Thursday, 28. July 2016
02.06.2015
 
 

Mehr Zeit für Flüchtlinge: Deutsches Leitmedium spricht jetzt arabisch

Peter Harth

Die Zeit entdeckt eine neue Zielgruppe und begrüßt Flüchtlinge im Zeit Magazin jetzt auf Arabisch. Die Wochenzeitung verbreitet schon länger eine Art Asyl-Romantik – unschöne Seiten werden ausgeblendet. Diese umgekehrte Integration wird für die Stammleser jetzt zum Problem: Das Blatt – einst berühmt für seine »Meinungsbildung» – ist auf dem Weg zur politischen Erziehungsanstalt.

 

Mag die Zeit ihre Leser nicht mehr? Hätte sie gerne neue? Zwar ist ihr Verhältnis zu den Lesern noch nicht so zerrüttet wie bei anderen Leitmedien, aber auch die Wochenzeitung wird mit »Hass-Post« geflutet. Bisher schmettern die Journalisten alles eiskalt ab. Kommt doch eh nur von den »Abgehängten« und »Wut-Bürgern«. Wenn Kritik aber wehtut, hat sie voll ins Schwarze getroffen – und wird ignoriert. Ähnlich abweisend und arrogant reagieren nur Politiker auf die neue (Bedrohung) digitale Transparenz im Netz.

 

Zwei Leidende, ein Problem: das Publikum. Was liegt da näher, als sich zu verbünden? Journalisten und Politiker schmollen jetzt auch offiziell in einem Boot: In Ausgabe 22/2015 (S. 2-3, Achtung: Paywall) öffnet die Zeit unter dem Titel »Demokratie in Gefahr« ein Troll-Forum für Politiker. Zurück zu den alten Machtverhältnissen. Ab jetzt wird mit Schützenhilfe der Massenmedien zurückgeschossen – weit unter die Gürtellinie. Volksvertreter treten gegen das Volk.

 

In der ZEIT empfohlen: Ein »Fuck You« für die Kritiker

 

Volker Beck (Grüne, Vorsitzender der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe im Bundestag) hat die Troll-Logik schon bestens verinnerlicht. Er empfiehlt folgende Strategie: Pfeif dir eins, du hasserfüllter Kleingeist. Auf unangenehme Kritik antwortet er öfter mal nur mit einen Link zum Lily-Allen-Song »Fuck You«. Der Liedtext spricht für sich. Der Feind ist nur deshalb schlecht, weil er eben der Feind ist.

Apropos Hass: Mag die Zeit ihre Leser nicht mehr? Hätte sie gerne neue? Die Suche nach der neuen Zielgruppe – so lässt sich nämlich auch das nächste Projekt der Wochenzeitung deuten, in das sie viel Herzblut investiert. Bereits die Hauptausgabe stimmt ganz auf die von Merkel verordnete Willkommenskultur ein: »Verteiltes Leid« (S. 31) und »Damit nicht die Herkunft seinen Weg bestimmt« (S. 35). Die Beilage Zeit Magazin macht aus dem Willkommen aber bereits ein rückgratloses Anbiedern – und verwirrt die Stammleser.

 

Ein herzliches Willkommen auf Arabisch

 

Bereits das Cover auf Deutsch und Arabisch erinnert an einen Koran-Vers. Das Einzige, was im ganzen Magazin nicht zweisprachig ist, sind die Werbeanzeigen. Ein deutscher Muttersprachler kann sich da beim Lesen bereits wie in einem anderen Land fühlen. Angesprochen werden nämlich nicht wir Kuffär und nicht einmal alle Flüchtlinge sind gemeint. Das deutsche Leitmedium spricht arabisch – zumindest im Zeit Magazin: »Jeden Tag machen sich Menschen auf den Weg, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Ihnen widmen wir dieses Heft.«

 

Tja, liebe koptische Christen aus Syrien, liebe Alawiten, liebe Drusen, liebe Jesiden aus dem Irak – die Dschihadisten der ISIS haben euch zwar aus dem Land gejagt – aber hier bleiben wir jetzt alle politisch korrekt. Todesangst, Folter, Steinigung oder Hinrichtungen, das gibt es für uns nicht. Ihr habt euch einfach »aufgemacht« in der »Hoffnung auf ein besseres Leben«. So einfach mögen es wir Deutschen im problemlosen Pseudo-Paradies unserer Kanzlerin. Vielleicht hat der sunnitische Moslem im Bett nebenan eure Verwandten umgebracht, aber in der Wohlfühl-Republik darf es keinen Hass mehr geben. Schon habt Ihr etwas gelernt.

 

Diese »blöden Deutschen«, »dieses Devote, Kleinkarierte«

 

Das Wohlfühl-Magazin erklärt den Flüchtlingen diese »blöden Deutschen« (S.7) unter dem Bild einer aufgespießten Bratwurst. Kolumnist Harald Martenstein lästert auch auf Arabisch über seine Landsleute: »Dieses Devote, Kleinkarierte. […] Wir Deutschen sind ungerecht, vor allem zu den Frauen. […] Feige sind wir auch. Es gibt nur eine Sache, die in noch mieserem Zustand ist als unser Humor: Unsere Sexualität ist ein Desaster. […] Es gibt immer mehr Nazis, sie sind überall.«

 

Lesen Sie das mal mit den Augen eines Flüchtlings, der sich gerade vor Granaten, Folter und dem Ertrinken im Mittelmeer gerettet hat: »Ich bin im Land der Verrückten gelandet, die Spaß an Selbstkasteiung haben. Zum Glück sterben die bald aus – freiwillig. Allah ist groß!« Auf Seite 10 erfahren die Flüchtlinge in einer hübschen Infografik, dass in Hamburg ein Flüchtling auf 60 Einwohner kommt und dass wir sie alle nach einem mathematischen Schlüssel auf unser Land verteilen. Die Logik dahinter versteht zwar niemand – aber so arbeiten unsere Behörden. Wieder etwas gelernt.

 

Wohlfühl-Heft oder unfreiwilliges Satire-Magazin?

 

Auf Seite 13 spricht der Kurde Sirwan Baban mit der Syrerin Kefah Ali Deeb. Beide sind Flüchtlinge; er kam aber schon 1997 an, sie ist erst gerade da. Ein inszeniertes Wohlfühl-Integrations-Gespräch über »Heimweh, Erinnerungen und Geduld« im fremden Land. Die Rolle Babans ist dabei klar. Er gibt das Beispiel des Muster-Integrierten: SPD-Mitglied, Dolmetscher und Betreuer für Flüchtlinge in Kiel. Unterhaltsam ist auch hier wieder eher die unfreiwillige Komik. Etwa, wenn Ali Deeb über ihren deutschen Kulturschock spricht: »Sie planen sogar ihr Wochenende im Voraus. Sie leben ein wenig wie Roboter. Sie stehen auf, dann arbeiten sie, dann gehen sie mit ihrem Hund Gassi, dann gehen sie schlafen. Wir Syrer sind ein bisschen anders, es gibt kein System, nach dem wir leben.«

 

Dieser erste Schock im fremden Deutschland kam für die Syrerin übrigens im Flüchtlingsheim in Eisenhüttenstadt – dort fühlte sie sich wie im Gefängnis: »Ich hatte ernsthaft den Gedanken, zur syrischen Botschaft zu gehen und mich zu stellen, auch wenn sie mich dann wieder einsperren.« Die Macher des Magazins konnten sich wohl nicht so richtig entscheiden: Lachen Flüchtlinge hier über sich selbst oder lachen deutsche Redakteure über die Naivität von Flüchtlingen oder soll hier etwa gar keiner lachen, weil Schadenfreude politisch nicht korrekt ist? Dann hätte es dieses Heft nie geben dürfen.

 

Die nicht ganz so idyllische Realität in den Sammelcontainern

 

Offenbar will das Magazin neben diesen ungewollten Lachern auch einen gewollten praktischen Nutzen bieten. Auf Seite 21 wird deshalb die »furchtbar komplizierte Normalität« in Deutschland erklärt. Fünf Geschichten von vorbildlichen Flüchtlingen: »Endlich eine Wohnung finden, ständige Behördengänge, neue Schulfächer, der Umgang mit der Angst und die Sache mit der Jobsuche«.

 

Auf Seite 29 kommt dann auch endlich eine Muster-Deutsche zu Wort, die ihren Namen aber nicht preisgeben will. Sarah, so nennt sie das Zeit Magazin, hat als Alleinerziehende in Frankfurt einen syrischen Flüchtling aufgenommen. Sarah, die gelebte deutsche Willkommenskultur. Sarah, das Phantom.

 

Genug gelacht. Was soll das? Dieses Heft über das Davonlaufen wirkt wie die Abschlussarbeit der Schüler-AG »Sedat, mein neuer Banknachbar« – aus einer Waldorfschule mit Integrationsschwerpunkt. Freundlich unterstützt von Pro Asyl und den Flüchtlingsräten. Die nicht ganz so idyllische Realität in den Sammelcontainern zwischen Flensburg und Rosenheim wird totgeschwiegen – Lynchjustiz, Hass zwischen Ethnien und Religionen, eine aus den Krisenregionen dieser Welt importierte Gewaltkultur, Frust, Hoffnungslosigkeit, Tabletten, Rauschgift und Zwangsprostitution.

 

Zwischen Wohlstandsbürgern und Asyl-Romantik

 

Das würde sich in einer herzlichen Willkommensbroschüre der Bundesregierung auch nicht gut machen, zeigt das doch die unschönen Seiten ihrer Flüchtlingspolitik: rechtsfreie Räume mitten in Deutschland. Bei diesem Magazin handelt es sich aber um Journalismus von einem Leitmedium. Das Heft landet in den Briefkästen, wird am Kiosk mitverkauft und von Flüchtlingsorganisationen in den Sammelunterkünften kostenlos verteilt. Unter dem Strich querfinanziert also die Zeit ihre Liebe zu einer vermeintlich neuen Zielgruppe. Jeder, der ein Abo oder am Kiosk für die Wochenzeitung bezahlt, leistet damit einen unfreiwilligen Beitrag zur deutschen Willkommenskultur, ein Zeit Magazin auf Arabisch.

 

Geschenkt – das wirkliche Ärgernis bleibt die blumige Weltfremdheit in diesem Flüchtlings-Heftchen. Wir werden hier nicht ausgewogen informiert, sondern schon längst manipuliert. Das zieht sich wie eine rote Linie durch die gesamte Berichterstattung der Zeit: »Willkommen in Deutschland«, »Flüchtlinge: Und vor uns liegt das Glück«, »Am rettenden Ufer«. Sicher gibt so etwas den Flüchtlingen Hoffnung und das Gefühl, hier willkommen zu sein – nur werden sie kaum jemals diese Wochenzeitung freiwillig in die Hand nehmen.

 

Ist die Liebe zu den Flüchtlingen etwa nur Mittel zum Zweck?

 

Ist die Zeit mit ihrer weltfremden Asyl-Romantik am Ende also doch nicht so ganz selbstlos, wie sie gerne tut? Hier prallen immerhin zwei Welten aufeinander. Auf der einen Seite bürgerkriegs-traumatisierte und religiös aufgestachelte Menschen. Die vor ihren Problemen geflohen sind und sie doch weiter im Gepäck haben. Ihr Leben wird jetzt erst recht kompliziert dank der Sprachbarriere, fehlender Bildung und einer bescheidenen Karriere-Prognose in der fremden Neu-Heimat.

 

Wo diese Menschen sind, kann eine Zeit sie niemals abholen. Deren eigentliche Stammleser leben nämlich nicht nur auf der anderen Seite, sondern gleich in einer anderen Welt: Satte Bildungsbürger, die das Blatt eher als Statussymbol denn als Lesestoff benutzen. Ein schwerer Brocken Qualitäts-Journalismus – noch weit unverdaulicher als die Süddeutsche oder die FAZ. Die meisten Seiten landen deshalb auch ungelesen im Altpapier. Und trotzdem verkauft sich die Zeit als »Deutschlands führende meinungsbildende Wochenzeitung«.

 

Wenn »Meinungsbilden« mit Erziehen verwechselt wird

 

Das ist nicht bloß Marketing, die meinen es ernst! Besonders deutlich wird das gerade beim Thema Flüchtlinge – wo die gefühlte Realität so weit weg ist von der Medien-Wahrheit aus der Zeit. »Meinungsbilden« wird hier zu einer einseitigen politischen Erziehung der Deutschen. Bisher hat sie auch Erfolg damit.

 

Die Wochenzeitung verliert nicht an Auflage wie die ganze Branche, sondern gewinnt dazu – eben weil ihre Linie so gut zur Merkel-Republik passt: Man nehme Liberalismus und überwürze ihn solange, bis daraus ein modischer Linksliberalismus wird.

 

Als i-Tüpfelchen wird zum Schluss ein Herausgeber wie Josef Joffe oben draufgesetzt. Politisch ist Joffe ganz klar als Trans-Atlantiker zu verorten, dank einer beeindruckenden Liste an Vereinsmitgliedschaften, Beirats- und Kuratoriumsmandaten ganz in der Nähe von Entscheidern aus den USA: Aspen Institut, Atlantik-Brücke, Bilderberg-Konferenz.

 

Umgedrehte Integration: Deutschland passt sich an

 

Spätestens hier wird klar: Die Flüchtlinge sind für die Zeit nur ein vordergründiges Werkzeug, keine neue Zielgruppe. Das eigene Stammpublikum möchte sich das Blatt gerne nach Wunsch umerziehen. Deshalb auch die erstaunliche Menge an Wohlfühl-Themen im Blatt. So soll er sein, der gute Deutsche – tränenselig, mit Scheuklappen, das Hirn zugekleistert – ohne Wut über ungelöste Probleme.

 

Hier unterscheidet sich übrigens der Kurs unter den deutschen Leitmedien. Wenn Spiegel und Bild gerne auch mal türkisch texten – und das tun sie gerne – spielt dabei auch immer Pragmatismus eine Rolle. Das ist immerhin eine in sich geschlossene, aber schnell wachsende Zielgruppe. Flüchtlinge sind nicht mal eine Gruppe. Was verbindet diese Menschen? Nur die Sammelunterkünfte, in denen sie nach ihrer Flucht verwahrt werden. Keiner hat sie gewollt, niemand hat sie gerufen. Unsere Politik ist nur zu nett, um ihnen das ins Gesicht zu sagen.

 

Diesen Menschen erweist das Zeit Magazin jetzt einen Bärendienst. Ihre Situation wird wirklichkeitsfern romantisiert und damit kommen im Schlepptau gleich zwei falsche Botschaften. Erstens: Wer arabisch spricht, der bekommt in Deutschland einen Aufmerksamkeits-Bonus. Zweitens: Wir passen uns denen an, die kommen – nicht umgekehrt.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (58) zu diesem Artikel

04.06.2015 | 15:18

Jasmin Leuthold

Die Medien veranstalten eine Gehirnwäsche. Jeder BIOdeutsche ist schlecht und ein verkappter Nazi. Jeder NEUdeutsche mit Migrationshintergrund ist ein besserer Deutscher. Darum müssen die Medien die Deutschen erziehen und ihnen sagen was sie zu denken haben,


03.06.2015 | 17:49

caesar4441

Bei der Zeit geht es noch einfach: Einfach abbestellen !


03.06.2015 | 13:24

Dirk Breitinger

Bei den Linken gibt es eine Willkommenskultur für jede Diktatur. Das haben die sogar schon im Fernsehn zugegeben. "Wir haben immer gejubelt, wenn es irgendwo eine Diktatur gab." Wenn die Juden heute als Opfer des Nationalsozialismus gelten, dann nur deshalb, weil Hitler die ins KZ gesteckt hat. Sonst wären die vermutlich wie im Kommunismus als Terroristen auffällig geworden.


03.06.2015 | 12:13

Ani

@Aglehschi, erzählen sie das mal den Träumtänzern, die denken nämlich, dass die Leute vor ihrer Haustür halt machen.


03.06.2015 | 11:02

Aglehschi

Wenn man bedenkt, dass pro Jahr ca. 500.000 meist Schwarze in unser Land reingelassen bzw. reingeholt werden, bedeutet das, dass in Deutschland ab dem Jahr 2015 in 10 Jahren mehr oder weniger 5 Mio. weitere Kulturfremde unser Land bevölkern werden; nachgeholte Ehefrauen und Nachwuchs nicht eingerechnet! Die jetzigen Verhältnisse werden sich deshalb weiter drastisch verschärfen. Es wird dann nicht mehr nur einzelne Stadtbezirke geben, wo sich kein Weißer mehr hintrauen kann,...

Wenn man bedenkt, dass pro Jahr ca. 500.000 meist Schwarze in unser Land reingelassen bzw. reingeholt werden, bedeutet das, dass in Deutschland ab dem Jahr 2015 in 10 Jahren mehr oder weniger 5 Mio. weitere Kulturfremde unser Land bevölkern werden; nachgeholte Ehefrauen und Nachwuchs nicht eingerechnet! Die jetzigen Verhältnisse werden sich deshalb weiter drastisch verschärfen. Es wird dann nicht mehr nur einzelne Stadtbezirke geben, wo sich kein Weißer mehr hintrauen kann, sondern es werden dann, wie in Südafrika auch, ganze Regionen größter Kriminalität geben. Die Häuser müssen mit Zäunen und Stacheldraht geschützt werden, ohne ausgebildete Schutzhunde geht dann gar nichts mehr. Ich weiß wovon ich rede. Vor dem Tag meines letzten Abflugs aus SA wurden 2 Farmer samt Familien bestialisch ermordet. Meint denn irgendwer, dass sich die Kultur dieser Menschen ändert, wenn man ihnen alles in den A.sch schiebt? Schon jetzt stellt diese Gruppe eine große Bedrohung für unser Volk dar. Man hört und liest nur von Forderungen dieser Menschen, die sowieso schon alles umsonst erhalten auf Steuerzahlerkosten. Da sind auf einmal Millionen für Bau von Wohnungen etc. da; für das eigene Volk aber nichts! Wenn man weiter denkt, kann man sehen, wie das ganze Sozialgefüge mit Krachen zusammenstürzen wird. Wer versorgt dann die schwarzen Hängemattenbewohner? Dann wird es soweit sein, wie unsere VSA-Vasallin dem ebenfalls schwarzen Diktator gelobt hat, dass wir hier Bürgerkrieg haben werden, damit alle Deutschen noch schneller ausgerottet werden. Das Ganze ist kein pessimistisches Bild, sondern Realität. Macht die Augen auf. Der Hooton-Plan soll verwirklicht werden, dafür steht die Merkel und Konsorten. ---- http://www.globalecho.org/augenoffnende-abhandlungen/der-hooton-plan-wie-lasse-ich-ein-volk-verschwinden/ ---- http://petraraab.blogspot.de/2015/05/der-wahre-grund-fur-die-derzeitigen.html ---- Wenn die Deutschen nicht bald aus ihrem Schlaf erwachen, wird eine Umkehrung der Situation nicht mehr möglich sein, dann werden sie als Randgruppe, die zur Ausbeutung freigegeben ist, aufwachen. Hunderttausende müßten vor dem Glaspalast in Berlin demonstrieren, wo ich gerne dabei sein würde, wenn ich nicht Ü70 wäre.


03.06.2015 | 07:28

Niemand

ich verteidige Kopftuch nicht. Ich selber bin dagegen und finde es nicht schön. Aber sagt man den nicht wir leben in ein ( noch) demokratisches Land? Das bedeutet wir sollten es tolerieren. Was ich nicht damit einverstanden bin, das diese ganze überhand nimmt. Es gibt Grenzen die einzuhalten gibt. Ich kann es wirklich nachvollziehen wie es dem deutschen Volke geht. Hier wird alles aus dem Gleichgewicht gebracht. Aber bedankt euch beim Politiker. Für mich ist es ein...

ich verteidige Kopftuch nicht. Ich selber bin dagegen und finde es nicht schön. Aber sagt man den nicht wir leben in ein ( noch) demokratisches Land? Das bedeutet wir sollten es tolerieren. Was ich nicht damit einverstanden bin, das diese ganze überhand nimmt. Es gibt Grenzen die einzuhalten gibt. Ich kann es wirklich nachvollziehen wie es dem deutschen Volke geht. Hier wird alles aus dem Gleichgewicht gebracht. Aber bedankt euch beim Politiker. Für mich ist es ein Selbstverständlichkeit sich anzupassen. Es gilt für jede Nation. Das ist ein grundbenehmen und Regel. Es mag stimmen das welche unter denen sich bereichern möchte. Aber es gibt auch anständige unter ihnen. Ich versuche euch dahin zu sensibilisieren gerecht zu handeln und nicht aus lauter Wut blind Amok zu laufen und alle über ein Kamm zu scheren. Die Empörung muss sofort und beständig erfolgen. Wenn ich höre wegen "religiöse Gefühle verletzen" in den Schulen das Kreuz entfernt wird ? Ich war entsetzt. Also für so was fehlt mir die Verständnis. Aber keiner hat sich gerührt. Wo ich mich beschwert hatte, bekomme ich " man echauffier dich nicht so" zu hören. Es sprießen überall Moscheen und keiner sagt was. Die nazikeule habt ihr euch geben lassen. Wer nicht seinem Prinzipien treu bleibt, den respektiert keiner. Hier ist das deutsche Land und hier wird deutsch gesprochen und deutsche Gesetze durchgesetzt. Das hättet ihr durchsetzen müssen. Das hat mit nazi sein nichts zu tun. In jedem Land gilt das man sich anpasst . Jetzt im Nachhinein ist natürlich einfach zu schimpfen. Bedankt euch bei euch selber und bei dem die ihr gewählt habt. Bleibt euren Prinzipien treu. Und lasst euch nicht schüchtern. Warum hat man sich einschüchtern lassen? Weil viele unter euch die Geschichte nicht kennt und zwar die ganze Weltgeschichte. Deutschen sind nicht die einzige Nation die Dreck am Stecken hat, alle anderen sind nicht besser, und heute noch wird genozid ausgeübt. Und ihr zieht euch die nazischuhe an? Das ist ungerecht. Anstatt irgendwelche Schrott Sendungen anzusehen und sich über Fußball aufzuregen kümmert doch endlich um eure Land! Aber geht gerecht damit um und lässt die Geschichte nicht wiederholen.

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