Monday, 25. July 2016
12.12.2015
 
 

Ein »Liberaler« hat mich bei der Polizei verpetzt, weil ich den Islam kritisierte

Paul Joseph Watson

Wer etwas gegen die Enthauptung von Schwulen und die Steinigung von Frauen sagt, begeht ein »Hassverbrechen«. Wer in Saudi-Arabien den Islam kritisiert, der wird schon mal enthauptet. Und wer findet es gut, wenn der Staat gewaltsam Religionskritiker zum Schweigen bringt? Neben den Dschihadisten vom »Islamischen Staat« sind das offenbar die selbsternannten »Liberalen« im Westen.

 

Worum geht es? Ich hatte ein Video ins Internet gestellt, auf dem ich erklärte, dass es eine schlimme Sache sei, wenn man Homosexuelle hinrichtet und Frauen zu Tode steinigt. Dies spreche dafür, dass der Islam keine sonderlich »friedliche« Religion sei, sagte ich. Daraufhin zeigte mich auf Facebook jemand an. Ich habe ein Hassverbrechen begangen, so der Vorwurf:

»Dir ist schon klar, dass es in Großbritannien illegal ist, Hass zu predigen? … Ich habe deine Blödheit bei Facebook gemeldet, bei der Polizei und bei einigen Online-Organisationen, die gegen Hassverbrechen vorgehen. Viel Spaß noch, Du Brötchen«, schrieb mir die Person.

 

Recht so. Wenn ich mich hinstelle und behaupte, dass man Menschen, die sich vom Islam abwenden, nicht den Kopf abschlagen sollte, dann ist das natürlich nicht nur »beleidigend« für die Linken, sondern eine Meinung, für die ich es absolut verdient hätte, in irgendeiner Höhle weggesperrt zu werden. Sehen Sie sich das Video selbst an. Selbst im gefährlich vernebelten Hirn eines PC-besessenen Linken enthält dieser Beitrag nichts, was sich auch nur irgendwie als Aufruf zum Hass verdrehen ließe.

 

Aber Großbritannien ist ein Land, in dem Hunderttausende eine Petition unterzeichnen, in der gefordert wird, Donald Trump die Einreise zu verbieten. Nur, weil er seine Gedanken geäußert hat, wie man die muslimische Zuwanderung eindämmen könnte.

 

Nichts wird jedoch dagegen unternommen, dass regelmäßig Anjem Choudary im britischen Fernsehen auftritt, ein radikaler Islamist, der sich für Terroranschläge und den »Islamischen Staat« ausspricht und der erklärt, wenn es nach ihm ginge, würden alle Homosexuellen gesteinigt.

 

Großbritannien ist ein Land, dessen Regierung den Radiomoderator Michael Savage völlig grundlos als Bedrohung der öffentlichen Sicherheit ansieht, während im ganzen Land Gemeinderäte die Existenz muslimischer Kinderschänderringe vertuschen. Man könnte ja »politisch inkorrekt« erscheinen.

 

Großbritannien ist ein Land, wo Politiker verhaftet werden, weil sie öffentlich Zitate von Winston Churchill vorlesen. Abu Qatada dagegen, einst als geistiger Führer von al-Qaida in Europa bezeichnet, darf seit über einem Jahrzehnt im Land bleiben. Kosten für den Steuerzahler: etwa 3 Mio. £.

 

Großbritannien ist ein Land, wo britische Staatsbürger verhaftet werden, weil sie einen Wettbewerb für Mohammed-Karikaturen planen. Islamisten dagegen, die mit IS-Flagge mitten in London herumlaufen, bleiben unbehelligt.

 

Das zeigt wieder einmal, dass die sogenannten »Progressiven« überhaupt nicht progressiv sind – sie sind autoritär und haben Ansichten, die auch die Dschihadisten vertreten. Beide finden, dass jeder, der den Islam kritisiert, zum Schweigen gebracht werden muss. Notfalls mit Gewalt.

 

Da verwundert es auch nicht, dass im Manifest des »Islamischen Staates«, das kürzlich entdeckt wurde, damit geprahlt wird, wie man zum Erreichen seiner Ziele die politische Linke einbinden will. Nach dem Charlie-Hebdo-Massaker stellten sich viele Linke auf die Seite der Dschihadisten und erklärten, die Cartoonisten seien selbst schuld. Sie hätten die durchgeknallten Terroristen »provoziert« und ihre Gefühle verletzt.

 

Unterdessen haben mehr als 250 000 Menschen die Petition gegen Trump unterschrieben. Schön zu sehen, dass Großbritannien endlich hart durchgreift, wenn es um gewalttätige, intolerante Hassreden geht. Ach nee, Moment mal …

 

 

 

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