreien: »Scher‘ dich doch zum Teufel, du elende Hure! Ich arbeite für die US-Regierung! Wir machen, was wir wollen.« 47 Dollar sind doch ein durchaus angemessener Preis, oder etwa nicht? Schließlich werden die Amerikaner jeden Tag von Regierungsvertretern betrogen und aufs Kreuz gelegt und wir müssen Sie dafür bezahlen, dass sie uns aufs Kreuz legen und betrügen! (TSA, FDA, DEA und so weiter.)

 

Nachdem sie also ihr Geld nicht bekommen hatte, begann die kolumbianische Prostituierte ein großes Geschrei, man hätte ihr die 47 Dollar nicht bezahlt. Erstaunlicherweise wurde das in den USA landesweit zum Thema in den Medien, es war Drudge eine Schlagzeile wert und wird jetzt überall aufgegriffen. Man erfährt von elf Secret-Service-Agenten, die ein Saufgelage veranstalteten, sich mit Huren vergnügten und am nächsten Morgen zum Dienst antraten. Ihr Auftrag lautete, den Präsidenten zu beschützen.

 

In der New York Post war zu lesen:

»Einer der elf Eliteagenten, die zu Präsident Obamas Schutz beim Gipfeltreffen im kolumbianischen Cartagena entsandt worden waren, flog auf, als sich seine nächtliche Liebesdienerin am nächsten Morgen weigerte, das Hotelzimmer zu verlassen, ohne ihr Geld zu bekommen. Die Frau war eine von elf Huren, die die Agenten angeheuert hatten. Als einzige hatte sie das Sternehotel Caribe, in dem während des Amerika-Gipfels Stabsmitglieder des Weißen Hauses, Pressevertreter und Würdenträger untergebracht waren, noch nicht verlassen. Das berichteten Quellen.«

 

Was ist schlecht daran, wenn Agenten der US-Regierung mit kolumbianischen Huren ins Bett gehen, während sie den Präsidenten schützen? Es ist nicht nur moralisch fragwürdig. Aus taktischer Sicht ist so etwas eine perfekte Methode, einen Präsidentenmord vorzubereiten. Man kann sich den Ablauf unschwer vorstellen: Eine der Huren entpuppt sich als ausländische Agentin, die den Secret-Service-Vorgesetzten dabei fotografiert, wie er sich gerade mit einer kolumbianischen Hure vergnügt. Diese Fotos benutzt sie, den Agenten zu erpressen, damit er ihr bei einer Rede des Präsidenten Zutritt zum Raum verschafft. Bei dieser Gelegenheit führt sie einen Mordanschlag auf den Präsidenten durch. Genau diesem Risiko haben die Secret-Service-Agenten den Präsidenten ausgesetzt.

 

Dass sich der Skandal um eine 47-Dollar-Hure entspann, ist der Gipfel der Arroganz in der US-Regierung. Und es ist nur der Anfang…

 

GSA-Agenten verhöhnen Steuerzahler, verprassen ihr Geld in Las Vegas

Angestellte der GSA [General Services Administration, eine US-Behörde, die laut Wikipedia »zuständig [ist] für den Erwerb, die Beschaffung, den Betrieb und die Instandhaltung des Bundesvermögens, der Gebäude und des Geräts. Sie verwaltet auch die Automobilflotte sowie überseeische Telekommunikations- und Kinderbetreuungseinrichtungen der USA.«] sind dabei erwischt worden, wie sie im großen Stil US-Steuergelder verschwendet haben. Beispielsweise haben sie Rap-Songs aufgenommen und für mehr als 800.000 Dollar »Konferenzen« in Las Vegas veranstaltet, bei denen vermutlich ebenfalls Huren im Spiel waren. Ein entsprechendes Video können Sie hier oder hier anschauen.

 

Diesen GSA-Rappern wurden sogar Preise der GSA verliehen. Die anwesenden GSA-Vertragsunternehmen amüsierten sich königlich darüber, wie viel Steuergelder sie bei der Veranstaltung verprassten.

 

Die Washington Post berichtet:

»Der führende Beamte im Zentrum des Skandals über die Ausgaben der General Services Administration muss jetzt mit strafrechtlichen Ermittlungen wegen Diebstahls, unlauteren Vertragsabschlüssen und anderen Verstößen rechnen. GSA Inspector General Brian Miller, der unverhältnismäßig hohe Ausgaben für Unterhaltung, Bewirtung und Reisekosten bei der 823.000 Dollar teuren Trainingskonferenz dokumentiert hat, empfahl dem Justizministerium in dieser Woche, ein Verfahren gegen den verantwortlichen Veranstalter Jeffrey E. Neely anzustrengen. Das bestätigten Quellen im Kongress und andere Regierungsvertreter, die mit dieser Empfehlung vertraut sind.«

Auch dieser Artikel ist lesenswert.

 

TSA-Angestellte: Diebe, Pädophile, Zuhälter und Drogendealer

Außerdem sei diese sachliche Erklärung angefügt: TSA-Angestellte sind Diebe, Pädophile, Zuhälter und Drogendealer. Ja, richtig gelesen, sie sind dabei auf frischer Tat ertappt worden.

 

Wir hören die Nachrichten fast jeden Tag – schon wieder ist ein TSA-Agent dabei erwischt worden, wie er Kinderpornografie verteilt, iPads aus dem Gepäck gestohlen oder Senioren einer Leibesvisitation unterzogen hat. Das alles ist ekelhaft und arrogant. Es ist ein weiteres Anzeichen für die außer Kontrolle geratene Arroganz von Angestellten des öffentlichen Dienstes in den USA, die zu einer Bande krimineller Tyrannen verkommen sind.

 

Und gleichzeitig fordert Heimatschutzministerin Janet Napolitano Sie in Fernsehspots dazu auf, Ihre Mitbürger auszuspionieren! Aha, die BÜRGER und nicht die Regierung sind das Problem! Der Staat ist die Lösung! Der Staat ist ehrlich! Glauben Sie an den Staat und spionieren Sie Ihre Mitbürger aus!

 

Ihre Steuergelder unterstützen den pervertierten Lebensstil von Kinderpornosammlern und Bordellbesuchern

Liebe Leute, das reale Problem in unserer Welt heißt: zu viel Staat. Er gerät außer Kontrolle, und diese Tyrannen sind mittlerweile derart arrogant, dass sie Ihre Steuergelder dazu verwenden, ihren pervertierten Lebensstil zu finanzieren: Besuche bei kolumbianischen Huren, Kinderpornoringe (CPS), die Herstellung von Meth-Drogen (TSA) und die sexuelle Belästigung unschuldiger Reisender. Denken Sie daran: die 47 Dollar, die ein Secret-Service-Agent dieser kolumbianischen Hure vorenthalten wollte, waren 47 Dollar aus Steuergeldern, die ihm durch sein staatliches Gehalt gezahlt wurden.

 

Das ist der Staat, der von sich behauptet, Ihren Interessen zu »dienen«. Ja, richtig. Der einzige Dienst, der geleistet wird, ist der von Prostituierten an führenden Regierungsangestellten, in Kolumbien, Las Vegas und wer weiß wo sonst noch. So betrachten unsere führenden Regierungsvertreter sich selbst – als eine unantastbare Oberschicht von Teilnehmern an Saufgelagen, Sexbesessenen, Kinderschändern und »Wir-nehmen-uns-was-wir-wollen«-Dieben, die glauben, sie könnten ungestraft über »das Volk« herrschen.

 

Und dabei beugt sich das gehirngewaschene Stimmvieh vor diesen Tyrannen, leckt ihnen die Stiefel und votiert für einen noch stärkeren und mächtigeren Staat, der alle seine Probleme lösen soll. Mehr Staat kann hier nicht die Antwort sein. Es führt nur zu einem noch arroganteren Staat, und der endet stets im Bürgermord – dem Massenmord an »dem Volk« durch eine außer Kontrolle geratene Regierung, die mit eiserner Faust regiert (Hitler, Stalin, Mao und so weiter).

 

Weniger Staat ist ein bescheidener Staat. Ein sicherer Staat. Deshalb empfehle ich Ihnen das neueste Buch von Richter Napolitano It Is Dangerous to Be Right when the Government Is Wrong: The Case for Personal Freedom (zu Deutsch etwa: Es ist gefährlich, im Recht zu sein, wenn die Regierung im Unrecht ist: Ein Plädoyer für persönliche Freiheit).

 

Je mehr ich von Richter Napolitano lese, umso mehr stimme ich seiner Einschätzung der Probleme und seinen Lösungsvorschlägen für die Zukunft zu.

 

Und je öfter ich sehe, wie sich diese Angestellten bei der GSA, der TSA oder beim Secret Service kaputtlachen und nächtelang Gelage feiern, bei denen sie das Geld der Steuerzahler auf den Kopf hauen, desto mehr wird mir bewusst, dass Amerika eine Revolution bevorsteht. Die Amerikaner haben einfach die Nase voll. Früher oder später wird sich der arbeitslose, bald obdachlose, unter der hohen Steuerlast stöhnende und übertrieben beaufsichtigte Bürger, der diese GSA-Videos sieht und zusehen muss, wie seine achtjährige Tochter von einem TSA-Agenten im Intimbereich befummelt wird, sagen: »Ich habe doch nichts zu verlieren«. Dann marschiert er nach Washington, um ein Ende dieser außer Kontrolle geratenen Tyrannei und des Missbrauchs staatlicher Macht zu fordern.

 

Wenn genügend Menschen zu demselben Schluss kommen, dann nennt man das Revolution, meine Freunde. Hoffen und beten wir, dass dabei kein Blut fließt. Aber machen wir uns nichts vor: Wenn der arrogante Staat den Kurs nicht ändert, ist eine Revolution unausweichlich. »Das Volk« lässt sich diesen Missbrauch nicht ewig gefallen.

 

John F. Kennedy hat den berühmten Satz geprägt: »Wer eine friedliche Revolution unmöglich macht, macht eine gewaltsame unumgänglich.« Damals sprach er über Lateinamerika. Er ahnte wohl nicht, dass die Vereinigten Staaten von Amerika knapp fünfzig Jahre später zu einem Dritte-Welt-Land verkommen sein würden, in dem Korruption, Tyrannei und sexuelle Perversion in den Reihen einer korrupten Regierung an der Tagesordnung sind.

 

 

Weitere Quellen:

 

 


 

 

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