Friday, 30. September 2016
06.10.2011
 
 

Steve Jobs starb im Alter von 56 Jahren – Sein frühzeitiger Tod Folge der Chemotherapie und der Bestrahlungen aufgrund seiner Krebsbehandlung

Mike Adams

Es ist immer sehr traurig und bestürzend, miterleben zu müssen, wie viele Menschenleben in unserer heutigen modernen Gesellschaft dem falschen Vertrauen auf die Schulmedizin im Allgemeinen und die Krebsindustrie im Besonderen geopfert werden. Heute starb der Visionär Steve Jobs im Alter von nur 56 Jahren nur einige Monate nach Beendigung einer Krebs-Chemotherapie im Stanford Krebszentrum im kalifornischen Palo Alto. Auf den letzten Fotos von öffentlichen Auftritten erschien er nur noch als gebrechlicher Schatten seiner selbst. Seine dünnen Beine, seine eingefallen Wangen mit hervorstechenden Wangenknochen und sein deutlicher Gewichtsverlust waren klassische Symptome einer starken Vergiftung, wie sie bei Chemotherapien und Bestrahlungen immer wieder auftreten.

Steve Jobs hatte sich beiden Therapieformen unterzogen. Seine chemotherapeutischen  Behandlungen im Stanford Krebszentrum sind nun allgemein bekannt und über seine heimliche Bestrahlungstherapie in der Schweiz berichtete schon früher das frühere Apple-Vorstandsmitglied Jerry York öffentlich.

Gegenüber dem Magazin Fortune gab Jerry York vertrauliche Einzelheiten des heimlichen Fluges von Steve Jobs in die Schweiz preis, wo sich Jobs einer Bestrahlungsbehandlung unterzogen hatte. Fortune hielt diese Informationen aber bis nach dem Tod Yorks im März 2010 zurück. Dann fühlte

Fortune sich nicht länger an die Vertraulichkeitsvereinbarung mit York gebunden und veröffentlichte Einzelheiten über die heimlichen Besuche von Jobs in der Schweiz.

 

Fortune veröffentlichte aber noch ein weiteres Detail über Steve Jobs, über das in den Medien bisher kaum berichtet worden war: Steve Jobs hatte sich in alle Stille einer Lebertransplantation unterzogen. Diese Tatsache weckte allgemein Verwunderung und ließ die Frage aufkommen, wie es einem Angehörigen aus dem Kreis extrem wohlhabender Geschäftsleute wohl möglich wäre, praktisch auf Wunsch sofort ein Lebertransplantat zu erhalten, während alle anderen sich mit den hinteren Plätzen der Transplantationsliste begnügen müssten.

Im Januar dieses Jahres berichtete das Internetnachrichtenportal Roc4Life.com:

»Steve Jobs Rückzug hat gesundheitliche Gründe und steht mit seiner Krebserkrankung im Zusammenhang, aber niemand weiß, ob er die Folge seines Kampfes gegen seinen Bauchspeicheldrüsenkrebs aus dem Jahr 2004 ist oder aber mit Komplikationen einer heimlichen Lebertransplantation 2009 zu tun hat. Nach vertraulichen Äußerungen des kürzlich verstorbenen Apple-Vorstandsmitglieds Jerry York flog Jobs 2009 weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit in die Schweiz, um sich einer ungewöhnlichen Behandlung an der Universität Basel, die für ihre Bestrahlungsbehandlung neuroendokriner Tumore bekannt ist, zu unterziehen. Vergleichbare Behandlungen sind in den USA nicht möglich. Nach Auffassung von Fachleuten scheint der Bauspeicheldrüsenkrebs von Jobs immer wieder neu aufgetreten zu sein und sich, wenn auch langsam, auf andere lebenswichtige Organe ausgebreitet zu haben. Dies erklärte auch vermutlich seinen Rückzug aus gesundheitlichen Gründen.«

Offensichtlich hat sich Steve Jobs also einer Vielzahl konventioneller, schulmedizinischer Krebsbehandlungen wie Operationen, Chemotherapien und Bestrahlungen unterzogen.

Aber letztlich konnte Steve Jobs die Gesetze der Biochemie nicht aufheben. Wenn man den menschlichen Körper vergiftet, sind Zerstörung und möglicherweise der Ausfall vitaler Körperfunktionen die Folgen. Chemotherapien wirken eben nicht! Diese Tatsache sollte heute allgemein akzeptiert sein, und dennoch entscheiden sich jedes Jahr immer mehr Menschen, darunter auch bekannte Persönlichkeiten wie Farrah Fawcett, Peter Jennings, Patrick Swayze, Michael Douglas und viele andere, für eine Chemotherapie  - und damit für ihren Untergang.

Verstehen diese Leute denn nicht, dass die traditionellen Krebsbehandlungen unwirksam sind?

 

Mit Steve Jobs stirbt ein großer Visionär

Es ist bemerkenswert, dass Menschen, die in ihrem Bereich geniale Leistungen vollbringen, so wenig über grundlegende Aspekte der menschlichen Gesundheit wissen. Steve Jobs war einer der einflussreichsten Visionäre unserer Zeit, und seine Beiträge zur Entwicklung der Schnittstellen zwischen Mensch und Technologie revolutionierte die moderne Computer- und Kommunikationstechnik. Wären ihm noch weitere 25 Jahre vergönnt gewesen – er hätte dann erst ein Alter von 75 Jahren erreicht – hätte er zweifellos unsere Welt mit noch vielen und vielleicht wichtigeren, positiven Beiträgen bereichert.

Aber nun wurde ihm kostbare, sonst noch verbliebene Lebenszeit von der Krebsindustrie und ihren Giften gestohlen. Ein weiteres zutiefst frustrierendes Beispiel für die Schäden, die die moderne Medizin und das Gesundheitswesen unserer Gesellschaft zufügen. Sie berauben uns der potenziell langen Lebenszeit visionärer Persönlichkeiten, die unserer Welt viel mehr an Kreativität und Innovation zu schenken hätten.

Natürlich kann man die Krebsindustrie nicht für den Ausbruch der Krebserkrankung von Jobs verantwortlich machen. Es müssen andere Gründe für das Wachstum der Krebszellen vorgelegen haben – möglicherweise eine Kombination aus Nährstoffmangel und den Auswirkungen von Umweltgiften. Aber bisher unternimmt das Krebs-Establishment nichts, um die Menschen darüber aufzuklären, wie man über eine ausreichende Versorgung mit wichtigen Nährstoffen Mangelerscheinungen abhelfen kann, die sonst zu Krebs führen können. Wobei dieser Weg auch noch kostengünstiger wäre, weil die meisten Krebsarten schon mit Ausgaben von wenigen Cent pro Tag verhindert werden könnten.

Schon die kombinierte Einnahme von Vitamin D und Selen könnte zur Verhinderung von mehr als 80 Prozent der Krebserkrankungen allein in den USA beitragen. Aber die Amerikanische Krebsgesellschaft (ACA) und die etablierten gemeinnützigen Krebsorganisationen wagen es nicht, sich für Vitamin D oder Selen öffentlich stark zu machen. Denn wenn Lösungen und Heilungen für alle verfügbar wären, blieben die zukünftigen Gewinnerwartungen der Krebsindustrie wohl auf der Strecke.

 

Die dunkle Seite von Apple

Dieser Aspekt führt uns zur Schattenseite von Apple, denn ähnlich wie im Falle der Krebsindustrie handelt es sich auch bei Apple um ein von Gier getriebenes Monstrum, dass ohne Unterlass Profite zu Lasten anderer anstrebt. Apple wurde in immer stärkerem Maße zu einem Unternehmen, das schon gewohnheitsmäßig die auf Gewinnstreben ausgerichtete Vorherrschaft im Bereich öffentlicher Dienstleistungen anstrebte. Das hat weniger mit Steve Jobs selbst zu tun, sondern vielmehr mit seiner Umgebung, die letztlich seine Fähigkeiten für ihre eigennützigen Bestrebungen ausnutzen.

So stellte sich zum Beispiel vor kurzem heraus, dass Apple iPhones mit einem Bauteil versehen wurden, das den jeweiligen Aufenthaltsort erfasst und diese Informationen an die Apple-Firmenzentrale weiterleitet.

Selbst bei größter Zurückhaltung muss man feststellen, dass Apple heute eine Einstellung vertritt, die auf eine vollständige Monopolstellung hinausläuft. So können zusätzliche Apps (kleine Anwendungsprogramme etwa für das iPhone) ausschließlich über das zu Apple gehörende Internetportal iTunes erworben werden, wobei Apple bei jedem Verkauf einen unbilligen Anteil einstreicht. Apple erweist sich heute eher als der allgegenwärtige Große Bruder aus Orwells [1949 erschienener] Schreckensvision 1984, während es den Apple-Macintosh-Computer noch beim Superbowl am 22. Januar 1984 in einem berühmten Werbevideo als Werkzeug zur Befreiung der Menschen von Tyrannei anpries.

An dieser Werbung ist aus heutiger Sicht bemerkenswert, dass Apple in vieler Hinsicht genau zu dem Monstrum geworden ist, das es damals zu bekämpfen vorgab – mit fast völliger Kontrolle, einer fast automatischen Konformität und einer zentralisierten Befehlsgewalt über die Gestaltung der Arbeit von Musikern und Programmierern gleichermaßen. In der Werbung hieß es: »Am 24. Januar wird Apple Computer seinen Macintosh vorstellen. Und dann werden Sie verstehen, warum 1984 nichts mit ›1984‹ zu tun haben wird.«

Aber leider haben Apple und andere ähnliche Unternehmen dafür gesorgt, dass 2011 durchaus große Ähnlichkeit zu 1984 aufweist. Eine einsichtsvolle und zugleich witzige Reaktion stellt dieser Videoclip dar, der eine Verfremdung von Steve Jobs in diesem 1984-Video dazu benutzt, um aufzuzeigen, dass Apple sich mit jedem Tag immer mehr wie der Große Bruder aufführt.

Jeder, der einmal ein iPhone sein eigen nannte, weiß, was es bedeutet, Gefangener einer Technologie zu sein, bei der man keine freie Wahl hat, damit zu tun, was man will. Warum werden keine iPhones verkauft, die von dieser Anbindung befreit sind? Warum muss man erst in das Betriebssystem und die Programme eingreifen, um sich von der tyrannischen Kontrolle durch Apple zu befreien? Und warum vermerkt das Mobiltelefon ohne Erlaubnis und oft sogar ohne Wissen des Benutzers alle Bewegungen?

Ehrlicherweise muss man einräumen, dass all‘ dies aller Wahrscheinlichkeit nach auf die Machenschaften der gierigen, fragwürdigen Geschäftemacher aus der Umgebung von Steve Jobs und nicht auf ihn selbst zurückgeht. Jobs war allem Anschein nach ein humanistisch denkender Menschenfreund, aber seine innovativen Konzepte wurden zwangsläufig in den Strudel der Gewinnmaximierung hineingezogen.

 

Ein prinzipienfestes Leben kann Ihnen niemand nehmen

Je intensiver man sich mit Steve Jobs und Apple auseinandersetzt, desto mehr stößt man auf tiefergehende Aspekte. Und so kommen wir wieder zu Steve Jobs und der Frage nach Prinzipien und Ethik zurück. Natürlich konnte der gesamte Reichtum der Welt Steve Jobs nicht vor seiner Krebserkrankung bewahren.

Eine Frage an Sie: Hätte Steve Jobs Ihrer Meinung nach in den letzten Tagen seines Lebens seinen ganzen Reichtum für eine gesunde neue Leber und Bauchspeicheldrüse hergegeben? Natürlich hätte er das? Aber es wäre unmöglich gewesen. Denn so ist die Welt nicht beschaffen. Wenn es um die Gesundheit der Organe geht, gibt es keine zweite Chance. Man wird bei seiner Geburt mit allen Organen ausgestattet, mit denen man dann sein Leben lang auskommen muss. Und wenn man sich keine Gedanken darüber macht, wie man mit seiner Gesundheit pfleglich umgeht, indem man sich um eine gesunde Lebensweise und gesunde Nahrungsmittel bemüht und Umweltgiften aus dem Wege geht, kann einen kein Geld der Welt retten.

Und natürlich ist die Gewissheit wichtig, dass man kein Geld mitnehmen kann, wenn man stirbt. Geld oder Fahrzeuge oder sogar Gold anzuhäufen, verschafft einem, wenn überhaupt, in der physischen Welt nur eine kurzfristige Zerstreuung. Was bleibt, ist die auf das Karma bezogene  Gesamtheit der Handlungen einer Person [Karma bezeichnet in der indischen Religionsauffassung ein spirituelles Konzept, nach dem jede geistige oder physische Handlung unweigerlich eine Folge hat.], sozusagen ein »universelles Verzeichnis« der Prinzipien und ethischen Vorstellungen einer Person. Und dass allein zählt, welche Erfahrungswelt oder Wirklichkeit uns nach unserem irdischen Leben auch immer erwarten mag; ob man nun an einen Himmel oder Reinkarnation oder an den Aufstieg zu einer höheren Seinsweise glaubt.

 

Warum Steve Jobs meiner Ansicht nach unsere Welt positiv beeinflusste

Ich halte mich nicht für befugt, über Steve Jobs und das, was er auf der Erde geleistet hat, ein abschließendes Urteil zu fällen. Aber ich versuche eine Antwort zu finden, indem ich eine andere Frage stelle: Hat Steve Jobs dazu beigetragen, die Welt besser zu machen?

Ich halte Steve Jobs insgesamt für eine kreative, visionäre Persönlichkeit, deren Fähigkeiten letztlich von Unternehmensinteressen vereinnahmt wurden, die alles andere als ein an ethischen Maßstäben orientiertes Verhalten an den Tag legten und damit seinen zentralen Absichten widersprachen. Genau aufgrund dieser Gefahr sollten sich geniale Menschen immer vor »Investoren« oder Menschen in Geschäftsanzügen hüten, denn Beteiligungsgesellschaften verfolgen das ausschließliche Ziel, Leuten Gewinne zu verschaffen, die keine Ahnung davon haben, wie man wirklichen Reichtum schafft, sondern nur diejenigen benutzen und ausnutzen wollen, die dazu in der Lage sind.

Ich habe mich daher hartnäckig und erfolgreich allen Versuchen von Beteiligungsgesellschaften  oder anderen Interessen widersetzt, die NaturalNews übernehmen wollten. Sich mit Finanzinteressen zu verbinden, würde das Wesen und die Prinzipien, die NaturalNews ausmachen, auf  ähnliche Weise zerstören, wie die einflussreichen Finanzinteressen aus der Umgebung von Steve Jobs letztlich die ursprünglich vorhandene erhebende Vision menschlicher Freiheit und Gestaltungskraft zunichte gemacht haben.

(Auch in der Gesundheits-Wirtschaft stößt man immer wieder auf zahlreiche brillante, visionäre Persönlichkeiten, die von Investoren und Unternehmensinteressen betrogen wurden.)

Angesichts des Todes von Steve Jobs sollte man sich nicht zu einer eher jugendlichen Begeisterung  für den zahlreichen  technischen Schnickschnack hinreißen lassen, den er uns hinterlassen hat, sondern sich die Frage stellen, was wir von Steve Jobs lernen können, wenn es um die Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit  unseres eigenen Lebens und unserer eigenen Entscheidungen geht?

Ich habe von Steve Jobs gelernt, dass es viel wichtiger ist, seiner eigenen Vision treu zu bleiben als wirtschaftlich erfolgreich zu sein oder materiellen Wohlstand anzuhäufen. Um auf den Titelseiten von Wirtschaftsmagazinen zu erscheinen, muss man grundlegende ethische Prinzipien verleugnen. Die Geschäftswelt feiert im Allgemeinen gerade nicht die genialen Menschen, die ihre Erkenntnisse mit der ganzen Welt teilen und auf persönliche Bereicherung verzichten. Vielmehr werden die gefeiert, denen es gelungen ist, den Verbrauchern Milliarden Dollar aus der Tasche zu ziehen.

Man muss sogar feststellen, dass die Geschäftswelt eher diejenigen bestraft, die der Welt wirkliche Innovationen bescheren. Dies gilt beispielsweise für diejenigen, die an rohstoffsparenden oder praktisch kostenlosen Konzepten der Energieerzeugung arbeiten. Von vielen dieser Menschen erfährt die Öffentlichkeit oft nichts, weil sie auf mysteriöse Weise sterben, bevor sie ihre Erfindungen auf den Markt bringen können. Steve Jobs wurde gefeiert, weil sich seine Erfindungen und Innovationen im Einklang mit der Kultur des Massenkonsums und des ungezügelten Gewinnstrebens befanden – etwa immer höhere Verkaufszahlen im Computer und Handybereich. Das macht die Investoren reicher, und darum nur geht es ja den Geschäftemachern.

Eigentlich wurde also Steve Jobs nicht als der Mensch, der er in seinem Inneren war, gefeiert, sondern weil er den anderen Reichtum verschaffte. Und das ist eine riesige Schande, denn selbst nach seinem Tod habe ich den Eindruck, dass wir den wahren Steve Jobs niemals kennenlernen werden – den Steve Jobs, der die Welt wahrscheinlich zu einem besseren Ort machen wollte, aber immer wieder damit  konfrontiert wurde, dass seine Fähigkeiten und Konzepte in einer Kultur, die von Gier geprägt ist und in der es nur darum geht, immer neue Wege zu finden, die Verbraucher um ihr Geld zu erleichtern, zur Gewinnmaximierung ausgenutzt wurden.

Steve Jobs lebt nicht mehr, aber die Gier derjenigen, die seine Fähigkeiten missbrauchten, ist ungebrochen. Das iPhone 5 wird vielleicht in einem Jahr auf den Markt kommen, und dann sollen wir möglichst alle unsere alten elektronischen Geräte auf den Müll werfen und so einen riesigen Giftmüll-Berg aufragen lassen. Aber dann können wir uns so befreit die neuesten elektronischen Geräte zulegen, die in Sklavenarbeit in China produziert wurden. Ist Technik nicht ein Segen?

Wie auch immer. Möge Steve Jobs in Frieden ruhen. Und möge sein Name nie wieder für kommerzielle Ausbeutung missbraucht werden.

 

 


 

 

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