Wednesday, 28. September 2016
19.01.2012
 
 

Zehn Gründe, warum US-Präsidentschaftskandidat Ron Paul immer mehr Anhänger gewinnt

Mike Adams

Oberflächlich betrachtet erscheint die Vorstellung absurd: Warum sollten Demokraten und Liberale lieber Ron Paul (einen Republikaner) wählen als Präsident Obama? Es zeigt sich, dass sie wohl eher Freiheit wünschen als Tyrannei. Denn wenn Sie Sklave des Polizeistaats sind, dann ist es ja schließlich unerheblich, ob Sie links oder rechts stehen, oder?

Im Folgenden präsentiere ich Ihnen zehn gute Gründe dafür, dass selbst Liberale und Progressive Ron Paul unterstützen. Und übrigens: Ich bete Ron Paul nicht an, genauso wenig wie irgendeinen anderen Menschen. Aber mir imponieren die Prinzipien, für die Ron Paul steht – genau die Prinzipien nämlich, die Obama mit seinen gebrochenen Versprechungen und verwirrenden

Richtungswechseln gegen die Amerikaner aufgegeben hat. Von allen Kandidaten besitzt allein Ron Paul die ethische und moralische Stärke, die Amtsführung auf Prinzipien und nicht auf Verrat zu gründen.


1) Anders als Obama unterstützt Ron Paul die Entkriminalisierung von Marihuana und ein Ende des Kriegs gegen das Rauschgift

Erinnern Sie sich noch, wie Obama versprach, Marihuana zu entkriminalisieren, während jetzt seine Regierung weiter gegen legale Ausgabestellen in Kalifornien vorgeht? Es ist eine klassische Obama-Lüge: Das eine sagen, um gewählt zu werden, und dann eine Kehrtwende zu vollziehen und das genaue Gegenteil zu tun.

Dagegen unterstützt Ron Paul offen die Entkriminalisierung von Marihuana und ein Ende des gescheiterten Kriegs gegen das Rauschgift. Er wirbt nicht für Freizeitdrogen (genauso wenig wie ich), aber er versteht, dass es aus ethischer, moralischer und wirtschaftlicher Sicht verkehrt ist, Grasraucher wie Schwerkriminelle zu behandeln. Lesen Sie dazu auch meinen Artikel über [den amerikanischen Rapper] Snoop Dogg und dessen jüngste Festnahme in Texas


2) Ron Paul unterstützt die Freiheit zu entscheiden, was Sie essen und trinken – beispielsweise Rohmilch – während die Regierung Obama weiter bewaffnete Razzien gegen Rohmilchbauern unternimmt

Unter Ron Paul müsste die [US-Nahrungs- und Arzneimittelbehörde] FDA die brutalen bewaffneten Razzien gegen Amish-Bauern und Produzenten von Rohmilcherzeugnissen einstellen. Obama hat ganz offen gestattet, dass solche bewaffneten Razzien unter seiner Aufsicht fortgeführt werden, und sich geweigert, sich für die Freiheit bei der Wahl der Nahrungsmittel in Amerika einzusetzen.

Ron Paul versteht, dass Freiheit die wichtigste Komponente des Wohlstands ist. Wenn Sie nicht frei wählen dürfen, was Sie essen möchten, oder nicht rauchen dürfen, was Sie rauchen möchten, und selbst über Medikamente und Gesundheitsvorsorge nicht frei entscheiden dürfen, dann sind Sie nicht Bürger, sondern Sklave. Ron Paul will Big Government aus Ihrem Leben, Ihrer Küche und Ihrem Medizinschrank heraus- und von Ihren Kindern fernhalten.


3) Ron Paul würde die FDA-Zensur des wissenschaftlich bestätigten gesundheitlichen Nutzens von Heilpflanzen und Nahrungsergänzungsmitteln sowie naturheilkundlicher Methoden aufheben


Unter Bush und Obama hat das Weiße Haus die FDA-Zensur wahrheitsgemäßer Aussagen über medizinische Heilpflanzen, Homöopathie und Nahrungsergänzungsmittel voll unterstützt. Natürlich, denn Obama ist nur eine Marionette von Unternehmen, das heißt, er tut, was ihm einflussreiche Firmen sagen – vor allem die Wall Street und die Pharmakonzerne. Es ist also keine Überraschung, dass er keine Schritte unternimmt, die Freiheit bei der Wahl von Lebensmitteln und Ergänzungsmitteln zu unterstützen.

Dagegen setzt sich Ron Paul seit Jahren für den Health Freedom Protection Act ein, einen Gesetzesentwurf zum Schutz der Freiheit im Gesundheitsbereich, und hat unermüdlich daran gearbeitet, die Ernährungsweise in Amerika freizugeben und das Recht der freien Meinungsäußerung über Heilpflanzen in der Chinesischen und Westlichen Medizin sowie über Nahrungsergänzungsmittel wieder durchzusetzen. Während Obama will, dass die Menschen auch weiterhin unwissend und schlecht ernährt sind, will Ron Paul ihnen wieder zu dem Recht verhelfen, die Wahrheit über Nahrungsergänzungsmittel und Naturheilkunde zu erfahren. Schon Ende 2005 erklärte Ron Paul:

»Unter dem Health Freedom Protection Act wird die FDA dazu gezwungen sein, sich zumindest gemäß den Vorgaben des Kongresses, des Ersten Verfassungszusatzes und des Willens der Menschen in Amerika zu verhalten und zu gewährleisten, dass der Standard des Ersten Verfassungszusatzes von den Gerichten übernommen wird. Insbesondere untersagt der Health Freedom Protection Act der FDA, wahrheitsgemäße Aussagen über die heilende, lindernde oder präventive Wirkung von Nahrungsergänzungsmitteln zu zensieren, er sieht stattdessen die von den Bundesgerichten vorgeschlagene Verwendung von Gegenerklärungen als Alternative zur Zensur vor. Weiterhin untersagt der Health Freedom Protection Act der FDA, die Verbreitung wissenschaftlicher Aufsätze und Publikationen über die Rolle von Nährstoffen beim Schutz vor Erkrankungen zu verbieten.«


4) Ron Paul würde geheime Militärgefängnisse wie Guantánamo schließen, wohingegen Obama diese noch ausweiten und Amerikaner hineinstecken will!

Inzwischen ist allgemein bekannt, dass Obama gelogen hat, als er die Absicht verkündete, Guantanamo Bay zu schließen. Wie sich herausstellt, hat Obama tatsächlich am Silvestertag (als es keiner gemerkt hat) den NDAA (National Defense Authorization Act) unterzeichnet. Der NDAA gewährt der US-Regierung das angeblich »gesetzliche« Recht, US-Bürger »für unbegrenzte Zeit festzusetzen«, sie in geheime Militärgefängnisse zu werfen, zu verhören und sie ohne Gerichtsverfahren sogar zu töten. All das ist jetzt möglich, ohne dass jemand eines Verbrechens bezichtigt, geschweige denn vor Gericht gestellt wird.

Obama hat dieses Gesetz stillschweigend an Silvester in der Hoffnung unterzeichnet, dass niemand davon Notiz nehmen würde. So tief ist er moralisch gesunken – im Schutz der Dunkelheit und am Vorabend eines Feiertags, wenn halb Amerika von einem schweren Kater geplagt wird, ein verräterisches Gesetz zu unterzeichnen. Warum erfolgte keine feierliche Unterzeichnung mit voller Berichterstattung durch CNN? Vielleicht, weil Verräter der Nation ihre Verbrechen gegen die Verfassung der Vereinigten Staaten nicht gerne gefilmt sehen.

Mit der Unterzeichnung hat Obama gegen seinen eigenen Amtseid verstoßen, hat die US Bill of Rights [die ersten zehn Zusatzartikel zur US-Verfassung über den Schutz der Bürgerrechte] für nichtig erklärt und einen Akt massiver Bürgerrechtsverletzungen gegen das Volk von Amerika begangen. Ron Paul andererseits gehört zu den Wenigen, die sich offen und eisern dem gesetzwidrigen NDAA, der eklatant und arrogant gegen die US-Verfassung und die Bill of Rights verstößt, widersetzt haben.

Allein dieser eine Punkt wiegt schwerer als alles, was sie sonst über Ron Paul denken mögen. Selbst wenn Sie in anderen Fragen nicht mit ihm einer Meinung sind, so ist das letztlich unerheblich, wenn Sie in einem geheimen Militärgefängnis verschmachten, weil Sie es beispielsweise gewagt haben, in einem öffentlichen Park Ihre Meinung zu sagen. Ohne die Bill of Rights ist alles andere unwichtig, weil die Tyrannei die Oberhand gewinnt. Die Bill of Rights muss zuallererst und unter allen Umständen verteidigt werden. Sie ist das einzige, was die Macht der Regierung begrenzt und »das Volk« vor der Tyrannei schützt. Ohne sie sind wir alle nicht mehr als Sklaven in einer Militärdiktatur.


5) Ron Paul ist gegen, Obama für den Krieg

Erinnern Sie sich noch an die Zeit, als Bush Präsident war und die gesamte Linke tönte, wir müssten uns aus den Kriegen im Nahen und Mittleren Osten zurückziehen? Es ist doch komisch, wie sie plötzlich alle verstummten, als Obama das Amt von Bush übernahm und weiterhin dieselben Kriege führte, nicht wahr?

Ron Paul ist entschieden gegen den Krieg. Obwohl auch er zustimmt, dass »unsere Küsten verteidigt« werden müssen, ist er davon überzeugt, dass die Vereinigten Staaten nicht die moralische Autorität (und genauso wenig die finanzielle Stabilität) besitzen, sich in der gesamten Welt als globale Polizeitruppe aufzuspielen und sich in die Angelegenheiten anderer Staaten, ganz besonders im Nahen und Mittleren Osten, einzumischen.

Er ist entschieden gegen einen Krieg mit dem Iran, während alle anderen Kandidaten geradezu verzweifelt bemüht scheinen, die Söhne und Töchter anderer in gewalttätigen Konflikten an die Front zu schicken. Nur Ron Paul zeigt sich den Soldaten dadurch erkenntlich, dass er sie nach Hause holt. All die anderen Kriegstreiber, die ständig die Parole »Unterstützt unsere Soldaten« im Munde führen, schreien in Wirklichkeit: »Sollen unsere Soldaten doch im Ausland getötet werden!« Und anders als Gingrich hat Ron Paul den Militärdienst für sein Land geleistet, auch als er ein Kind hatte, um das er sich kümmern musste.


6) Ron Paul will die Fed abschaffen und reichen Bankstern nicht mehr aus der Patsche helfen, Obama dagegen begeht Verrat zugunsten der Wall Street

Finden Sie es nicht erstaunlich, dass Wall-Street-Betrüger wie Jon Corzine unter der Obama-Regierung daran beteiligt waren, amerikanischen Farmern und Investoren Milliarden von Dollar zu stehlen, und dennoch niemand wegen dieser Verbrechen angeklagt, vor Gericht gestellt oder bestraft worden ist?

Unter der Regierung Obama wird Wirtschaftskriminalität stillschweigend geduldet. Denn Leute wie Vizepräsident Joe Biden beten Jon Corzine geradezu an. Wall-Street-Betrüger zählten zu den größten Spendern für Obamas Wahlkampagne, sie fördern auch heute noch Obama und Mitt Romney.

Im Unterschied dazu erhält Ron Paul keine Unterstützung von den kriminellen Bankstern. Denn er verspricht, die Fed an die Kette zu legen, Schluss zu machen mit den verheerenden Bailouts in Milliardenhöhe und dem Diebstahl, den die reiche Elite an den US-Steuerzahlern begeht.

Noch einmal, dies allein wäre Grund genug, Ron Paul zu wählen. Er ist der einzige Kandidat, der die Finanzbetrüger an der Wall Street nicht unterstützt. Vielleicht verleumden ihn deshalb die Schreiberlinge der Medienkonzerne… sie hängen mit denselben Ganoven zusammen, die an der Wall Street den Ton angeben.


7) Ron Paul braucht keinen Teleprompter, um Ihnen zu erklären, woran er glaubt, seine Botschaft ist seit 25 Jahren unverändert

Obama braucht einen Teleprompter, damit er weiß, was er sagen soll. Der Grund: er ist eine Marionette, die sagt, was man ihm zu sagen, und unterschreibt, was man ihm zu unterschreiben befiehlt (wie den NDAA, von dem er zunächst versprochen hatte, ihn nicht zu unterzeichnen, es schließlich aber doch tat).

Ron Paul braucht keinen Teleprompter. Er braucht nicht Protokoll darüber zu führen, welche Lüge er bei welcher Rede vor welchem Publikum erzählt hat. Denn Ron Paul sagt jedes Mal die Wahrheit, und seine Botschaft ist dieselbe, ob er nun in Iowa, New Hampshire oder Texas ist.

Ron Paul ist weder sexy noch trendy oder hip. Sondern er ist ehrlich, verlässlich und anständig. Das wären doch mal gute Eigenschaften für jemanden, der Führung übernimmt, was meinen Sie?


8) Ron Paul ist eigentlich kein Loyalist der Republikaner

Das sollte doch für manchen Demokraten im Lande eine Erleichterung sein. Ron Paul ist in Wirklichkeit ein Libertärer, der sich auf der Liste der Republikaner bewirbt, weil unser Zweiparteiensystem dies notwendig macht. Die meisten Republikaner von heute sind genauso korrupt wie die Status-quo-Demokraten. Sie setzen Kriege in Gang, inszenieren Terroranschläge unter falscher Flagge und verhelfen ihren korrupten Kumpeln zu Bailouts in Billionenhöhe und zu Regierungsverträgen.

Ron Paul ist anders. Er ist ein bescheidener, hochintelligenter und prinzipienfester Mann, der häufig genug gegen seine Republikanerkollegen stimmt, wenn es um Gesetzesentwürfe geht, die gegen die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika verstoßen.

Wenn Ron Paul als Republikaner gewänne, so würde dies den Republikanern natürlich zusätzliche Macht im Kongress verschaffen, aber Ron Paul fühlt sich niemandem außer Gott und »dem Volk« verpflichtet. Wie all die vielen korrupten Unternehmenslobbyisten längst gemerkt haben, denkt Ron Paul selbst und lässt sich nicht kaufen, egal wie viel ihm geboten wird. Er hält an Prinzipien fest, achtet die Verfassung und ist entschlossen, die Zukunft unseres Landes besser zu gestalten, Punkt!


9) Ron Paul will die freie Meinungsäußerung (wieder) garantieren

Ist es nicht interessant, wie viele Demonstranten der Occupy-Wall-Street-Bewegung jetzt täglich Ordnungsstrafen zahlen für das »Privileg«, zu protestieren? Und da dachte ich, Amerika wäre ein freies Land, und glaubte, man könne jederzeit eine friedliche Versammlung abhalten und der Regierung sein Anliegen vortragen. Doch so scheint es wohl nicht zu sein.

Inzwischen setzt der Polizeistaat Pfefferspray ein, alles natürlich unter einem Obama, der jetzt Amerikaner in geheime Militärgefängnisse stecken und ihnen das Recht auf einen fairen Prozess nehmen will. Wenn Sie an den Ersten Verfassungszusatz und die freie Meinungsäußerung glauben, dann können Sie nicht an Obama glauben! Er ist das genaue Gegenteil der Freiheit (und er lügt zudem sehr viel).

Ron Paul kämpft seit Jahrzehnten für die Bill of Rights und die US-Verfassung und hat stets für deren Verteidigung gestimmt. Er wankt nicht, er beugt sich nicht. Er kämpft für die Freiheit wie noch kein Demokrat oder Republikaner zuvor.

Wer will, dass das Recht der freien Meinungsäußerung in Amerika wieder garantiert ist, der wählt Ron Paul.


10) Ron Paul will strafrechtliche Ermittlungen gegen die Betrüger in Washington


Die meisten Demokraten und Republikaner sind Ganoven, die sich gegenseitig absichern. Ja, Sie haben ein kleines Kind missbraucht, aber ich habe den Steuerzahlern eine Milliarde Dollar geklaut, also einigen wir uns darauf, dass wir beide den Mund halten. Das kommt Ihnen bekannt vor? Genau das passiert beinahe täglich in Washington.

Ron Paul ist davon überzeugt, dass gewählte Vertreter das Gesetz achten müssen. Schock, was für eine Vorstellung! Dabei ist er auch der Ansicht, dass US-Justizminister Eric Holder – im Rahmen eines inszenierten Betrugs, um den Zweiten Verfassungszusatz [der es der Regierung verbietet, den Waffenbesitz einzuschränken] dafür verantwortlich zu machen – keine Waffen nach Mexiko schicken sollte.

Wer sonst wagt es zu sagen, dass die Bürokraten in Washington Gauner sind, gegen die Ermittlungsverfahren wegen Verbrechen gegen »das Volk« eingeleitet werden sollten? Sie finden keine Status-quo-Vertreter, die sich für so etwas einsetzen würden, weil sie alle korrupt sind!

Allein Ron Paul steht über der gesetzlosen Korruption und dem kriminellen Denken des Status quo in Washington. Er ist der »Anti-Insider«, der Mann, der das gesamte korrupte System bedroht (weshalb er von der Presse buchstäblich jeden Tag verleumdet wird). Deshalb ist auch die jüngste Vorwahl in Iowa manipuliert worden, um einen Sieg Ron Pauls auf jeden Fall zu verhindern (was Vertreter der Republikaner vor Ort im lokalen Radio auch offen zugaben). Die Ganoven in Washington wollen nicht, dass Ron Paul Präsident wird, und das allein sollte schon ausreichen, ihn ins Amt zu bringen!


Sie wollen echte Hoffnung? Wirkliche Veränderung? Dann unterstützen Sie Ron Paul

Wenn Sie mit der derzeitigen Situation zufrieden sind – steigende Arbeitslosigkeit, eine Regierung, die in den Schulden ertrinkt, Soldaten, die in Leichensäcken nach Hause kommen, Freunde und Nachbarn, die im Gefängnis schmachten, nachdem sie mit ein wenig Marihuana ertappt wurden – dann wählen Sie Obama! Er betreibt mit Freuden die verrückte Politik, die uns in diese Lage gebracht hat.

Wenn Sie aber wirkliche Veränderung in Amerika wünschen, dann unterstützen Sie Ron Paul. Er braucht Spenden, um »Mittens« (»Boxhandschuhe«) Romney zu schlagen und als Präsidentschaftskandidat der Republikaner nominiert zu werden. Dann werden sich Barack Obama und Ron Paul gegenüberstehen, es ist keine Frage, dass Paul diesen Wettstreit für sich entscheidet, sofern die Wähler noch über ein paar funktionierende Gehirnzellen verfügen, wenn sie zur Wahl gehen.

Mehr unter www.RonPaul2012.com

 

 


 

 

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