Montag, 5. Dezember 2016
18.04.2011
 
 

Der UNO-Schwindel mit den Klimaflüchtlingen!

Redaktion

Offizielle UN-Müllwissenschaft: Vor fünf Jahren veröffentlichten die UN eine Vorhersage, dass im Jahre 2010 etwa 50 Millionen Menschen vor [den Auswirkungen] des Klimawandels flüchten würden (steigender Meeresspiegel, Mega-Hurrikane usw.) In Wirklichkeit ist keine einzige Insel untergegangen, und die dortige Bevölkerung wächst rasant.

Es wurde gesagt, wenn man eine Vorhersage macht und ein Datum angibt, nenne man nie das Ausmaß, und wenn man das Ausmaß nennt, gebe man nie ein Datum an. Dann kann man immer behaupten, dass man recht hat, selbst wenn man falsch lag. Und dies ist noch nicht geschehen.

Das Umweltprogramm der UN UNEP hat 2005 einen Fehler gemacht, als es eine Karte mit den Gebieten erstellte, die von den Auswirkungen der Klimaänderung betroffen sein würden. Aus diesen Gebieten würden 50 Millionen »Klimaflüchtlinge« vertrieben werden wegen des steigenden Meeresspiegels, häufigerer und stärkerer Hurrikane, Ernteausfällen usw.

Dem Blogger Gavin Atkins zufolge, der die vergessenen Prognosen des Untergangs wieder ans Tageslicht befördert hat, gab es in einigen dieser Gebiete Volkszählungen, und wenn sie überhaupt irgendwelche Probleme haben, dann durch das rapide und fortgesetzte Bevölkerungswachstum. Falls irgendjemand diese Gefahrenzonen verlassen sollte, dann nur deswegen, weil sie überbevölkert sind.

Zum Beispiel ergab der jüngste Zensus auf den Solomon Islands bei Australien, dass die dortige Bevölkerung während des vergangenen Jahrzehnts um 100.009 auf über eine halbe Million Menschen gestiegen war. Auf den Seychellen im Indischen Ozean gab es einen Bevölkerungszuwachs von 81.755 Menschen im Jahr 2002 auf heute 88.311.

Auf den Bahamas, dem bevorzugten Ferienort für jene reichen Kapitalisten, die die Erde ausplündern, wuchs die Bevölkerung um über 50.000. Die sechs am schnellsten wachsenden Städte in China liegen inmitten einer der von der UNEP genannten Gefahrenzonen, ebenso wie viele Küstenstädte in den USA. Nach letzten Berichten gab es keine Massenflucht Richtung Inland. Offensichtlich haben diese gefährdeten Menschen das Ganze nicht verstanden.

Im Jahr 2005 berichtete die britische Zeitung The Guardian über eine Prognose von Janos Bogardi

Offizielle UN Karte 2005 der besonders bedrohten Regionen!

vom Institute for Environment and Human Security an der United Nations University in Bonn. Er sprach von »der wohlbegründeten Furcht, dass die Anzahl der Menschen, die vor unerträglichen Umweltbedingungen fliehen werden, exponentiell wachsen könnte, wenn sich die Auswirkungen des Klimawandels in der Welt zeigen werden«. Wohlbegründet?

In dem Artikel hieß es weiter, dass Neuseeland zugestimmt habe, die 11.600 Einwohner des tief liegenden Inselstaates Tuvalu im Pazifik aufzunehmen, falls der steigende Meeresspiegel diese Inseln überfluten würde. Jüngsten Berichten zufolge geht es Tuvalu immer noch sehr gut, und es liegt über Wasser.

Apokalyptische Vorhersagen von Alarmisten der Klimaänderung sind völlig aus der Luft gegriffen, sagt der schwedische Geologe und Physiker Nils Axel Mörner, früher Vorsitzender der Internationalen Kommission zur Änderung des Meeresspiegels. Wohl gibt es einige Fluktuationen in beide Richtungen, aber im Ganzen »ist der Meeresspiegel nicht gestiegen«, sagt er. »Er ist seit 50 Jahren nicht gestiegen.« Sollte es irgendeinen Anstieg in diesem Jahrhundert geben, wird er »nicht größer als zehn Zentimeter ausfallen, mit einer Fehlergrenze von plus/minus zehn Zentimetern«.

 

 

Einige Leser glauben, es handele sich um einen Zahlendreher. Das kann vorkommen, ist es aber hier nicht. Die offzielle Website ist inzwischen entfernt worden, aber in Google Cache findet man sie noch und zwar hier. Dort fehlt nur die o.a. Karte mit den kurzfristig gefährdeten Ländern.

Link: http://www.investors.com/NewsAndAnalysis/Article.aspx?id=569069&p=1.

 

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Quelle: EIKE

 

 


 

 

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