Tuesday, 31. May 2016
20.02.2010
 
 

Neue NATO-Doktrin für Afghanistan: »Frauen sind für Kinder, Jungs für Spaß«

Udo Ulfkotte

Wir haben an dieser Stelle schon mehrfach ausführlich darüber berichtet, dass eine große Zahl afghanischer Männer kleine Jungs vergewaltigt und Sex mit Männern den Frauen vorzieht. Eine US-Militärstudie bestätigt das nun und fordert, dass die NATO-Truppen diese »kulturelle Besonderheit« in Afghanistan gebührend berücksichtigen: »Frauen sind für Kinder, Jungs für Spaß«. NATO-Truppen dürfen in Afghanistan nun nicht mehr gegen die brutalen Kindervergewaltigungen einschreiten. Sie sollen auch die grassierende Homosexualität der Afghanen künftig als »kulturelle Besonderheit« empfinden und anerkennen.

In der afghanischen Landessprache gibt es ein »Kinderspiel«. Es heißt »Bacha-Bazi«. Und es beinhaltet die Serienvergewaltigung kleiner Kinder, vor allem von Jungen. Wir haben darüber ausführlich berichtet. Nun bestätigen US-Militärs unsere Angaben über die ungewöhnlich weit verbreitete Homosexualität der Afghanen. Die US-Militärstudie sollte den NATO-Truppen in Afghanistan eigentlich ein besseres kulturelles Verständnis über das Land verschaffen. Nun hat sie allerdings eher zur Verwirrung beigetragen: Die weit verbreitete Homosexualität der Afghanen führt demnach zu bizarren Situationen zwischen westlichen Armeeärzten und afghanischen Männern: Danach habe sich etwa eine Gruppe afghanischer Übersetzer auf analem Wege einen Tripper eingefangen, obwohl sie sexuelle Kontakte rundweg leugneten, da sie »keine Homosexuellen« seien. Ergebnis der Studie ist, dass Afghanen den Koran offensichtlich so interpretieren, dass sie zwar keinen anderen Mann lieben dürfen, sexuelle Kontakte zwischen Männern aber vom Islam ausdrücklich erwünscht sind. Die NATO-Truppen sollten die Afghanen-Homosexualität nicht ablehnen, da sie ein »wichtiger Faktor der afghanischen Kultur« sei. Die NATO-Soldaten müssten auch wissen, dass es üblich sei, kleine Jungen zu vergewaltigen. Ein afghanisches Sprichwort laute: »Frauen sind für Kinder, Jungs für Spaß«.

Die afghanischen Knaben müssen beim Vergewaltigungsspiel »Bacha-Bazi« in Mädchenkleider schlüpfen, für die afghanischen Männer tanzen – und dann werden sie von diesen vergewaltigt. »Bacha-Bazi« gehört zur afghanischen Kultur wie der abendliche Schoppen zum Kulturkreis eines deutschen Moselbauern. Die Beauftragte der Vereinten Nationen für die Lage von Kindern in Krisengebieten, Radhika Coomaraswamy, hatte dem UN-Generalsekretär im Oktober 2008 einen Bericht über Kindervergewaltigungen in Afghanistan vorgelegt. Deutsche Medien haben bislang nicht über den brutalen Kindervergewaltigungskult in Afghanistan berichtet – im Gegenteil: Afghanische Kindervergewaltiger sollen jetzt möglicherweise noch mit deutschen Steuergeldern finanziert und gefördert werden

Sie sind vielleicht ein Gutmensch und halten das alles für »bedauerliche Einzelfälle«, die man doch eher ignorieren sollte, weil es sie ja ganz bestimmt nur im oben geschilderten Afghanistan gibt? Dann lesen Sie hier einmal diese aktuelle Agenturmeldung … Dieser zufolge halten sich mindestens 95 Prozent aller pakistanischen Lastwagenfahrer einen Lustknaben, der sie während der Fahrt sexuell befriedigen muss. Wir könnten über viele Seiten weitermachen – alles natürlich nur Massen von Einzelfällen, überall in der islamischen Welt. Unsere »Qualitätsmedien« schauen derweilen konzentriert in die sechziger und siebziger Jahre und befassen sich mit dem Missbrauch von deutschen Jugendlichen durch christliche Priester. Das muss natürlich aufgelärt werden, ganz sicher. Aber könnte es sein, dass unsere »Qualitätsmedien« bei der »Aufarbeitung der Vergangenheit« blind die Gegenwart ignorieren…? Immerhin sind nicht eben wenige deutsche Soldaten in Afghanistan stationiert. Und wie gehen die eigentlich mit den Kindervergewaltigungen um, gegen die sie aus »kulturellen Gründen« nicht einschreiten dürfen?

 

 


 

 

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