Saturday, 1. October 2016
18.01.2016
 
 

Ron Paul fordert das Ende des Petrodollarsystems

Nick Giambruno

»Das Chaos, das mit Sicherheit eines Tages aufgrund unseres seit 35 Jahren laufenden Experiments mit weltweit zirkulierendem Fiat-Geld hereinbrechen wird, wird eine Rückkehr zu einer Währung mit einem realen Wert erzwingen. Wir werden wissen, dass dieser Tag kurz bevorsteht, wenn die erdölproduzierenden Länder für ihr Erdöl anstelle von Dollar oder Euro Gold oder einen Äquivalenzwert fordern. Je früher dies geschieht, desto besser.«

Ron Paul

 

Ron Paul fordert ein Ende des Petrodollarsystems. Dieses System ist eines der wichtigsten Gründe dafür, dass der Dollar gegenwärtig die wichtigste Reservewährung weltweit bildet. Im Kern ist Paul überzeugt, das richtige Verständnis des Petrodollarsystems und die es beeinflussenden Kräfte seien der beste Weg, um vorherzusagen, wann der US-Dollar kollabieren werde. Paul und ich haben über dieses Thema ausführlich im Rahmen der Casey Researchs Summits diskutiert. Paul sagte mir, dass er an seiner Einschätzung festhalte.


Der oben genannte Aspekt ist von entscheidender Bedeutung. Wenn der Dollar seinen heißbegehrten Status als Weltreservewährung verliert, werden die Amerikaner endgültig nicht mehr in der Lage sein, ihr Vermögen vor der amerikanischen Regierung zu schützen.

 

Denn dann wird die amerikanische Regierung zu den gleichen verheerenden Maßnahmen greifen, die in der Geschichte schon viele andere verzweifelte Regierungen eingesetzt haben:

offene Kapitalverkehrskontrollen, Beschlagnahmung von Vermögenswerten, größere Überwachung der Menschen, Preis- und Lohnkontrollen, Verstaatlichung der privaten Renten usw.

Der Untergang des Dollars wird das Vermögen vieler Menschen vernichten. Aber er wird darüber hinaus politische und gesellschaftliche Konsequenzen nach sich ziehen, die aller Wahrscheinlichkeit nach noch dramatischer als die rein finanziellen Folgen ausfallen werden. Die beiden wichtigsten Schlussfolgerungen lauten:

  1. Der Status des US-Dollars als führende Reservewährung ist eng mit dem Petrodollarsystem verknüpft.
  2. Die Zukunftsfähigkeit des Petrodollarsystems hängt von der volatilen Geopolitik im Nahmittelosten ab (wo ich einige Jahre lang gelebt und gearbeitet habe).

 

Von Bretton Woods zum Petrodollar


Das unter dem Namen Bretton-Woods-System bekannte internationale Währungssystem wurde von den Alliierten 1944 aufgebaut und machte den US-Dollar zur wichtigsten Reservewährung weltweit.

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg verfügten die USA bei Weitem über die weltweit größten Goldreserven (etwa 706 Millionen Feinunzen = 21 959 Tonnen). Diese gigantische Menge (fast zwei Drittel der globalen finanziellen Goldreserven) ermöglichte es den USA zusammen mit dem Sieg im Weltkrieg, das neue Weltwährungssystem auf dem Dollar als Grundlage aufzubauen.

 

Im Rahmen des Bretton-Woods-Systems war praktisch jede Währung mit einem festen Wechselkurs an den Dollar als Ankerwährung gebunden. Zugleich war der Dollar selbst mit einem festen Wechselkurs von damals 35 Dollar pro Feinunze an Gold gebunden. Die amerikanische Notenbank Federal Reserve verpflichtete sich, Zentralbanken aller teilnehmenden Länder Dollars gegen Gold zum vereinbarten Wechselkurs zu tauschen.

 

Ende der 1960er-Jahre stieg die Menge der im Umlauf befindlichen Dollars im Verhältnis zu den zugrunde liegenden Goldreserven wegen exzessiver Sozialausgaben und Kriegskosten sowie der Monetarisierung des Staatsdefizits durch die Notenbank dramatisch an.

 

Dies führte folgerichtig dazu, dass andere Länder in immer größerem Maße dazu übergingen, Dollars gegen Gold einzutauschen, was wiederum die amerikanischen Goldreserven schmälerte. Sie sanken von 706 Millionen Feinunzen am Ende des Zweiten Weltkriegs auf nur noch 286 Millionen Feinunzen (etwa 8895 Tonnen) 1971. (Diese Menge soll angeblich bis heute gehalten werden.)

 

Um die weitere Verringerung der amerikanischen Goldreserven zu verhindern, koppelte Präsident Richard Nixon im August 1971 den Dollar vom Gold ab. Das bedeutete das Ende des Bretton-Woods-Systems. Die amerikanische Regierung fühlte sich mit anderen Worten nicht länger an ihr Versprechen gebunden, den Dollar mit Gold zu stützen.

 

Damit ging auch der Hauptgrund für andere Länder verloren, große Dollar-Devisenreserven anzulegen und den Dollar als Reservewährung im internationalen Handel zu benutzen. Da der Dollar nicht länger in Gold konvertibel war, musste man davon ausgehen, dass die Nachfrage nach Dollars durch andere Nationen und damit zusammenhängend auch die Kaufkraft des Dollars abnehmen würden.

 

Die 1960 in Bagdad gegründete Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) verabschiedete nach dem Ende des Bretton-Woods-Systems zahlreiche Resolutionen, in denen sie auf die Notwendigkeit verwies, den realen Wert ihrer Einnahmen (die ja immer noch in Dollar ausgewiesen wurden) zu erhalten. Man erwog sogar, Gold als Zahlungsmittel für Erdöl zu akzeptieren. Letztlich entschied sich aber die OPEC dazu, den nominell in Dollar ausgewiesenen Preis für Erdöl deutlich anzuheben.

 

Damit der Dollar seinen Status als Reservewährung behalten konnte, waren die USA gezwungen, neue Vereinbarungen zu treffen, die anderen Ländern einen überzeugenden Grund lieferten, weiterhin Dollar-Devisenreserven anzulegen und den Dollar als internationales Zahlungsmittel zu nutzen.

 

Das Petrodollarsystem


Zwischen 1972 und 1974 schloss die amerikanische Regierung verschiedene Abkommen mit Saudi-Arabien, die die Grundlage des Petrodollarsystems bildeten. Die amerikanische Regierung wählte Saudi-Arabien aufgrund seiner immensen Erdölreserven, seiner vorherrschenden Position in der OPEC und des (zutreffenden) Eindrucks, dass die saudische Königsfamilie in hohem Maße korrupt sei, aus.

 

Im Kern bestand das Petrodollarsystem aus der amerikanischen Zusicherung, die USA würden das Überleben des Hauses Saud garantieren. Im Gegenzug erklärte sich Saudi-Arabien bereit:

  1. seine vorherrschende Position innerhalb der OPEC dazu zu benutzen, um sicherzustellen, dass alle Transaktionen im Zusammenhang mit Erdöl in US-Dollar abgewickelt würden;
  2. erhebliche Mengen seiner Dollareinkünfte in amerikanischen Staatsanleihen anzulegen und die daraus erwirtschafteten Zinsen dazu zu benutzen, um amerikanischen Unternehmen Aufträge für die Modernisierung der saudi-arabischen Infrastruktur zu erteilen; sowie
  3. die Höhe des Erdölpreises innerhalb einer bestimmten Schwankungsbreite, die für die USA akzeptabel wäre, zu garantieren und ein weiteres Erdölembargo durch andere OPEC-Mitgliedsländer zu verhindern.

Erdöl ist der weltweit meistgehandelte und zugleich strategisch wichtigste Rohstoff. Die Notwendigkeit, Erdöl in Dollar zu bezahlen, lieferte allen Ländern einen sehr überzeugenden Grund, große Dollar-Devisenreserven anzulegen.

 

Wenn Italien zum Beispiel Erdöl von Kuwait kaufen will, muss es US-Dollar auf den Devisenmärkten kaufen, um für das Öl zu bezahlen. Dies erzeugt einen künstlichen Markt für US-Dollar, der ansonsten nicht existierte.

 

Darüber hinaus handelt es sich auch deswegen um eine künstliche Nachfrage, weil der US-Dollar ja lediglich als Vermittler bei einer Transaktion auftritt, die nichts mit einem amerikanischen Produkt oder einer amerikanischen Dienstleistung zu tun hat. Letztlich führt dies aber zu einem Kaufkraftzuwachs des US-Dollars und einem umfassenderen und liquideren Markt für den US-Dollar und amerikanische Staatsanleihen.

 

Und nicht zuletzt genießen die USA das einzigartige Privileg, keine Devisen kaufen zu müssen, um ihre Importe, einschließlich des Erdöls, bezahlen zu können. Stattdessen können sie ihre eigene Währung benutzen, die sie zudem beliebig drucken können. Man kann das Ausmaß der Vorteile, die das Petrodollarsystem dem US-Dollar verschafft, kaum zu hoch ansetzen. Es ermöglicht der amerikanischen Regierung und vielen Amerikanern seit Jahrzehnten, über ihre Verhältnisse zu leben.

 

Wonach man Ausschau halten muss


Die geopolitische Gemengelage im Nahmittelosten ist dabei, sich rasch und grundlegend zu verändern. Die strategische Position Saudi-Arabiens in der Region wird zunehmend schwächer. Der Iran, bemerkenswerterweise nicht Teil des Petrodollarsystems, ist dagegen auf dem Vormarsch. Die amerikanischen Militärinterventionen sind dabei zu scheitern. Und die aufstrebenden BRICs-Länder (Brasilien, Russland, Indien und China) bieten eine potenzielle Alternative zu den von den USA dominierten Wirtschafts- und Sicherheitsvereinbarungen. Dies alles beeinflusst die Zukunftsfähigkeit des Petrodollarsystems.

 

Ich verfolge die Verschlechterung der Beziehungen zwischen den USA und Saudi-Arabien mit besonderem Interesse. Die Saudis sind verärgert, weil sie daran zweifeln, dass die USA ihre Zusage des Petrodollarsystems erfüllen werden, indem sie aggressiver gegen die regionalen Konkurrenzmächte Saudi-Arabiens vorgehen. Das könnte bedeuten, dass sich die Saudis ihrerseits nicht länger an die Zusage gebunden fühlen, den Verkauf ihres Erdöls ausschließlich in US-Dollar abzuwickeln.

 

Saudi-Arabien deutete sogar an, es bahne sich eine größere Wende in seiner Beziehung zu den USA an. Bis heute hat Saudi-Arabien seinen Worten allerdings noch keine Taten folgen lassen, sodass es sich bei dieser Andeutung auch um einen Trotzanfall oder Bluff handeln könnte. Die Saudis sind auf eine Schutzmacht von außen angewiesen, und bisher haben sie keinen Ersatz für die USA gefunden. Aber zumindest bedienen sie sich einer bisher beispiellosen Wortwahl.

 

Diese Situation könnte an einen Wendepunkt gelangen, wenn amerikanische Regierungsvertreter damit begönnen, auf die Notwendigkeit einer Umwandlung der absoluten Monarchie in Saudi-Arabien in Richtung einer »Demokratie« hinzuweisen. Aber damit ist nicht zu rechnen, solange Saudi-Arabien sein Erdöl ausschließlich für US-Dollars verkauft.

 

Aber dennoch wächst die Gefahr, dass das Königreich an seinen inneren Konflikten zerbricht. Zum ersten Mal seit Jahrzehnten stellen Beobachter die Stabilität der saudischen Währung, des Riyals, infrage. Die saudische Zentralbank stützt gegenwärtig den Riyal bei einem Kurs von 3,75 Riyal zum US-Dollar.

 

Die saudische Regierung gibt ungeheure Summen für die soziale Wohlfahrt aus, um ihre Bürger ruhigzustellen. Sowohl niedrige Ölpreise als auch die Kosten für den Schaden, den sie in der Region anrichtet, belasten ihren Haushalt massiv. Es steht also weniger Geld für soziale Leistungen zur Verfügung.

 

Im saudischen Haushalt wird das Geld allmählich knapp. Bisher waren die Saudis nur deshalb in der Lage, ihre Liquidität zu erhalten, indem sie ihre Devisenreserven plünderten. Aber das wiederum gefährdet ihre Wechselkursbindung.

 

Seit einiger Zeit finden sich Äußerungen saudischer Regierungsvertreter in den Medien, die Wechselkursbindung sei ungefährdet, und es gäbe keinen Anlass zur Sorge. Ein weiterer deutlicher Hinweis darauf, dass es Schwierigkeiten gibt. Das Dementi einer Regierung besagt fast immer, dass das Gegenteil richtig ist. Schließlich sagt ein altes Sprichwort: »Glaube etwas erst dann, wenn es offiziell dementiert wurde.« Wenn es eine einfache Möglichkeit gäbe, den Saudi-Riyal zu »shorten« (das heißt, auf den fallenden Wechselkurs zu spekulieren), würde ich dies sofort tun.

 

Der Zeitpunkt des Zusammenbruchs


Schon lange bevor Nixon aus dem Bretton-Woods-System 1971 ausstieg, war klar, dass ein Paradigmenwechsel im weltweiten Währungssystem unvermeidlich war. Heute stehen wir offenbar vor einem weiteren unvermeidlichen Paradigmenwechsel. Wie Ron Paul erklärte, gibt es eine sichere Möglichkeit zu erkennen, wann dieser Wechsel unmittelbar bevorsteht: »Wir werden wissen, dass dieser Tag herannaht, wenn die erdölproduzierenden Länder anstelle von Dollar oder Euro Gold oder etwas Gleichwertiges für ihr Erdöl fordern.«Es ist sehr gut möglich, dass sich die Amerikaner schon bald dieser neuen Realität werden stellen müssen, genauso, wie dies 1971 der Fall war, als Nixon die Goldbindung des Dollars endgültig abschaffte.

 

Das Petrodollarsystem ermöglichte es der amerikanischen Regierung und vielen amerikanischen Bürgern, jahrzehntelang im großen Stil über ihre Verhältnisse zu leben. Darüber hinaus verlieh es den USA eine beispiellose geopolitische Hebelwirkung. Die USA können praktisch jedes Land aus dem auf dem Dollar beruhenden Finanzsystem … und damit vom Großteil des Welthandels ausschließen.

 

Die USA nehmen diese einzigartige Machtposition als selbstverständlich hin. Aber sie wird zerbröckeln, sobald der Dollar seinen Status als Weltreservewährung verliert. Tritt das ein, dürfte das der Wendepunkt sein …


Danach wird die amerikanische Regierung aus schierer Verzweiflung zu Kapitalverkehrskontrollen, einer stärkeren Überwachung der Bevölkerung, zur Verstaatlichung der privaten Altersvorsorge und zu anderen Formen der Vermögensenteignung greifen.

 

Ich kann nur dazu raten, sich auf die entsprechenden wirtschaftlichen und gesellschaftlich-politischen Folgen vorzubereiten, solange das noch möglich ist. Es ist damit zu rechnen, dass die Regierung versuchen wird, ihre Macht noch weiter zu vergrößern sowie Bürger- und Freiheitsrechte noch weiter einzuschränken. Der Wohlstand wird abnehmen. Aber es kann noch schlimmer kommen.

 

Mit diesen Entwicklungen ist wahrscheinlich nicht schon morgen zu rechnen, aber es ist eindeutig, wohin die Entwicklung führen wird.

 

Sobald das Petrodollarsystem zusammenbricht und der Dollar seinen Status als wichtigste Reservewährung verliert, wird es, wenn überhaupt, nur noch wenige Optionen geben, wie man sich selbst schützen kann. Aus diesem Grunde ist es umso wichtiger zu handeln, bevor all dies eintritt.

 

Die traurige Wahrheit ist leider, dass die meisten Menschen keine Vorstellung davon haben, wie schlecht sich die Verhältnisse entwickeln können, geschweige denn wissen, wie man sich auf so etwas vorbereitet …

 

Es gibt einige einfache Maßnahmen, mit deren Umsetzung man schon heute beginnen kann, um seine Ersparnisse und sich selbst vor den finanziellen und gesellschaftlich-politischen Auswirkungen des Zusammenbruchs des Petrodollarsystems zu schützen.

 

 

 

 

 

 


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