Haarige Sache: Chemiebomben auf dem Kopf
Niki Vogt
Drei Milliarden Euro geben allein die Deutschen pro Jahr für Haarpflegemittel aus. Viele Kunden wissen nicht, welche Chemikalien darin enthalten sind und warum sie irgendwann Schuppen, Hautkrankheiten und angebliche »Neurodermitis« bekommen.
.jpg)
Unsere Haare sind der Liebling einer großen Industrie. Schließlich sind sie uns wichtig: Sind sie dicht, glänzend und von schöner Farbe, signalisiert das anderen Menschen Gesundheit und Jugend. Sind sie dünn und glanzlos, dann wirken wir angeblich schwach und kränklich. Unsere
Haare spielen eine Rolle bei der Partnerwahl, bei der Einschätzung anderer Menschen und beim eigenen Selbstbewusstsein. Und deshalb greifen wir gern zu Mitteln, die uns eine dichte, glänzende Haarpracht verleihen, die dann bewundernde Blicke auf sich zieht. Die Hersteller verkaufen uns vor allem Chemie. Die Kundenerwartungen sind hoch. Und mit diesen Erwartungen kann man viel Geld verdienen. Denn für Haarpflegemittel geben die Deutschen jedes Jahr rund drei Milliarden Euro aus.
Dafür bekommen die Kunden dann Abfälle aus der Teppichproduktion, die sie sich in die Kopfhaut einmassieren. Doch es kommt noch schlimmer. Denn die Menschen geben Dank der Werbung viel Geld für Chemikalien aus, die sie sich bei nüchternen Sinnen niemals auf die Haut schmieren würden. Wussten Sie, was sich hinter folgenden Zusätzen in Wahrheit verbirgt: Cetearyl methicone, Cyclomethicone, Dimethicone, Dimethiconol, Cyclomethicon, Stearyl Dimethicone, Amodimethicon, Polymethylsiloxan, Trimethylsilylamodimethicone, Quaternium 80, Cyclopentasiloxane. Doch das ist erst der Anfang eines Cocktails, der ein zerstörerisches Werk auf dem Kopf anrichtet.
Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv.
Interesse an mehr Hintergrundinformationen?
Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Macht – und erfahren Sie, was die Massenmedien Ihnen verschweigen!
Lesen Sie weitere brisante Informationen im neuen KOPP Exklusiv. KOPP Exklusiv wird grundsätzlich nicht an die Presse verschickt und dient ausschließlich zu Ihrer persönlichen Information. Jede Ausgabe ist gründlich recherchiert, im Klartext geschrieben und setzt Maßstäbe für einen kritischen Informationsdienst, der nur unter ausgewählten Lesern zirkuliert und nur im Abonnement zu beziehen ist.
In der aktuellen Ausgabe finden sie unabhängige Hintergrundinformationen unter anderem zu folgenden Themen:
- Haarige Sache: Chemiebomben auf dem Kopf
- Politiker warnen: Sparguthaben der Deutschen in Gefahr
- Münzen und Barren schlagen Steine und Ziegel

Das alles und viele weitere Kurzberichte im neuen KOPP Exklusiv, fordern Sie noch heute Ihr Probeabonnement an!
© 2011 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg
Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.