Saturday, 28. May 2016
08.12.2014
 
 

2014: Das Jahr der toten Banker

Redaktion

Soviel steht jetzt schon fest: Für Banker waren die letzten zwölf Monate nicht gerade gesund. Das Jahr begann mit einer Todesserie unter Finanzleuten, die noch immer nicht zu Ende ist. Gleich reihenweise kamen 2014 hochkarätige Finanzjongleure ums Leben. Gerhard Wisnewski ist den Hintergründen nachgegangen − in seinem neuen Buch ungeklärt − unheimlich − unfassbar 2015.

 

London, 26. Januar 2014. Der pensionierte Großbanker William Broeksmit, 58, hat sich mit seiner Frau zum Essen verabredet. Noch zwei Jahre zuvor war Broeksmit ein ganz hohes Tier bei der Deutschen Bank. 2012 war er kurz vor dem Sprung in den Vorstand. Aber ein Jahr später wurde er plötzlich pensioniert, und nun, am 26. Januar 2014, wartet seine Frau vergeblich auf ihn. Als sie nach Hause ins vornehme Kensington kommt, hängt ihr Gatte tot in einer Schlinge. Die Frage ist nur: War Broeksmit etwa verzweifelt? Oder hatte jemand nachgeholfen?

 

London, 28. Januar 2014. Um 8:02 Uhr morgens entdecken Mitarbeiter von einem J.P.-Morgan-Hochhaus aus einen Leichnam auf dem Dach eines Seitenflügels. Es ist der 39-jährige Banker Gabriel Magee. Am Vorabend hatte er vom Büro aus noch seiner Freundin gemailt, dass er gleich kommen werde. Danach hörte sie nichts mehr von ihm, was nahelegt, dass dem Banker direkt danach etwas zustieß. Selbstmord oder Mord?

 

 

 

 

Die Todesliste

 

Centennial, Colorado, 4. Februar 2014. In der Garage seines properen Eigenheims finden Angehörige den 57-jährigen Finanzjongleur Richard Talley, Inhaber der Firma American Title Services. Neben ihm liegt eine Nagelpistole. In seinem Kopf und Körper stecken sieben oder acht lange Nägel. Der Mann ist tot. Selbstmord oder Mord?

 

Die Frage scheint berechtigt, denn entweder gab es im Jahr 2014 eine regelrechte Selbstmordepidemie unter Finanzleuten, oder ein unbekannter Sensenmann ging um, um reihenweise Zocker vom Leben zum Tode zu befördern:

 

• 26. Januar: Tim Dickenson, Kommunikationschef der Swiss Re-Rückversicherung, wird tot in London aufgefunden. Über die Todesumstände wird nichts bekannt.

• 26. Januar: William Broeksmit, 58, ehemaliger Top-Manager der Deutschen Bank, wird von seiner Frau erhängt in seinem Haus in Kensington aufgefunden.

• 26. Januar: Karl Slym, 51, Automobil-Boss bei dem indischen Konzern Tata Motors, öffnet ein Fenster im 22. Stock des Shangri-La Hotels in Bangkok und springt in den Tod.

• 28. Januar: Gabriel Magee, 39, Vizepräsident beim Bankhaus J.P. Morgan in London, liegt tot auf einem Dach der J.P.-Morgan-Zentrale im Business-Viertel Canary Wharf.

• 29. Januar: Mike Dueker, 50, Finanzexperte, wird am 29. Januar 2014 als vermisst gemeldet und wenig später unter der Auffahrt einer Brücke im US-Bundesstaat Washington tot aufgefunden. Vermutlich ist er gesprungen.

• 3. Februar: Ryan Henry Crane, 37, Banker bei J.P. Morgan, liegt am 3. Februar 2014 tot in seinem Haus in Stamford, Connecticut. Über die Todesursache wird nichts mitgeteilt.

• 4. Februar: Richard Talley, 57, Geschäftsführer des Immobilienspezialisten

American Title Services, wird mit sieben oder acht langen Nägeln im Körper tot in seiner Garage in Centennial, Colorado, gefunden.

• 18. Februar: Dennis Li Junjie, 33, Banker bei J.P. Morgan, springt − wie sein Kollege Magee − vom Dach eines J.P. Morgan-Gebäudes: des 30 Stockwerke hohen Chater House

in Hongkong.

• 26. Februar: Autumn Radtke, 28, Chefin der in Singapur ansässigen Handelsplattform für virtuelle Währungen First Meta, springt von einem Appartementkomplex in den Tod.

• 11. März: Edmund Reilly, 47, vom Finanzdienstleister Vertical Group in New York, wirft sich vor einen U-Bahn-Zug und stirbt.

18. November: Shawn D. Miller, geschäftsführender Direktor der Citigroup, liegt mit aufgeschnittenem Hals in der Badewanne seiner New Yorker Wohnung. Tot.

 

Und das ist nur ein kleiner Teil. Schon im Vorjahr gingen reihenweise Banker »über den Jordan«. Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten zählten zwischen dem 8. März 2013 und dem 20. Oktober 2014 sogar 50 mehr oder weniger mysteriöse Todesfälle in Finanzkreisen. Haben wir es also mit einer Verschwörung zu tun? Oder mit einer Selbstmordepidemie? Steht es um unser Finanzsystem wirklich so schlecht, dass sich reihenweise Banker das Leben nehmen?

 

»Selbstmord? No way!«

 

Beginnen wir mit dem Finanzjongleur Richard Talley aus Centennial, Colorado, tot aufgefunden am 4. Februar 2014. Der Mann soll also eine Nagelpistole genommen, sich an Kopf und Brust gehalten und immer wieder abgedrückt haben? So lange, bis sieben oder acht lange Nägel in seinem Körper steckten und er starb? Wer soll so etwas glauben? Müsste ein normal Sterblicher nicht schon nach dem ersten Schuss vor Schmerzen aufhören?

 

Die Skepsis war denn auch groß: »Ein Mann nahm den leichten Ausgang auf die denkbar schwerste Art − Selbstmord mit einer Nagelpistole«, schrieb verwundert die Lokalzeitung The Stranger am 12. Februar 2014.

 

Der Mann sei nach einer »brutalen Selbstfolter« gestorben, hieß es zwei Tage zuvor in dem katholischen Blog The Anchoress. »Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass ein Mensch sich selbst wiederholt mit einer Nagelpistole in Kopf oder Brust schießt. ... Was veranlasst jemanden, eine derartige Selbstfolter einem schnellen Ende vorzuziehen?« »Selbstmord? No way«, meinte ein Kommentator auf democraticunderground.com: »Niemand würde Selbstmord begehen, indem er sich sieben bis acht Mal mit einer Nagelpistole in Kopf und Brust schießt.«

 

Nagelpistole als Waffe?

 

Dagegen hat Hollywood längst bewiesen, dass eine Nagelpistole als Mordwerkzeug dienen kann, zum Beispiel in dem Horror-Trash-Streifen Nail Gun Massacre − Blutgericht in Arizona (1985), in dem ein Serienkiller mit einer Nagelpistole auf die »Jagd« geht. Oder in American Nightmare (2000), wo die Hauptperson ebenfalls eine Nagelpistole benutzt.

 

Auch in Final Destination 3 (2000) stirbt jemand durch einen Kopfschuss mit einer Nagelpistole. Oder wie wär’s mit dem Horrorfilm American Psycho (2000), in dem ausgerechnet ein durchgedrehter Banker eine Frau von hinten mit einer Nagelpistole bedroht. Wie steht es also mit der Gefährlichkeit einer solchen »Waffe«?

 

Ein Farmer mit viel Platz

 

In einem YouTube-Video (»Nail Gun As A Weapon?«) geht ein amerikanischer Farmer mit viel Platz hinter dem Haus der Sache mit wissenschaftlicher Akribie auf den Grund. Erste Schwierigkeit für einen Mord: Da eine Nagelpistole nur auslöst, wenn sie gegen einen Widerstand gedrückt wird, muss man die entsprechende Sperr-Manschette für einen Distanzschuss von Hand zurückziehen − oder die Waffe dem Opfer an den Kopf drücken. Die »Mündungsgeschwindigkeit« misst der Hobby-Ballistiker mit Hilfe einer Lichtschranke. Ein Modell bringt es auf knapp 130 Stundenkilometer, ein anderes schafft 160 km/h. Eine 9-mm-Handfeuerwaffe hat jedoch eine Mündungsgeschwindigkeit von etwa 1600 Stundenkilometern.

 

Die Bewegungsenergie (halbe Masse mal Geschwindigkeit zum Quadrat) eines solchen Nagels beträgt also höchstens ein Zwanzigstel oder ein Zehntel der Bewegungsenergie eines Pistolengeschosses. Die Durchschlagskraft dürfte auf die Entfernung entsprechend bescheiden sein. In dem YouTube-Versuch durchschlugen die Nägel nicht einmal einen Karton. Außerdem beginnen die Nägel auf Distanz sehr schnell zu taumeln, fliegen also nicht mehr mit der Spitze voraus. In einen menschlichen Schädel würden die Geschosse also kaum eindringen.

 

Keine »Mann-stoppende« Wirkung

 

Mit anderen Worten ist ein Mord aus der Distanz in diesem Fall ziemlich unwahrscheinlich. Morde mit Nagelpistolen sind denn auch kaum überliefert. Wenn, dann wurden die Mordopfer zum Beispiel mit aufgesetztem Gerät im Schlaf überrascht. Selbstmorde mit Nagelpistolen passieren dagegen etwas häufiger. Suizidanten kommt entgegen, dass das schockartige Eindringen des Nagels keine großen Schmerzen verursacht − zumal der Drahtstift auch keinen großen Gewebeschaden anrichtet, wie ein Schusswaffen-Projektil. Manche betäuben sich vorher zusätzlich mit Schmerztabletten. Es sind schon Selbstmörder mit einem Dutzend Nägeln im Kopf ohne die geringsten neurologischen Symptome ins Krankenhaus eingeliefert worden.

 

Tatsache ist, dass der Finanzmann in Schwierigkeiten steckte. Bevor er seine letzte Firma American Title Services ins Leben rief, hatte Talley »eine Reihe von Firmen gegründet, einige davon nun außer Betrieb«, so das Nachrichtenportal Situation Brief. Aber auch American Title Services schien nicht zu funktionieren − beziehungsweise nur, wenn man ein wenig nachhalf. Zum Beispiel durch Veruntreuung. Just im Januar 2014 hatte ein Geschäftspartner von American Title Services festgestellt, dass auf Konten, die von Talley treuhänderisch verwaltet wurden, größere Beträge fehlten. Die offenbar betrogene Firma, Title Resources Guaranty, hatte für den 4. Februar 2014 eine Prüfung bei Talley anberaumt. Doch dazu kam es nicht. Am selben Tag ging Talley in seine Garage, nahm die Nagelpistole und setzte sie sich an den Kopf.

 

Eine kleine, aber unfeine Familie

 

Also nur ein Einzelfall aus der Provinz? Oder doch symptomatisch für die ganze Finanzbranche? Was sollen all diese Fälle also miteinander zu tun haben? Liegen sie nicht weit auseinander? Antwort: In der Finanzwelt liegt nichts weit auseinander. Moderne Finanzjongleure starren in dieselben Netzwerke und treffen sich virtuell an denselben Handelsplätzen, sie alle sind durch unsichtbare Fäden miteinander verbunden und bilden eine kleine, aber feine − oder, wie viele inzwischen meinen, unfeine − Familie.

 

Und wenn man sich diese Familie ansieht, dann kommt man vom Hölzchen aufs Stöckchen − oder von einem Todesfall auf den anderen. Und man fragt sich, ob die Finanzwelt tatsächlich von einer epidemischen Depression heimgesucht wird. Oder etwa doch von menschlichen Sensenmännern, die es verstehen, Morde als Selbstmorde zu tarnen?

 

Besonders bemerkenswert: Bei keinem der Fälle aus dem Jahr 2014 wurde über den Einsatz einer Schusswaffe berichtet, obwohl mehrere der Selbstmorde im Schusswaffenparadies USA stattfanden, wo 50 Prozent aller Selbstmörder sich erschießen. Sollten all die gut bezahlten Banker wirklich keine Schusswaffe besessen haben? Oder sich keine haben besorgen können?

 

Ein erstaunlicher Absturz

 

Dieselbe Frage gilt auch für William Broeksmit, den pensionierten Beinahe-Vorstand der Deutschen Bank, der sich angeblich am 26. Januar 2014 erhängte. Fest steht: Der Mann war zwar pensioniert, steckte aber in Wirklichkeit noch mit beiden Beinen im Sumpf der Bankenwelt. Nur einen Tag nach seinem Tod wollte ein ehemaliger Broeksmit-Mitarbeiter über die angeblichen Machenschaften seiner Chefs bei der Deutschen Bank auspacken. Vor allem darüber, wie die Deutsche Bank während der Finanzkrise Verluste in Höhe von zwölf Milliarden Dollar versteckt habe.

 

Broeksmit sei derjenige gewesen, der das Ganze hätte ausbaden müssen (Wallstreet on Parade, 3.2.2014). »Genau wie ein richtiger Hedgefonds hat man es in Frankfurt nicht so sehr mit der Transparenz«, schrieb auch das Anlegermagazin SmartInvestor (2/2014, S. 24). Die Bank erwecke immer mehr den Eindruck, als ob die wahren Risiken »trickreich versteckt werden« − Risiken, die exakt das Geschäft von William Broeksmit und seines inzwischen redseligen Mitarbeiters waren. Bei der Bilanz der Bank blicken selbst ausgewiesene Experten nicht mehr durch.

 

Ein preisgekrönter Fondsmanager sagte laut SmartInvestor, dass er sich »aus den Zahlen der Deutschen Bank keinen Reim machen« könne: Wahrscheinlich blickten »sogar die Manager dieses Hauses« nicht mehr durch. Zwei Tage nach Broeksmits Tod stand die Jahrespressekonferenz der Deutschen Bank an, wo die Banker um den Ruf des Geldhauses kämpften. Broeksmits ehemaliger Arbeitgeber sei »weltweit in eine Vielzahl von Skandalen verwickelt«, berichtete die heute-Website (29.1.2014):

»Skandal um die Manipulation international bedeutsamer Zinssätze«, wie zum Beispiel den Libor. Dafür würden voraussichtlich »weitere Kosten entstehen«, zitierte heute den DB-Vorstandschef Jürgen Fitschen. Andere Banken hätten zur Beilegung des Libor-Falles insgesamt bereits Milliardensummen zahlen müssen.

• Ermittlungen »wegen des Verdachts der Manipulation von Wechselkursen«.

• Ermittlungen »wegen versuchten Prozessbetrugs gegen die Deutsche Bank und fünf ihrer Manager« in dem Prozess um die Insolvenz des Medien-Konzerns Kirch.

 

Jede Menge Skandale, die Bilanz ein Alptraum. Und mitten drin: William Broeksmit. Im Rahmen des Todesermittlungsverfahrens stellte sich heraus, dass Broeksmit in den Monaten vor seinem Tod von regelrechten »Katastrophenphantasien« geplagt worden war. Broeksmit sei »äußerst besorgt« gewesen »wegen der Behörden, die seinen Arbeitsbereich bei der Bank untersuchten«, erklärte sein Psychologe William Mitchell bei der amtlichen Todesuntersuchung (laut Bloomberg, 25.3.2014).

 

Broeksmit habe Katastrophenszenarien gewälzt und unter »Angst und Schlaflosigkeit gelitten«, so der Arzt. Noch vor Broeksmits Ausscheiden, im Dezember 2012, war die Frankfurter Konzernzentrale von »rund 500 Ermittlern von Bundeskriminalamt, Steuerfahndung und Bundespolizei« regelrecht gestürmt worden (Spiegel Online, 25. 3. 2014). Die amtliche Leichenbeschauerin erklärte, in Broeksmits Abschiedsbriefen fänden sich »klare Beweise für Suizidabsichten«.

 

Schließlich habe Psychologe Mitchell ihm das Antidepressivum Xanax verschrieben. Was in dem Todesermittlungsverfahren nicht erwähnt wurde: Zu den möglichen Nebenwirkungen von Xanax gehören auch Selbstmordgedanken. Wie heißt es doch im Beipackzettel (laut drugs.com): »Rufen Sie Ihren Arzt an, wenn Sie Nebenwirkungen wahrnehmen wie depressive Stimmung, Selbstmord- oder Selbstverletzungsgedanken …«

 

 

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Was steckt hinter dem Banker-Sterben? Waren es wirklich alles Selbstmorde? Steht es wirklich so schlecht um unser Finanzsystem? Leider ist das Kapitel zu lang, um es hier in voller Länge unterzubringen. Lesen Sie weiter in Gerhard Wisnewskis neuem Jahrbuch ungeklärt − unheimlich − unfassbar, Die spektakulärsten Kriminalfälle 2014, jetzt auf dieser Website oder in jeder Buchhandlung, 336 Seiten, Euro 7,99. Verheimlicht − vertuscht − vergessen erscheint im Januar 2015.

 

Weitere Themen:

 

Alptraum Ausland: Warum deutsche Urlauber, Auswanderer und Abenteurer sterben

Oscar Pistorius: Schuldig oder nicht schuldig?

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Leser-Kommentare (8) zu diesem Artikel

09.12.2014 | 10:07

Elisa

@ Hihi

Danke für diese aufmerksame Beobachtung zu den Bankern des auserwählten Volkes und den Nicht-Dazugehörigen. Wirklich interessant!


09.12.2014 | 02:13

Thulkraft

Nur die „Hüter der Wahrheit“ weiß, wie der Kosmos vor der Einführung der Fremden aussah. (https://www.youtube.com/watch?v=JS1rdFTizCA) DH.v.SS


09.12.2014 | 01:25

Hihi

Schon eigenartig, alles sogenannte Gojim. Scheinen alle diejenigen totgemacht zu werden, die im Gegensatz zur Mehrheit unter den Bankern nicht dem "auserwählten" Volk angehören.


08.12.2014 | 22:21

Stefan Malsi

Kampfansage an die Finanzindustrie: https://plus.google.com/+HansScholl/posts/BLFAt5sCjdb


08.12.2014 | 21:56

Timy

Gegessen wird immer um zwölf.
Die haben wer weiß was an menschlichen Existenzen auf denn Gewissen.
Irgendwann kommt die Quittung, da kann man noch so viele Milliarden haben, der Sensenmann lässt sich davon nicht beeindrucken.


08.12.2014 | 21:32

OneinAll

heute sind wieder zwei dazugekommen http://beforeitsnews.com/alternative/2014/12/top-belgian-banker-found-dead-in-north-sea-updated-list-of-dead-bankers-3073692.html

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