Monday, 29. August 2016
26.10.2011
 
 

US-Gesundheitsbehörde bei dreisten Lügen über Pandemien und Impfstoffe ertappt

PF Louis

Die US-Gesundheitsbehörde CDC verlässt sich auf ihr hohes Ansehen, um die Gesundheitspolitik nicht nur in den USA, sondern weltweit maßgeblich zu beeinflussen. Ihr prestigeträchtiges Auftreten erfordert allerdings auch eine wachsende öffentliche Finanzierung, und genau dies wirft jetzt Fragen auf. Es mehren sich die Anzeichen, dass Forschungsvorhaben, Verhalten und Ausgaben der CDC in jüngster Zeit genauer unter die Lupe genommen werden.

Auch wenn bislang kaum jemand über die Untersuchungen, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit gegen die CDC geführt werden, Bescheid weiß, dürften bald so viel schmutzige Details ans Licht gelangen, dass sie das Weiße Haus nicht mehr vollständig unter den Teppich kehren kann.

 

Zur Erinnerung: der Schwindel mit der Schweinegrippe von 2008

Erinnern Sie sich noch an all die Vorhersagen der CDC über eine drohende Pandemie, als angeblich viele Fälle von Schweinegrippe gemeldet wurden? Ein Reporter des Nachrichtenmagazins

Washington Unplugged der US-Fernsehgesellschaft CBS wollte genauer wissen, wie diese Zahlen im Einzelnen zustande kamen, traf jedoch bei der CDC auf Schweigen.

Lobenswerterweise befragte der Reporter daraufhin die Gesundheitsbehörden aller Bundesstaaten, mit dem überraschenden Ergebnis, dass die Schweinegrippe-Erkrankungen, die die CDC gemeldet hatte, nur in sehr wenigen Fällen tatsächlich als Schweinegrippe bestätigt worden waren. In den meisten Fällen hatte es sich um die normale »saisonale« Grippe gehandelt.

Die Diskrepanz zwischen der CDC-Schweinegrippe-Statistik und der Zahl der tatsächlich bestätigten Fälle war zu groß, als dass sie als Nachlässigkeit in der Dokumentation hätte abgetan werden können. Als der Sendeleiter von Washington Unplugged weiter Druck machte, mauerte die CDC erneut und erklärte nun, es sei »zu schwer«, die Fälle von Schweinegrippe weiter zu verfolgen.

Die CDC ging also ihrer eigentlichen Aufgabe nicht mehr nach, weil sie beim Frisieren der Schweinegrippe-Statistik ertappt worden war.

Es war einer der seltenen Fälle, wo den Mainstream-Medien Anerkennung gebührt. Der Werbekampagne der CDC für die Schweinegrippe-Impfung wurde, zumindest für informierte Bürger, der Wind aus den Segeln genommen – eine Impfung gegen eine Grippe, an der nur wenige erkrankten und die viele Experten als weniger gefährlich als eine normale saisonale Grippe einschätzten.

 

CDC sagt die Unwahrheit über Quecksilber in Impfstoffen

Enthüllungsreporter Tim Bolen von The Bolen Report veröffentlichte einen zweiteiligen Artikel mit dem Titel »Das CDC war von Anfang an über die Gefahren von Impfstoffen informiert – und hat sie vertuscht« (siehe untenstehende Quelle). Bereits 1998 habe die CDC gewusst, dass es Probleme mit der Verwendung von Thimerosal-Quecksilber in Impfstoffen gab.

Das galt besonders für die immer stärker ausgeweiteten Impfungen für Kinder, wie in einem internen Berichtsentwurf der eigenen Forscher bestätigt wurde. Die CDC entschloss sich, die Sache mithilfe von getürkten Studien zu vertuschen, um die Verbindung zwischen Quecksilber und einer Häufung von Fällen von Autismus zu verschleiern.

Die erste solche in die Irre führende Studie war die sogenannte »Dänische Studie«, die Kreesten Madsen (dessen Partner Paul Thorsen vor Kurzem wegen Spendenbetrugs angeklagt wurde) für die CDC durchführte. Diese epidemiologische Studie wurde zum Grundpfeiler für das Lügengebäude, wonach »erwiesen« war, dass Thimerosal als Auslöser von Autismus und anderen Entwicklungsstörungen bei Kindern keine Rolle spielte.

Bolen fährt fort: »Selbst dem US-Kongress dämmerte, dass bei der CDC einiges im Argen lag; Untersuchungen wurden in Gang gesetzt.« 2003 erstellte ein Ausschuss einen Bericht mit dem Titel »Quecksilber in Arzneimitteln – unnötige Risiken«. Diesen Bericht können Sie hier einsehen.

Leiter der Untersuchung war der Kongressabgeordnete Dan Burton. Eines seiner Enkelkinder war nach einer Impfung zum Autisten geworden, dementsprechend hart ging er bei den Anhörungen mit Impfstoffherstellern und CDC-Beamten ins Gericht. Erkenntnisse und die hervorragenden Vorschläge des Ausschusses wurden von der Bush-Regierung und der CDC ignoriert.

Tim Bolen ging auch der Quelle der Zahl nach, die der Impfgegner Bobby Kennedy jun. genannt hatte, wonach eines von sechs Kinder in seiner Entwicklung behindert war. Dabei stieß er auf eine gemeinsame Erklärung der CDC und der American Academy of Pediatrics (Amerikanische Akademie für Kinderheilkunde) aus dem Jahr 2004, mit dem Titel »Autism A.L.A.R.M.« (Quelle s. u.) in der es hieß, eines von sechs Kindern weise Entwicklungs-/Verhaltensstörungen auf, während bei einem von 166 Kindern Autismus diagnostiziert wurde.

Nach Bolens Schätzung erkrankten in der Zeit von 1998 bis 2011 weltweit fast 12 Millionen Kinder an Autismus, betroffen wäre somit weltweit eines unter 111 Kindern. Die CDC behauptet, sie verstünde die Ursachen dafür nicht. Sie wisse nur, dass es so sei.

Die vollständige Bezeichnung der CDC lautet Center for Disease Control and Prevention (deutsch etwa: Zentrum zur Gesundheitsbekämpfung und Prävention). Sie erhält so viel Geld und hat keine Ahnung, warum Autismus und Entwicklungsstörungen auf dem Vormarsch sind?

 

Zehn Milliarden und weitere Forderungen

2007 veröffentlichte Senator Tom Coburn einen Bericht mit dem Titel »CDC Off Center« (Quelle s. u.). Der Bericht prangerte die missbräuchliche Verwendung von Geldern an, etwa für nicht gesundheitsbezogene Ausgaben, großzügige Gehälter, aufwendige Einrichtung und Reisen, bei denen Gelder für Fragen verschwendet wurden, die für die Bekämpfung von Krankheiten unwesentlich seien, während die CDC nicht erklären konnte, was sie eigentlich zur Prävention unternehme.

CBS brachte eine Sondersendung über Coburns Bericht, in dem erwähnt wurde, dass die CDC bereits damals (2007) bei der US-Regierung eine Aufstockung ihres 10-Milliarden-Dollar-Budgets um weitere Milliardenbeträge beantragt hatte. In diesem Fernsehbericht sehen Sie, wohin die Gelder flossen.

 

David und Goliath

Der promovierte Biochemiker Brian Hooker, dessen Sohn nach mehreren Impfungen zum Autisten wurde, hat die CDC jüngst wegen Verstoßes gegen den Freedom of Information Act [US-Gesetz über die Informationsfreiheit] angezeigt, weil sie seit 2005 die Herausgabe von Daten über CDC-Studien verweigert, in denen die Gefahr von Quecksilber in Impfstoffen verworfen wurde.

Laut Bolen wird Hooker von Top-Anwälten aus dem inneren Kreis von Washington vertreten. Er hat der CDC ein Ultimatum gestellt, die beantragten Dokumente bis Ende Oktober 2011 freizugeben. Der Fall könnte interessant werden.

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren u. a.:

 

Bolen Reports CDC thimerosal cover up part 1

Bolen reports CDC thimerosal cover up part 2

CBS 2008 CDC Swine flu investigation

Senator Tom Coburn's CDC Off Center report

Autism A.L.A.R.M.

 

 


 

 

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