Saturday, 2. July 2016
01.06.2014
 
 

Das wichtigste Propagandainstrument der Machtelite: Die Angst vor Arbeitslosigkeit

Oliver Janich

Der wichtigste Grund, warum Menschen einen Staat akzeptieren, ist die Angst vor sozialem Abstieg und Arbeitslosigkeit. Der Staat als ausführendes Organ der Herrscherklasse verschweigt aber, dass es nur und ausschließlich der Staat selbst ist, der diese Arbeitslosigkeit erzeugt. Deshalb soll dieser Artikel aufzeigen, warum es in einer freien Marktwirtschaft gar nicht zu Arbeitslosigkeit kommen kann. Die Erkenntnisse aus diesem Artikel sind überlebensnotwendig für den Fortbestand unserer Zivilisation. Ich bitte Sie auf Knien, diesen Artikel zu lesen. Wenn sich weiterhin eine Mehrheit in unserer Gesellschaft weigert, diese unumstößlichen Naturgesetze des menschlichen Handelns zu begreifen, sind wir dem Untergang geweiht.

In der aktuellen Debatte um Mindestlöhne oder staatliche Leistungen wie ein bedingungsloses Grundeinkommen oder Hartz IV werden regelmäßig unumstößliche ökonomische Gesetze geleugnet oder ignoriert. Dabei ist mit Ökonomie nichts anderes gemeint als die Lehre vom menschlichen Handeln.

 

Im Grunde ist es ganz einfach: Der Arbeitsmarkt ist ein Markt wie jeder andere auch. Sozialisten wenden dann oft ein: Menschen sind doch keine Produkte. Sie vergessen dabei, dass an jedem Markt Arbeitskraft gehandelt wird. Jedes Produkt, das Sie kaufen, wurde von Menschen produziert. Am Markt gleichen sich Angebot und Nachfrage über den Preismechanismus aus. Das lernt man eigentlich sogar schon an staatlichen Schulen. Jeder kennt (oder sollte sie kennen) die Angebots-Nachfrage-Kurven. Wenn auf der Y-Achse der Preis abgetragen wird und auf der X-Achse die Menge, verläuft die Angebotskurve von links unten nach rechts oben: Je höher der Preis, desto mehr Waren werden angeboten. Die Nachfragekurve verläuft von links oben nach rechts unten: Je niedriger der Preis, desto mehr Waren werden nachgefragt. Die beiden Kurven schneiden sich an dem Punkt, wo sich Angebot und Nachfrage ausgleichen. Zwar ist der Markt nie wirklich im Gleichgewicht, aber er strebt diesem Gleichgewicht entgegen.

 

Genauso ist es am Arbeitsmarkt. Je niedriger der Lohn, desto mehr Arbeit wird nachgefragt. Je höher der Lohn, desto mehr Arbeit wird angeboten. Letzteres ist auch die Antwort auf die gern gestellte Frage, ob in einer Marktwirtschaft die bösen Unternehmen die Löhne beliebig drücken könnten. Das können sie eben nicht, weil dann niemand bereit wäre, zu arbeiten. Wäre es anders, gäbe es ja heute bereits nur Ein-Euro-Jobs, denn Unternehmen sind immer an möglichst niedrigen Löhnen interessiert. Arbeitnehmer sind aber an möglichst hohen Löhnen interessiert und man trifft sich eben dort, wo der Unternehmer noch einen auskömmlichen Gewinn macht und der Arbeitnehmer einen für ihn zufriedenstellenden Lohn erhält. In einer freien Marktwirtschaft wären die Nettolöhne viel höher als heute, weil es keine staatlichen Abzüge gäbe, die Nachfrage nach Arbeit steigen würde und die Leute sich durch den Wettbewerb viel billiger gegen unverschuldete Notfälle wie Unfälle, Krankheiten oder Behinderungen absichern könnten. Zudem entfiele die Inflation durch das staatlich installierte Geldsystem.

 

Aber das ist doch alles graue Theorie!, wendet der Staatsjünger ein. In der Praxis nutzen die bösen Unternehmer ihre angebliche Marktmacht und beuten Arbeitnehmer schamlos aus. Falsch. Ein Unternehmer muss aus Eigennutz gute Arbeitsbedingungen bieten, weil die Arbeitnehmer sonst zur Konkurrenz gehen. Heute gibt es tatsächlich einige Unternehmen mit schlechten Arbeitsbedingungen. Das liegt aber nur und ausschließlich daran, dass der Staat durch unzählige Eingriffe – Regulierungen und Steuern – Arbeitsplätze vernichtet. Dadurch gibt es viele Millionen Arbeitslose, die miteinander konkurrieren. Jeder Staatseingriff zerstört Arbeitsplätze. Jeder Staatseingriff stört den oben geschilderten Preismechanismus. Jede Regulierung erhöht die Arbeitskosten, sodass Arbeit weniger nachgefragt wird. Das ist ein Naturgesetz. Es folgt aus der Natur des Menschen, seinen eigenen Vorteil zu suchen. Gleichzeitig sind Menschen aber auch soziale Wesen, die freiwillig mit anderen Menschen solidarisch sind.

 

Es gibt also keine einzige staatliche Maßnahme, die netto Arbeitsplätze schafft. Subventioniert der Staat beispielsweise eine bestimmte Branche, so fehlt das Geld für Produkte, welche die Menschen freiwillig gekauft hätten. In einer freien Marktwirtschaft gibt es auch kein schädliches »Horten« von Geld (was höchstwahrscheinlich das nicht beliebig vermehrbare Gold wäre). Da es keine Staatsanleihen gibt, kann man sein Geld nur vermehren, wenn man es investiert. (Selbst wenn die Leute aus Risikoscheu Gold horten würden, wäre das von Vorteil. Denn dieses Gold ist dem Kreislauf entzogen. Die Kaufkraft des restlichen Goldes steigt und die Waren werden billiger, was den Wohlstand aller erhöht.) Diese Investitionen schaffen Arbeitsplätze.

 

Ökonomen sprechen davon, dass sich das Angebot die Nachfrage selbst schafft. Unternehmen befriedigen Bedürfnisse, von denen die meisten Menschen gar nicht wussten, dass sie sie hatten. Beispielsweise war niemandem klar, dass die Menschen gern Handys ohne Tasten benutzen würden. Nur einer wusste es: Steve Jobs. Er hat seine Idee einfach ausprobiert und sie kam an. Auf diese Weise werden jeden einzelnen Tag irgendwo auf der Welt Ideen geboren, die Investitionen nach sich ziehen und Arbeitsplätze schaffen. Die Arbeit geht nie aus.

 

Woher wissen wir das? Von der Logik abgesehen kann der Marktmechanismus überall dort bewundert werden, wo es weitgehend freie Märkte gibt: im Supermarkt. Die Regale sind nie leer. Hätten die Sozialisten recht mit ihrer These vom Marktversagen, gäbe es ständig leere Regale oder volle Lager. Tatsächlich wird immer etwas mehr produziert, als wir brauchen, weil die Unternehmen miteinander konkurrieren, sich aber nicht alle Produkte verkaufen lassen. Daher besteht in einer freien Marktwirtschaft immer ein latenter Arbeitskräftemangel. Das ist keine Ressourcenverschwendung, weil es kein effizienteres System zur Ressourcenverteilung gibt als die Marktwirtschaft. Die Länder mit einer besonders freien Marktwirtschaft haben stets eine Zuwanderung von Arbeitskräften aus dem Ausland, weil stetig ein Mehrwert geschaffen wird, aus dem diese zusätzlichen Arbeitskräfte bezahlt werden können. Gibt es keine Zuwanderung, steigen die Löhne entsprechend.

 

Der durchschnittliche Arbeitnehmer bezahlt inzwischen insgesamt 70 Prozent über alle Steuern und Abgaben. Das heißt, Sie bezahlen eine Aufschlag von 200 Prozent auf Ihren Nettolohn! Jetzt stellen Sie sich vor, was passieren würde, wenn die Preise von Autos (die von der Größenordnung einem Jahreseinkommen entsprechen) sich von heute auf morgen verdreifachen würden. Die Nachfrage würde massiv einbrechen. Genau das ist mit der Nachfrage nach Arbeitskräften passiert. Es grenzt an ein Wunder, dass die deutsche Wirtschaft noch nicht zusammengebrochen ist. Das liegt an der Qualität unserer Produkte. Genau deshalb gibt es einen Wirtschaftskrieg gegen Deutschland. An vorderster Front in diesem Krieg gegen die Bevölkerung ist unsere eigene Regierung! Sie verteuert die Produktion künstlich mit der ökonomisch und ökologisch völlig unsinnigen Energiewende. Die EU will »Made in Germany« abschaffen. Wir sollen für alle Welt haften und zahlen. Damit auch noch das letzte Land in Europa in die Knie geht und nach einer allmächtigen EU-Regierung schreit. So ist es und nicht anders.

 

In einer Planwirtschaft werden viel mehr Ressourcen verschwendet als in einer Marktwirtschaft. Die leichte Überproduktion einer Marktwirtschaft erfüllt den Zweck, unterschiedliche Ideen auszuprobieren, weil man vorher nicht wissen kann, welches Produkt gut ankommt. Die Überproduktion wird dadurch weit überkompensiert, dass sich als Ergebnis die besten Produkte durchsetzen. Deutschland brauchte deshalb in den Fünfzigerjahren Einwanderung, weil Ludwig Erhard eine relativ freie Marktwirtschaft eingeführt hatte. Heute wandern die Leistungsträger aus, Hunderttausende jedes Jahr. Das »Wirtschaftswunder« (nur Sozialisten wundern sich, für Libertäre war das normal) in den Fünfzigern lag nicht am Wiederaufbau. Die DDR hatte keinen vergleichbaren Aufschwung, obwohl Ostdeutschland genauso zerstört war wie Westdeutschland. Auch die USA erholten sich wieder recht schnell, weil dort trotz des New Deal noch eine relativ freie Marktwirtschaft vorherrschte.

 

Im Laufe der Jahre sind alle westlichen Länder immer sozialistischer geworden und die Arbeitsplätze wurden vernichtet. Die offizielle Staatsquote war in Amerika 2010 mit 43,2 Prozent nur wenig niedriger als die deutsche mit 46,6 Prozent – im Gegensatz zu dem Zerrbild, das ahnungslose linke Journalisten von den USA zeichnen.

 

Aber gehen durch technischen Fortschritt, etwa Computer und Roboter, keine Arbeitsplätze verloren? Ja, aber es entstehen laufend neue. Die Produktivität hat sich seit dem Krieg bis heute mehr als versechsfacht. Hätten die Staatsjünger recht, dürfte ja nur noch ein Sechstel der Arbeitsplätze existieren. Aber es gibt ganz im Gegenteil weltweit Milliarden von Arbeitsplätzen mehr als damals – das Bevölkerungswachstum herausgerechnet. Das liegt daran, dass in vielen Teilen der Welt – vor allem in Asien und Osteuropa – die Märkte immer freier gelassen wurden, während sie in Europa immer mehr stranguliert wurden. Deshalb entstehen dort die Arbeitsplätze und hier gehen sie verloren.

 

Führt die Globalisierung nicht zu Lohndumping? Tatsächlich hat die Globalisierung zur Folge, dass bestimmte Produkte im Ausland billiger produziert werden. Davon profitieren aber wir alle. Dem deutschen Arbeiter bleibt mehr von seinem Lohn, den er hierzulande ausgeben kann. Zudem können deutsche Unternehmen im Ausland billige Vorprodukte einkaufen und durch Innovation und Qualität hier »veredeln«. Der Erfolg der deutschen Exportindustrie zur Zeit der D-Mark, die stärker war als die meisten anderen Währungen, ist ein Beleg dafür. Vom freien Handel profitieren immer beide Seiten, was der Ökonom David Ricardo schon vor 200 Jahren bewiesen hat. Der Ricardo-Effekt funktioniert auch auf individueller Ebene. Gerade die Schwachen profitieren, wenn sich jeder auf das konzentriert, was er in Relation zu seinen anderen Fähigkeiten am besten kann.

 

Um zu verstehen, dass uns nie die Arbeit ausgehen kann, stellen Sie sich vor, was Sie alles von anderen erledigen lassen würden, wenn Arbeitszeit nichts kosten würde. Sie würden Abwaschen, Papierkram, Putzen, Autofahren und so weiter andere machen lassen. Handwerk hätte wieder goldenen Boden. Heute ist es durch die hohen Abgaben so, dass ein Arzt in der Klinik mehr als eine Stunde arbeiten muss, um eine Handwerkerstunde bezahlen zu können. Das ist Irrsinn. Außerdem gibt es einen Mangel an Auszubildenden, weil uns eine linksverseuchte Presse einredet, man gelte nur etwas, wenn man studiert hat. Hunderttausende handwerklich begabter Leute langweilen sich in Bürojobs zu Tode. Sie basteln dann zu Hause im Hobbykeller statt ihre Talente am Markt anzubieten.

 

Leute, die uns einreden, jeder müsse studieren, sind arrogante, menschenverachtende Snobs. Sie suggerieren, jemand sei nur etwas wert, wenn er geistig arbeitet. Die Menschen haben eben unterschiedliche Fähigkeiten und das ist auch gut so. Wenn jeder handwerklich so begabt wäre wie ich, würde das Land in kürzester Zeit in Schutt und Asche liegen. Wir müssen es wieder zu schätzen lernen, wenn Menschen solche Fähigkeiten haben. Es ist eben nicht jeder ein Einstein, doch deshalb ist er keinen Deut weniger wert. Der »Wert« eines Menschen bemisst sich eben nicht in Geld, sondern liegt in seinem Charakter.

 

Die wichtigste Erkenntnis aber ist: Selbst wenn Arbeitsplätze knapp würden, gäbe es nichts, was der Staat dagegen tun könnte. Finanziert er Arbeitslosigkeit oder subventioniert bestimmte Betriebe, muss er die Kosten dafür auf die produktiv Tätigen umlegen. Deren Arbeit wird teurer und folglich weniger nachgefragt. Die Ausgaben für Arbeitslosigkeit erhöhen sich, die Kosten steigen weiter, noch mehr Arbeitsplätze verschwinden. Aus diesem Teufelskreis gibt es kein Entkommen – und wir sind schon mittendrin. Das liegt aber ausschließlich daran, dass der Staat begonnen hat, die Arbeit mit Strafsteuern, Abgaben und Regulierungskosten zu belegen. Das hat den Teufelskreis erst in Gang gesetzt. Das müssen wir endlich begreifen. Denn: Fehlende Kenntnisse über die Natur des Menschen sind der Untergang der Menschheit.

 

Oft wird auch die Frage gestellt, was mit all den Beamten geschehen soll. Ganz einfach, sie arbeiten in der freien Wirtschaft und werden nach Leistung bezahlt. In einer reinen Privatrechtsgesellschaft beispielsweise würden mehr Juristen gebraucht, nicht weniger. Es wird mehr »Polizisten«, also Sicherheitskräfte, geben, nicht weniger. Ein gutes Beispiel ist die relative Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes. Der Markt ist immer noch hoch reguliert und die UMTS-Lizenzen haben Oligopole geschaffen, trotzdem arbeiten mehr Leute in diesem Bereich, die Leistungen sind billiger und besser, ganz einfach, weil unterschiedliche Bedürfnisse erfüllt werden. Planwirtschaft funktioniert einfach nicht, weil es keine Marktpreise gibt, die Knappheiten signalisieren, wie der Ökonom Friedrich August von Hayek am Beispiel der DDR herausgearbeitet hat. Die Leute hatten zwar Arbeit, aber sie war nicht produktiv, weshalb der Staat irgendwann pleiteging.

 

Planwirtschaft ist so unfassbar ineffizient, dass sie sogar versagt, wenn der Staat die Bedürfnisse der Bürger kennt. Jeder DDR-Politiker wusste, dass die Leute Autos haben wollten, und trotzdem musste man auf die Plastikschüssel namens »Trabant« zehn Jahre warten. Können Sie sich ungefähr vorstellen, um wie viel besser ein privates Rechts- und Sicherheitssystem wäre? Wir haben eine Trabbi-Justiz, könnten aber eine Mercedes-Justiz haben, die wegen des Wettbewerbs sogar noch günstiger wäre. Wir haben nicht nur eine Trabbi-Justiz, wir haben Trabbi-Bildung, ein Trabbi-Gesundheitswesen und ein Trabbi-Geldsystem. All diese Bereiche sind staatlich oder hoch reguliert.

 

BITTE begreifen Sie das: JEDER Staatseingriff erhöht die Kosten. Der Mindestlohn bedeutet ein Arbeitsverbot für Menschen, deren Produktivität nicht hoch genug ist. Sie können sich auf den Boden schmeißen, herumschreien, sich die Haare raufen, Sie können daran nichts ändern. Aber würde der Staat die Arbeit nicht mit Regulierungskosten, Inflation und Abgaben belegen, hätte auch derjenige mit geringer Produktivität ein auskömmliches Gehalt.

 

Ein bedingungsloses Grundeinkommen oder Arbeitslosenhilfe heißt, sie müssen diese Kosten auf die produktiv Tätigen umlegen. Es geht nicht anders. Deren Arbeit verteuert sich. Sie wird weniger nachgefragt. Also sind mehr Menschen auf staatliche Leistungen angewiesen. Das wird wieder auf die Arbeitenden umgelegt. Sie können es auch nicht auf die Maschinen oder die »Reichen« umlegen. Letztendlich wird immer die Produktion, also die menschliche Arbeitskraft, besteuert. Sie können NICHTS dagegen tun.

 

 

 

 

BITTE BEGREIFEN SIE DAS!

 

Es nützt auch nichts, wenn Sie sagen: Was interessieren mich diese gemeinen ökonomischen Gesetze? Lasst uns uns alle lieb haben. Sie können auch die Schwerkraft nicht aufheben:

 

SIE WERDEN NICHT FLIEGEN.

 

Aber was Sie können: Indem sie diese Naturgesetze leugnen, zerstören Sie unsere Zivilisation. Je mehr Staatseingriffe Sie fordern, desto schneller geht es bergab.

 

NOCHMAL:

 

Die Naturgesetze interessieren sich nicht für Sie oder mich. Sie sind einfach da. Aber das Schöne ist: Wenn wir endlich, endlich ein natürliches, auf Freiwilligkeit beruhendes Gesellschaftssystem zulassen würden, ginge das mit einem beispiellosen Wohlstandszuwachs und einer nie dagewesenen sozialen Sicherheit einher. Die Menschen müssten einen Bruchteil der Zeit arbeiten und ständig würden Arbeitskräfte gesucht. Sie könnten sich vor Angeboten nicht retten.

 

DIES FOLGT AUS DEN ÖKONOMISCHEN GESETZEN.

 

Wahrscheinlich denken Sie inzwischen, ich bin verrückt geworden, wenn Sie diesen Text lesen. Und es ist wahr:

 

Ich werde fast wahnsinnig darüber, wie viele Menschen diese simplen Tatsachen nicht anerkennen wollen. Ich bin entsetzt darüber, wie Lobbyisten, Politiker, die Machtelite, die Menschen versklaven, ohne dass sie es merken. Weil sie nicht informiert werden oder es nicht einmal begreifen wollen, wenn man es ihnen erklärt.

 

LESEN SIE BITTE DIESEN TEXT, BIS SIE IHN VERSTEHEN.

 

Es steht alles schon in der Bibel, lesen Sie es nach (ganz unabhängig davon, ob sie gläubig sind oder nicht): Wir werden von der Lüge regiert. Lüge wird Wahrheit, oben wird unten. Diese oben von mir beschriebenen Zusammenhänge sind die Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Sie ist es, die uns frei machen könnte.

 

JEDEN EINZELNEN TAG WIRD IHNEN ABER IN DEN MEDIEN DAS GEGENTEIL ERZÄHLT.

 

Merken Sie das nicht? Fast alles, was in den Medien steht, ist gelogen. Jeden Tag erzählt man Ihnen, der Staat wolle nur Ihr Bestes. Jeden einzelnen Tag. Was glauben Sie denn, wobei man Sie belügt? Das, was Sie am häufigsten hören, ist die größte Lüge, die größte Täuschung.

 

Der Staat schafft keine Arbeitsplätze, er zerstört sie. Der Staat zahlt keine Löhne, er raubt sie. Der Staat tut nichts für Ihre Sicherheit, Ihre Gesundheit oder Ihre Bildung, er zerstört sie.

 

Ökonomie ist NICHTS ANDERES als die Lehre vom menschlichen Handeln. Wer die ökonomischen Gesetze leugnet, leugnet die Natur des Menschen. Und ganz folgerichtig haben diejenigen, die die Natur des Menschen geleugnet haben, sie zu Millionen und Abermillionen ermordet.

 

Das ist die fundamentale, teuflische Lüge unserer Gesellschaft: die Leugnung der menschlichen Natur. Wachen Sie endlich auf!

 

P.S. Teile dieses Textes sind meinem Buch Die Vereinigten Staaten von Europa und meinem Artikel in der Aufsatzsammlung Freiheitskeime 2014 von Herausgeber Henning Lindhoff entnommen, in welchen sie weitere unbequeme Wahrheiten und unverrückbare, ökonomische Gesetze nachlesen können.

 

 

 


 

 

 


Interesse an mehr Hintergrundinformationen?


Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Macht – und erfahren Sie, was die Massenmedien Ihnen verschweigen!

Lesen Sie weitere brisante Informationen im neuen KOPP Exklusiv. KOPP Exklusiv wird grundsätzlich nicht an die Presse verschickt und dient ausschließlich zu Ihrer persönlichen Information. Jede Ausgabe ist gründlich recherchiert, im Klartext geschrieben und setzt Maßstäbe für einen kritischen Informationsdienst, der nur unter ausgewählten Lesern zirkuliert und nur im Abonnement zu beziehen ist.

In der aktuellen Ausgabe finden sie unabhängige Hintergrundinformationen unter anderem zu folgenden Themen:

  • Drohende Unruhen: Nicht nur die Jugend rebelliert
  • Plastikkügelchen in Körperpflegeprodukten
  • Botschaften von Toten: Einbildung oder Realität?
  • Wenn der Fiskus Geld für Pflege kassiert

 

 

 

Das alles und viele weitere Kurzberichte im neuen KOPP Exklusiv, fordern Sie noch heute Ihr Probeabonnement an!

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Angstschweiß auf der Stirn: Elite ringt um ihr Machtmonopol

Paul Joseph Watson

Wenn dieser Tage in Kopenhagen die diesjährige Bilderberg-Konferenz stattfindet, dürfte vielen der 120 Teilnehmer dieser geheimnisumwitterten Tagung Angstschweiß auf der Stirn stehen: Seit über 60 Jahren arbeiten die Bilderberger an einer Weltregierung. Nun ist ihre Arbeit bedroht – durch Russlands Unnachgiebigkeit, was die Krise in der Ukraine  mehr …

Revolutionäre oder Weicheier: Schafft sich die AfD gerade selbst ab?

Gerhard Wisnewski

Tja, so richtig wohl fühlt man sich nicht im Zusammenhang mit der AfD: Ist sie bei der Europawahl nun wirklich Opfer des Systems geworden, wie geplante Strafanzeigen wegen Wahlmanipulation nahelegen? Oder ist sie etwa schon längst Teil des Systems, wie manche Kritiker glauben, und deshalb nicht häufiger gewählt worden? Während die AfD über  mehr …

KOPP-Verlag und Spiegel: Vorne knurren, hinten mit dem Schwanz wedeln

Gerhard Wisnewski

Natürlich knurrt er noch ein bisschen, der Bluthund von gestern: In einem Artikel über den KOPP-Verlag schimpft Spiegel Online, wir machten Geschäfte mit der Angst. Auch der übliche Vorwurf der »Verschwörungstheorien« fehlt nicht – was immer das sein soll. Aber während der Hund vorne knurrt, wedelt er hinten bereits mit dem Schwanz. Während  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Bilderberg aktuell: Im Orbit der Macht

Redaktion

Im Kopenhagener Marriott-Hotel tagt die globale Macht, wie sie sich in Gestalt der Bilderberg-Gruppe so heimlich wie deutlich manifestiert. Heute schließt diese Geheimkonferenz. Journalisten sind auch diesmal auf harte Mauern des Schweigens gestoßen, wurden kommentarlos abgewiesen, aber auch verhaftet und sogar physisch attackiert. Unabhängige  mehr …

Das kommt dabei heraus, wenn junge Männer lernen, dass Frauenabschleppen das Wichtigste überhaupt ist

Michael Snyder

Elliot Rodger ist ein schreckliches Beispiel dafür, wie sehr wir bei den jungen Männern in Amerika versagt haben. Seine Sexbesessenheit und seine Manie, unbedingt seine Jungfräulichkeit verlieren zu müssen, kommen ja nicht von irgendwo her, vielmehr sind sie die Folge davon, dass er 22 Jahre lang ohne Unterbrechung Bestandteil einer vom Sex  mehr …

Bilderberg in Kopenhagen: Randnotizen zu einem ungewöhnlichen Freitag

Redaktion

Dieses Wochenende steht vollständig unter dem Motto Bilderberg. Während die Konferenzteilnehmer im Kopenhagener Marriott-Hotel tagen, spielen sich am Rande immer wieder mehr oder minder seltsame Szenarien ab. Auch sie können manchmal wertvolle Einblicke vermitteln. Dieser Freitag legt beredt Zeugnis davon ab.  mehr …

Die Ratten verlassen das sinkende Schiff

Michael Morris

In letzter Zeit war oft die Rede von einer »möglichen« Manipulation des Goldpreises, doch die Gold-, Silber  und Kupferpreise werden schon seit mehr als 150 Jahren manipuliert. Insider wie Zentralbanken und große Händler wussten darüber seit jeher Bescheid, und einige von ihnen waren sogar Teil dieses Komplotts. Ihr Ziel war es, das wertlose  mehr …

Werbung

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.