Saturday, 27. August 2016
11.02.2015
 
 

Verstorbener Großvater muss möglicherweise exhumiert werden, weil Begräbnisplatz Muslime »beleidigt«

Paul Joseph Watson

Eine trauernde Familie muss vielleicht ihren bereits begrabenen Großvater exhumieren und umbetten, nachdem eine muslimische Familie, die eine Grabstelle in unmittelbarer Nähe des Begräbnisplatzes besitzt, sich beschwert hat, der Mann sei ein Ungläubiger gewesen.

 

Mehr als 400 Menschen hatten am 30. Januar an der Beisetzung des von ihnen geachteten und geliebten verstorbenen Shadrack Smith teilgenommen. Nun wurde den Hinterbliebenen mitgeteilt, möglicherweise müsse der Verstorbene, der in seinem Viertel eine bekannte Persönlichkeit war, umgebettet werden, obwohl sie 2500 Britische Pfund für drei Grabstellen auf dem Friedhof Lychgate Kane in der Ortschaft Burbage in der Grafschaft Leicestershire in Mittelengland, auf dem Angehörige unterschiedlicher Religionen und Glaubensrichtungen begraben werden können, bezahlt hatten.

Eine muslimische Familie hatte Beschwerde eingelegt, und morgen wird der Stadtrat in dieser Angelegenheit entscheiden. Smiths Leichnam wurde entsprechend der Tradition der rumänischen Roma und Sinti seinem Haus zugewandt beigesetzt.

 

Nach dem Begräbnis fragte der Vorsitzende des Stadtrates in einem Schreiben an die Familie Smiths, ob sie bereit sei, seinen Leichnam in eine andere Grabstelle umzubetten. Ebenso wurde die Familie gefragt, ob die dritte Grabstelle dazu benutzt werden könnte, eine Hecke einzupflanzen, um sie von dem Nachbargrundstück, das der muslimischen Familie gehört, abzutrennen. »Die ganze Angelegenheit hat unsere Familie tief bestürzt«, erklärte Tracey Smith, die Schwiegertochter des Verstorbenen gegenüber der britischen Tageszeitung The Telegraph, »Als wir die Grabstellen erwarben, wurde uns gesagt, es handele sich um einen Friedhof, auf dem Angehörige vieler Glaubensrichtungen begraben werden könnten, und das stimmt auch, aber der Stadtrat ist wenig entgegenkommend. Er versucht jetzt alles, um die muslimische Familie zufriedenzustellen.«


Die Familie des Verstorbenen ist allerdings fest entschlossen, nicht nachzugeben und ihren geliebten Verstorbenen dort zu belassen, wie es sein Wunsch war.

 

Die amerikanische Autorin und Kolumnistin Pamela Geller, der im vergangenen Jahr aufgrund ihrer vehementen Kritik am radikalen Islam die Einreise nach Großbritannien verwehrt worden war, erklärte, die Angelegenheit werfe ein bezeichnendes Licht darauf, dass England schleichend immer mehr durch die Scharia, das muslimische Rechtssystem, untergraben werde.

 

»Die Friedhofsverwaltung hätte diese bösartigen Ghule [leichenfressende Dämonen] einfach rausschmeißen sollen. Stattdessen soll ein geliebter Mensch exhumiert und umgebettet werden – Apartheid im Tode«, kommentierte sie und wies darauf hin, dass die Friedhofsbestimmungen eine Trennung aufgrund der Religionszugehörigkeit nicht beinhalten.

 

»England ist dem Untergang geweiht. Dass ich auf den Index gesetzt wurde, ist nur ein weiterer Aspekt der Entwicklungen, die wir in dieser einst großen Nation beobachten müssen. Entweder wird England einfach in aller Stille untergraben und übernommen, oder aber es kommt zu einem Bürgerkrieg. Ich für meinen Teil befürchte Ersteres«, schrieb sie, »Es scheint, als stünde die Welt unter einem bösen Fluch.« Steht in England tatsächlich »eine Apartheid wie im 17. Jahrhundert« bevor, und droht nun die schleichende Einführung der Scharia?, fragte sie.

 

»Die angemessene Lösung besteht doch wohl darin, den Muslimen klarzumachen, wenn sie ihre geliebten Familienangehörigen nicht auf einem öffentlichen, von vielen Glaubensrichtungen genutzten Friedhof beisetzen wollen, dann sollen sie doch ihre toten Angehörigen nehmen und in diesem Zusammenhang ihre verdammten Schnauzen halten«, schrieb Warner Todd Houston, »Dies ist nur ein weiteres Beispiel für die Überheblichkeit, den Hass und die Grobheit des Islam. Und schlimmer noch, dies ist ein weiteres Beispiel für das fehlende Rückgrat westlicher Regierungen, die über die asoziale Unnachgiebigkeit der Muslime die Hände ringen.«


Diese Angelegenheit wirft ein Licht auf die Befürchtungen, Muslime würden als Bürger erster Klasse behandelt, weil sich die lokalen Behörden nicht dem Verdacht des Rassismus aussetzen wollen.

 

Nach dem Missbrauchsskandal von Rotherham zeigte sich, dass die Labour-Stadtregierung den systematischen sexuellen Missbrauch, einschließlich von Massenvergewaltigungen, an weißen weiblichen Kindern und Jugendlichen durch vorwiegend muslimische Banden ignoriert und dass dies sogar vertuscht worden war, um nicht als »politisch unkorrekt« eingestuft zu werden.

 

Im vergangenen Mai wurde der Vorsitzende der britischen Partei Liberty GB, Paul Weston, verhaftet, nachdem er in einer Rede aus einer Schrift Winston Churchills zitiert und ein Zuhörer die Polizei gerufen hatte. Weston wurde »religiös oder rassistisch motivierte Belästigung« vorgeworfen.

 

 

 

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Leser-Kommentare (42) zu diesem Artikel

17.02.2015 | 18:34

Wortwechsel

Es reicht! Tatsächlich ist es nun an der Zeit, diese ´Feinde des Christentums und der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit´ ALLE wieder raus zu werfen - auch dessen Helfer und Helfershelfer - und zwar mit sofortiger Wirkung! Europäische Erde gehört Europäern - und wenn es heißt: "Asche zu Asche, Staub zu Staub", dann ist des Europäers Leib dieser Erde entsprungen und kehrt zu ihr zurück! Dieser heilige christlich-jüdische Boden ist von "Anbeginn zu Anbeginn"...

Es reicht! Tatsächlich ist es nun an der Zeit, diese ´Feinde des Christentums und der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit´ ALLE wieder raus zu werfen - auch dessen Helfer und Helfershelfer - und zwar mit sofortiger Wirkung! Europäische Erde gehört Europäern - und wenn es heißt: "Asche zu Asche, Staub zu Staub", dann ist des Europäers Leib dieser Erde entsprungen und kehrt zu ihr zurück! Dieser heilige christlich-jüdische Boden ist von "Anbeginn zu Anbeginn" für den Islam verboten! Muslime entweihen uns im Leben, den Tod aber nehmen sie uns nicht - und unsere "heilige Mutter Erde" auch nicht! Jeder islamische Atemzug ist eine Belastung für UNSER eigentlich friedliches Europa! Und WIR wollen Frieden!


17.02.2015 | 03:39

Katinka

Und wem haben wir die Einwanderung der vielen netten muslemischen "Dauergäste" zu verdanken? Dem gierigen Großkapital. Die Flut/Überschwämmung nimmt kein Ende. Alles ist so gewollt, damit der Bürger so richtig wütend wird. Alle werden gegeneinander aufgehetzt, bis es eines Tages eskaliert. Dann möchte ich aber schon unter der Erde sein.


12.02.2015 | 19:52

Loup

Warum werden gewisse Kommentare einfach ins Nirvana geschickt,? Ohne Kommentar. Man bekommt kein Feedback weshalb.Die können sich doch auf dem Weg niicht einfach in Luft auflösen..


12.02.2015 | 17:03

spatzl

Jetzt schlägt es aber mit einem Donnern die "Dreizehn" !!! Müssen wir uns jetzt schon entschuldigen, wenn wir als Deutsche unsere Kultur leben, mit welchem religiösem oder nichtreligiösem Hintergrund auch immer!?? Das hat uns die übertriebene Nächstenliebe der "Grünen" eingebracht, wir sind nicht mehr Herr in unserem eigenen Land! Es ist doch nun nicht mehr die Frage, ob wir Muslime tolerieren - wer fragt jetzt mal die Muslime, warum wir von ihnen nicht...

Jetzt schlägt es aber mit einem Donnern die "Dreizehn" !!!
Müssen wir uns jetzt schon entschuldigen, wenn wir als Deutsche unsere Kultur leben, mit welchem religiösem oder nichtreligiösem Hintergrund auch immer!?? Das
hat uns die übertriebene Nächstenliebe der "Grünen" eingebracht, wir sind nicht mehr Herr in unserem eigenen Land!
Es ist doch nun nicht mehr die Frage, ob wir Muslime tolerieren - wer fragt jetzt mal die Muslime, warum wir von ihnen nicht toleriert werden???
Vor allem in unserem Land, das nicht ein muslimisches Land ist!!!
Die Integration der Muslime ist nicht mehr das Wichtigste, nur noch ob wir als Deutsche in diese mittelalterliche Kultur integriert werden.
Ich möchte nicht hinter meinem Ehemann hinterherdackeln, das Kopftuch so weit ins Gesicht gezogen, dass ich nicht mehr Autofahren könnte! Wo gibt es so was in einer Religion, dass die Frauen nicht in den Tempel, die Kirche gehen dürfen? Unsere Werte hier in Deutschland sind nun mal andere, als bei diesen mittelalterlichen Fanatiker und Matschos - es ist nun mal so. Der Muslim, der hier eingebürgert werden möchte, muss sich nach unseren Gesetzen und Regeln richten, und nicht andersherum. Die Muslime verlangen Akzeptanz? " - Ich verlange auch von dieser Menschengruppe in m e i n e m Land akzeptiert zu werden, so wie ich leben will...


12.02.2015 | 14:43

Doktor Indoktrination

Wieso sollten der muslimischen Familie mehr Rechte zugesprochen werden, als der christlichen? Wo ist da die Gleichberechtigung, die die massenmedialen Breschenreiter Tag für Tag auf dem Scheißhaus jauchzen? Wieso ist hier keine reziproke Analogie angebracht? Die "demokratisch" "gewählten" "Vertreter" "Deutschlands" kümmern sich nur noch um die Rechte einer Partei, wie es auch unlängst bei dem Fall mit der Verbrennung einer hochschwangeren...

Wieso sollten der muslimischen Familie mehr Rechte zugesprochen werden, als der christlichen? Wo ist da die Gleichberechtigung, die die massenmedialen Breschenreiter Tag für Tag auf dem Scheißhaus jauchzen? Wieso ist hier keine reziproke Analogie angebracht? Die "demokratisch" "gewählten" "Vertreter" "Deutschlands" kümmern sich nur noch um die Rechte einer Partei, wie es auch unlängst bei dem Fall mit der Verbrennung einer hochschwangeren Deutschen in Berlin durch einen türkischstämmigen Deutschen zu beobachten war, wobei dem Täter eine Strafmaßverminderung zugestanden wurde, da Ehrenmord kulturell anerkannt sei. In dem Moment, als wie dieser liebe und geliebte Großvater seiner ewigen Stätte entsagen muss, wird die Zukunft mit einem Schienennagel in die Klagemauer geritzt... Und die muslimische Familie würde auch nicht ein mal auf die IDEE kommen, die in ihren Herkunftsländern propagierte Gastfreundschaft, in dieser Ecke der Welt, würdigen zu wissen, nein, sie wird in einem Maße überstrapaziert, wie ein Hanftau bei einem Tauziehen-Wettbewerb zwischen Reiner Calmund und Peter Altmaier, das von Cem Özdemir unter Beaufsichtigung des Presseaufgebotes gerichtet wird. Ist es zu viel verlangt, Anstand von seinen Gästen zu erwarten? Tolerieren Sie etwa in Ihrem Haus den langhaarigen, Lederjacke tragenden Freund ihrer Tochter, der auf der Toilette raucht, auf den heruntergeklappten Klositz pinkelt, ihre Großmutter begrapscht, ins Essen spuckt und Holocaust-Witze bei Tisch erzählt? IRGENDWO IST SCHLUSS!


12.02.2015 | 14:10

Enno Schneyer

Können die Muslime nicht ihre Toten in ihrem Herkunftsland begraben?Falls das nicht geht,einfach in der Pfeife rauchen!

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