
IPCC Sprechpupe des Bauchredners Greenpeace
Klimalüge: Erneuter Schwindel beim IPCC
Wissenschaftliche Politikberatung soll politischen Entscheidungsträgern das Werkzeug für rationale Entscheidungen in die Hand geben. Dies gilt offiziell auch für das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC). Inoffiziell fungiert dieses Gremium jedoch als Durchlauferhitzer des Umweltlobbyismus von Umweltschutz-NGOs, wie Steven McIntyres (Climate Audit) Quellenanalyse der jüngsten Szenarien zum weltweiten Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energieträger belegt.
Seiner Recherche nach sind Greenpeace-Szenarien die Grundlage des vom IPCC jüngst veröffentlichten Materials, wobei der verantwortliche IPCC-Autor auch gleichzeitig bei der Erstellung der Szenarien für Greenpeace federführend war. Steve McIntyre kommentiert dieses PR-Desaster:
The public and policy-makers are starving for independent and authoritative analysis of precisely how much weight can be placed on renewables in the energy future. It expects more from IPCC WG3 than a karaoke version of Greenpeace scenario. (1)
Aber beim IPCC hat man es mit der Wahrheit noch nie sonderlich genau genommen. Bereits 2009 wurde enthüllt, dass die Erzeugnisse dieses IPCC ein kompletter Schwindel sind, der auf der
Manipulation von Computermodellrechnungen basiert, die eine Erwärmung wegen des exzessiven Ausstoßes von CO2 simuliert haben. Dabei gab es nie irgendeine Bedrohung durch CO2. Es handelt sich dabei um ein für die Vegetation auf der Erde unabdingbar notwendiges Gas. Es repräsentiert nur einen sehr kleinen, ja winzigen Anteil der Erdatmosphäre.
Damals hatte Dr. Phil Jones, führender Klimaforscher und führendes Mitglied des UN-Weltklimarates (IPCC) zerknirscht die Echtheit der veröffentlichten Daten bestätigt, wollte aber keinen Kommentar zu den unglaublichen Abgründen an Betrügereien und Geldbeschaffungen abgeben. (2)
Die gehackten Dateien und E-Mails unter IPCC-Klimawissenschaftlern gaben unter anderem darüber Aufschluss, wie Datensätze mit Tricks und Fälschungen erzeugt werden konnten, um damit anschaulich eine globale Erwärmung der Neuzeit vorzutäuschen.
Sie zeigen auch auf, wie »Abweichler« gezielt öffentlich persönlich angegriffen und in ihrer wissenschaftlichen Reputation herabgewürdigt wurden. Dazu gehörte auch die Rückweisung ihrer abweichenden wissenschaftlichen Arbeiten im sogenannten »Peer-Review«-Verfahren, die offenbar schon vorher abgesprochen und vereinbart wurde.
(1) http://climateaudit.org/2011/06/14/ipcc-wg3-and-the-greenpeace-karaoke/
(2) http://community.zeit.de/user/schneefan/beitrag/2009/11/21/cruklimawissenschaftler-gehackt-ipccschwindel-weltweit-entlarvt
Autor Roger Baettig | June 16, 2011 Copyright International Business Times Originalartikel hier
Mit Dank an Spürnase Wolfgang Nabers
Wie zur Bestätigung hier ein Link zu einem Artikel bei Joanne Nova:
Auszug:
The IPCC issued a press release (May 9th) though as usual, with no details or sources at the time. They got the media headlines, then quietly »backed« it up a month later with a 1000 page report they figure no one will read. Certainly, they must be a little surprised that within two days of quietly releasing the tome, it is spreading like fire across the blogosphere, and some of it’s deepest secrets are already out of the bag.
Let’s be clear about this, Greenpeace is a $200-million-euro-per-year machine (see the Greenpeace annual report for 2009). Their charity status was recently revoked in New Zealand. They are a big political animal, like the IPCC. But both are claiming to use science to support them. And both, it seems, cite each other as if they were scientific. Greenpeace openly, but the IPCC hides the reverse-citations in invisible ink, between the lines.
Quelle: EIKE
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