Sonntag, 22. Januar 2017
04.08.2016
 
 

Prof. Dr. Turtur fordert: Freie Energie für alle Menschen – jetzt

Redaktion

Strom, der nichts mehr kostet und überall zur Verfügung steht – ein Menschheitstraum könnte wahr werden. Prof. Dr. Turtur hat dazu seit vielen Jahren erfolgreich geforscht und kann belegen, dass wir die kostenfreie Raumenergie bald nutzen könnten. In diesem Vorab-Interview zu seinem Vortrag auf dem großen Kopp-Kongress vom 1.-2. Oktober in Stuttgart erklärt er das Prinzip.

 

Sie sprechen beim Großen Kongress des Kopp Verlages über »Freie Energie für alle Menschen«. Das ist Strom, der nichts mehr kostet, in unbegrenzter Menge überall auf dieser Erde jederzeit verfügbar ist – und natürlich absolut umweltfreundlich und gesundheitsverträglich. Wie weit sind wir davon noch entfernt?

Wie weit wir (als Menschheit) von der Nutzung dieser Energieformen entfernt sind, das ist mehr ein soziologisches als ein technologisches Problem. Sicherlich ist auch die Lösung der technischen Aufgaben eine gewisse Herausforderung, allerdings wurden diese schon oftmals bewältigt, also gelöst. Siehe ein Video aus einer UFA-Wochenschau.

Die UFA-Wochenschau, das waren in den 1950er- und 1960er-Jahren die Nachrichten für Menschen, die damals zu Hause kein Fernsehgerät hatten. Sie lief in den Kinos. Heute findet man die alten Wochenschauen im deutschen Bundesarchiv. Auch der Grund, um dessentwillen sich die Raumenergie schon damals nicht durchsetzen konnte, wird genannt, denn der Videoclip endet mit den Worten »einfrieren lassen« und »sabotieren«.
Der nämliche Videoclip ist der zweite in der genannten Wochenschau und beginnt bei Minute 1:51.

 

Auch die offizielle Wissenschaft hat schon »over-unity« nachgewiesen, so z.B. das Welt-Spitzeninstitut, das Massachusetts Institute of Technology. Von dort wurde in einer der führenden Fachzeitschriften der Physik die »over-unity« publiziert, also der Wirkungsgrad über 100 Prozent im Bezug auf klassische Energieformen.

 

Allerdings diskutiert man dort noch über thermodynamische Effekte, also über die akademische Frage, ob es sich um Raumenergie-Wandlung oder um Raumentropie-Wandler handelt. Für die Rettung der Umwelt ist dieser Unterschied allerdings nicht bedeutsam, Hauptsache ist, es funktioniert. Zahlreiche weitere Beweise funktionierender Raumenergiesysteme werde ich in einem Vortrag vorstellen, sogar solche mit TÜV-Gutachten.

Leider verschwinden funktionierende Raumenergiesysteme immer wieder aus »diversen Gründen« in der Versenkung. Einen guten Überblick über diese Problematik gibt die Internetseite Peswiki suppression. Dort steht sogar eine Statistik mit der Zahl der ermordeten Forscher und der aufgekauften Erfindungen.

Der Durchbruch der »Freien Energie für alle Menschen« wird genau dann kommen, wenn ein Forscher und Erfinder ein Gerät erbauen kann, ohne der endlosen Gier zu unterliegen, die leider auch von vielen Geldgebern vor einer Bereitstellung von Forschungsgeldern zur Bedingung gemacht wird.


Sie haben entdeckt, wie man Vakuum-Energie in Bewegung umwandeln kann. Können Sie dieses Prinzip kurz und möglichst verständlich erklären?

Jeder Magnet erzeugt permanent ein Magnetfeld (wir kennen das aus unserer Kindheit), welches sich nach den Regeln der Elektrodynamik und der Relativitätstheorie mit Lichtgeschwindigkeit in den Raum hinein ausbreitet. Das Feld enthält eine gewisse Energie, die sich nach den Formeln der Physik (siehe geeignete Lehrbücher) berechnen lässt. Jeder Magnet strahlt also permanent Energie aus (auch dann, wenn er sich im leeren Raum befindet). Damit stellt sich die Frage: Woher nimmt der Magnet diese Energie? Klar ist, dass es keine Perpetuum mobiles geben kann, also kann der Magnet die Energie nicht permanent selbst erzeugen.

 

Da der Magnet nur mit dem bloßen Raum in Verbindung steht, wird der Magnet permanent aus dem Raum versorgt, er wandelt somit permanent eine unsichtbare Energieform des Raumes in Magnetfeldenergie um. Diese Energie strömt dann mit Lichtgeschwindigkeit in den Raum zurück und zersetzt sich dabei fortwährend, sodass der Raum seine Energie im Laufe der Zeit langsam zurückbekommt. Aus jenem Energiefluss können wir ein bisschen Energie extrahieren und in mechanische Bewegung umsetzen, sofern wir einen dafür geeigneten Rotor aufstellen. Dies habe ich (am Beispiel des elektrostatischen Feldes) mit meinem Magdeburger Rotor nachgewiesen, aber es geht wesentlich effizienter mit einem Magnetrotor, weil die Energiedichte des Magnetfeldes deutlich größer ist als die Energiedichte des elektrostatischen Feldes.

 

Viele Wissenschaftler scheinen Ihnen da skeptisch gegenüber zu stehen? Ist das die übliche Reserviertheit des Mainstreams gegenüber einem »innovativen Querulanten«, der das herrschende Wissen infrage stellt?

Es gibt immer noch überwiegend zahlreiche skeptische Wissenschaftler, aber die Skepsis wird allmählich leiser, und die Zahl der interessierten Kollegen steigt merklich an, auch wenn sie noch nicht unheimlich groß ist. Innerhalb der Wissenschaften ist dies ein völlig normales Phänomen, das recht treffend vom Kollegen Thomas Samuel Kuhn (*18.7.1922, † 17.6.1996) beschrieben wird, der als Wissenschaftsphilosoph des 20. Jahrhunderts an der Princeton University und am Massachusetts Institute of Technology (MIT) gearbeitet hat.

 

Eines seiner zentralen Konzepte ist hierbei dasjenige des »Paradigmas«. Eine Revolution ist nach Kuhn ein Paradigmenwechsel. Nachlesen kann man das auch in seinem Buch Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen (Suhrkamp Verlag), in dem er unter anderem schreibt: »Die Verfechter inkommensurabler Theorien sind überhaupt nicht in der Lage, sich zu verständigen.« Beispiele für die Schwierigkeit der Kollegen, neues Wissen anzunehmen, durchziehen unsere Wissenschaftsgeschichte von Galileo Galilei und Christoph Kolumbus bis in unsere Zeit, und ich werde etliche weitere Beispiele in meinem Vortrag vorstellen.


Max Planck sagte einst: »Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, dass ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, dass ihre Gegner allmählich aussterben und dass die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.« – Max Planck: Wissenschaftliche Selbstbiographie, Johann Ambrosius Barth Verlag, Leipzig, 1948, S.22.

 

Wenn Sie mit Ihrem Umwandlungsprinzip Erfolg haben, wie lange wird es dauern, bis das in alle Haushalte kommt?

Da stellen Sie unter anderem auch eine politische Frage. Würde von öffentlicher Seite die Raumenergie-Nutzung unterstützt werden, dann könnte die Entwicklung der Geräte sofort beginnen und die Verbreitung der Geräte sehr schnell vonstattengehen. Da dies aber nicht der Fall ist, ist es praktisch unmöglich, abzuschätzen, wie groß die Hindernisse sein werden, die »man« der Entwicklung und der Verbreitung der Raumenergie-Geräte noch in den Weg stellen wird.

 

Wie reagieren die Medien auf das, was Sie da präsentieren?

Die Mainstream-Medien schweigen, die Alternativen und diejenigen, die die Wahrheit suchen, nehmen das Thema interessiert auf. Das passt etwa zu der Aussage des großen Mahatma Gandhi: »Erst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich, dann hast du gewonnen.«

 

Sie arbeiten seit acht Jahren an diesem Prinzip. Wie weit sind Sie Ihrem Ziel nahe gekommen?

Ich arbeite seit Februar 2001 auf diesem Gebiet, habe mich allerdings in den ersten Jahren rein auf die fachlichen Inhalte konzentriert und erst vor ca. acht Jahren begonnen, zu publizieren. Rein wissenschaftlich bin ich dem Ziel eines funktionierenden Raumenergie-Motors schon ziemlich nahe gekommen, denn ich habe eine Theorie der Raumenergie-Konversion aufgestellt und ausgearbeitet und diese Theorie auch experimentell verifiziert, nämlich mit meinem elektrostatischen Rotor, den ich als Forschungsgast an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg durchmessen durfte.

 

Nach dieser Theorie habe ich auch berechnet und vorgeführt, wie man leistungsstarke Magnetmotoren konstruieren und bauen kann. Der einzige (und letzte) Schritt, der mir noch fehlt, ist die praktische handfeste Umsetzung der (in der Theorie) vorgeführten Konstruktion eines leistungsstarken Motors im Labor, also der funktionsfähige Prototyp im Kilowatt-Bereich. Leider ist es mir allerdings nicht möglich, mit den Arbeiten an einem solchen Prototypen zu beginnen, da mir außer dem schmalen Rest, den meine sparsame Ehefrau mir jeden Monat von unserem Haushaltsgeld (meines Lohnes im öffentlichen Dienst) übriglässt, keinerlei Budget zur Verfügung steht.

 

Wird Ihre Arbeit öffentlich gefördert?

Nein, überhaupt gar nicht: NULL Euros und NULL Cent

 

 

 

 

 

 

 

 

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