Tuesday, 26. July 2016
17.03.2014
 
 

Paukenschlag: Malaysia-Airlines-Flug 370 vermutlich umgeleitet aus Protest gegen repressive Regierung, die Homosexuelle einsperrt – eine Analyse

Mike Adams

Lesen Sie diese Story zu Ende, bevor Sie voreilige Schlüsse ziehen. Bei meiner Website NaturalNews bin ich für mein Talent bekannt, den Mainstreammedien bei der kritischen Analyse rasanter Entwicklungen oftmals um Tage voraus zu sein. Zum Beispiel erklärte NaturalNews am 14. März, am vergangenen Freitag, als erster Nachrichtenkanal, die Passagiere des Flugs Malaysia Airlines 370 könnten noch am Leben sein. Zunächst wurde meine Story weithin verlacht, aber inzwischen ist die Theorie, dass das Flugzeug bewusst zu einem anderen Ziel gelenkt wurde, »schlüssig«. Seither gibt es sogar noch mehr Hinweise, die diese optimistische Arbeitshypothese untermauern.

In der Story, die Sie unter diesem Link finden, wurde auch erstmals eine Landkarte des möglichen Flugradius veröffentlicht, die zeigt, dass das verschollene Flugzeug Pakistan, Afghanistan oder

sogar den Iran erreicht haben könnte.

 

In den darauffolgenden Tagen veröffentlichten andere Medien wie die New York Times und die britische Boulevardzeitung Daily Mail ebenfalls eigene Landkarten, die im Wesentlichen das Gleiche zeigten: Flug 370 flog nach dem Verschwinden vom Radarschirm noch vier bis sieben Stunden weiter und stürzte nicht, wie ursprünglich befürchtet, vor der Küste Malaysias ab.

 

Es sei jetzt »schlüssig«, berichtet die Daily Mail, dass Flug 370 entführt wurde. Hier ist die ursprüngliche Landkarte des Flugradius, die am Freitag auf NaturalNews erschien:

 

 

Ein Protest für Rechte von Schwulen und eine Reform der Regierung?

 

Die Untersuchung darüber, was bei Flug 370 passiert ist, konzentriert sich jetzt auf den Piloten Zaharie Ahmad Shah, einen »glühenden Verehrer« des malaysischen Oppositionsführers Anwar Ibrahim, der wegen des »Verbrechens« der Homosexualität ins Gefängnis geworfen wurde, wenige Stunden vor dem Verschwinden von Flug 370.

 

Ja, Schwulsein ist in Malaysia ein Verbrechen. Die Mainstreammedien haben dieses Thema weitgehend unter den Teppich gekehrt, sie beschreiben den Flugkapitän lieber als »regierungsfeindlich«, aber es sieht immer mehr so aus, als sei er tatsächlich ein Unterstützer durchgreifender staatlicher Reformen in einem Land, wo die Diskriminierung der sexuellen Orientierung geltendes Recht ist.

 

Unabhängig davon, wie Sie zu der Frage der gleichgeschlechtlichen Ehe in den USA stehen, ich hoffe, dass alle Fans und Leser von NaturalNews sich darin einig sind, dass Schwulsein KEIN Verbrechen darstellt, das mit Gefängnis bestraft werden sollte, und dass jede Regierung, die Menschen ins Gefängnis wirft, weil sie schwul sind, ein repressives Polizeistaatsregime darstellt, das es ohne jeden Zweifel verdient, reformiert oder gestürzt zu werden. Jemanden, der eine Reform der Regierung verlangt, als »regierungsfeindlichen politischen Fanatiker« zu bezeichnen, ist durch und durch unehrlich und irreführend.

 

»Regierungsfeindlich« zu sein ist sogar gut, wenn die Regierung böse ist. So bezeichnet ja auch niemand Oskar Schindler (berühmt durch Schindlers Liste) als »regierungsfeindlichen Fanatiker«, obwohl er im Zweiten Weltkrieg aktiv gegen die Regierung Adolf Hitler arbeitete, um das Leben unschuldiger Menschen zu retten. Wie die Geschichte wiederholt gezeigt hat, arbeiten immer dann, wenn eine Regierung böse wird, gute Menschen gegen sie, um Widerstand zu leisten, um sie zu reformieren, zu stürzen. Meiner Meinung nach ist eine Regierung, die Menschen wegen ihrer Meinungsäußerung, Religion, sexuellen Orientierung, Hautfarbe oder Herkunft zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, eine illegitime Regierung, gegen die alle guten Menschen Widerstand leisten müssen.

 

Beweise im Fall Flug 370 werden von der malaysischen Regierung vertuscht

 

Wie die britische Tageszeitung Daily Mirror jetzt berichtet, seien »die Ehefrau und die drei Kinder des Piloten am Tag vor dem Verschwinden des Flugzeugs aus der Wohnung ausgezogen«. Das ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass die Familie eine Aktion geplant hatte, von der sie wusste, dass sie intensive staatliche Untersuchungen nach sich ziehen würde.

 

Die malaysische Regierung hielt die Beweise für all dies acht Tage lang zurück und lieferte damit erneut den Beweis, dass die Führung des Landes der Öffentlichkeit keine Transparenz darüber gewährt, was wirklich passiert ist. »Die malaysischen Behörden werden dafür kritisiert, dass sie die Möglichkeit einer Entführung acht Tage lang geheim hielten. Mr. Learmont sagte, ihre ›völlige Inkompetenz ist nicht zu entschuldigen‹, sie habe den Familien, die verzweifelt auf Nachrichten warten, zusätzliches Leid zugefügt«, berichtet der Mirror. Weitere Beweise für die Vertuschung liefert die BBC in ihrer Berichterstattung:

Erneut wurden Fragen aufgeworfen, warum das malaysische Militär nicht sofort merkte, was vor sich ging, und dass die Lücken, die sich dort auftun, allgemein die Luftverteidigung betreffen, in einer Region, in der die Verteidigungs- und Sicherheitstemperatur zurzeit hoch ist. Jetzt wird bekannt, dass ein malaysischer militärischer Radar einen unidentifizierten Kontakt verfolgte, der den Luftraum des Landes durchflog, inzwischen bestätigt als MH370. Aber anscheinend wurde nichts unternommen.

Es zeigt sich immer deutlicher, dass die Regierung von Malaysia ein repressiver menschenrechtsverachtender Polizeistaat ist, der Schwule wegen des »Verbrechens«, schwul zu sein, ins Gefängnis wirft, während wichtige Beweise über das Leben Hunderter unschuldiger Reisender unterdrückt werden. Noch einmal: Ganz unabhängig davon, wie Sie zu der Frage der Anerkennung gleichgeschlechtlicher Ehen in Amerika stehen, schwul zu SEIN kann nur von den repressivsten Regierungen zum Verbrechen erklärt werden.

 

Jetzt sieht es so aus, dass Malaysia absichtlich die internationale Gemeinschaft in diesen Dingen getäuscht hat, in der Hoffnung, sie kämen nicht ans Licht. Deshalb konzentrierte sich die Suche anfänglich auf die geplante Flugroute, während malaysische Behördenvertreter absichtlich andere Beweise geheim hielten. Sie wissen, dass ihr Regime repressiv ist, und sie wollen nicht, dass im Internet über die wahren Gründe geredet wird, warum der Kapitän eines Flugzeugs als Akt des internationalen Protestes gegen eine repressive Regierung den gesamten Flug umgeleitet haben könnte.

 

Die Chancen steigen weiter, dass die Passagiere von Flug 370 noch am Leben sein könnten

 

Wenn diese neue Theorie aufgeht – und die Beweise zeigen zunehmend in diese Richtung –, dann heißt es, dass es zunehmend wahrscheinlich ist, dass die Passagiere von Flug 370 noch am Leben sind, und zwar aus folgenden Gründen:

 

Ein Kapitän, der an grundlegende Menschen- und Bürgerrechte glaubt – und bereit ist, sein Leben aus Protest gegen eine repressive Regierung aufs Spiel zu setzen –, würde kaum unschuldige Menschen töten. Diese Entwicklungen stellen den Akt der Luftpiraterie in die Kategorie »Protest gegen repressive Regierung« und nicht eines terroristischen Akts oder eines Szenarios von geplanter Entführung und Lösegeldforderung.

 

Wegen dieser Entwicklungen beziffere ich jetzt die Chance, dass die Passagiere lebend gefunden werden, auf eins zu zwei, höher als die eins zu drei, die ich am Freitag geschätzt hatte. Ich bete für die Passagiere, ihre Familien und alle die Bürger von Malaysia, die unter einer repressiven Regierung leiden, die Nichtkonformität als Verbrechen gegen den Staat betrachtet. Mögen alle Menschen als freie Bürger leben, unabhängig von ihren persönlichen Vorlieben.

 

 

 

 


 

 

 

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