Tuesday, 2. September 2014
27.09.2012
 
 

Zur Erklärung des Verbrecherischen an Monsanto und GVO: Mangelhafte Technologie, grenzenlose Gier und die Zerstörung der Menschheit

Mike Adams

Mittlerweise erkennt praktisch jeder, der es wissen will, dass Monsanto der schlimmste Konzern auf unserer Erde ist. Aber was genau macht Monsanto so schlimm? Warum ist Monsanto schlimmer als ein Pharmakonzern, ein Pestizidhersteller oder sogar ein Waffenproduzent?

Die Antwort auf die Frage ergibt sich, wenn man sich die Rechtschaffenheit des betreffenden Konzerns anschaut. Als rechtschaffene Menschen erwarten wir, dass Konzerne unter Berücksichtigung des menschlichen Anstands agieren. Wir erwarten, dass sie sich gemäß der

Achtung des menschlichen Lebens, ehrlichen Geschäftsgebarens und verlässlicher Wissenschaft benehmen. (Naiv) wünschen wir uns, dass Konzerne sich wie anständige Menschen verhalten.

 

Das tun sie aber nicht. In ihrem Streben nach Profit um jeden Preis verletzen sie die Grundprinzipien der Rechtschaffenheit. Sie betrügen die Menschheit. Sie zerstören Leben. Sie lästern Mutter Natur und bedrohen damit die Zukunft des Lebens auf unserem Planeten.

 

Im Folgenden zeige ich die grundlegenden »Verstöße gegen die Rechtschaffenheit«, die Monsanto tagtäglich praktiziert. Sie machen Monsanto – ich denke, darin sind wir uns einig – zu einem verachtenswerten Konzern und einer Bedrohung für die gesamte Menschheit.

 

Konzerngier vor Dienst an der Menschheit

 

Monsantos Vorgehen ist darauf angelegt, den Unternehmensgewinn zu maximieren, und nicht, den Menschen zu dienen. Das gesamte Geschäftsmodell von Saatgut-plus-Pflanzenschutzmitteln soll Landwirte in die Falle wirtschaftlicher Abhängigkeit locken… sie zu Schuldknechten machen, die nie mehr zur traditionellen Landwirtschaft zurückkehren können, wenn ihre Äcker erst einmal durch Roundup zerstört worden sind.

 

Tod vor Leben

 

Monsantos Produkte wirken tödlich. Sie gefährden und zerstören das Leben. Monsanto-Gen-Mais enthält eine giftige Chemikalie in jedem einzelnen Korn. Und dieser Mais wird dann von Menschen gegessen.

 

Bei Ratten, die mit diesem Mais gefüttert wurden, entwickelten sich entsetzliche Krebstumoren, wie hier zu sehen:

 

 

Bei einer wissenschaftlichen Studie starben 70 Prozent der weiblichen Ratten vorzeitig, wenn sie mit GVO gefüttert wurden. 50 Prozent der männlichen Tiere starben früh. Bei fast allen waren Krebstumoren die Todesursache.

 

Mehr über die Verbindung zwischen GVO und Krebstumoren lesen Sie hier-

 

Geheimniskrämerei vor Transparenz

 

Monsanto gibt zurzeit Millionen von Dollar aus, um die Gesetzesinitiative Proposition 37 zum Scheitern zu bringen. Nach dem vorgeschlagenen Gesetz müssten GVO-haltige Lebensmittel als solche gekennzeichnet werden.

 

Doch Monsanto und andere Unternehmen, wie die Eigentümer der Produktlinien Larabar, Silk und Kashi, wollen nicht, dass die Verbraucher über GVO in den Lebensmitteln, die sie kaufen, Bescheid wissen. (Siehe auch die GVO-Boykott-Infografik.) Sie geben gewaltige Summen Geld dafür aus, Proposition 37 zu Fall zu bringen, damit die Lebensmittelkonzerne GVO als »kleines schmutziges Geheimnis« über das Gift in Ihrem Essen bewahren können.

 

Kurz gesagt: Diese Unternehmen wollen nicht, dass Sie wissen, was Sie essen. Und warum? Weil Sie Gift essen!

 

Herrschaft über die Technologie vor Teilen des Wissens

 

Monsanto schafft keine Technologie, um das gewonnene Wissen anschließend mit den Landwirten zu teilen. Sondern der Konzern lässt sein Gen-Saatgut patentieren und beansprucht ein Monopol darüber. Dieses Patent wird dann benutzt, um die Landwirte zu bestrafen!

 

Wird nämlich Monsantos Gen-Saatgut vom Wind auf Äcker von Landwirten geweht, die versuchen, keine GVO anzubauen, nutzt Monsanto seine Patent-»Rechte«, um diese Landwirte wegen des angeblichen »Diebstahls« von Monsanto-Eigentum vor Gericht zu bringen!

 

Das ist nur ein Beispiel für die pure Bosheit, zu der Monsanto regelmäßig greift. Von der Konzernspitze bis zum kleinen Angestellten sind alle, die für Monsanto arbeiten, daran beteiligt, ein widerliches, beispielloses Übel zu fördern, das sich wie ein schwarzer schleimiger Krebstumor über den ganzen Planeten verbreitet.

 

Das ist auch kein Zufall, wenn man bedenkt, dass der Verzehr von GVO massive Krebstumoren verursacht.

 

Manipulation vor Ehrfurcht vor der Natur

 

Anstatt mit der Schönheit, dem Geist und der Fülle zu arbeiten, die bereits in der Natur angelegt sind, strebt Monsanto danach, gegen die Natur zu verstoßen, gesunde Pflanzengene durch Gift-Gene zu ersetzen, die innerhalb der Pflanze Insektenvernichtungsmittel bilden.

 

Anstatt die natürliche Fähigkeit der Samen zu wahren, sich selbst von einer Generation zur anderen zu reproduzieren, entwickelt Monsanto »Terminator«-Saatgut, das sich nach einer Generation nicht weiter fortpflanzt. Das allein ist ein abscheuliches Verbrechen an der Natur, der Menschheit und dem Planeten Erde. Es ist schlimmer als die Nazi-Verbrechen, denn das Terminator-Saatgut bedroht ALLES menschliche Leben auf unserem Planeten… Milliarden von Leben sind durch Monsantos Vorgehen bedroht.

 

Umweltzerstörung vor Wahrung und Erhalt der Umwelt

 

Das Unkrautvernichtungsmittel Roundup zerstört die Ackerböden, so dass dort mit traditionellen (oder organischen) Methoden keine gesunden Feldfrüchte mehr angebaut werden können. Ist eine Ackerfläche erst einmal durch Roundup vernichtet, ist der Landwirt für immer Sklave eines von der Chemie bestimmten Anbauplans. Es ist ungesund und es ist ein Desaster für die Umwelt – und dabei sind die tatsächlichen Fünf-Jahres-Erträge GERINGER als bei organischem Anbau.

 

Indem Monsanto den Landwirten zuredet, buchstäblich Millionen von Hektar Ackerland mit Roundup zu besprühen, betreibt der Konzern ein Komplott, unser landwirtschaftliches Erbe zu zerstören und uns alle in »Lebensmittel-Sklaven« zu verwandeln, die an Monsatan Tribut entrichten müssen.

 

Wissenschaftliche Täuschung vor wissenschaftlicher Wahrheit

 

Die so genannte »Wissenschaft«, die Monsanto hervorbringt, gehört zur hirnlosesten, böswilligsten und irreführendsten Junk-Wissenschaft, die je von Verrätern an der Wissenschaft im Dienst von Unternehmen hervorgebracht worden ist. Anstatt GVO in Langzeit-Tierversuchen zu beobachten, testen von Monsanto bezahlte Wissenschaftler sie lediglich für 90 Tage und erklären das entsprechende Lebensmittel anschließend ausdrücklich als »sicher« für den lebenslangen menschlichen Verzehr.

 

Es ist kein Wunder, dass keine Langzeittests durchgeführt wurden: Die reale Beschleunigung des Tumorwachstums bei den Ratten trat erst nach Ablauf der 90-Tage-Frist auf.

 

Auch wenn von Monsanto bezahlte Wissenschaftler bei einer »lebenslangen« Fütterungsstudie zu dem Schluss kamen, GVO seien sicher, kann man den Ergebnissen trotzdem nicht trauen: Jeder Wissenschaftler, Politiker oder Medienunternehmer mit finanziellen Verbindungen zu Monsanto muss jetzt als kompromittiert und völlig unglaubwürdig betrachtet werden. Monsanto hat zahllose Wissenschaftler, Experten, Journalisten und Politiker gekauft. Aber diese Bezahlung ändert nichts an der Realität. Gift im Mais bleibt Gift im Mais, selbst wenn man wissenschaftliche Verräter dafür bezahlt, das Gegenteil zu behaupten.

 

Der CHANGE, den wir wirklich brauchen: rechtschaffene Konzerne

 

Etwas läuft furchtbar falsch im Verhalten der Konzerne in Amerika – und Monsanto ist nur einer von Tausenden, die sich höchst verantwortungslos, extrem und zerstörerisch verhalten.

 

Eines fehlt den Konzernen schon in der Anlage: MENSCHLICHKEIT. Natürlich sind sie gut darin, Profite zu erwirtschaften, Logistik, Produktion und Marketing zu optimieren. Aber wo bleibt bei alledem die Menschlichkeit?

 

Sie ist nirgends zu finden. Konzerne kümmert es nicht, WEM sie schaden, WAS sie zerstören, WIE sie sich verhalten oder sogar WIE WEIT sie gehen müssen, um noch einen Dollar zu verdienen.

 

Bei NaturalNews.com haben wir Konzerne beschrieben, die das widerwärtigste, unmenschlichste Verhalten an den Tag legen, das man sich nur vorstellen kann – wie beispielsweise der Einsatz von kleinen Kindern als Versuchskaninchen, das Testen von Krankheiten an Gefangenen, das routinemäßige Fälschen von Beweisen, die Bestechung von Ärzten, Falschaussagen gegenüber Aufsichtsbehörden, die Beteiligung an dem Versuch, Verbrauchern den Zugang zu billigeren Produkten zu verwehren, das Erfinden von fiktiven Krankheiten, um toxische Medikamente zu vermarkten und das Anheuern von Werbeagenturen, um Lügen und Desinformation durch soziale Netzwerke und Websites zu verbreiten.

 

Und das ist nur die Pharmaindustrie. Denken Sie nur an all das Unheil, das Landwirtschaftskonzerne, Waffenproduzenten und global agierende Banken anrichten. Die Zerstörung ist grenzenlos.

 

Ein Konzern ist wie ein Krebstumor. Er will immer mehr Quellen anzapfen und immer größer werden, bis er alles umbringt. Das ist der angeborene Trieb fast jedes Konzerns, von dem Sie je gehört haben: Groß werden, die Konkurrenz ausschalten und HERRSCHEN! Selbst wenn das bedeutet, unsere Zukunft zu zerstören.

 

Wenn Konzerne so mächtig werden, dass sie die Regierung praktisch in der Hand haben – wie es heute der Fall ist – dann gibt es für dieses Arrangement nur eine richtige Beschreibung: Faschismus.

 

Wie stoppt man den Faschismus? Natürlich mit einer Revolution. Und vorzugsweise mit einer friedlichen.

 

Die Revolution, die wir brauchen, ist eine Revolution gegen den Konzern

 

Wenn wir sehen, wie unsere heutige Gesellschaft von Konzernen – Banken, Landwirtschafts- und Pharmakonzernen – völlig zerstört wird, dann müssen wir ernsthaft überlegen, was getan werden muss, um die Struktur der Konzerne zu verändern, damit sie der Menschheit dienen, anstatt sie zu zerstören.

 

Hier sind einige Vorschläge, die bedacht werden sollten:

 

1. Aufhebung des Persönlichkeitsschutzes

 

2. Keine Patente für Saatgut, Gene und Medikamente. Solche Dinge sollten allen gehören, nicht nur einer monopolistischen Minderheit. Damit wäre auch Schluss mit dem Profit in der Medizin, so dass für Pharmafirmen kein finanzieller Anreiz mehr bestünde, fiktive Krankheiten zu erfinden und zu fördern.

 

3. Ein Verbot jeglicher Lobbyarbeit und Wahlkampffinanzierung durch Konzerne. Der Zugang zu Gesetzgebern sollte ihnen verwehrt werden, Punkt. Gesetzgeber sollten den Menschen dienen, die sie gewählt haben, und sonst niemandem.

 

4. Auflösung aller Konzerne, die eine Gefahr für die Menschheit darstellen. Das würde natürlich Monsanto, Merck und viele andere betreffen. Wer entscheidet darüber? Natürlich der, der die Revolution gewinnt. (Ist das nicht immer so?)

 

5. Verstaatlichung der Federal Reserve und Umwandlung in »Amerikas Bank«, so dass das Geld der Fed dem Volk gehört und dem Volk nützt statt global agierenden Banken.

 

6. Anhalten der »Drehtür«, des Prozesses, bei dem Vertreter staatlicher Regulierungsbehörden hochbezahlte Posten bei genau den Konzernen erhalten, die sie bisher beaufsichtigt haben. Sobald jemand in einer hohen Position für eine Regulierungsbehörde arbeitet, sollte es ihm für immer verwehrt sein, für die Industrie zu arbeiten, die er oder sie einst beaufsichtigt hat.

 

7. Beendigung des »Rechts auf freie Meinungsäußerung« für Konzerne. Konzerne sind keine Menschen. Sie haben keine gottgegebenen Rechte. Wird dieses fabrizierte »Recht« entzogen, könnten wir strikte Werbelimits verfügen, die verhindern würden, dass Konzerne für Produkte werben, die schädlich sind für Kinder und Erwachsene.

 

Unterstützen Sie das Böse nicht länger

 

Letztendlich muss die Lösung natürlich vom Verbraucher kommen: Kaufen Sie keine Produkte von solch bösartigen Konzernen mehr! Das heißt: Sie müssen aufhören, nichtorganische Maisprodukte wie Frühstücks-Cerealien, Maistortillas und Maischips zu kaufen.

 

Kaufen Sie keine chemischen Unkrautvernichter mehr. Keine Medikamente, giftigen Parfüms, Kosmetika und Körperpflegeprodukte mehr. Keine Limonade und Aspartam mehr!

 

SIE helfen, die Welt in eine bessere Richtung zu lenken, indem Sie Ihre persönlichen Kaufgewohnheiten verändern. Und das haben Sie in der Hand, heute noch, angefangen mit Ihrem nächsten Einkauf.

 

Kaufen Sie, wo immer möglich, statt GVO-Produkten Erzeugnisse aus organischem Anbau. Mit jedem Kauf verändern Sie die Welt. Das ist ein natürlicher, praktischer Weg, die Macht bösartiger Konzerne zu beschneiden – und zwar ab sofort.

 

 

 

 

 


 

 

 

 

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