Sunday, 28. August 2016
12.05.2011
 
 

Die Lobbyisten, die die Klimagate-Akademiker weißgewaschen haben, wurden vom Steuerzahler und der BBC bezahlt

Redaktion

Eine Schattengruppe von Lobbyisten, die heftig dafür eintritt, dass die globale Erwärmung eine echte Bedrohung ist, wurde vom Steuerzahler bezahlt und bekam Hilfe von der BBC.

Die Zoologische Gesellschaft von London, die weltberühmte Wohltätigkeitsorganisation hinter dem Londoner Zoo, stellt Globe den wissenschaftlichen Rat ihrer führenden Naturschützer und Zoologen zur Verfügung. Die wenig bekannte, nichtkommerzielle Gesellschaft arbeitet hinter den Kulissen auf internationalen Konferenzen daran, ihre Ziele voranzutreiben.

Einer ihrer wesentlichen Unterstützer war Leiter der offiziellen Untersuchung zu den sog. Klimagate-E-mails und hat einen Bericht erstellt, der die Experten, die vorsätzlich versucht haben, wissenschaftliche Ergebnisse dahingehend zu verzerren, dass die globale Erwärmung eine reale Bedrohung ist, von allen Vorwürfen freigesprochen hat. Ein anderer, mit der Gruppe in Verbindung stehender Experte trat hervor, um eine zweite unabhängige Untersuchung zur Klimagate-Affäre durchzuführen, die die Forscher ebenfalls weiß gewaschen hatte. Ins Leben gerufen mit der Unterstützung von Tony Blair, dann dem Premierminister, und betrieben von einer Gruppe britischer MPs [Parlamentsabgeordneter] und Fachkollegen, trat Globe International als Allparteiengruppe in Erscheinung mit der Basis im Unterhaus (House of Commons).

Sie wird jetzt betrieben als eine internationale Lobbygruppe, deren Unterstützer und Experten erster Klasse zu internationalen Gipfelkonferenzen reisen, um diese Agenda voranzutreiben. Dem Vernehmen nach gab die Gesellschaft für diese Reisen im vergangenen Jahr £ 500.000 aus. Sie zahlte auch £ 75.000 für Reisen prominenter Politiker von UK, einschließlich ihres früheren Präsidenten Elliot Morley, dem Ex-Umweltminister von Labour, der jetzt ins Gefängnis muss wegen Betrügereien bei der Abrechnung dieser Ausgaben; sowie Stephen Byers, dem früheren Kabinettsministers von Labour, der aus dem Unterhaus ausgeschlossen worden ist, nachdem man gefilmt hatte, wie er sich selbst als ein »Miettaxi« beschrieben hat. Damit umschrieb er sein Angebot, seine parlamentarischen Kontakte für Geldspenden zu nutzen.

Inzwischen plant Globe eine groß angelegte Lobbyarbeit für das Gipfeltreffen der UN 2012 in Rio, bei dem die Führer der Welt über den Klimawandel reden werden, indem sie einen Weltgipfel von Gesetzgebern in dieser Stadt parallel zu jenem Treffen abhalten. In der nächsten Woche wird der gegenwärtige Präsident Lord Deben, der frühere Minister John Gummer von den Torys, einen grundlegenden Bericht zur Klimapolitik dem Energieminister Chris Huhne übergeben.

Globe hat außerdem vor Kurzem hinter verschlossenen Türen Treffen mit William Hague abgehalten, dem Außenminister, sowie mit anderen führenden Ministern der Koalition. Im vorigen Jahr wurden zwei prominente Experten, die mit Globe in Verbindung stehen, in die Kontroverse um die von der CRU der University von East Anglia bekannt gewordenen E-mails  hineingezogen. Lord Oxburgh, der Direktor der Organisation, wurde als Leiter einer internen Untersuchung dazu berufen. Die bekannt gewordenen E-mails enthielten auch die infame Botschaft eines »Tricks«, um den »Rückgang zu verstecken«; gemeint waren die globalen Temperaturen. Die Untersuchung des Lords sprach die Wissenschaftler von allen unsauberen Praktiken frei. Aber Kritiker machten sofort geltend, dass es sich um eine Weißwaschung handelte, und Lord Oxburgh hatte es auch versäumt, seine Zusammenarbeit mit Globe bekannt zu machen, bevor er mit seiner Untersuchung begann.

Inzwischen hatte Bob Ward vom Graham Institute, das mit Globe zusammenarbeitet, eine zweite Untersuchung angepriesen, die unter Leitung des ehemaligen Staatsbeamten Muir Russell durchgeführt wurde, und die die Klimawissenschaftler ebenfalls von allem frei gesprochen hatte. Er sagte, dass diese Untersuchung »den Nebel der Verdächtigungen gelichtet hat« und schloss daraus, dass »die Integrität der Wissenschaft intakt« sei.

Die Arbeit von Globe International wird durch Spenden von dahinterstehenden Multimillionären sowie durch Partnerschaften mit anderen Organisationen bezahlt. Globe hat kürzlich auch bestätigt, dass es direkte Zuwendungen vom Department of Energy sowie vom Department of International Development (DfID) erhalten hat, einschließlich einer Zuwendung in Höhe von £ 91.240 durch die DfID, seit die Koalition im vorigen Jahr an die Macht gekommen ist. Noch mehr Geld von der DfID wurde durch die Complus-Allianz gefiltert – eine »tragfähige Entwicklungs- und Kommunikationsallianz« von Rundfunkanstalten mit Basis in Costa Rica, die auch durch den BBC World Service Trust unterstützt wird, die unabhängige Wohltätigkeitsorganisation der Gesellschaft.

Complus, das von der DfID im vorigen Jahr sowie 2006 Zuwendungen erhalten hatte, sagt, dass es eine »fortgesetzte Beziehung zu Globe« hat und die Gesellschaft mit Teams für »Schattenverhandlungen« von Führern der Welt zu unterstützt. Eine Sprecherin für Complus sagte: »Die BBC ist ein Gründungsmitglied und kein Geldgeber [unübersetzbares Wortspiel. Original: »founding member, not funding member«. A. d. Übers.] Sie kann Spenden leisten, um z.B. Veranstaltungen zu organisieren, die Logistik zu unterstützen oder um Inhalte zu übernehmen. Sie fügte hinzu, dass Complus Globe nicht mit Geld unterstützt hat, sondern mit ihr an »gemeinsamen Zielen« (»convergent objectives«) zusammengearbeitet hat.

Vergangene Nacht bestätigte ein Sprecher von DfID, dass das Department insgesamt £ 250.000 an Globe gezahlt hat, um Forschung, Lobbyarbeit und Kommunikation zu den Auswirkungen der globalen Erwärmung sicherzustellen. Der Sprecher sagte: »Diese Zuwendungen wurden unter der früheren Regierung gewährt. Die jetzige Regierung hat ihnen keinerlei Geld zukommen lassen. Wir unterstützen nur Projekte, die strikt unseren Bedingungen entsprechen, Werte für Geld zu geben und nachgewiesenermaßen in der Lage sind, die globale Armut zu reduzieren«.

Das Geld für den BBC-Trust stammt aus den Geldern des Außenministeriums in Höhe von £ 15,2 Millionen pro Jahr sowie aus Lizenzgebühren in Höhe von £ 800.000. Die Wohltätigkeitsorganisation der BBC war nicht in der Lage, Fragen über seine Beziehungen zu dem Projekt und den Kosten dafür zu  beantworten. Die Zoologische Gesellschaft von London, ZSL, die weltberühmte Wohltätigkeitsorganisation hinter dem Londoner Zoo, versorgt Globe mit wissenschaftlichem Rat, um »einen hohen Grad an Informationen« (»a high level input«) von deren führenden Naturschützern und Zoologen sicherzustellen. Globe sagte, es habe an die ZSL für diese Expertise gezahlt.

Vergangene Nacht sagte Adam Matthews, der Generalsekretär von Globe: »Globe ist keine Lobbyorganisation. Es ist eine internationale Gruppe von Gesetzgebern. Sie wurde von den Gesetzgebern selbst ins Leben gerufen. Wir unterstützen sie dabei, zusammenzukommen und Umweltprobleme zu diskutieren. Unsere Mitglieder haben viele verschiedene Ansichten – einige davon ziemlich skeptisch zu einigen Aspekten der Debatte um die Klimaänderung. Wir werden durch die Weltbank, die EU, internationale Parlamente und Regierungen unterstützt, einschließlich der Regierung von UK. Die Koalitionsregierung leistet Beiträge zu unserer Arbeit durch DfID«.

Globe International, registriert als eine nicht kommerzielle Firma unter dem Namen The Global Legislators Organisation Ltd, gibt nur minimale Informationen über seine Finanzen an Companies House. Im vorigen Jahr hat sie einen Verlust in Höhe von £ 500.000 geltend gemacht, war aber immer noch in der Lage, eine Reihe von Hauptunterstützern zu Gipfeltreffen und internationalen Konferenzen zu fliegen.

Das Parlamentsmitglied Barry Gardiner, sein Vizepräsident und früherer Minister für Biodiversität unter Labour, nahm im Auftrag von Globe an mindestens vier internationalen Konferenzen teil, einschließlich Reisen nach Tokio und Seoul, die zusammen mehr als £ 7.000 gekostet haben. Eine weitere Reise nach China hat mehr als £ 8.000 gekostet. Die Tochter von Mr. Gardiner ist ebenfalls ein Mitglied der Vollzeitmitarbeiter bei Globe. Globe zahlte auch fast £ 3.000, um Gregory Baker, jetzt Minister für die Klimaänderung unter der Koalition, nach Washington zu fliegen. Die Adligen Lord Hunt, früherer Leiter des Met. Office und Lord Jay, früherer Leiter des Diplomatischen Service, machten beide Reisen erster Klasse zu Gipfeltreffen geltend, deren Kosten die Organisation übernommen hat. Lord Hunt, der Vater von Tristan Hunt, dem Historiker, Fernsehrepräsentant und Parlamentsmitglied der Labour Partei, führt auf seiner Liste auch Mr. Matthews, den Generalsekretär von Globe, als Mitglied seines Mitarbeiterstabes. Mr. Matthew war einmal Barry Gardiners Forscher im Unterhaus. Sein oberster Ratgeber, Gauri Kiik, wird als Mitarbeiter von Lord Jay im Oberhaus angegeben. Lord Deben erklärt seine Arbeit für Globe als ein »nichtfinanzielles Interesse« für das Oberhaus. Er muss auch noch jedwede Reise ins Ausland angeben, die von seiner Organisation finanziert worden ist, obwohl Globe in der vergangenen Nacht bestätigt hat, dass es diese Kosten sowie die Kosten für Unterkunft und Verpflegung teilweise übernommen hatte. Lord Deben betreibt auch eine Umweltberatungsfirma namens Sandcroft International, die einen Umsatz von fast £ 2 Millionen in seinen jüngsten Finanzen angab. Er ist außerdem Vorsitzender von Forewind, die die Rechte erhalten hat, einen kontroversen Windpark in der Nordsee vor der Küste von Yorkshire zu errichten. Unter den wesentlichen Unterstützern von Globe finden sich eine Wohlfahrtsorganisation, gegründet von dem schwedischen Multimillionär Niklas Zennstrom, dem Gründer des Internet-Telefons Skype, sowie dem in UK geborenen Vermögensverwalter Jeremy Grantham, unter dessen persönlichen Kunden Dick Cheney und John Kerry waren.

Mr. Grantham finanziert das Grantham-Institute an der LSE, die mit Globe zusammenarbeitet. Er glaubt, dass die »Instabilität des Wetters« das größte »Investmentproblem« der Welt ist, und dass sein Fonds in Höhe von $ 107 Milliarden alternative Vorhaben voranbringt, einschließlich einer massiven Unterstützung für die Forstwirtschaft. Man glaubte, dass der Fonds für Investitionen eingesetzt werden sollte, die von der Regierung verkauften britischen Wälder zu erwerben.

Unter den Mitarbeitern von Globe ist auch Dr. Sam Fankhauser, der leitende Ökonom von Globe und gleichzeitig »unabhängiger Ratgeber« der Regierung zur Klimaänderung. Er ist Mitglied des Komitees zur Klimaänderung der Regierung und damit Ratgeber der Politik. Und Terry Townsend, der Direktor der Abteilung politische Entwicklung bei Globe, ist mit Libby Townsend verheiratet, einer Diplomatin, die im Team von UK beim Klimagipfel von Kopenhagen war.

 

Unter den einflussreichen Unterstützern für Globe finden sich:

Präsident: Lord Deben, früher der Landwirtschaftsminister John Gummer. Zahlte Unkosten.

Vizepräsident: Barry Gardiner MP. Ex-Umweltminister. Regulärer Flug erster Klasse. Die Tochter arbeitet für Globe.

Früherer Präsident: Elliot Morley, Ex-Umweltminister, muss wegen Betruges bei der Abrechnung von Ausgaben ins Gefängnis.

Früherer Präsident: Der ehemalige Kabinettsminister Stephen Byers, der sich selbst als »Taxi zum Mieten« für Lobbyisten bezeichnet hat.

Direktor: Lord Oxburgh, dazu bestimmt, die interne Untersuchung der Klimagate-Affäre zu überwachen. Hat versäumt, seine Beziehung zu Globe bekannt zu machen.

Generalsekretär: Adam Matthews. Arbeitet im Oberhaus für den früheren Chef des Met. Office Lord Hunt. Arbeitete davor als Forscher für Barry Gardener.

Chefökonom: Dr. Sam Fankhauser ist ein »unabhängiger Ratgeber« der Regierung bzgl. der Klimaänderung.

 

Quelle: EIKE

 

 


 

 

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