Tierfutter: Giftmüll in Dosen
Niki Vogt
Haben auch Sie wie viele Millionen andere ein Haustier? Achten Sie auf Ihre Ernährung? Und wie ist es beim Tierfutter? Die Wahrheit lautet: Die Zutaten für unsere Tierfutter würde nicht einmal des Teufels Großmutter in ihrer Höllenküche verwenden. Wenn Sie den nachfolgenden Bericht gelesen haben, dann wissen Sie, wie giftige Chemikalien aus der Lebensmittelindustrie und andere ungeheuerliche Zutaten wieder über das Tierfutter entsorgt werden. Und die Verbrucher zahlen dafür auch noch.
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Über Nahrungsmittel von Menschen und Tieren wird meist nur dann berichtet, wenn es in Zusammenhang mit verbotenen Zutaten wieder einmal spektakuläre Todesfälle gegeben hat. Wer seine eigene Gesundheit und die seiner vierbeinigen Hausgenossen schützen will, der sollte sich auch mit der Qualität der Ernährung befassen. Man wird dann beim Tierfutter einige Überraschungen erleben. Man findet heute im ganz normalen Tierfutter, für das man im Handel viel
Geld bezahlt, etwa folgende Zutaten: Federn, Schnäbel, Geflügelkrallen, verwesendes Fleisch, Gewebe von Versuchsföten, tote sowie mit Viren und Bakterien verseuchte Versuchstiere. Alles das hat dann mehrere Verarbeitungsstufen durchlaufen und ist nicht mehr wiederzuerkennen. Im Hunde- und Katzenfutter finden sich zudem vor allem jene Schlachtabfälle, bei denen wir alle ganz sicher davon ausgehen, dass diese irgendwie entsorgt werden – aber nicht verkauft werden. In jedem EU-Land gibt es für die Produktion von Tierfutter andere Gesetze – trotz EU-Richtlinien. Und was in Deutschland nicht verarbeitet werden darf, das mischt man dann halt in den Nachbarländern dem Tierfutter bei – und dann landet es auch in deutschen Regalen. Wer glaubt, er könne seinem vierbeinigen Hausgenossen durch vegetarisches Futter, Gemüse- und Getreidebeimischungen das alles ersparen, der irrt gewaltig.
Und damit die Tiere beim Anblick der grauenhaften Masse namens Hunde- und Katzennahrung nicht ekelgeschüttelt vor ihrem Futter davonlaufen, greifen die Hersteller tief in die Trickkiste. Was also ist in welchem Futter wirklich enthalten? Warum bekommen Haustiere Nierenprobleme, Durchfall, Erbrechen oder eine Magendrehung von bestimmtem Futter? Wenn Sie wissen, welche Hersteller mehr für Werbung als für den Einkauf der Zutaten im Tiertutter ausgeben, dann können Sie Ihr Tier schützen. Sie müssen nur die Tricks der Tierfutterindustrie kennen. Bislang hat die Industrie ähnliche Enthüllungen unterdrückt. Lesen Sie jetzt Klartext.
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- Brüssel: Türkei soll der 29. EU-Staat werden
- Tierfutter: Giftmüll in Dosen
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