Friday, 26. August 2016
05.02.2014
 
 

Ergebnis politischer Korrektheit: Schwarze Schläger verprügeln weiße Hippies, Medien schweigen

Redaktion

Im texanischen Austin wurde am vergangenen Wochenende ein Video aufgezeichnet, in dem eine Gruppe schwarzer Schlägertypen drei praktisch wehrlose weiße Hippies angreift und verprügelt. Dieser Angriff erfolgte nur wenige Hundert Meter von einem Polizeirevier entfernt. Die Polizei griff – natürlich – nicht ein. Denn wie viele Erfahrungen zeigen, ist die Polizei nicht dazu da, um uns vor brutalen Schlägern auf der Straße zu schützen. Denn dazu, so verschiedene Gerichte, sei sie nicht verpflichtet.

In der letzten Zeit war es an vielen Orten in Amerika zu massiven Körperverletzungen gekommen, bei denen nichtsahnende Passanten mit einem einzigen Schlag niedergestreckt wurden. Mindestens zwei Menschen sind schon an den Folgen dieser Überfälle gestorben. Dieses brutale »Spiel«, das man verharmlosend als »Knockout Game«, als »K.O.-Spiel«, bezeichnet, wird vor

allem von Banden schwarzer Jugendlicher verübt, die willkürlich weiße Opfer angreifen. Nun hat das amerikanische Justizministerium zumindest einen Fall aus Houston aufgegriffen, wo ein junger Mann einen 79-jährigen Mann brutal angegriffen hatte.

 

Bisher ist dies der einzige Fall, in dem die Regierung tätig geworden ist. Aus gutem Grund, denn diesmal passt der Angriff in die politisch korrekte, rassistische Motive unterstellende Teile-und herrsche-Agenda der Regierung Obama: Der Angreifer war ein Weißer, das Opfer ein Schwarzer. Auf den jungen Mann in Houston kommt eine Anklage wegen »Hate crime« zu.

 

Zu vielen anderen Fällen, in denen das Opfer weiß und die Täter schwarz waren, schweigt das Justizministerium unter Minister Eric Holder. Al Sharpton und Jesse Jackson, zwei »Bürgerrechts-Scharlatane«, die prominent und reich damit geworden sind, vor allem Gewalt gegen Schwarze hochzuspielen, während Gewalttaten von Schwarzen an Weißen ignoriert wurden, halten sich auffällig mit Äußerungen zum »Knockout Game«, in dem Weiße die Opfer sind, zurück.

Oprah Winfrey erklärte vor Kurzem, Rassismus werde erst dann verschwinden, wenn die »alten, weißen Männer« gestorben seien. Sie verschweigt allerdings dabei die unausweichliche Tatsache, dass Rassismus in den Köpfen vieler schwarzer Amerikaner immer noch sehr lebendig ist.

 

Dieser Hass ist so stark ausgeprägt, dass viele Schwarze überzeugt sind, andere Schwarze seien Rassisten. Nach einer neueren Rasmussen-Umfrage halten 31 Prozent der schwarzen Amerikaner die meisten Schwarzen für Rassisten, während für 24 Prozent die überwiegende Zahl der Weißen Rassisten seien; 15 Prozent dagegen werfen spanischstämmigen Menschen rassistische Einstellungen vor. Liberale zweifeln die Ergebnisse der Umfrage an, und ein Kolumnist der Tageszeitung Chicago Tribune kritisierte die Verwendung des Begriffs »Rassist«, wenn er in Bezug auf Schwarze benutzt werde. Er persönlich ziehe den Begriff »Benachteiligung« vor, weil dieser weniger politisch aufgeladen sei.

 

»Ich hasse Weiße«, sagte LaShawn Marten, ein Schwarzer, der einen älteren weißen Mann auf dem Union Square in New York so massiv verprügelt hatte, dass dieser ins Koma fiel und schließlich an den Folgen seiner Verletzungen starb. Weder von Sharpton, noch von Jackson oder Winfrey war auch nur ein Wort über die rassistischen Hintergründe dieses Falls zu hören. Selbst die etablierten Medien scheuten davor zurück, diesen Angriff als »rassistisch motiviert« zu bezeichnen.

Aus Bundesstatistiken und Untersuchungen geht hervor, dass es 39 Mal wahrscheinlicher ist, dass Schwarze ein Gewaltverbrechen an Weißen als umgekehrt Weiße eine Straftat gegenüber Schwarzen verüben. Schwarze begehen mit einer sieben Mal höheren Wahrscheinlichkeit einen Mord und mit acht Mal höherer Wahrscheinlichkeit einen Raubüberfall als Angehörige anderer Rassen. Diese Statistiken werden von den etablierten Medien totgeschwiegen. Liberale und schwarze Intellektuelle behaupten oft, die Gewalt von Schwarzen gegenüber Weißen sei die Folge des jahrzehntelangen Rassismus gegenüber Schwarzen und das Erbe der Sklaverei.

 

»Wir können die Weißen nicht länger verantwortlich machen«, erklärte demgegenüber der Comedian und Schauspieler Dr. Bill Cosby am 17. Mai 2004 in einer Rede vor der Bürgerrechtsbewegung NAACP und beklagte die Verrohung gesellschaftlicher Normen und die Vorherrschaft einer »Gangsta«-Kultur in den schwarzen Vierteln.

 

Zehn Jahre nach dieser Rede hat sich die Situation in den schwarzen Vierteln noch exponentiell verschlimmert. Leider wird den Opfern der Verbrechen auch noch durchweg eingetrichtert, Selbstverteidigung und der Gebrauch von Schusswaffen seien verabscheuungswürdig. Die metrosexuelle männliche Einstellung hat dazu geführt, dass ganze Bevölkerungen in Städten wie New York, Los Angeles und bemerkenswerterweise eben auch Austin marodierenden Schlägern praktisch wehrlos gegenüber stehen. Das am Anfang erwähnte Video ist ein markanter Beweis dafür.

 

 

 

 


 

 

 

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