Sunday, 28. August 2016
22.06.2014
 
 

Wie US-Kirchen illegale Einwanderer fördern

Paul Joseph Watson & Alex Jones

Etablierte religiöse Organisationen arbeiten daran, den Einwandererstrom nach Amerika noch zu verschärfen. Jüngstes Beispiel dafür ist die South Texas Church: Deren Kirchengruppen karren zahllose Illegale in die Vereinigten Staaten und lassen sie dann ziehen, »wohin auch immer es sie treibt«. Wie Infowars berichtete, sammeln gemeinnützige Gruppen und Kirchen illegale Einwanderer von einer Busstation im texanischen McAllen ein, bieten ihnen übergangsweise ein Dach über dem Kopf und schicken sie dann wieder los.

 

Mit eigenen Augen beobachteten Infowars-Reporter, wie den ganzen Tag über Vans mit der Aufschrift »TFC« (»The Family Church«) Frauen und Kinder einsammelten. In erster Linie handelte es sich um illegale Einwanderer aus Guatemala. Sie wurden zu nahegelegenen Einrichtungen gebracht, wo Duschen, etwas zu essen und ein Bett auf sie warteten.

 

Wie ein Mitarbeiter der Organisation gegenüber Infowars einräumte, könnten die illegalen Einwanderer anschließend gehen, »wohin auch immer sie gehen wollen«.

 

Erst kürzlich gab es zahlreiche Berichte, denen zufolge das Rio Grande Valley einem »endlosen Ansturm« von Einwanderern ausgesetzt ist, die versuchen, unerlaubt die Grenze zu überschreiten.

 

Das jetzige Vorgehen passt zum früheren Verhalten der Kirchengruppen, vor allem der katholischen Kirche, die sich für eine volle Amnestie für illegale Einwanderer stark machen.

- 2010 sprach sich die US-Konferenz katholischer Bischöfe für eine vollständige Amnestie aus – obwohl in Meinungsumfragen etwa zwei Drittel der Katholiken in den USA dafür waren, die Einwanderungsbestimmungen umzusetzen.

- 2012 drängte Papst Benedikt XVI. die katholische Gemeinde in den USA, »Wellen neuer Einwanderer zu begrüßen, ihnen seelsorgerische Unterstützung und gütige Hilfe zu gewähren und Wege zu finden, wie ihre Situation geregelt werden kann«. Auch Papst Franziskus hat angedeutet, illegale Einwanderung gutzuheißen.

- 2013 verkündete die katholische Kirche eine enorme Anstrengung, die das Ziel hat, den US-Kongress unter Druck zu setzen, damit er eine Reform der Einwanderungsgesetze vornimmt. Die Initiative ist auch vor dem Hintergrund zu sehen, dass Hispanics inzwischen die größte demografische Gruppe innerhalb der katholischen Kirche stellen.

- Vergangenen Monat wurden auch Mitglieder des Evangelical Immigration Table (EIT) auf dem Capitol Hill vorstellig. Sie warben bei republikanischen Kongressabgeordneten für eine volle Amnestie.

 

 

Sieht man sich an, welche Lobbygruppen sich für illegale Einwanderer stark machen, erkennt man, wie viele unterschiedliche Kirchengruppen für eine Amnestie werben: Unter anderem sind es die Assemblies of God, die Brethren In Christ Church, die Christian Reformed Church in North America, die Church of the Nazarene, die Episkopalkirche, die evangelisch-lutherische Kirche, die National Association of Evangelicals (NAE), die Missionary Church, das National Council of Churches, die presbyterianische Kirche, das Religious Action Center of Reform Judaism und die evangelisch-methodistische Kirche.

 

Auch Institutionen wie die öffentlich-rechtliche Sendergruppe NPR verbreiten die Auffassung, bei den illegalen Einwanderern handele es sich nicht etwa um Gesetzesbrecher, sondern vielmehr um »Kriegsflüchtlinge«. Mit gewieften Formulierungen malt NPR das Bild von Illegalen als Opfern.

 

Bei den illegalen Einwanderern ist das Stimmverhältnis geschätzt acht zu eins zugunsten der Demokraten. Hinter dem Drängen auf eine volle Amnestie steht damit zweifelsohne die Regierung Obama, die mit diesem gewaltigen neuen Stimmblock im Rücken traditionell republikanische Staaten wie Texas ins demokratische Lager entführen will.

 

 

 


 

 


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