Wednesday, 31. August 2016
20.02.2015
 
 

Vergewaltigungen: Aufschrei, wenn es an der UNI passiert, Schweigen, wenn Muslime sie verüben

Paul Joseph Watson

Nachdem Feministinnen jahrelang wegen einer angeblichen Vergewaltigungswelle an Colleges und Universitäten in den USA zeter und mordio schrien, bleiben sie stumm, wenn es um eine tatsächliche Vergewaltigungswelle geht, die Europa heimsucht – wobei die Taten vorrangig von muslimischen Männern begangen werden.

 

Feministische Organisationen und Gruppen waren unermüdlich damit beschäftigt, die Öffentlichkeit auf die von ihnen behauptete Tatsache aufmerksam zu machen, dass jede fünfte Frau an einer amerikanischen Universität Opfer sexueller Übergriffe werde. Diese Zahl wurde allerdings durch einen Bericht des amerikanischen Justizministeriums vom Dezember 2014 widerlegt, nach dem Nichtstudentinnen einem um 25 Prozent höheren Risiko unterliegen, Opfer sexueller Übergriffe zu werden, als Studentinnen.

 

Tatsächlich liegt der Anteil von Studentinnen, die Opfer sexueller Übergriffe werden, bei 6,1 von 1000 Studentinnen, verglichen mit 7,6 von 1000 Personen bei Nichtstudentinnen. Dies bedeutet, dass gerade 0,03 von fünf Studentinnen, und damit keineswegs jede fünfte Studentin, Opfer sexueller Übergriffe wird.

 

Dass es sich bei der Vergewaltigungswelle an Colleges und Universitäten um einen Mythos handelte, zeigte sich auch im vergangenen November, als sich herausstellte, das der in großer Aufmachung vom Magazin Rolling Stone veröffentlichte Artikel über eine Gruppenvergewaltigung an der Universität des US-Bundesstaates Virginia fast vollständig erfunden war. Und dies war nur einer von zahlreichen fingierten Vergewaltigungsskandalen.

 

»In Wahrheit gibt es keine Vergewaltigungswelle an Universitäten«, schrieb Glenn Harlan Reynolds, Juraprofessor an der Universität von Tennessee, im vergangenen Dezember in USA Today: »Wie überall in den USA schwankt die Zahl der Vergewaltigungen auch an den Universitäten. Und was die Behauptung in den Medien angeht, jede fünfte Frau werde sexuell belästigt? Das ist völliger Schwindel. (Selbst die Verfasser der Studie erklären: ›Wir halten die Zahl von jeder fünften gefährdeten Frau nicht für statistisch repräsentativ‹, da sie sich lediglich auf Befragungen an zwei Universitäten gründet.)«

 

Feministinnen sind zwar schnell damit bei der Hand, das »weiße männliche Patriarchat« für erfundene Vergewaltigungsskandale in Amerika zu verurteilen, aber ihre Haltung zu tatsächlichen Vergewaltigungswellen, an denen in ganz Europa vorwiegend muslimische Männer verantwortlich sind, war bisher bemerkenswert zurückhaltend.

 

Großbritannien

 

2012 kam in England ans Licht, dass mehr als 1000 meist weiße junge Mädchen und Frauen in der nordenglischen Stadt Rotherham systematisch misshandelt und sexuell missbraucht wurden, wobei es auch zu Gruppenvergewaltigungen und dem so genannten »Trafficking« kam, dem »Weiterreichen von einer Männergruppe zur anderen«. Bei den Tätern handelte es sich vorwiegend um pakistanisch-muslimische Männer. In einem in diesem Monat veröffentlichten Bericht wird bestätigt, dass der von der Labour-Partei dominierte Stadtrat und die Polizei diese schrecklichen Taten vertuschten und herunterspielten, weil man befürchtete, als »rassistisch« oder »politisch nicht korrekt« verunglimpft zu werden.

 

15 Jahre lang wurden kriminelle Gruppenvergewaltiger von den Behörden gedeckt, weil sie ausländischer Herkunft waren. Während dieser ganzen Zeit wurden junge Mädchen und Frauen immer wieder misshandelt und vergewaltigt, dann ihrem Schicksal überlassen, als Lügnerinnen bezeichnet und waren ihren Peinigern schutzlos ausgeliefert, weil sie weiß waren.

 

Wie reagierten die Feministinnen auf diese abscheulichen Verbrechen, selbst nachdem ein erster Bericht aus dem Jahr 2013 das ungeheure Ausmaß dieses Skandals offenbarte? – Entweder mit Stillschweigen oder sogar unausgesprochenem Einverständnis mit dem Vorgehen der Labour-Stadtregierung.

 

Der schockierende Anstieg sexueller Übergriffe gegen Frauen, die der wachsenden muslimischen Bevölkerung in den skandinavischen Ländern Dänemark, Schweden und Norwegen zugeschrieben werden, wurde von den feministischen Gruppen ebenfalls fast völlig ignoriert.

 

Dänemark

 

Schlüsselt man die Verbrechenszahlen in Dänemark nach Nationalität auf, so zeigt sich, dass Personen aus muslimischen Ländern acht der führenden neun Plätze auf der Liste einnehmen. Zahlen aus dem Jahr 2012 zeigen darüber hinaus, dass Personen aus Somalia zehnmal so oft wie Personen dänischer Staatsangehörigkeit für Straftaten, darunter eine hohe Zahl sexueller Übergriffe, verurteilt wurden.

 

Tatsächlich weisen nach offiziellen Statistiken mehr als die Hälfte aller verurteilten Vergewaltiger in Dänemark einen Migrantenhintergrund auf, obwohl Migranten weniger als zehn Prozent der dänischen Bevölkerung ausmachen. »Iraker, Iraner, Türken und Somalier machen einen dramatisch überrepräsentierten Teil der verurteilten Vergewaltiger in Dänemark aus«, berichtet BT.dk.

 


Als Lars Hedegaard, Vorsitzender der dänischen (und internationalen) Free Press Society, auf diese erschreckenden Zahlen aufmerksam machte, wurde er nicht etwa von feministischen Gruppen dafür gelobt, dass er dringend benötigte Aufklärungsarbeit in dieser Hinsicht leistete. Vielmehr wurde er nach Paragraf 266 B des dänischen Strafgesetzbuches wegen »Hassreden« verurteilt.

 

Phyllis Chesler, emeritierte Professorin für Psychologie und Frauenstudien an der City University in New York, sagte dazu: »Hedegaards Verbrechen bestand darin, auf die große Zahl der Vergewaltigungen innerhalb von Familien in Wohngegenden in Dänemark aufmerksam gemacht zu haben, die von einer muslimischen Kultur beherrscht werden.«

 

Schweden

 

Seit 1975 Multikulturalismus in Schweden eingeführt wurde, ist das Land zum Vergewaltigungszentrum des Westens geworden, übertroffen nur noch durch das kleine afrikanische Land Lesotho, das eine noch höhere Zahl sexueller Übergriffe und Straftaten aufweist. Seit Mitte der 1970er Jahre ist die Zahl der gemeldeten Vergewaltigungen um 1472 Prozent massiv in die Höhe geschossen. Wurden der Polizei 1975 »nur« 421 Vergewaltigungen angezeigt, waren es im vergangenen Jahr 6620 Fälle.

 

»Bei 77,6 Prozent der Vergewaltiger handelt es sich um ›Ausländer‹«, schreibt Selwyn Duke, »und das ist insofern von Bedeutung, als der Begriff ›Ausländer‹ in Schweden im Allgemeinen als Synonym für ›Einwanderer aus einem muslimischen Land‹ benutzt wird.

 

Und dies verdeutlicht vielleicht das Problem, da die schwedische Regierung – in dem Versuch, das Problem herunterzuspielen – muslimische Täter, die in der zweiten Generation in Schweden leben, einfach als ›Schweden‹ einstuft.« Duke verweist auf einen Bericht des schon erwähnten Lars Hedegaard und seiner Mitarbeiterin Ingrid Carlqvist, die zeigen, dass »ein neuer Trend in den vergangenen Jahrzehnten Schweden mit voller Wucht getroffen hat: Gruppenvergewaltigungen – die zuvor in der schwedischen Verbrechensgeschichte praktisch unbekannt waren. Die Zahl der Gruppenvergewaltigungen ist zwischen 1995 und 2006 spektakulär angestiegen. Aber bisher wurde dieses Phänomen wissenschaftlich nicht untersucht.«

 

 

Die Regierung hat es bisher versäumt, diesem Phänomen der Gruppenvergewaltigungen angemessen nachzugehen, weil man befürchtete, in den Verdacht der Gegnerschaft zum Multikulturalismus zu geraten – wie es auch im englischen Rotherham der Fall gewesen war.

 

»In den Fällen von Gruppenvergewaltigungen handelt es sich bei Tätern und Opfern oft um junge Menschen, und fast in allen Fällen haben die Täter einen Migrationshintergrund und stammen zumeist aus muslimischen Ländern. In einer erstaunlichen Zahl der Verfahren haben die schwedischen Gerichte eine erstaunliche Sympathie für die Vergewaltiger an den Tag gelegt. Verschiedene Male wurden Täter freigesprochen, die behauptet hatten, das Mädchen oder die junge Frau habe einvernehmlich Sex mit sechs, sieben oder sogar acht Männern zugestimmt«, heißt es in dem Bericht. Wie auch in Dänemark gehen die Behörden schärfer gegen diejenigen vor, die auf die Vergewaltigungswelle durch Muslime aufmerksam machen, als gegen die tatsächlichen Vergewaltiger.

 

»Der schwedische sozialdemokratische Lokalpolitiker Michael Hess wurde wegen ›Hassrede‹ und ›Herabwürdigung ethnischer Gruppen‹ verurteilt, weil er diese Behauptung aufstellte«, schrieb Duke weiter. »Es spielte keine Rolle, dass er in muslimischen Ländern gelebt hat und er vor Gericht die Position der Scharia zu Vergewaltigung darlegte. Das Gericht erklärte, die Frage, ob die Aussage von Michael Hess wahr oder falsch sei oder Hess wahr erscheine, habe für die Beurteilung keine Bedeutung«, berichtete Dispatch International. In schwedischen Medien wird zudem über die ethnische Herkunft beschuldigter Vergewaltiger nicht berichtet. Sie werden vielmehr einfach als »Schweden« bezeichnet.

 

 

Im letzten Jahr veröffentlichte die schwedische Polizei eine Liste 55 so genannter »No Go«-Gebiete, von deren Betreten abgeraten wurde. Es handelte sich dabei vorwiegend um muslimische Ghettos, in denen die Strafverfolgungsbehörden oder auch das Personal von Krankenwagen mit gewalttätigen Angriffen rechnen müssen. 2013 kam es in der schwedischen Hauptstadt Stockholm zu einer Welle gewalttätiger Ausschreitungen, an denen vor allem jugendliche Immigranten beteiligt waren.

 

Norwegen

 

Fast die Hälfte aller 2011 in Oslo begangenen Vergewaltigungen wurde von Personen mit afrikanischen, nahmittelöstlichen oder asiatischen Wurzeln verübt. Dabei beträgt der Anteil muslimischer Immigranten an der Gesamtbevölkerung lediglich 1,5 bis zwei Prozent. Alle Fälle schwerer Vergewaltigung unter Einsatz massiver physischer Gewalt wurden von Personen afrikanischer, nahmittelöstlicher oder asiatischer Herkunft begangen.

 

Führende linke Politiker reagierten auf diese Zahlen, indem sie »traumatisierte Asylsuchende« von ihrer Schuld freisprachen und stattdessen die Polizei angriffen, weil diese mit der Veröffentlichung dieser Zahlen »Fremdenfeindlichkeit und Vorurteile« schüre.

 

 

Diese Statistiken enthüllen eindeutig, dass Europa und insbesondere Skandinavien, das seine Türen im Namen des Multikulturalismus weit für Einwanderer geöffnet hat, unter einer Vergewaltigungswelle leiden, die fast ganz durch muslimische Einwanderer und deren Nachkommen verursacht wird.

 

Um sich greifende feministische Heuchelei

 

Warum ignorieren Feministinnen schon fast gewohnheitsmäßig Verbrechen an Frauen, die als Teil eines Glaubenssystems – des Islam – verübt werden, das Frauen als Menschen zweiter Klasse betrachtet? Die Antwort liegt auf der Hand: Die dritte Welle des Feminismus hat nur noch wenig mit der Verteidigung der Rechte von Frauen und mehr mit der Beeinflussung sozialer Verhaltens- und Denkweisen zu tun.

 

Da die muslimische Vergewaltigungswelle nicht dem »weißen männlichen Patriarchat« in die Schuhe geschoben werden kann, das der erklärte Todfeind radikaler feministischer Gruppen ist, bringt es den Feministinnen keinen Vorteil, Verbrechen gegen Frauen anzuprangern, die nicht von weißen westlichen Männern begangen werden.

 

Eine ähnliche Kritik richtet sich auch gegen Feministinnen, die sich zu Vorkämpfern in solch trivialen Angelegenheiten wie einem »sexistischen« T-Shirt des Astrophysikers Matt Tylor hochspielen, anstatt mit der gleichen Empörung gegen die Genitalverstümmelung vorzugehen, die in muslimischen und afrikanischen Gesellschaften praktiziert wird.

 

 

Darüber hinaus befürchten Feministinnen, ihnen werde von ihren Verbündeten aus dem linksideologischen Milieu Rassismus und politisch inkorrektes Verhalten vorgeworfen, würden sie den Islam wegen seiner verabscheuungswürdigen Behandlung von Frauen kritisieren. Und daher vermeiden Feministinnen diese rhetorische Auseinandersetzung lieber, als tatsächliche grundlegende Bedrohungen der Gleichheit der Geschlechter anzuprangern.

 

Während Frauen in ganz Europa Opfer von Gruppenvergewaltigungen durch Muslime werden, die davon überzeugt sind, ihr Verhalten stehe im Einklang mit den Lehren des Islam, geben führende Feministinnen wie Anita Sarkeesian Millionen für Kampagnen aus, um die Darstellung von Frauenfiguren in Videospielen zu verbessern, wie im Rahmen des so genannten Gamergate-Skandals bekannt wurde, der selbst ein hinterlistiger Versuch war, institutionalisierte Vetternwirtschaft zu fördern und Millionen junger Computerspieler umzuerziehen.

 

Die Weigerung feministischer Gruppen, der muslimischen Vergewaltigungswelle, die derzeit Europa heimsucht, angemessene Aufmerksamkeit zu widmen, enthüllt das wahre Gesicht der dritten Welle des Feminismus – grassierende Heuchelei und das Bestreben, wirklich grundlegende Frauenrechte, die nicht in das verzerrte Feindbild des bösartigen weißen Patriarchats passen, herunterzuspielen und zu missachten.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (81) zu diesem Artikel

01.03.2015 | 10:56

Anne

Dieses Gefasel vom liberalen Islam lenkt nur ab. Liberal ist der Islam , wo er andere Traditonen adaptiert, der Koran nichts weiter als ein von hinten bis vorne unlogisches Buch, das nur durch die Bibel verständlich wird. Also, liebe Atheisten, hört auf das Christentum und den Islam auf eine Stufe zu stellen. 2 Grundhaltungen prägen Christentum und Judentum: die Thora als Weisung(das selbstbewußte Ich) und der Bund( die Hingabe an ein Du) Der Isalm ist das Gegenteil, Auflösung...

Dieses Gefasel vom liberalen Islam lenkt nur ab. Liberal ist der Islam , wo er andere Traditonen adaptiert, der Koran nichts weiter als ein von hinten bis vorne unlogisches Buch, das nur durch die Bibel verständlich wird. Also, liebe Atheisten, hört auf das Christentum und den Islam auf eine Stufe zu stellen. 2 Grundhaltungen prägen Christentum und Judentum: die Thora als Weisung(das selbstbewußte Ich) und der Bund( die Hingabe an ein Du) Der Isalm ist das Gegenteil, Auflösung des Individuellen und Selbstfixierung durch einen erstarrten Kult. Dass der Islam ein Produkt von Petrodollars und Geheimdiensten ist , dürfte auch jedem klar sein und diese geschichtlich gesehen Loserreligion wäre längst ein Randphänomen, würden die okkulten Logen ihn nicht fördern. Da sitzen die wahren Imame.Die Antireligion Islam ist da,um die Ölregion unter Kontrolle zu halten. Die Logen versuchen natürlich auch das Christentum abzuschaffen und umzudeuten und eine okkulte Lesart des Judentums zu installieren, die im Geheimen wirken und bis jetzt als Feinde der Meschheit den meisten vollkommen unbekannt sind. Diese Leute steuern zusammen mit unterwürfigen Leuten aus dem Islam unsere Krieg, momentan den gegen Putin. Sie steuern die Einwanderung und die Medien, die die Vergewaltigungen verharmlosen.Da helfen nur Fakten und Zivilcourage.


26.02.2015 | 22:15

wolfskind

Habe heute dem Vors. der Deutschen Bischhofskonferenz gemailt. Der Abschlachtung und Vergewaltigung der Christen durch diese perverse Höllenbrut des "IS" muß jetzt beendet werden! Er soll den Papst dazu veranlassen, die Christenheit zu einem sofortigen KREUZZUG gegen die Islamisten aufzurufen! Auf die Anwort bin ich schon gespannt. Weiterhin habe ich vor kurzem in einer Reportage gesehen, daß es auch freiwillige Deutsche gibt, die im mittleren Osten auf der Seite der...

Habe heute dem Vors. der Deutschen Bischhofskonferenz gemailt. Der Abschlachtung und Vergewaltigung der Christen durch diese perverse Höllenbrut des "IS" muß jetzt beendet werden! Er soll den Papst dazu veranlassen, die Christenheit zu einem sofortigen KREUZZUG gegen die Islamisten aufzurufen! Auf die Anwort bin ich schon gespannt. Weiterhin habe ich vor kurzem in einer Reportage gesehen, daß es auch freiwillige Deutsche gibt, die im mittleren Osten auf der Seite der Guten gegen den "IS" kämpfen. Es muß in der Tat überlegt werden, ob wir so lange warten sollten bis der "IS" anfängt uns hier abzuschlachten oder ob es nicht an der Zeit ist, daß die EU den Mut aufbringt Bodentruppen einzusetzen.


25.02.2015 | 16:12

T.Rex

Captain: Ihr Kommentar ist im falschen Artikel gelandet. Hier geht es um Vergewaltigungen und nicht um Impfungen.


24.02.2015 | 13:22

Captain

Ihr wollt mitreden und habt eigentlich gar keine Ahnung, was eine Impfung ist? Keine Panik! Lesen bildet! http://www.wasistwas.de/archiv-wissenschaft-details/edward-jenner-der-entdecker-der-pockenimpfung.html http://www.impfen-info.de/hintergrundwissen-impfen/aktive-und-passive-immunisierung/


23.02.2015 | 20:40

Kuno

@ Wotanix Das ist so zu verstehen: Nach der Kriegserklärung Englands und Frankreichs an Deutschland, nahm Hitler keine Rücksicht mehr auf das britische Kolonialreich. Das betraf nicht nur Indien (zwei indische Freiwilligenbattailone kämpften im Rahmen der Wehrmacht gegen England), sondern betraf auch das besetzte Ägypten, Syrien, Jordanien etc. Fast die gesamte arabische Welt stand unter dem Joch Englands. Und da sollte Hitler keine Sympathi für den Islam gehabt haben? Bitte...

@ Wotanix Das ist so zu verstehen: Nach der Kriegserklärung Englands und Frankreichs an Deutschland, nahm Hitler keine Rücksicht mehr auf das britische Kolonialreich. Das betraf nicht nur Indien (zwei indische Freiwilligenbattailone kämpften im Rahmen der Wehrmacht gegen England), sondern betraf auch das besetzte Ägypten, Syrien, Jordanien etc. Fast die gesamte arabische Welt stand unter dem Joch Englands. Und da sollte Hitler keine Sympathi für den Islam gehabt haben? Bitte nachdenken und Bücher lesen, aber die richtigen Bücher!


22.02.2015 | 11:27

freifrau

Diese gottlosen(allahlosen)Kreaturen werden dies noch eine zeitlang weitermachen . Sie werden sich noch mehr einfallen lassen , um sich im gesammten Westen grausam auszutoben. Ihnen wird auch erst mal gar nicht Einhalt geboten. Und dies ist auch so gewollt ... von einer bestimmten Seite der Machthaber . Denn das es irgendwann mal knallt und auch zurückgeschlagen wird ist ja klar . Unsrere Toleranzgrenze ist schon längst überschritten und das wissen DIE , die das verursacht haben...

Diese gottlosen(allahlosen)Kreaturen werden dies noch eine zeitlang weitermachen . Sie werden sich noch mehr einfallen lassen , um sich im gesammten Westen grausam auszutoben. Ihnen wird auch erst mal gar nicht Einhalt geboten. Und dies ist auch so gewollt ... von einer bestimmten Seite der Machthaber . Denn das es irgendwann mal knallt und auch zurückgeschlagen wird ist ja klar . Unsrere Toleranzgrenze ist schon längst überschritten und das wissen DIE , die das verursacht haben auch ganz genau . Aber dann geht es uns allen an den Kragen , denn weil wir bald nach "Sicherheit" schreien werden, haben SIE ihr Ziel erreicht ! Totalüberwachung , eine sehr eingeschränkte Freiheit und eine erst mal nur vordergründige Sicherheit. Die Seite der Muslime , die meinen , der Westen wäre ein eigens für sie hergerichteter Spielplatz des Grauens ( die Frauen sind dabei ein Teil der Spielgeräte) , diese Muslime werden den Schw... einziehen und mit Konsequenzen rechnen müssen! Wir alle , egal welcher Religion zugehörig , werden unsere Freiheit zum Großteil verlieren . Leider ! Diese Seite der Muslime haben sich den Ast abgesägt auf den sie selber sitzen ! Die Frauen in ganz Europa werden aufbegehren und mit ihnen beginnt eine neue Zeit ! Aber hoffentlich mit Männern an der Seite , die noch " Eier in der Hose" haben .

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