Friday, 31. October 2014

Verschlimmert sich die Lage? Bei Schutzanzughersteller Lakeland quellen die Auftragsbücher über

Tyler Durden

Vor fast genau einem Monat fragten wir: 1.) »Wer wird als nächstes krank?« und 2.) »Wie schlimm könnte es werden?« Das war lange vor dem Ebola-Fiasko in Texas und zu einer Zeit, als praktisch noch niemand von Lakeland Industries gehört hatte, einem kleinen Unternehmen aus Ronkonkoma im Bundesstaat New York. Lakeland stellt nur ein Produkt her: »Industrielle Schutzkleidung für die Industrie, Kommunen, das Gesundheitswesen und Ersthelfer«, kurz: Chemikalienschutzanzüge.

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Hat Washington ein fettes Eigentor geschossen?

F. William Engdahl

Mittlerweile berichtet sogar die New York Times über die geheime Strategie der Obama-Regierung, Russland in den Bankrott zu treiben, indem man den Busenfreund Saudi-Arabien dazu bringt, den Ölpreis weltweit in den Keller zu treiben. Allerdings sieht es immer mehr so aus, als hätten die konservativen Russlandhasser und Möchtegern-Kalten-Krieger um Barack Obama damit ein fettes Eigentor geschossen. Wie ich bereits in einem früheren Artikel dargelegt habe, ist diese Ölpreis-Strategie einfach dumm. Dumm deswegen, weil nicht alle Konsequenzen berücksichtigt wurden. Dabei brauchte man doch nur einmal darüber nachzudenken, wie sich sinkende Ölpreise auf die Ölförderung in den USA selbst auswirken.

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TTIP: Es geht um mehr als Feta, Parmesan und Chlor-Hühner

Markus Gärtner

Das Transatlantische Handels- und Investitionsabkommen (TTIP), das zwischen Brüssel und Washington verhandelt wird, ist zu einem Symbol für Intransparenz, Bürgerferne und Firmenmacht geworden.

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Rockefeller Foundation prognostiziert schon 2010 Polizeistaat nach Pandemie

Mikael Thalen

2010 erstellten die Rockefeller Foundation und das Global Business Network einen Planungsbericht. Darin heißt es, eine tödliche weltweite Pandemie würde voraussichtlich dazu führen, dass sich die USA in einen technokratischen Polizeistaat verwandeln.

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ISIS: Terrorsöldner made in USA

Tony Cartalucci

Eine Revision der Geschichte erfolgt üblicherweise lange, nachdem die Ereignisse stattgefunden haben und die Sieger peinliche oder unangenehme Wahrheiten unter den Teppich gekehrt sehen wollen. Im heutigen Zeitalter der Information halten es diese vermeintlichen Sieger aber für immer wichtiger, die Geschichte in Echtzeit zu verändern. Dazu greifen sie zum Mittel der sich rasch wiederholenden Propaganda. Doch die verliert auch immer schneller immer stärker an Wirkung.

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Deutsche Medien als Pressestellen der Geheimdienste

Udo Ulfkotte

Angeblich berichten unsere Medien frei, unzensiert und vor allem wahrhaftig. Warum nur verschweigen sie uns, dass sie zugleich auch als Sprachrohre und verlängerter Arm westlicher Geheimdienste arbeiten?

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Geheimunterlagen: NSA-Spione zerstören Journalisten über das Internet

J. D. Heyes

Gemeinsam haben der britische und der amerikanische Geheimdienst daran gearbeitet, Journalisten und andere Außenstehende mit Fehlinformationen zu beliefern, um sie zu diskreditieren. Das geht aus Unterlagen hervor, die der ehemalige NSA-Subunternehmer und Whistleblower Edward Snowden dieses Jahr veröffentlicht hat. Weiter heißt es dort, dass man mit »schmutzigen Tricks« gegen andere Länder, gegen Hacker, Terrorgruppen und andere vorgegangen sei.

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US-Gesundheitsbehörde gibt endlich zu: Das Ebola-Virus kann sich bis zu einem Meter über die Luft verbreiten

J. D. Heyes

Keiner macht es den Amerikanern schwerer, der Obama-Regierung und zunehmend auch der Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) zu vertrauen, als das Weiße Haus und all die vielen inkompetenten Bürokraten und Politiker, die dort arbeiten.

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Flug MH 17: Niederländischer Chefermittler schließt Abschuss aus der Luft nicht aus

Redaktion

In einem am Montag im deutschen Nachrichtenmagazin Der Spiegel veröffentlichten Interview erklärte der Chefermittler der niederländischen Staatsanwaltschaft, Fred Westerbeke, seine Gruppe ermittele in alle Richtungen und schließe auch die Theorie nicht aus, ein Kampfflugzeug habe die malaysische Passagiermaschine am 17. Juni über der Ostukraine abgeschossen. Beweise, die diese Auffassung untermauern, hatte Moskau bereits im Juli vorgelegt.

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