Saturday, 23. July 2016
19.07.2010
 
 

Pharmazeuten erkranken selbst an Krebs, weil sie toxische Chemikalien zubereiten und abgeben

Mike Adams

Zu den Nebenwirkungen der Chemotherapie zählt paradoxerweise – Krebs. Auch wenn die Krebsärzte nicht viel darüber reden, es steht (natürlich sehr klein gedruckt) auf den Warnhinweisen der Chemomittel. Wenn Sie sich mit einer bestimmten Krebserkrankung in eine Krebsklinik begeben und zulassen, dass man Ihnen dort Chemotherapie-Wirkstoffe spritzt, dann kommt es häufig vor, dass sich infolgedessen eine andere Krebsart entwickelt. Ihr Onkologe wird zwar meistens behaupten, er habe Ihre erste Krebserkrankung erfolgreich behandelt, doch als direktes Resultat der Chemotherapie gegen die ursprüngliche Krebserkrankung entwickelt sich bei Ihnen eine zweite oder dritte Krebsart.

Sollte es denn etwa so etwas geben wie eine Art krebsverursachender Chemotherapie, um das Folgegeschäft zu fördern, huh?

Derweil vertreiben die Pharmazeuten diese toxischen Chemotherapie-Mittel an ihre Kunden, als wären es Medikamente (was sie nicht sind). Es stellt sich heraus, dass sich die Pharmazeuten bei der Zubereitung dieser toxischen chemischen Verordnungen selbst krebsverursachenden Chemotherapie-Wirkstoffen aussetzen. Eben deswegen erkranken Pharmazeuten an Krebs … und sterben daran.

 

Warum Pharmazeuten an Krebs sterben

Wie heißt es doch immer: Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen. Genauso könnte man sagen, dass Pharmazeuten, die mit Gift handeln, sich nicht wundern sollten, wenn sie eines Tages entdecken, dass sie sich selbst damit umbringen.

Chemotherapie-Mittel sind extrem giftig für den menschlichen Körper und sie werden leicht über die Haut aufgenommen. Allein die Vorstellung, dass sie überhaupt in der modernen Medizin verwendet werden, wäre lachhaft, wenn es nicht so schrecklich traurig wäre, und wenn nicht Jahr für Jahr Hunderttausende auf der ganzen Welt durch Chemotherapeutika umgebracht würden.

Jetzt kann man Pharmazeuten in diese Zählung aufnehmen. Jahrzehntelang haben sie weggesehen und so getan, als leisteten sie einen wertvollen Beitrag zu unserem System der »modernen« Medizin, sie wollten nicht zugeben, dass sie Chemikalien abgaben, die Menschen umbrachten. Jetzt holt sie die ernüchternde Wahrheit ein: Sie betreiben das Geschäft des Todes und genau das bringt sie einen nach dem anderen um.

Nun berichtet die Seattle Times über den Fall von Sue Crump, einer altgedienten Pharmazeutin, die jahrzehntelang Chemotherapeutika zubereitet und abgegeben hat. Sue ist im letzten September an Bauchspeicheldrüsenkrebs gestorben, es war ihr letzter Wille, dass die Wahrheit darüber berichtet wird, dass sie bei ihrer Arbeit Chemotherapie-Stoffen ausgesetzt war, die dazu beigetragen haben, dass sich bei ihr selbst eine Krebskrankheit entwickelt hat.

 

Passiv-Chemo

Wie sich herausstellt, gibt es vonseiten der Occupational Safety and Health Association (OSHA, US-Behörde für Arbeitssicherheit) keine Vorschriften für den Umgang mit toxischen, krebsverursachenden Chemotherapie-Wirkstoffen am Arbeitsplatz. Das erscheint auf den ersten Blick überraschend, denn die OSHA erlässt Regeln bezüglich der Gefährdung am Arbeitsplatz durch weit weniger gefährliche Chemikalien. Warum dann nicht für Chemo?

Die Antwort: weil die Toxizität der Chemotherapie seit Langem praktisch von der gesamten Medizin und von der Regierung außer Acht gelassen wird. Sie gilt schon immer als harmlos oder sogar »sicher«, weil sie als eine Art weit hergeholter »Medizin« zur Krebsbehandlung eingesetzt wurde. Und das, obwohl die Chemotherapie ein Derivat des Senfgases ist, das im Ersten Weltkrieg gegen feindliche Soldaten verwendet wurde. Tatsächlich weist die Chemotherapie mehr Ähnlichkeit mit chemischen Waffen auf als mit legitimer Medizin.

Heute werden Büroangestellte überall im Land zwar gegen Passivrauch geschützt, aber die Pharmazeuten sind immer noch täglich toxischen, krebsverursachenden Chemikalien ausgesetzt, die die OSHA anscheinend völlig außer Acht lässt. Die Behörde hat im Laufe der letzten zehn Jahre lediglich ein einziges Krankenhaus wegen des leichtfertigen Umgangs mit toxischen Chemotherapiemitteln gerügt.

Die Seattle Times berichtet weiter: »Eine soeben abgeschlossene Studie der [US-Gesundheitsbehöde] Centers for Disease Control (CDC) – die bisher umfangreichste über einen Zeitraum von zehn Jahren durchgeführte Studie – bestätigt, dass die Chemostoffe auch weiterhin die Arbeitsplätze kontaminieren, an denen sie zum Einsatz kommen, in einigen Fällen lassen sie sich sogar im Urin der Mitarbeiter nachweisen, die damit zu tun haben …«

Im gleichen Artikel wird über weitere Pharmazeuten, Tierärzte und Krankenschwestern berichtet, die erkrankt oder sogar gestorben sind, weil sie Chemotherapeutika ausgesetzt waren:

  • Bruce Harrison aus St. Louis (Krebs im fünften Lebensjahrzehnt, inzwischen verstorben),
  • Karen Lewis aus Baltimore (Krebs im fünften Lebensjahrzehnt, noch am Leben),
  • Brett Cordes aus Scottsdate, Arizona (Krebs im Alter von 35 Jahren, noch am Leben),
  • Sally Giles aus Vancouver, B.C. (Krebs im vierten Lebensjahrzehnt, inzwischen verstorben).

 

Der große Wiederspruch in den Krebsbehandlungsmethoden

In der Seattle Times heißt es weiter:

»Dänische Epidemiologen haben anhand von Daten aus Krebsregistern aus den 1940er- bis 1980er-Jahren erstmals einen deutlichen Anstieg von Leukämie-Erkrankungen ermittelt, zunächst bei Krankenschwestern, die in der Onkologie tätig waren, und später auch bei Ärzten. Im vergangenen Jahr belegte eine weitere dänische Studie an über 92.000 Krankenschwestern ein erhöhtes Risiko für Brust- und Schilddrüsenkrebs, bösartige Erkrankungen des Nervensystems und bösartige Hirntumoren.«

In dem Bericht wird weiter dargelegt, wie im gesamten medizinischen Bereich neue Sicherheitsbestimmungen erlassen werden, um Pharmazeuten, Tierärzte, Krankenschwestern und Ärzte vor den toxischen Chemotherapie-Wirkstoffen zu schützen. Doch selbst die Seattle Times, der für die Veröffentlichung dieser Story Anerkennung gebührt, lässt den wichtigsten Punkt außer Acht:

Wenn diese Chemikalien für die Ärzte, Krankenschwestern und Pharmazeuten, die sie zubereiten, abgeben und anwenden so gefährlich sind, wie können sie dann »sicher genug« sein, um sie Patienten zu injizieren, die bereits an einer tödlichen Krebserkrankung leiden?

Das ist eine ernste Frage. Denn wenn Krankenschwestern schwer krank werden können, wenn sie selbst nur Spritzer von Chemotherapie-Stoffen abbekommen (das ist so), welche Wirkung haben diese Chemikalien dann, wenn sie Patienten injiziert werden?

Die Krebsindustrie lässt hingegen schon so lange Patienten Injektionen verpassen, dass sich ihr gesunder Menschenverstand eigentlich fragen müsste: Warum haben wir überhaupt damit angefangen, Gift zu verabreichen? Gift ist schließlich keine Medizin. Jedenfalls dann nicht, wenn es mit voller Wirkkraft verabreicht wird.

Die ganze Vorstellung von »Sicherheit« in der Krebsindustrie besteht darin, neue Wege zu finden, wie man das medizinische Personal vor den extrem gefährlichen Chemikalien schützen kann, die sie immer noch Patienten injizieren. Hier stimmt doch etwas nicht…, wenn das medizinische Personal vor diesem Zeug geschützt werden muss, warum dann nicht auch die Patienten?

 

Niemand ist je am Umgang mit Kräutern gestorben

Im Gegensatz dazu steht doch die Beobachtung, dass noch nie ein Naturheilkundiger am Umgang mit Heilkräutern, bei der homöopathischen Therapie oder bei der Verabreichung von Nahrungsergänzungsmitteln gestorben ist. Diese natürlichen Heilverfahren nutzen den Patienten und außerdem braucht niemand, der sie anwendet, einen Schutzanzug zu tragen.

Darüber hinaus verursachen Heilkräuter, Nahrungsergänzungsmittel und Naturheilverfahren keinen Krebs.

Die stärken und schützen das Immunsystem, anstatt es zu zerstören. Sie machen die Patienten gesünder und widerstandsfähiger und nicht schwächer und anfälliger.

Aber Kräuter, Nahrungsergänzungsmittel und Naturheilverfahren bringen der Krebsindustrie nicht viel Geld ein. Nur die patentierten Chemotherapie-Mittel versprechen hohe Profite. Deshalb machen sie Geschäfte mit – Gift für die Patienten. Und wer mit Gift Geschäfte macht, der bekommt auch immer selbst etwas davon ab.

 

Chemotherapie wirkt nicht

Doch zusätzlich dazu, dass Pharmazeuten und medizinisches Personal sterben, weil sie passiv mit Chemotherapie in Kontakt kommen, erhebt sich die Frage, ob die Chemotherapie überhaupt wirkt. Wissenschaftlich gesprochen: Wenn Sie einmal genau betrachten, was die veröffentlichten Studien wirklich besagen, dann wirkt Chemotherapie überhaupt nur bei weniger als zwei Prozent der bekannten Krebsarten. Und Brust- und Prostatakrebs zählen nicht zu diesen zwei Prozent.

Und doch wird die Chemotherapie routinemäßig zur »Behandlung« von Brustkrebs eingesetzt, obwohl sie den Brustkrebspatientinnen keinen Vorteil bringt. Tatsächlich begeht die Krebsindustrie Betrug, wenn sie verspricht, eine Behandlung führe zur Heilung, wenn diese in Wirklichkeit nur weiteren Krebserkrankungen Vorschub leistet – gut für Folgebehandlungen, aber schrecklich für die Krebspatienten, die darunter zu leiden haben.

Es ist wirklich erstaunlich, in welchem Ausmaß heute in der Krebsindustrie Quacksalberei betrieben wird. Man sollte doch meinen, dass Ärzte und Pharmazeuten, die Patienten diese Chemikalien verabreichen, darauf bedacht sein sollten, ihre Behandlung durch legitime wissenschaftliche Grundlagen zu stützen. Aber dem ist nicht so, diese wissenschaftlichen Grundlagen gibt es nicht. Die einzige Wirkung der Chemotherapie besteht darin, dass sie Krebs verursacht – und zwar ohne Unterschied, sie schädigt jeden, der damit in Kontakt kommt. Es ist schon gesundheitsschädlich, Chemotherapeutika nur in die Hand zu nehmen.

Wenn Sie also eine Chemotherapie für sich selbst in Erwägung ziehen, dann überlegen Sie sich das gründlich: Wenn Chemotherapie so gefährlich ist, dass sie bei Pharmazeuten, die sie nur anfassen, Krebs verursacht, warum in aller Welt sollten Sie sich so etwas spritzen lassen?

Es ist keine müßige Frage. Es ist vielleicht die wichtigste Frage für jemanden, der über eine konventionelle Krebstherapie mit einer Chemotherapie nachdenkt. Die Frage ist doch: Wenn Chemotherapie Krebs verursacht, wie kann sie dann Krebs heilen?

Krebs mit einer Chemotherapie zu behandeln, das ist etwa so, als wolle man Alkoholismus mit Wodka, Herzkrankheit mit Käse oder Diabetes mit stark fruchtzuckerhaltigem Maissirup behandeln. Krebs kann nicht mit genau demselben Stoff behandelt werden, der ihn verursacht.

Und für die, die mit Gift handeln: Denken Sie an die Gesetze von Ursache und Wirkung in der Biologie. Wenn sie Chemotherapie-Wirkstoffe vertreiben, dann dürfen Sie sich nicht wundern, wenn Sie eines Tages an Krebs erkranken. Wenn Sie chemische Pestizide verkaufen, dann dürfen Sie sich nicht wundern, wenn Sie an Alzheimer erkranken. Wenn Sie als Zahnarzt Ihen Patienten Quecksilberfüllungen verpassen, dann dürfen Sie sich nicht wundern, wenn Sie eines Tages verrückt werden (denn Quecksilber kann zum Wahnsinn führen, und Zahnärzte atmen beim Bohren Quecksilberdämpfe ein).

Wenn Sie mit Chemikalien arbeiten, dann wird sich das irgendwann auf ihre Gesundheit auswirken, und zwar niemals im positiven Sinne. Bei alledem gibt es auch ein Element von Karma: Wenn Sie Ihr Leben damit verbringen, als Pharmazeut Chemotherapie-Mittel zuzubereiten und abzugeben, dann müssen Sie für so manches gerade stehen. Sie sind Verursacher eines regelrechten chemischen Holocausts gegen die Menschen. Wundern Sie sich nicht, wenn sich dieser Holocaust eines Tages gegen Sie wendet. So arbeitet das Karma im Allgemeinen. Ursache und Wirkung sind ein universelles Gesetz, dem man nicht entfliehen kann.

Wenn Sie Krebspatient sind, dann appelliere ich dringend an Sie, es sich zwei Mal zu überlegen, ob Sie Giftstoffe in ihren Körper bringen lassen wollen. Wenn Sie versuchen, ihren Körper zu HEILEN, warum sollten Sie dann zulassen, dass sie mit einer Chemikalie vergiftet werden, die Krebs verursacht?

Lassen Sie sich von keinem Krebsarzt mit seiner Angstmache eine Chemotherapie aufschwatzen. Darin sind die gut. Wenn er wieder darauf besteht, dass Sie sich mit einer Chemotherapie behandeln lassen, dann bitten Sie ihn, zunächst selbst etwas davon zu trinken. Wenn Ihr Onkologe vor ihren Augen kein chemotherapeutisches Mittel trinken will, warum in aller Welt sollten Sie dann einwilligen, dass er ihnen etwas davon injiziert?

 

 

Quellen für diesen Bericht waren unter anderem:

 

 

NaturalNews

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