Sunday, 25. September 2016
19.07.2015
 
 

Der gekaufte Journalismus ist die Zukunft

Peter Harth

Wie unabhängig ist unser Journalismus? Gar nicht, werden Sie sagen. Doch diese Antwort ist zu einfach. Schweizer Journalisten haben hinter die Kulissen geschaut, wie unabhängig Medien in Zeiten knapper Kassen noch sein können. Ihre Untersuchung der Finanzierungsmodelle kommt zu einem verrückten Fazit: Ausgerechnet der gekaufte Journalismus soll unabhängiger sein.

 

Die Journalisten des Schweizer Wirtschaftsmagazins Punkt waren unverschämt: Sie analysieren in der aktuellen Ausgabe vom 15. Juli, wie sich der Journalismus wirklich finanziert und wie abhängig er von seinen stillen Geldgebern ist. Normalerweise schweigen Journalisten darüber eisern, obwohl sie so gut darin sind, die Skandale anderer aufzudecken. Wer etwas anderes sagt, wird stets mit Floskeln abgespeist: Der Journalismus ist unabhängig und immer im Auftrag seiner Leser unterwegs. Basta! Hat da gerade jemand gelacht?

 

Punkt versetzt diesem Journalisten-Märchen jetzt den Todesstoß. Journalisten seien schon immer eine »Blackbox« gewesen: »Ob sie selbstständig und unabhängig denken und nicht auch ein bisschen gekauft und gesteuert sind, das [wird der Leser] nie erfahren.«

 

Besonders gelungen am enthüllenden Artikel ist das Titelbild. Darauf spannen sich Seile um viele Hände. Ein Symbol für die Netzwerke, in denen sich die Journalisten munter verstricken. Ändern wird sich daran nichts. Für Lobbyisten sind und bleiben sie ein lohnendes Ziel, weil Medien immer noch als die Wächter der öffentlichen Meinung gelten.

 

»Sie verdunkeln, was sie vorher ans Licht bringen wollten«

 

Doch der Lack ist ab, schreibt Punkt: »Geld, und damit einhergehend Macht, fließen seit Jahren vermehrt weg vom Journalismus in von Wirtschaft, Politik, Verbänden und Interessengruppen finanzierte Public Relations (PR). Stagnierende Löhne bei gleichzeitig steigendem Druck lassen Journalisten in Scharen […] wechseln. Dort versuchen sie nicht selten zu verdunkeln, was sie vorher ans Licht bringen wollten.«

 

Die Zurückgebliebenen sprechen von »Verrätern« und »Überläufern«, doch das ist scheinheilig. Haben Journalisten nicht schon immer mehr als nur ihre Inhalte verkauft? Vielleicht auch sich selbst? Stichwort: Anzeigenkunden versus Leser. Bei diesem Konflikt blieb oft genug die Wahrheit und damit das Publikum auf der Strecke. Wer Geld für Werbung bezahlt, wird von den Journalisten nie etwas Schlechtes über sein Produkt lesen. Theoretisch sind Inhalt und Werbung getrennt, doch diese »stellenweise schon immer durchlässige Mauer [hat inzwischen] riesige Löcher erhalten«.

 

Seelenverkauf: Wie Werbung als Journalismus getarnt wird

 

Punkt hantiert als Beweis dafür mit Schweizer Medien, doch in Deutschland gibt es viel prominentere Namen, wenn es um werbeverseuchte Journalismus-Pampe geht, für die der Leser zahlen darf. Bei der Süddeutschen Zeitung diktierten Werbekunden zusammen mit der Anzeigenabteilung die Wirtschaftsberichterstattung. Sie durften »Schwarzgeldwerbung« in der Zeitung unterbringen, die als Artikel getarnt war. Wer zahlt, bekommt mindestens eine »freundliche Grundhaltung« – aber offenbar immer öfter Schleichwerbung. Dieser Seelenverkauf war lange ein Tabu, inzwischen wird er von Journalisten als Trend verkauft: »Native Advertising«. Verkappte Werbung, die als Artikel daherkommt.

 

Der Berliner Tagesspiegel verhökert sich damit an die »Hauptstadtentscheider«, unsere Bundespolitik in Berlin. Auch Lobbyverbände dürfen sich beim Tagesspiegel einkaufen. Der Wirtschaftsjournalist berichtete 2013, dass die Springer-Zeitung Welt ihren Anzeigenkunden ein unmoralisches Angebot machte. Eine Einladung, »Werbung und Redaktion zu vermischen«.

 

Geld wird gegen Glaubwürdigkeit getauscht

 

Der Deal sah so aus: »Auf der Titelseite sollten Kunden eine Werbe-Banderole buchen. Im Gegenzug sollte die Ausgabe an Abgeordnete und das politische Berlin gehen. Der Clou: Die Werbekunden sollten auch bei zwei, drei Themen im Wirtschaftsteil mitreden dürfen, die in der betreffenden Ausgabe von der Redaktion recherchiert werden. Daher saß bei den Gesprächen auch ein Journalist mit am Tisch, als man das Angebot besprach. Der potenzielle Kunde war überrascht über die offenherzige Option«, schreibt der Wirtschaftsjournalist. Merke: Je weiter hinten in der Zeitung, desto eher stammt der Inhalt direkt aus PR-Abteilungen. Der Journalist gibt nur noch zum Schein seinen Namen dafür her.

 

Das kann nicht gut gehen, denn der Leser ist nicht blöd. Hier wird Geld gegen Glaubwürdigkeit getauscht, doch davon haben die Journalisten gar nicht mehr so viel übrig. Je klarer der Leser erkennt, dass es sich in Wahrheit um Werbung handelt, desto wütender wird er werden. Und: Je chronisch klammer die Journalisten-Verlage sind, desto mehr trauen sich ihre Anzeigenkunden. Ein Teufelskreis ohne Happy End. Mittelfristig hat der werbeverseuchte Journalismus keine Zukunft.

 

»Betrug am Leser«

 

Punkt kommt hier zu einem ähnlichen Fazit: Es ist »Betrug am Leser«. Das Magazin zeigt aber auch den Geburtsfehler der Medien, mit dem die Leser wohl auf ewig leben müssen: »Hinter jeder Publikation stehen Eigentümer, die Chefredaktoren auswählen, die wiederum Journalisten auswählen, die dieses schreiben, aber jenes nicht. Völlig unabhängig ist niemand. Auch die von Medien zitierten Experten verfolgen oft eigene Interessen. Und selbst der kritischste Journalist hat eine Vergangenheit, Vorlieben, Kontakte und Verpflichtungen.«

 

Wenn werbefinanzierter Journalismus keine Zukunft mehr hat, wie steht es mit den anderen Formen? Hier ein Kurzdurchlauf: Der öffentlich-rechtliche Journalismus ist »staats- und behördennah«. Seine Mitarbeiter müssen sich keinem »ernsthaften Wettbewerb stellen« und entwickeln deshalb einen »verschobenen Blick auf die Realität außerhalb der TV-Studios«. Für den mitgliederfinanzierten Journalismus wählt Punkt die Krautreporter als Beispiel, dabei gibt es in Deutschland ein viel älteres, weitaus erfolgreicheres Modell, die taz.

 

An wen sich Journalisten sonst noch verkaufen

 

Die 15 100 Genossen sichern der Zeitung ihre scheinbare Unabhängigkeit. In Wahrheit liefert sich die links-grüne Tageszeitung aber ganz und gar einem einzigen politischen Milieu aus. Dort nimmt man offenbar Einfluss auf die Berichterstattung und kann über die Genossenschaft erheblichen wirtschaftlichen Druck aufbauen. Doch auch die taz-Journalisten werden als »Überzeugungstäter« bezeichnet, sind also nicht unabhängig.

 

Der stiftungsfinanzierte Journalismus wird von Punkt auch»gemeinnützig« genannt. Im Prinzip steht dahinter aber immer ein Mäzen, der eigene Interessen verfolgt. Er gibt Geld und will damit etwas Bestimmtes in der Öffentlichkeit erreichen. Die Journalisten machen sich zum willigen Werkzeug und liefern sich ganz und gar aus. Damit ist der stiftungsfinanzierte Journalismus viel gefährlicher als der werbefinanzierte. Der prostituiert sich immerhin an unterschiedliche Geldgeber.

 

Die Zukunft: Journalismus im Laufstall

 

Besonders das macht auch den Sponsor-Journalismus heikel, den Punkt ausgerechnet zum Nonplusultra der Medien-Zukunft gekürt hat. Im Gegensatz zum stiftungsfinanzierten Journalismus gibt hier ein Wirtschaftsunternehmen das Geld. Die Journalisten verkaufen sich mit Haut und Haaren. Musterbeispiel dafür ist der Getränkekonzern Red Bull, der mehr als 30 Prozent seiner Einnahmen für Marketing ausgibt. Mit diesem Geld betreibt er eine Zeitschrift (The Red Bulletin) und einen Fernsehsender (Servus TV). Red Bull will die Öffentlichkeit aber nicht ausgewogen informieren. Der egoistische Konzern verankert nur seine Marke im öffentlichen Bewusstsein. Er will alles komplett selbst steuern – und kauft die Journalisten ein, statt sie mit Anzeigen zu bestechen.

 

Mit seinen Journalisten inszeniert Red Bull »Events« vor einem Milliardenpublikum. Etwa den Rekordsprung von Felix Baumgartner aus 39 Kilometern Höhe. Die Aktion kostete 25 Millionen Euro, lieferte aber Werbung im Wert von etwa 100 Millionen. Die Journalisten werden so zum winzigen Rädchen in einer riesigen Vermarktungsmaschine. Das ist für Punkt also die Zukunft der Lohnschreiber: »Auch wenn ein Unternehmen die Rechnung bezahlt: Unabhängiger oder zumindest teilweise unabhängiger Journalismus ist durchaus möglich. Es kommt ganz darauf an, wie viel Freiheit den Journalisten zugestanden wird.«

 

Das ist, mit Verlaub, Blödsinn. Journalisten im Laufstall, die ganz und gar von der Gnade eines Milliardenkonzerns leben, sind ein Rückschritt – sogar im Vergleich zu den aktuellen Missständen. Die Schweizer Journalisten lassen außerdem die wahrscheinlichste Zukunft der Journalisten vollkommen außer Acht: den sicheren Hafen der Zwangsfinanzierung durch Staatsgelder – eine weitere GEZ.

 


Update:

Aufgrund starker Nachfrage ist die Seite des PUNKT Magazin zeitweise nicht erreichbar. Eine Nur-Text-Fassung aus dem Google Cache finden Sie alternativ hier.

 

 

 

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Leser-Kommentare (23) zu diesem Artikel

20.07.2015 | 12:04

LICHTSUCHER

@Zeitplus und Ben Wer sagt denn, das so ein Disput ohne Erkenntnisgewinn bleibt? Womöglich ist Kopp nicht der alleinige, 1000% integere Weltenretter. Ich kann nat. unmöglich sagen, in welchem Ausmaß auf die Kommentare Einfluss genommen wird. Aber das hier neben einer Menge Stuss auch heftig koppkritische Aussagen stehen bleiben dürfen, sagt eine Menge über die Intention des Unternehmens aus.


20.07.2015 | 08:01

Ben

Der wirkliche Erkenntnisgewinn liegt darin, daß Kopp sich jungfräulicher gibt als die Jungfrau Maria und dann Autoren beschäftigt und versteckt empfielt, die für Axel Springer arbeiten. Ich glaube doch, daß die anderen Leser das falsche Spiel von Kopp und Geolitico, von Günther Lachmann, Markus Gärtner und dem Springer-Konzern interessiert. Geolitico ist ein Mobbing- und Hetzblog wie er schlimmer nicht geht. Die Hetze findet auf demselben Niveau statt und umfaßt dieselben Themen...

Der wirkliche Erkenntnisgewinn liegt darin, daß Kopp sich jungfräulicher gibt als die Jungfrau Maria und dann Autoren beschäftigt und versteckt empfielt, die für Axel Springer arbeiten. Ich glaube doch, daß die anderen Leser das falsche Spiel von Kopp und Geolitico, von Günther Lachmann, Markus Gärtner und dem Springer-Konzern interessiert. Geolitico ist ein Mobbing- und Hetzblog wie er schlimmer nicht geht. Die Hetze findet auf demselben Niveau statt und umfaßt dieselben Themen wie BILD und Welt Online. Ja, das sind praktisch dieselben Artikel wie auf den Springer-Seiten, weden aber als Alternative zur Presse angeboten! Und der Blog ist randvoll mit Springer-Trollen. Worum geht´s denn im Internet? Um Trolle, false-flags, Falschmeldungen, Manipulation, Heuchelei, Lügen, kurz: um Betrug am Leser und User! War da nicht gerade ein Artikel über "Nudging" bei Kopp? Und darüber, wie Journalisten lügen? Die Medizin scheint mir ein schlimmeres Problem zu sein als die Krankheit selber! Dann sollen die Typen einfach mal zugegebn, woher sie ihre Kohle kriegen! Von drei Artikeln bei Kopp kann kein Mensch leben! Wer erwischt wird, daß er icht nurm, sondern haargenau dasselbe für den "Feind" schreibt, der setzt sich ja sellber dem Verdacht aus, ein Agent und falscher Fuzziger zu sein und die Leser für blöde zu verkaufen! Jeder zweite Artikel auf Kopp hat den aggressiven anklagenden Ton gegen die Presse,


20.07.2015 | 03:55

TC

Der gekaufte Journalismus ist die Zukunft .................. ist die Gegenwart und war die Vergangenheit. In diesem eigentums- und zinsbasiertenbasierten sozioökonomischen Geld-/Werte-/Denksystem -->> http://goo.gl/kWHBoz <<-- kann es nichts anderes geben, denn es geht nicht vorrangig um den Menschen und das Leben sondern um Profit. Zuerst kommt immer der Profit. Es ist pervers, aber so ist es nun mal. Das wird sich erst ändern, wenn dieses System durch eines ersetzt wird, das...

Der gekaufte Journalismus ist die Zukunft .................. ist die Gegenwart und war die Vergangenheit. In diesem eigentums- und zinsbasiertenbasierten sozioökonomischen Geld-/Werte-/Denksystem -->> http://goo.gl/kWHBoz <<-- kann es nichts anderes geben, denn es geht nicht vorrangig um den Menschen und das Leben sondern um Profit. Zuerst kommt immer der Profit. Es ist pervers, aber so ist es nun mal. Das wird sich erst ändern, wenn dieses System durch eines ersetzt wird, das nach dem Grundsatz "einer für alle, alle für einen" funktioniert. Momentan haben wir auf den mittleren Ebenen nur ein "jeder für sich und gegen alle aber auf die nette Art, weil das mehr Profit abwirft" und unten und oben "ich nehme, was mir zusteht: alles".


20.07.2015 | 00:15

Zeitpuls

Hallo, Ben, ich möchte im Interesse der anderen Kommentatoren vermeiden, dass wir in eine kleine Privat-Auseinandersetzung geraten, die keinen wirklichen Erkenntnisgewinn bieten würde. Gleichzeitig darf ich jedoch bemerken, dass ich mich durch die Anspielung, ich sei ein "Niemand" fast geadelt fühle. Einfach, weil ein Niemand sich nun mal nicht zwanghaft wichtig fühlen muss. Herrlich finde ich, dass "du" oder "Sie" - mir egal - geschätzter...

Hallo, Ben, ich möchte im Interesse der anderen Kommentatoren vermeiden, dass wir in eine kleine Privat-Auseinandersetzung geraten, die keinen wirklichen Erkenntnisgewinn bieten würde. Gleichzeitig darf ich jedoch bemerken, dass ich mich durch die Anspielung, ich sei ein "Niemand" fast geadelt fühle. Einfach, weil ein Niemand sich nun mal nicht zwanghaft wichtig fühlen muss. Herrlich finde ich, dass "du" oder "Sie" - mir egal - geschätzter Streitpartner, die Katze aus dem Sack lässt. Immerhin kennt man "Ben" von "Big Ben" in Lodon her. Ein Luckelianer ist eben auch tendenziell den Interessen der City of London verbunden. Tut mir Leid, will eigentlich nicht polemisch werden, aber manche Assoziationen kommen nun mal wie von selbst. Wenn ein Verlag, und jetzt bemühe ich mich mal redlich, die Kurve zum eigentlichen Thema für uns beide zurück zu kriegen, wohl nicht ganz Lucke-like berichtet, macht er sich bei dem einen oder anderen Fan des auch nicht mehr ganz glücklichen "Lucky-Lucke" ein Stück weit unbeliebt - kann das sein? Wird da gleich geargwöhnt, es gäbe eine pöhse populistische Richtung bei Springer, die wir alle noch nicht erkannt haben und von der sich nun auch der Kopp-Verlag vereinnahmen, wenn nicht gar finanzieren lässt? Ich hoffe, wir können bei einem anderen Thema auch wieder Konsens finden. Den Hinweis auf all die vielen gesellschaftlichen Spezies von Nerds über Body-Builder bis Transen fand ich nämlich ganz gut. In diesem Sinne: Gute Nacht....!


19.07.2015 | 23:28

Ben

@ Zeitpuls - Das Offensichtliche sehen alle Vorturner anders. Kennt dich jemand? Wiedererkennnungswert Null. Ganz blöd sind die Leser nicht. Es geht um mehr als das, was irgend ein niemand anders sieht.


19.07.2015 | 23:17

Ben

http://www.geolitico.de/2014/03/13/der-siegeszug-des-kapitals/ - Von Markus Gärtner http://www.geolitico.de/2014/08/18/zielstrebig-in-den-bankrott/ - Von Markus Gärtner. Günter Lachmann der Herausgeber von "Geolitico"! Und Lachmann ist der Chefreporter bei Axel Springer! Was er auf Geolitico allerdings verschleiert. Sein Brötchengeber Axel Springer bleibt unerwähnt, statt dessen krönt er sich mit Lorbeeren, "investgativ" und "Autor". Markus Gärtner...

http://www.geolitico.de/2014/03/13/der-siegeszug-des-kapitals/ - Von Markus Gärtner http://www.geolitico.de/2014/08/18/zielstrebig-in-den-bankrott/ - Von Markus Gärtner. Günter Lachmann der Herausgeber von "Geolitico"! Und Lachmann ist der Chefreporter bei Axel Springer! Was er auf Geolitico allerdings verschleiert. Sein Brötchengeber Axel Springer bleibt unerwähnt, statt dessen krönt er sich mit Lorbeeren, "investgativ" und "Autor". Markus Gärtner schreibt also auf Geolitico, einem Springer-Klon, und für Kopp. Geolitico verlinkt unter "Favoriten": IKnews, Markus Gärtner. IKnews verlinkt unter "Favoriten": Günther Lachmann (Geolitico), Markus Gärtner. Und nun noch das Lachmann-Profil bei Welt Online: http://www.welt.de/autor/guenther-lachmann/ - da sind dann auch lgeich alle seine Hetz- und Geiferartikel gegen Bernd Lucke aufgelistet. Derselbe Inhalt wie auf Geolitico, derselbe Tonfall, fast identische Headlines - der schreibt die Artikel nur einmal und dichtet sie für Geolitico nur ein bißchen um? Das sind verdammt viele Zufälle Kopp? Und das sind noch lange nicht alle! Der Fisch stinkt vom Kopf!

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