Tuesday, 22. May 2012
26.03.2010
 

Neue Studien: Windräder schaden dem Klima und vernichten Arbeitsplätze

Udo Ulfkotte

Amerikanische, spanische und britische Wissenschaftler haben unabhängig voneinander in den vergangenen Tagen brisante Studien veröffentlicht, nach denen die angeblich umweltfreundlichen Windräder dem Klima erheblich schaden. Und sie vernichten Arbeitsplätze. Deutsche Straßenmagazine halten ihren Lesern diese brandaktuellen wiissenschaftlichen Erkenntnisse offenkundig bewusst vor. Dabei stammen sie von den renommiertesten Universitäten der jeweiligen Länder.

In den vergangenen Tagen haben sich amerikanische und britische Zeitungsleser verwundert die Augen gerieben. Sie konnten lesen, was deutsche Medien den Menschen bislang  verschwiegen haben: Die renommiertesten Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology (MIT) bekunden, dass Windkrafträder keinesfalls so umweltfreundlich sind, wie die Befürworter der Windenergie es gern öffentlich verbreiten. Windräder haben vielmehr den gegenteiligen Effekt. Sie führen einen Klimawandel herbei.

Wenn in den Vereinigten Staaten auch nur zehn Prozent der benötigten Energie durch Windkraft gewonnen werden, dann führt das zu einem Temperaturanstieg um mindestens ein Grad. Denn die Windräder bremsen den natürlichen Luftaustausch und bremsen den Wind ab. Die Forschungsergebnisse sind im Detail wahrlich spannend.

Präsident Obama will aber sogar 20 Prozent der US-Energie aus Windkraft gewinnen. Doch die schlechten Nachrichten zur Windenergie aus den Vereinigten Staaten sind in diesen Tagen nicht die einzigen: Umweltforscher der spanischen König-Carlos-Universität haben zeitgleich im März 2010 eine Studie vorgelegt, nach der jeder in der Windkraftindustrie geschaffene neue spanische Arbeitsplatz zugleich 4,27 andere spanische Arbeitsplätze vernichtet hat. Die Wissenschaftler warnen andere Staaten, dem schlimmen spanischen Beispiel beim Ausbau der Windkraft zu folgen.

Auch in Großbritannien erweisen sich die Investitionen in die »grüne« Windkraft nun als teurer Flop. Am 21. März 2010 erfuhren die Briten die Ergebnisse einer Studie zu den Leistungen britischer Windparks: Nicht einer hält, was an Energieausbeute versprochen wurde. So liefert der mit staatlichen Subventionen errichtete Windpark in North Yorkshire nur 8,7 Prozent und ein Windpark in Chelker ebenfalls nur 8,7 Prozent der versprochenen Elektrizität. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass in 245 Naturschutzgebieten nun Windanlagen stehen, die nicht die erhofften Leistungen bringen. Profitiert haben demnach nur die Anlagenbauer.

Deutsche »Qualitätsjournalisten« haben das alles bislang ebensowenig mitbekommen wie Politiker. Die fordern trotz der neuen Studien derzeit sogar noch dreist, die »Blockade der Windkraft« müsse weg …

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