Monday, 29. August 2016
19.08.2014
 
 

Schockierende Wahrheiten über fehlende amerikanische und deutsche Goldbestände

Peter Boehringer

Bevor wir wieder mit Hinweisen und Rückfragen zum (untenstehenden) KWN-Interview / Artikel von Grant Williams »Shocking Truth About The Missing U.S. & German Gold Hoards« zugeschüttet werden, gleich hier das offizielle Statement der Bürgerinitiative »Holt unser Gold heim« dazu.


1. Es ist wahrscheinlich, dass Williams weitgehend recht hat! Wobei (wie ja schon oft erläutert) »weg« auch bedeuten könnte, dass die Goldbarren zwar physisch vorhanden sind – buchhalterisch aber »mehrere Eigentümer« haben, was auf dasselbe hinausläuft (für fast alle vermeintlichen Eigentümer wäre es dann »weg«, wenn es etwa in einer Währungskrise darauf ankäme, Physisches in der Hand zu haben); was im Interview auch so gesagt wird.

 

2. Wie alle – speziell US-amerikanischen – Quotensucher kann auch Grant Williams im KWN-Interview seine Aussagen nicht gerichtsfest belegen. Und wie andere Schreiber vor ihm (etwa Jim Rickards oder William Kaye u.v.a.) hat auch Grant keinerlei Insiderwissen über den Zustand des Goldes in den Kellern der Fed oder der Bundesbank. Die Indizien, die zu seiner »shocking« Überschrift führen, stellt er aber recht gut dar – es sind noch lange nicht alle… Und natürlich zeigen die Wortwahl und die Frequenz solcher Artikel im angelsächsischen Raum eindrucksvoll auf, für wie relevant die internationale Finanzwelt die Frage nach der unangetasteten Existenz speziell des deutschen Goldhorts nimmt!

 

 

3. Weil Beweise noch nicht erbracht sind, macht die Aktion »Holt unser Gold heim« auch weiterhin keine apodiktischen und alarmistischen Aussagen (»Oh Schreck – es ist weg!« / »Shocking truth about the missing gold!«). Unser Vorgehen ist und bleibt Insistenz bzw. öffentliches Nachhaken bei BuBa und Fed um aussagekräftige Antworten samt Beweisen!

 

4. Die Beweislast allerdings liegt bei diesen Volksvermögen eindeutig bei der Fed und der Bundesbank! Alleine das deutsche Gold hätte einen Wert von über 140 Mrd. Dollar; das US-eigene Gold über 340 Mrd. Dollar. Das von uns vermutete Fractional gold banking scheme trägt maßgeblich dazu bei, dass die Zinsen von (»risikolosen«…) Staatsanleihen inmitten der totalen Überschuldung der Welt in groteske Tiefen geschraubt werden konnten, weil der Preis der einzigen tatsächlich Emittenten-Risiko-freien Konkurrenz der Staatsanleihen namens »Gold« auf diese Weise künstlich gedrückt werden konnte und kann. Der den Sparern der Welt dadurch entstehende Zinsschaden liegt noch um ein Vielfaches über dem direkten Risiko für unser goldenes Volksvermögen. Von allen anderen Folgen der durch absurd-künstliche Niedrigstzinsen ermöglichten Kreditorgien, Falschgelddruckerei und Makroklempnerei in unseren Gesellschaften ganz zu schweigen.

 

5. Selbst wenn das Gold (was zu vermuten ist) in seiner originalen Barrenform der 1960er Jahre teilweise oder gar ganz »weg« wäre, dann müssten die »Treuhänder« Fed und/oder BuBa das fehlende Gold eben im Markt zurückkaufen und ausliefern. Dann wäre zwar der Fall erst recht interessant für Kriminalisten und für Historiker (heimliches Fractional gold banking der vergangenen Jahrzehnte?!) – aber der materielle Schaden heute wäre heilbar; und das mit der heutigen Verwahrungs-, Verleihungs- und Bilanzierungspraxis der ZBs denkbare und kriminelle Fractional gold banking wäre dann beendet! Mit potenziell dramatischen Konsequenzen – denn es könnten u.U. Tausende Tonnen an ZB-Gold tatsächlich fehlen.


6. Grant macht im Artikel viele korrekte Aussagen – darunter diese wichtige: »So if we do get to the point where gold can’t be delivered, as long as everybody keeps quiet about it, maybe nobody will panic (»Und wenn daher eine Situation entstehen sollte, in der Gold nicht geliefert werden kann, wird keine Panik ausbrechen, solange alle Stillschweigen bewahren.«) Leider sind wir noch nicht an dem von Williams dann im Folgesatz vorausgesagten Punkt: »But ultimately entities who are not in the ›club‹ will want their gold back and they are going to start making some noise about it.« (»Aber irgendwann werden Länder oder Einrichtungen, die nicht zum ›Club‹ gehören, ihr Gold zurückfordern, und damit werden sie einige Turbulenzen auslösen.«) Die Kabale der Zentralbanken, Geschäftsbanken und der System-devoten Medien hält speziell bei dieser so kritischen Frage zum Status der (vorgeblich seit 1971 fast unveränderten) 30 000 Tonnen an ZB-Gold noch immer eisern zusammen bzw. golden schweigend den Mund.

 

7. Grant Williams kommt hier aber zur richtigen Forderung: Physisches unabhängiges Audit in allen relevanten Tresoren samt Offenlegung und Prüfung aller Barrennummern auf Doppeleigentümerschaften. Dann könnte es für die weltweiten institutionellen »Goldexperten« im lügenden Mainstream sehr große Überraschungen zu fehlenden Beständen geben! Soweit solche seriösen, gleichzeitigen und physischen Audits nicht möglich sind bzw. nicht zugelassen werden, muss die Ware in die jeweiligen Eigentümer-Länder repatriiert werden. Genau unsere langjährigen Forderungen also: »Holt unser Gold heim!« !

 

 

 

Peter Boehringer ist Referent bei unserem Kongress am 4. Oktober in der Filderhalle. Er wird Sie genau zu diesen Themen über die neuesten Hintergründe informieren und mit Insiderinformationen versorgen.

 

 


 

 

 

 

Am 19. August ging der angesehene Fondsmanager Grant Williams vom Vulpes Precious Metal Funds aus Singapur in einem Interview mit Eric King von King World News auf die gefährlichen und sich weitgehend im Verborgenen abspielenden Machenschaften im Zusammenhang mit den fehlenden amerikanischen und deutschen Goldbeständen ein.

 

Gestern warf William Kaye der amerikanischen Regierung in einem Interview vor, auf dem Goldmarkt durch bestimmte Personen gezielt Desinformationen zu streuen, um das »Märchen« zu untermauern, die amerikanischen Goldreserven mit einem Umfang von 8100 Tonnen lägen immer noch sicher in amerikanischen Tresoren. Er verwies darauf, dass Deutschland eigentlich einen geringen Teil (etwa 300 Tonnen) seiner angeblich sicher in den USA gelagerten Goldreserven zurückerhalten sollte. Bisher wurden aber lediglich fünf Tonnen Gold zurückgegeben, und dabei handelte es sich noch nicht einmal um die gleichen Barren, die Deutschland gelagert hatte.


Grant Williams: Die Situation im Zusammenhang mit der Rückführung des deutschen Goldes war von Anfang an faszinierend und ist es bis heute geblieben. Meiner Ansicht nach wurden die ursprünglichen Motive für die Ankündigung die deutschen Goldreserven nach Deutschland zurückzuholen von den Ereignissen überholt. Als der damalige venezolanische Präsident Hugo Chávez die Goldreserven seines Landes repatriierte, war mir klar, dass dies der Beginn einer »Reise nach Jerusalem« sein würde, die sehr, sehr schlimm enden würde.

 

Meiner Ansicht nach fühlten sich die Deutschen gedrängt, die Rückholung ihrer Goldreserven irgendwie erklären zu müssen, und später haben sich eine Reihe anderer Länder ebenfalls zu diesem Schritt entschlossen, wenn auch in geringerem Umfang. Die Deutsche Bundesbank wiederum vertrat die Auffassung, angesichts des Schwerpunktes, den die Deutschen auf geldpolitische und monetäre Vernunft legten, müsste sie sich ebenfalls äußern.

 

Und daher traten sie mit der Erklärung an die Öffentlichkeit, sie würden einen Teil ihrer Goldreserven aus den USA zurückholen. Aber seitdem wurde diese Repatriierung von einer Reihe von Ereignissen überholt, und dazu zählt insbesondere die Tatsache, dass das Gold, das sich angeblich in amerikanischen Tresoren befindet, dort gar nicht mehr ist. Es befindet sich nicht mehr in amerikanischen Tresoren, weil es weggegeben wurde.

 

Und jetzt versucht man, die Geister, die man gerufen hatte, wieder loszuwerden. Aber zu versuchen, so zu tun, als habe es einen solchen Vorstoß das Gold zurückzuholen nie gegeben, ist eine Sache, ob dies aber auch gelingt, eine ganz andere. Und daher reagieren sie nun so, wie es Zentralbanken immer gerne tun, sie sagen erst einmal gar nichts. Aber da sich nun zu viele Leute für die Situation in Deutschland interessieren und dann noch berichtet wurde, dass lediglich fünf Tonnen Gold nach Deutschland zurückgeholt worden waren, standen sie nun ziemlich dumm da.

 

Schweigen schien also die einzige Verteidigungslinie, hinter die die Verantwortlichen glaubten, sich zurückziehen zu können. Und wie ich schon sagte, eine Zeitlang funktioniert das auch durchaus. Aber nun weckt dieses Schweigen immer mehr Neugier, denn es gibt eigentlich keinen Anlass dazu, wenn eine Zentralbank wie die Bundesbank im Interesse der Bürger des Landes tätig ist, für das sie zuständig ist.

 

Aber einiges von dem, was sich in den Zentralbanken derzeit abspielt, steht im Gegensatz zu den grundlegenden Interessen der Bürger des betreffenden Landes. Meiner Meinung nach sind die Ansichten Bill Fleckensteins dazu sehr stimmig. Ich stimme ihm zu, dass die Zentralbanken der Grund für all diese spekulativen Blasen sind. Und daher bin ich überzeugt, dass es praktisch unmöglich ist, dass sich die gesamten deutschen Goldreserven immer noch in den Tresoren der USA befinden, wo sie eigentlich gelagert sein sollten. Und ebenso wenig glaube ich, dass sich immer noch genau die gleichen Goldbarren, die Deutschland vor 50 oder mehr Jahren in den USA deponierte, dort befinden.

 

Aber die USA stehen vor dem Problem, dass die Zentralbanken und die für sie handelnden Bullionbanken dieses Gold seit vielen Jahren immer wieder verleast haben. Und daher haben sie ein starkes persönliches Interesse daran, die ausländischen Besitzer von Gold, das angeblich sicher in den USA gelagert ist, nicht zu verschrecken. Und wenn daher eine Situation entstehen sollte, in der Gold nicht geliefert werden kann, wird keine Panik ausbrechen, solange alle Stillschweigen bewahren.

 

Aber irgendwann werden Länder oder Einrichtungen, die nicht zum »Club« gehören, ihr Gold zurückfordern, und damit werden sie einige Turbulenzen auslösen. Und dann werden sie die Zentralbanken das Gold irgendwoher auftreiben müssen. Und wenn sich das ganze Gold an Plätzen befindet, von denen es nicht abgerufen werden kann, werden sich interessante Situationen entwickeln.

 

Ich stimme Ihnen zu, Grant, dass sich das deutsche Gold nicht mehr in den Tresoren der USA befindet und Deutschland aus diesem Grund auch nur fünf Tonnen zurückerhalten hat und die Barren nicht denen entsprechen, die ursprünglich in den USA gelagert wurden. Aber William Kaye hat den USA und denjenigen, die in ihrem Auftrag Falschinformationen streuen, vorgeworfen, die Bevölkerung zu belügen, indem sie die »absurde« Behauptung verbreiteten, die gesamten amerikanischen Goldreserven im Umfang von 8100 Tonnen seien sicher in amerikanischen Tresoren gelagert.


Grant Williams: Wenn man sich die Zahlen auf dem Goldmarkt anschaut, kann man unschwer erkennen, dass die amerikanischen Goldreserven von 8133 Tonnen, die angeblich sicher in den Tresoren gelagert sein sollen, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als Teil der Bemühungen, den Gold- Preis künstlich niedrig zu halten, eingesetzt wurden. Ich halte es für praktisch unmöglich, dass sich das Gold noch in den amerikanischen Tresoren befindet.

 

Die Tatsache, dass eine Überprüfung der Goldreserven von den Leuten, die diese Machenschaften steuern, so massiv bekämpft wurde, spricht Bände und ist als deutliches Zeichen dafür zu werten, dass sich das amerikanische Gold nicht länger in den USA befindet. Es wäre die einfachste Sache der Welt, ein paar Journalisten in die Tresore mitzunehmen, wenn dort gerade eine vollständige Überprüfung stattfindet, um so der Weltöffentlichkeit zu demonstrieren, dass sich die Tausenden und Abertausenden Goldbarren wirklich noch real in den Tresoren befinden. Und sehen wir der Wahrheit ins Gesicht – die Journalisten würden auch nichts von dem Gold mitgehen lassen, weil sie ständig von bewaffneten Wächtern umgeben wären.

 

Dass seit der Amtszeit Präsident Eisenhowers (also seit 1961) niemand mehr die Erlaubnis erhielt, sich das in den Tresoren gelagerte Gold anzusehen, und auch keine offizielle Überprüfung und Inaugenscheinnahme mehr erfolgten, ist die stärkste Widerlegung der auf den Goldmärkten verbreiteten Lügen, nach denen die USA noch im physischen Besitz ihres Goldes seien.

 

Und entsprechend wurde Deutschland, als es forderte, seine Goldbestände vor Ort zu überprüfen, die angeblich sich in den Tresoren in New York befinden, im Grunde klargemacht: »Ihr solltet euch gar nicht erst in der Federal Reserve [in New York] sehen lassen, weil wir euch sowieso nicht in die Tresorräume lassen.«

 

Grant Williams: Genauso reagiert man eben, wenn man sich in einer verzweifelten Situation befindet. Deutschland gegenüber sprach man von »Sicherheitsbedenken« beim Transport. Aber man kann die absurdesten Dinge behaupten, und solange jeder dazu schweigt und die Dinge so akzeptiert, wie sie sind, kann die Federal Reserve so weitermachen wie bisher.

 

Aber dann erklärten die Deutschen: »Wir sind sowieso in der kommenden Woche in New York, dann wollen wir unser Gold sehen.« Und an diesem Punkt sah sich die Fed in die Ecke gedrängt und musste zugeben: »Ihr könnt euer Gold nicht sehen« – und das war einfach absurd. Die USA erklären einem anderen souveränen Land, es könne leider einen wesentlichen Teil seines Volksvermögens nicht in Augenschein nehmen.

 

Es gibt keinen nachvollziehbaren Grund, aus dem die USA den Deutschen verweigern könnten, ihr Gold zu überprüfen. Es gibt keine »Sicherheitsprobleme«. Das Gold gehört Deutschland. Die ganze Angelegenheit ist grotesk. Andererseits ist es in gewisser Hinsicht schon ein »Sicherheitsproblem«, wenn die Tresore leer oder fast leer sind. Dann kann man die Deutschen nicht hereinlassen, weil das wirklich ein Sicherheitsproblem wäre. Wenn ein Land auf eine solche Weise in die Enge getrieben wird, wie es jetzt mit den USA im Zusammenhang mit den deutschen Goldreserven der Fall ist, dann gilt das Motto: »Verzweifelte Zeiten fordern verzweifelte Maßnahmen«.

 

 

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Leser-Kommentare (27) zu diesem Artikel

23.08.2014 | 19:54

Leander

"dann müssten die »Treuhänder« Fed und/oder BuBa das fehlende Gold eben im Markt zurückkaufen und ausliefern" Späßle gemacht ! Wenn wir das fordern, werden wir eher "befreit" ® , als dass auch nur ein Barren zurückkommt. Der Schuldner unserer Forderung sind im übrigen nicht die VSA, also kein Staat, sondern die Fed, also eine Privatbank. Eher lässt man so eine Schießbude pleite gehen, - wie seinerzeit Lehman - , und dann können wir mal sehen, was aus der...

"dann müssten die »Treuhänder« Fed und/oder BuBa das fehlende Gold eben im Markt zurückkaufen und ausliefern" Späßle gemacht ! Wenn wir das fordern, werden wir eher "befreit" ® , als dass auch nur ein Barren zurückkommt. Der Schuldner unserer Forderung sind im übrigen nicht die VSA, also kein Staat, sondern die Fed, also eine Privatbank. Eher lässt man so eine Schießbude pleite gehen, - wie seinerzeit Lehman - , und dann können wir mal sehen, was aus der Insolvenzmasse noch zu holen ist...


23.08.2014 | 09:21

Goldhamster

Wer glaubt, dass in Ford Knox noch Goldbarren gelagert sind, sollte sich tunlichst beim Osterhasen informieren. Was sollten die US-Eliten der Wall Street, IWF & Konsorten, nach der "Liquidation" des Goldstandards durch den Erdnuss-Farmer Richard Nixon (Watergate) denn mit dem denn anderes tun, als dieses "wertlos" gewordene Edelmetall in Papiergeld wiederzubeleben. Dasselbe Schicksal erfuhren die durch die Amerikaner nach dem 2. Weltkrieg aus Deutschland...

Wer glaubt, dass in Ford Knox noch Goldbarren gelagert sind, sollte sich tunlichst beim Osterhasen informieren. Was sollten die US-Eliten der Wall Street, IWF & Konsorten, nach der "Liquidation" des Goldstandards durch den Erdnuss-Farmer Richard Nixon (Watergate) denn mit dem denn anderes tun, als dieses "wertlos" gewordene Edelmetall in Papiergeld wiederzubeleben. Dasselbe Schicksal erfuhren die durch die Amerikaner nach dem 2. Weltkrieg aus Deutschland gestohlenen Goldreserven (zunaechst zur vorsorglichen Deckung von neuerlichen Reparationszahlungen vorgeshen!) denn anderes tun, als es zu "liquidieren" und damit sozusagen als Nebeneffekt den Goldpreis nachhaltig druecken zu koennen. Wer glaubt, die US-Baenkster haetten diese Goldbestaende ueber Jahrzehnte hinweg fuer die Deutschen "kuehl und trocken" gelagert, um es zum gegebenen Zeitpunkt nach Deutschland zurueckzufuehren, sollte tunlichst einmal seinen Arzt oder Apotheker (oder am besten beide !) konsultieren. Weitere Informationen bzw. Buchempfehlungen des Kopp-Verlages erhalten Sie unter: www.thailand-immobilen.org (Insider-Informationen) Unbedingt lesen!


22.08.2014 | 15:04

Waldmeister

Und selbst wenn Schland 10000 to Gold gebunkert hätte,hätte ich persönlich nicht den geringsten Nutzen davon.Gold ist höchstens nur dann wichtig wenn e sunter meiner eigenen Matraze lagert, sonst nicht


20.08.2014 | 21:40

dasiehstemal

Es ist sicher soviel ´Gold in der FED wie die BRD souverän ist.


20.08.2014 | 10:35

Livia

Das wäre eimal eine echte Aufgabe für die UNO von den Ländern, die ihr Gold in den USA gelagert haben, beauftragt zu werden, den körperlichen Bestand des Goldes und die Bücher der FED zu überprüfen! Stellt man dann Fehlbestände fest, haften die Eigner der FED - auch mit ihrem Privatvermögen! Die UNO wird das leider wahrscheinlich nicht tun, weil sie ein Konstrukt von Amerikas Gnaden ist und die grauen Eminenzen Amerikas direkt betroffen wären, würden die Eigner der FED haftbar...

Das wäre eimal eine echte Aufgabe für die UNO von den Ländern, die ihr Gold in den USA gelagert haben, beauftragt zu werden, den körperlichen Bestand des Goldes und die Bücher der FED zu überprüfen! Stellt man dann Fehlbestände fest, haften die Eigner der FED - auch mit ihrem Privatvermögen! Die UNO wird das leider wahrscheinlich nicht tun, weil sie ein Konstrukt von Amerikas Gnaden ist und die grauen Eminenzen Amerikas direkt betroffen wären, würden die Eigner der FED haftbar gemacht ...


20.08.2014 | 02:01

Brockenteufel

@ Mensch, doch es gibt sehr viele souveräne Länder, z. B. Russland, China denen der US-Dollar am Ar... äh Allerwertesten vorbeigeht!! Das ist ja genau das Problem, die "Besatzer" äh Freunde Deutschlands wollen dieses aber nicht zulassen. Das hat Deutschland auch schon mal versucht, sich von dem "Weltfinazentum" abzukoppeln, und als "Belohnung" dafür gab´s den WK II.

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