Wednesday, 1. June 2016
09.02.2016
 
 

Zika-Virus kann übers Internet bestellt werden – Verbindungen zur Rockefeller-Stiftung

Mike Adams

In den vergangenen Tagen enthüllten alternative Medien überraschende Details zur wahren Geschichte des Zika-Virus. Parallel zu bereits veröffentlichten Artikeln (wie etwa diesem Artikel, der auf der Internetseite globalresearch.ca erschien) führt NaturalNews eigene weiterführende Recherchen zu den Ursprüngen des Zika-Virus und seiner Verfügbarkeit durch.

 

Wir sind nun in der Lage, drei erstaunliche Tatsachen über das Virus zu bestätigen (an dieser Stelle meinen Dank an andere alternative Medien, die ebenfalls in diese Richtung recherchiert hatten):

  1. Der Ursprung des Zika-Virus kann bis zur Rockefeller-Stiftung zurückverfolgt werden (weitere Informationen im Folgenden).

  2. Das Zika-Virus kann tatsächlich über das Internet bestellt werden. Wir konnten zwei »Lieferanten« aufspüren, die Laboratorien mit einer Freigabe für den Umgang mit biologischen Stoffen der Biologischen Schutzstufe 2 insgesamt vier unterschiedliche Stämme des Virus anbieten.

  3. Es ist durchaus vorstellbar, dass eine bioterroristische Organisation ein Labor der Biologischen Schutzstufe 2 einrichtet, um sich in Besitz eines Zika-Virusstammes zu bringen und diesen dann bewusst als Waffe gegen die Menschheit einzusetzen. Offenbar gibt es keine angemessenen Sicherheitsmaßnahmen seitens der Branche, um einen solchen Missbrauch zu verhindern.

Die Ursprünge des Zika-Virus: die Rockefeller-Stiftung und Dr. Jordi Casals

 

Einige alternative Medien haben fälschlicherweise berichtet, die Rockefeller-Stiftung besitze ein »Patent« des Zika-Virus. Wir haben ein Patent auf das Virus nirgendwo gefunden, stießen aber auf zahlreiche Verweise, nach denen Dr. Jordi Casals, der für die Rockefeller-Stiftung tätig war, das Virus »isoliert« haben soll.

Laut diesem Artikel vom Februar 2004 aus der New York Times verstarb Dr. Casals am 10. Februar 2004 im Alter von 92 Jahren in New York. Er entdeckte auch jenes Virus, das Lassafieber verursacht, und wäre 1969 beinahe daran verstorben. Weiter heißt es in dem Artikel:

 

»Jordi Casals-Ariet wurde am 15. Mai 1911 in der [katalanischen Gemeinde] Viladrau in der spanischen Provinz Girona geboren. Vor Abschluss seines Medizinstudiums an der Universität Barcelona im Jahr 1934 diente er in der spanischen Armee. Nach verschiedenen Tätigkeiten zog Dr. Casals nach Manhattan und arbeitete von 1936 bis 38 an der Medizinischen Fakultät der Cornell University, wo er sich dem Rockefeller Institute for Medical Research in Manhattan anschloss.«

 

Die Rockefeller-Stiftung war auch daran beteiligt, alternative Medizin zu bekämpfen, während man daran arbeitete, ein Monopol für Medikamente und Impfstoffe auf pharmazeutischer Grundlage aufzubauen.

 

Zika-Virus im Internet bestellen

 

NaturalNews hat herausgefunden, dass lebende Exemplare von Zika-Viren über das Internet von mindestens zwei Zelllinien-Lieferanten für wissenschaftliche Zwecke angeboten werden. So bietet etwa ATCC hier für aktuell 599,00 Dollar einen Zika-Virus-VR-84-Stamm an. Und hier offeriert BEI Resources drei verschiedene Stämme von Zika-Viren (Zika-Virus MR 766, Zika-Virus IbH 30656 und Zika-Virus DAK AR 41542).

 

 

 

Aufgrund der hohen Nachfrage sind alle Bestände an Zika-Viren bei ATCC und bei Resources derzeit ausverkauft. »Aufgrund der hohen Nachfrage ist der betreffende Virusstamm nicht vorrätig. Die Bestellung wurde zurückgestellt, Lieferung nach umfangreicher Neuzüchtung«, erklärte ATCC.

 

Und BEI Resources schrieb: »Dieser Artikel wird gegenwärtig produziert. Haben Sie bitte etwas Geduld, bis genügend Material verfügbar ist. Die Mindestliefermenge dieses Artikels ist 1. Dieser Artikel kann zweimal pro Jahr bestellt werden. Über diese Menge hinausgehende Bestellungen werden vor der Auslieferung zur Genehmigung an das National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) übermittelt.«

 

Reichen die Verkaufsbeschränkungen bei Zika-Viren aus?

 

Sowohl ATCC als auch BEI Resources verkaufen nur an Laboratorien mit einer Freigabe für den Umgang mit biologischen Stoffen der Biologischen Schutzstufe 2. Aber darüber hinaus scheint es keine weiteren Einschränkungen beim Kauf des Zika-Virus zu geben. Da ich ein Labor für forensische Lebensmittelwissenschaft betreibe, bin ich mir der Tatsache deutlich bewusst, das Laboratorien sich erstaunlich leicht gefährliche Substanzen über das Internet beschaffen können.

 

Ich selbst kann mir bspw. sehr einfach Chrom VI, eine extrem gefährliche, weil hochgiftige und krebserregende Substanz, in flüssiger Form verschaffen. (In meinem eigenen Labor arbeite ich nicht mit ansteckenden biologisch gefährlichen Viren. Dies ist einfach mit zu hohen Risiken behaftet und liegt außerhalb unseres Arbeitsschwerpunktes. Wir befassen uns mit Standarduntersuchungen im Zusammenhang mit Belastungen durch Schwermetalle und Pestizide.) ATCC schreibt dazu:

 

»Das Zika-Virus wurde als Pathogen (Krankheitserreger) der Biologischen Schutzstufe 2 eingestuft. Um Zika-Viren von ATCC zu erhalten, müssen die Besteller und ihnen zugeordnete Institutionen nachweisen, dass sie [in Übereinstimmung mit den Richtlinien für biologische Sicherheit in mikrobiologischen und biomedizinischen Laboratorien (BMBL)] über entsprechende Einrichtungen und Sicherheitsprogramme entsprechend der Biologischen Schutzstufe des angeforderten Materials verfügen. Nur entsprechend qualifizierte Forscher und Laboratorien sind berechtigt, Zika-Viren von ATCC zu bestellen und zu erhalten.«

 

Wird hier die Impfstoff-Forschung gefördert – oder ungewollt Bioterrorismus unterstützt?

 

Laut ATCC wird das Zika-Virus geliefert, um Wissenschaftler bei der Suche nach einem Impfstoff oder Behandlungsmethoden gegen Zika-Viren zu unterstützen. Aus meiner Sicht klingt das nach einer vernünftigen Erklärung. Offensichtlich müssen sich verschiedene Laboratorien auf der ganzen Welt auf die eine oder andere Weise das Zika-Virus verschaffen, um in der Lage zu sein, mögliche Behandlungsmethoden zu entwickeln und zu testen. (Aber sie würden es nicht wagen, pflanzliche Gegenmittel zu testen, weil sie befürchten, diese könnten möglicherweise wirksamer als Impfstoffe und pharmazeutisch hergestellte Medikamente sein.)

 

In der ATCC-Presseerklärung heißt es weiter: »ATCC ist ein weltweit führender Lieferant biologischen Materials und hält alle Standards ein. Das Unternehmen ist bereit, die medizinischen und biologischen Wissenschaftler zu unterstützen, die sich mit den sich verschärfenden Problemen im Zusammenhang mit den Infektionen mit dem Zika-Virus befassen.

 

Um dieses Ziel zu erreichen, züchtet ATCC Zika-Viren offenbar in größeren Mengen als gewöhnlich. Auch dies ist angesichts der gegenwärtigen Umstände verständlich. »ATCC ist gegenwärtig darum bemüht, der deutlich gestiegenen Nachfrage nach dem Zika-Virus gerecht zu werden, um ein besseres Verständnis seiner Biologie zu unterstützen und die Entwicklung präziser und verlässlicher diagnostischer Untersuchungen zu fördern«, so ATCC.

 

Die entscheidende Frage aber lautet doch, ob ATCC nicht unabsichtlich das Zika-Virus an eine Organisation liefern könnte, die damit bioterroristische Anschläge verüben will. Bei dieser Frage geht es um weit mehr als nur das Zika-Virus. Alle gefährlichen viralen Pathogene, die über Lieferanten für Forschungseinrichtungen verfügbar sind – Ebola, Lassa, Vogelgrippe usw. – könnten irgendwann einmal unbeabsichtigt in falsche Hände gelangen und zu bioterroristischen Anschlägen benutzt werden.

 

In wissenschaftlichen Kreisen sind viele Menschen, einschließlich meiner eigenen Person, angesichts der leichten Verfügbarkeit dieses biologischen Materials durch Einrichtungen, die virale Zelllinien liefern, sehr beunruhigt. Diese Befürchtungen werden durch die gegenwärtige rasche Neuentwicklung gentechnischer Verfahren wie CRISPR, die mit einem geringen technologischen Aufwand und kostengünstig arbeiten, noch weiter verschärft. CRISPR allein könnte es einem als Einzeltäter agierenden Bioterroristen theoretisch ermöglichen, Pandemien auslösende Bakterienstämme (oder in Zukunft vielleicht sogar Virenstämme) zu verändern, um sie dann bewusst freizusetzen.

 

Es ist zweifellos wichtig und entscheidend, wissenschaftlichen Fortschritt zu unterstützen. Aber ich bin überzeugt, dass wir sehr viel ernsthafter öffentlich über die Leichtigkeit diskutieren müssen, mit der man einige dieser Virenstämme beschaffen kann. Nach meiner festen Überzeugung sind wir gegenwärtig bereits Zeuge eines bioterroristischen Anschlags seitens der Biotechindustrie gegen die Restaurantkette Chipotle, bei dem unter Zuhilfenahme eines simplen Hand-Zerstäubers Escherichia-coli-Bakterien auf Chipotle-Gerichte gesprüht wurden.

 

Wenn bösartige, von Gewinnstreben besessene Unternehmen derartige Sabotageakte unter Zuhilfenahme von Bakterien wie Escherichia coli zustande bringen, kann man sich das Chaos vorstellen, das entstehen würde, wenn sie versuchten, Zika in einer dichtbevölkerten Region wie Miami freizusetzen. Es lohnt sich, darauf hinzuweisen, dass bereits Äußerungen einiger Wissenschaftler vorliegen, die unverhohlen den Einsatz gentechnisch veränderter Viren befürworten, um die Weltbevölkerung zu reduzieren.

 

Als Gesellschaft müssen wir uns umsichtig verhalten. Aufgrund der raschen Fortschritte in den Wissenschaften und der Gentechnologie haben skrupellose Unternehmen (Biotech) und Terrororganisationen wie der Islamische Staat (IS) immer leichteren Zugang zu den Instrumenten des Bioterrorismus.

 

Sollte jemals ein sozusagen »waffenfähiges« Zika-Virus entwickelt werden, könnte eine Nachlässigkeit eines Lieferanten derartiges Material in die Hände einer Organisation gelangen lassen, die das Virus einsetzen will, um Tod und Vernichtung zu verbreiten.

 

Wir dürfen nicht vergessen, die Einrichtung eines Labors mit einer Freigabe für den Umgang mit biologischen Stoffen der Biologischen Schutzstufe 2 kostet zwar an die zehn Mio. Dollar, aber dann kostet der Kauf von Zika-Viren von ATCC nur noch weitere 599 Dollar.

 

 

 

 

 

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