Tuesday, 30. August 2016
18.02.2014
 
 

»Aktionsplan für Toleranz und Gleichstellung« – so werden Lehrkräfte geführt

Redaktion

Umerziehungslager Schule? Baden-Württemberg wird immer mehr zur Spielwiese für die zwangsweise Gleichschaltung aller Schüler. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft publiziert eine Broschüre für Lehrkräfte, in der es um »Lesbische und schwule Lebensweisen – ein Thema für die Schule« geht.

Haben Sie Kinder? Kinder an Baden-Württembergs Schulen? Dann richten Sie sich auf verstörten Nachwuchs ein. Die Gleichschaltung aller Schüler schreitet voran. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft zeigt Lehrkräften in einer Broschüre, wie sie Ihre Kinder möglichst frühzeitig »sexualisieren« können. Dabei soll der Nachwuchs sich bitte schön auch dazu äußern, warum er

heterosexuell sein könnte.

 

Aktionsplan für Toleranz mit Skandal-Fragebogen

 

Der Fragebogen umfasst zwölf Fragen an die hilflos ausgelieferten Kinder. Geschaffen von Pädagogen, die Schulen offensichtlich als Umerziehungslager auffassen.

 

Wir dokumentieren die Fragen in Auszügen. Als Weckruf für alle, die gegen Gleichmacherei und Umerziehung antreten. Als Hilferuf gegen die infamen Manipulationen durch den deutschen (europäischen) Staat.

1. »Woher glaubst Du, kommt Deine Heterosexualität?«

2. »Ist es möglich, dass Deine Heterosexualität nur eine Phase ist und dass Du  diese Phase überwinden wirst?«

3. »Wann und warum hast Du Dich entschlossen, heterosexuell zu sein?«

6.  »Eine ungleich starke Mehrheit der Kinderbelästiger ist heterosexuell. Kannst Du es verantworten, Deine Kinder heterosexuellen Lehrer/innen auszusetzen?«

….

10. »In Anbetracht der Überbevölkerung stellt sich folgende Frage: Wie könnte die Menschheit überleben, wenn alle heterosexuell wären?«

....

11. »Es scheint sehr wenige glückliche Heterosexuelle zu geben; aber es wurden Verfahren entwickelt, die es Dir möglich machen könnten, Dich zu ändern, falls Du es wirklich willst. Hast Du schon einmal in Betracht gezogen, eine Elektroschocktherapie zu machen?«

Dem normalen Menschenverstand nach sollte der Inhalt strafbar sein. Elektroschocktherapien als Empfehlung gegen Heterosexualität dürften selbst in Deutschland und sogar im grün-roten Baden-Württemberg eine verbotene Aufforderung zu Straftaten darstellen.

 

Der Staat greift offensichtlich nicht ein. Die großen Medien nehmen den Skandal nicht auf. Stattdessen beschäftigen sie sich tage-, wochen- und monatelang mit Vorfällen wie dem Sexismus-Vorwurf gegen den ehemaligen FDP-Minister Brüderle. Der hatte sich mit einer »Bemerkung« über die Oberweite einer Journalistin nicht nur deren Ärger, sondern weitreichenden öffentlichen Aufruhr der politisch Korrekten zugezogen.

 

Ein weiterer Beleg dafür, wie weit der Gleichheitswahn gehen kann. Eine Geschichte, die Birgit Kelle zu einem bemerkenswerten Aufschrei gegen die Gleichmacherei gewendet hat. Ohne schon von den Vorschlägen zu Elektroschocktherapien gehört zu haben.

 

 

 


 

 

 

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