
In Houstons Hotelzimmer wurden »eine Menge Beruhigungsmittel, darunter Lorazepam, Valium, Xanax und ein Schlafmittel« gefunden, berichtet Radar Online.
»Die verschreibungspflichtigen Medikamente wurden von der Polizei von Beverly Hills offiziell in Verwahrung genommen« heißt es auf der Webseite. Von der ausstehenden Autopsie erwarte man sich genauere Informationen über die tatsächliche Todesursache.
Whitney Houston nahm auch Xanax, ein Mittel gegen Angstzustände
Laut Fox News erklärten Houstons Angehörige, sie habe Xanax [Alprazolam], ein hochwirksames, auf die Psyche wirkendes Mittel, eingenommen. Wie NaturalNews wiederholt berichtete, sind bewusstseinsverändernde Medikamente dafür bekannt, dass sie zu unberechenbarem Verhalten und Selbstmordgedanken führen.
Obwohl Xanax nicht zu den SSRI-Medikamenten (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer) zählt, werden folgende unerwünschte Wirkungen (Nebenwirkungen) berichtet:
Eine Überdosis von Xanax kann
zur Folge haben.
Xanax wird im DSM-IV [Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (Diagnostisches und Statistisches Handbuch Psychischer Störungen)] empfohlen, der »Bibel« der modernen Psychiatrie. Das Gleiche gilt auch für den Einsatz verschreibungspflichtiger Amphetamine bei Kindern (neben weiteren höchst merkwürdigen Empfehlungen für chemische Substanzen).
Bei Whitney Houston gab es eindeutige Anzeichen unerwünschter Wirkungen von Medikamenten
»[Houston,] die später mit Medikamenten- und Alkoholabhängigkeit zu kämpfen hatte, war erst zwei Tage zuvor bei einem abendlichen Auftritt unangenehm aufgefallen«, berichtet das US Magazine:
»Bei einer Pre-Grammy-Party am Donnerstagabend im Club Tru Hollywood schien die beliebte Grammy-Gewinnerin ›besoffen‹ und ›schlecht gelaunt‹, als sie das Lokal nach Mitternacht verließ, berichtet ein Zeuge. ›Sie reagierte ärgerlich auf die Sicherheitsleute, die versuchten, sie in ihr Auto zu bugsieren … und erging sich in wütenden Beschimpfungen.‹
Zwar lächelte der Superstar noch, als Fans um Autogramme baten, doch dann › war sie in Sekundenbruchteilen wieder schlecht gelaunt‹, sagt der Beobachter. ›Es war traurig, denn den Fans entging nicht, dass sie torkelte, als sie das Lokal verließ. Sie hatte sich eindeutig nicht unter Kontrolle. ‹«
Das ist das typische Verhalten von Personen, die entweder verschreibungspflichtige Psychopharmaka oder Freizeitdrogen (vielleicht sogar beide gleichzeitig) einnehmen. Dass dies bei Houston wiederholt beobachtet wurde, ist ein Hinweis darauf, dass die Mittel ihre Gehirnfunktion und damit auch Persönlichkeit und Verhalten radikal veränderten.
Auch Heath Ledger wurde Opfer von Medikamenten
Sie erinnern sich wahrscheinlich an den Tod des beliebten Schauspielers Heath Ledger, der 2008 nach der Einnahme verschreibungspflichtiger Medikamente gestorben ist. Lesen Sie den Bericht von NaturalNews über seinen Tod.
Und vergessen Sie dabei nicht: Auf jeden Prominenten, der Opfer verschreibungspflichtiger Medikamente wird, kommen Hunderte von Todesopfern unter ganz normalen Menschen, die an Medikamenten sterben. Tatsächlich zeigen öffentlich zugängliche wissenschaftliche statistische Angaben:
Jedes Jahr bringen verschreibungspflichtige Medikamente mehr als 200.000 Amerikaner um – und das sogar bei vorschriftsmäßiger, also nicht missbräuchlicher Anwendung!
Die Zahl der Menschen, die an verschreibungspflichtigen Medikamenten sterben, stellt die Zahl der Opfer angeblicher Terroranschläge (insbesondere die vom 11. September) bei Weitem in den Schatten. Und während in Amerika heutzutage überall »Kontrollpunkte« eingerichtet werden, TSA-Bedienstete Ihnen in die Hosen greifen, die Bill of Rights außer Kraft gesetzt wird und andere ungeheuerliche staatliche Übergriffe gegen Ihre Freiheit an der Tagesordnung sind – alles angeblich im »Krieg gegen den Terror« – unternimmt die Regierung absolut nichts gegen die zahllosen Todesfälle aufgrund von verschreibungspflichtigen Medikamenten, die tagtäglich zu beklagen sind.
Whitney Houston ist nur eine der ungezählten Amerikaner, die Opfer von Big Pharma werden, einer Industrie, für die Konzerngewinne mehr gelten als das Leben realer Menschen. Jetzt haben wir erneut eine Künstlerin verloren, deren Leben durch Sucht, Medikamente und die gesamte »Medikamentenkultur« im heutigen Amerika ein frühes Ende fand.
Wir werden Whitney Houston vermissen. Möge ihr Tod als Weckruf dienen, die Plage bewusstseinsverändernder Psychopharmaka genauso zu beenden wie jenen gescheiterten »Krieg gegen das Rauschgift«, mit dem versucht wird, Drogenabhängige zu Kriminellen abzustempeln, anstatt ihnen zu helfen, wieder gesund zu werden.
Mehr über die Gefahren von Psychopharmaka erfahren Sie unter: www.CCHRint.org.
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