Wednesday, 28. September 2016
05.07.2014
 
 

Ziemlich überzeugende Beweise dafür, dass Malaysia Airlines MH370 entführt wurde: Durch Manipulation im Cockpit wurde das Flugzeug absichtlich vor der Radarerfassung versteckt

Mike Adams

Es gibt neue Hinweise darauf, dass der Malaysia–Airlines-Flug MH370 mit hoher Wahrscheinlichkeit entführt wurde. Das zeige sich jetzt deutlich an der Tatsache, dass die elektrischen Systeme im Cockpit des Flugzeugs manipuliert wurden, berichtet der Telegraph.

 

Unmittelbar nachdem das Flugzeug entführt wurde, schaltete/n der oder die Person/en, die die Kontrolle über den Flug übernommen hatte/n, den Transponder ab, der die Einzelheiten über Position und Geschwindigkeit an die Flugsicherungsleiter »squawkt«. Die elektrischen Systeme der Boeing 777 können vom Cockpit unabhängig abgeschaltet und neu gestartet werden, vorausgesetzt, der Betreffende weiß, was er tut.

Der Versuch, den Transponder abzuschalten, führte zu einem kurzen Stromausfall in der Verbindung des Flugzeugs zu einem Satelliten, sodass die Verbindung wieder hergestellt werden musste, um einen neuen »Handshake« zu etablieren. Diese höchst ungewöhnliche Aufforderung zu einem erneuten Satelliten-Handshake ließ die Alarmglocken in den Köpfen der Ermittler schrillen: Solche Aufforderungen zum Handshake machen Flugzeuge normalerweise nicht, höchstens nach einem Stromausfall (d.h. wenn elektrische Subsysteme hochgefahren werden).

 

»Eine Analyse ergab, dass sich Charakteristika und Timing der Logon-Anfrage am besten als Folge einer Stromunterbrechung zuordnen ließen«, hieß es in einem Bericht des australischen Transport Safety Bureau (vergleichbar der US-Transportsicherheitsbehörde NTSB, National Transportation Safety Board).

 

Wie Transponder und Squawk-Codes funktionieren

 

Wenn ein Flugzeug auf einem großen Flughafen die Freigabe für den Start erhält, nennen ihm die Fluglotsen einen »Squawk«-Code, der in den Transponder eingegeben wird. Squawk-Codes sind vierstellige Codes wie beispielsweise 0251. Sobald der Pilot diesen Code in seinen Transponder eingibt, sieht die Flugverkehrskontrolle (FVK oder englisch ATC für Air Traffic Control), dass der Squawk-Code auf ihrem Radarschirm diesem Flugzeug zugeordnet wurde. Neben dem Squawk-Code werden auch Informationen über Ziel und Flughöhe gezeigt.

 

Hier ist ein typischer ATC-Radarschirm für einen großen Flughafen (in diesem Fall Boston), der Informationen zur Flugzeugidentifizierung, Squaw-Codes, Höhe und Geschwindigkeit über Grund angibt:

 

 

Der Pilot eines Verkehrsflugzeugs würde den Transponder niemals absichtlich abschalten. Ohne Transponder zu fliegen, macht das Flugzeug nicht nur für die ATC, sondern auch für in der Nähe fliegende Flugzeuge unsichtbar, so dass es im Flug zu einem Zusammenstoß kommen könnte, besonders wenn das Flugzeug stark frequentierte Flughäfen verlässt oder anfliegt. Außerdem kassiert die US-Bundesluftfahrtbehörde FAA (Federal Aviation Administration) oder die Luftfahrtbehörde eines anderen Landes sofort die Fluglizenz des Piloten. Und nicht zuletzt wird das Leben von Besatzung und Passagieren durch das Abschalten des Transponders aufs Spiel gesetzt.

 

Die Tatsache, dass der Transponder von MH370 mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit abgeschaltet wurde, bedeutet, dass das Flugzeug von jemandem entführt wurde, der wusste, wie er es vor dem Radar verstecken konnte. Das Flugzeug wurde laut Satellitensignalen noch viele Stunden weiter geflogen. Das bedeutet auch, dass es einen absichtlichen Versuch gab, das Flugzeug zu einem anderen Ziel umzuleiten, und nicht, es in den Ozean zu versenken, wie die Mainstreammedien gedankenlos behaupten. (Niemand macht sich die Mühe, ein Flugzeug vor dem ATC-Radar zu verstecken und es sieben Stunden weiter zu fliegen, nur um es ins Meer zu steuern.)

 

Die Tatsache, dass der Transponder abgeschaltet wurde, bedeutet auch, dass sich der oder die Entführer genau mit Flugzeugen und Transpondern auskannte/n. Mit anderen Worten, sie wussten, wie man die elektrischen Subsysteme abschaltete. Das erfordert besondere Kenntnisse, über die »normale« Kidnapper nicht verfügen würden.

 

Noch mehr Beweise für die Entführung: Die Notfall-Squawk-Codes wurden nicht eingegeben

 

Wollen Sie noch mehr Beweise dafür, dass das Flugzeug entführt wurde und nicht einfach Opfer eines wie auch immer gearteten Ausfalls der Funkverbindung wurde? Alle Piloten von Verkehrsflugzeugen lernen so genannte Notfall-Squawk-Codes auswendig. Das sind unter anderem:

7500 Entführung im Gang

7600 Kommunikationsausfall

7700 Notfall im Flug

7777 Abfangen durch Militär

Hätte es im Flugzeug einen Kommunikationsausfall gegeben, der die Funkgeräte ausschaltete, hätte der Pilot einfach 7600 gesquawkt und die ATC hätte gewusst, dass die Kommunikationseinheiten ausgefallen waren, aber das Flugzeug hätte weiter geflogen werden können. Wäre das Flugzeug von einem »normalen« Kidnapper ohne große Flugkenntnisse entführt worden, hätte der Pilot heimlich den Squawk-Code 7500 eingegeben, der eine Entführung meldet. Dazu braucht er nur die vier Ziffern in eine kleine Tastatur einzugeben, die normalerweise nahe der Haupt-Funktionsanzeige (PFD, Primary Function Display) angebracht ist.

 

Hier ist ein Bild der Cockpit-Instrumente einer typischen Boeing 777:

 

 

Wie Sie aus der Anordnung der Instrumente erkennen können, hat der Pilot (der links sitzt) alle wichtigen Instrumente zum Führen eines Flugzeugs vor sich: Anzeige für Höhe und Fluglagenwinkel, Geschwindigkeitsanzeiger, Höhenanzeiger, Bordelektronik und Kommunikationseinheiten, Landeklappenkontrolle, Schubdüsen und so weiter. Ganz links auf diesem Bild sehen Sie eine Tastatur, in die Piloten numerische Squawk-Codes eingeben. Die Buchstaben-Tasten (A-Z) können auch zur Eingabe von Flug-Zwischenstationen oder Flughafenkennungen genutzt werden.

 

In einer Notlage könnte ein Pilot mühelos heimlich »7500« eintippen, ohne dass es ein normaler Entführer merken würde. Doch bei MH370 wurde der Transponder absichtlich elektrisch abgeschaltet, und der Beweis für den Satelliten-»Handshake« ist ein beinahe eindeutiger Beweis dafür.

 

Jawohl, Flugzeuge können ohne die gesamten elektrischen Systeme fliegen

 

Für die allgemeine Öffentlichkeit ist es schwer, die technischen Aspekte dieser Story zu verstehen, weil die meisten nicht wissen, dass Flugzeuge nicht alle elektrischen Systeme brauchen, um in der Luft zu bleiben.

 

Insbesondere Boeing-Flugzeuge können nach dem Ausfall erstaunlich vieler elektrischer Systeme gut fliegen, beispielsweise nach dem Ausfall der Haupt-Kontrollanzeige, Ausfall der Kommunikation, Ausfall der wichtigsten Batterien und anderen. Eine Boeing 777 kann also durchaus viele Stunden weiterfliegen, auch wenn die meisten elektrischen Systeme ausgeschaltet wurden. Das können Journalisten der Mainstreammedien offenbar nicht verstehen, weil sie normalerweise keine Erfahrung mit dem Fliegen von Flugzeugen haben. Ich sage nicht, dass sie deshalb schlechte Menschen sind – schließlich haben die meisten Menschen noch nie ein Flugzeug geflogen –, aber sie sollten keine Schlussfolgerungen zu Themen veröffentlichen, von denen sie keine Ahnung haben.

 

Und jawohl, Sie haben es wahrscheinlich schon vermutet, ich habe Flugzeuge geflogen. Zum Beweis, den nur andere Flieger verstehen, kann ich bestätigen, dass der Indikator für einen Strömungsabriss im Flug das kreischende Geräusch ist, dass die Passagiere von sich geben, wenn Sie vergessen haben, auf Ihre Fluggeschwindigkeit zu achten. Außerdem sind »Zündmagneten« von Flugzeugen winzige X-Men-Superhelden, die in der Instrumenten-Trennwand leben und die mentale Kraft besitzen, die Metallkolben in Ihren Triebwerken, die dafür sorgen, dass sich die Propeller weiter drehen (und damit das Flugzeug in der Luft halten, logo), schnell die Richtung ändern zu lassen. Deshalb sinkt die Drehzahl, wenn Sie einen Zündmagneten abschalten – es stört ihre mutierenden Kräfte und verlangsamt das Triebwerk.

 

Und schließlich: Die »Höhenruderkontrolle« (elevator control), das sind die Knöpfe in den Aufzügen (elevators) der heruntergekommenen Hotels, in denen Sie übernachten müssen, wenn Ihr Flugzeug von der FAA nach einer überraschenden Kontrolle auf dem Flugfeld auf dem Boden bleiben muss – nach gerade 0,7 Stunden, um die Sie die Frist für die jährliche Inspektion überschritten haben. Und die sofortige Aufmerksamkeit des Kontrollturms sichern Sie sich, wenn Sie eilig sind und Ihr Privatflugzeug landen wollen, mit der Erklärung: »Tower, hier ist 452 Whisky Tango, wir kommen an auf einem Triebwerk und fordern bevorzugte Freigabe.« Das liebt die FAA und wird Sie wahrscheinlich auf eine Weise belohnen, die Sie sich nicht vorstellen können.

 

 

 

 


 

 


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