Monday, 29. August 2016
03.02.2016
 
 

Norwegischer Heeres-Generalinspekteur: Europa wird »kämpfen« müssen, um seine Werte zu schützen

Paul Joseph Watson

Generalmajor Odin Johannessen, Norwegens Heeres-Generalinspekteur, warnt: Europa müsse vorbereitet und willens sein, gegen den radikalen Islam zu kämpfen, um die Werte zu schützen, die den Kontinent einten.

 

»Meiner Meinung nach müssen wir bereit sein, mit Worten und mit Taten – und wenn notwendig auch mit Waffengewalt – unser Land und unsere gemeinsamen Werte zu verteidigen«, erklärte Johannessen in einer Rede vor dem traditionsreichen Oslo Militære Samfund, der 1825 von Offizieren gegründeten Osloer Militärgesellschaft, in der norwegischen Hauptstadt.

 

Unter Bezug auf die islamistischen Anschläge in Paris sagte Johannessen: »Europa kann nicht länger damit rechnen, in Frieden und Sicherheit zu leben, ohne seine Interessen und Werte verteidigen zu müssen.« Er verwies auf die entscheidende Notwendigkeit, über gut ausgebildete und angemessen ausgerüstete Soldaten zu verfügen. »Man kann Kriege ohne Bodentruppen vor Ort nicht gewinnen«, bekräftigte er.

 

Auch andere führende Militärs in Europa vertreten diese Sichtweise.

 

In einem internen Dokument, das vorige Woche an die Öffentlichkeit geriet, wies der schwedische Armeechef General Anders Brännström seine Soldaten an, sich auf einen Krieg auf europäischem Boden gegen erfahrene und geschulte Gegner vorzubereiten. Mit einer solchen Auseinandersetzung sei in »wenigen Jahren« zu rechnen.

 

»Die weltweite Lage, in der wir uns befinden, die auch durch strategische Entscheidungen [seitens der Politik] bestätigt wird, drängt uns zu der Schlussfolgerung, dass wir uns in wenigen Jahren in einem Krieg befinden könnten«, schrieb Brännström.

 

Bereits im Dezember hatte der schweizerische Armeechef André Blattmann noch einmal gewarnt, die Gefahr sozialer Unruhen in Europa nehme zu, die Bürger sollten sich bewaffnen.

 

»Die Terrorgefahr steigt, asymmetrische Kriege werden bereits in vielen Teilen der Welt ausgefochten; die wirtschaftlichen Aussichten trüben sich ein und die sich daraus ergebenden Migrationsströme aus vertriebenen Menschen und Flüchtlingen haben beispiellose Dimensionen angenommen«, sagte Blattmann.

 

Im Oktober machten führende Sicherheitsexperten gegenüber Bundeskanzlerin Merkel deutlich, dass sich aufgrund der Flüchtlingspolitik der offenen Grenzen seitens der Kanzlerin die Mittelschicht »radikalisieren« werde. Innere Unruhen könnten dann die Folge sein.

 

Die Verkaufszahlen bei Handfeuerwaffen und anderen Waffen haben in Ländern wie Deutschland und Österreich nach Berichten über gewalttätige Übergriffe, die in wachsender Zahl von Migranten verübt werden, drastisch zugelegt.

 

In Frankreich haben die Sicherheitskräfte damit begonnen, sich auf größere innere Unruhen vorzubereiten.

 

Man rechnet etwa damit, dass radikalisierte Einwanderer und Flüchtlinge ganze Stadtviertel übernehmen könnten. Die französische Armee erstellt gegenwärtig Notfallpläne für die »Zurückeroberung des Staatsgebietes«.

 

Derartige Planungen beziehen sich etwa auf Stadtviertel, in denen sich Flüchtlinge und Einwanderer mit Waffen versorgt haben und es zu offenen Feindseligkeiten gegenüber Vertretern der staatlichen Ordnung gekommen ist.

 

 

 

 


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