Saturday, 27. August 2016
12.10.2015
 
 

Schock für die Asylindustrie: Immer weniger Armut

Redaktion

Die Flüchtlingsindustrie lebt von Wohlstandsmigranten, die aus armen Ländern in die reicheren Staaten flüchten. Doch obwohl die Zahl der Menschen auf der Welt explodiert, geht die extreme Armut auf der Welt nach Angaben der Weltbank jetzt drastisch zurück.

 

Unsere staatstragenden Leitmedien verschweigen Nachrichten, die nicht in das vom Kanzleramt vorgegebene Bild passen. Schließlich müssen die Intendanten der mit Zwangsgebühren finanzierte Propagandasender ja im Kanzleramt zum Rapport antreten und sich dort ihre Befehle abholen.

 

Nur so kann man verstehen, warum unsere öffentlich-rechtlichen Sender verschweigen, dass die Armut in der Welt nach Angaben der Weltbank drastisch zurückgeht.

 

Die Deutschen sollen das nicht erfahren. Schließlich haben wir eine gewaltige Industrie, die vom Armutsimport lebt und Milliarden daran verdient.

 

Im neuen Bestseller Die Asylindustrie wird das schonungslos dokumentiert. Und da werden viele Fakten genannt, über die deutsche Bürger nur noch staunen können. Nachfolgend ein Auszug aus einem Kapitel von Die Asylindustrie über Reichtum, Armut und die Flüchtlingsindustrie:

 

»Nirgendwo auf der Welt wächst die Zahl der Millionäre schneller als in Afrika. Sie wächst seit Jahren doppelt so schnell wie im Rest der Welt. Und zwar vor allem in jenen Ländern, aus denen Menschen zu uns fliehen und finanzielle Hilfe von uns erwarten. In Nigeria ist die Zahl der Superreichen seit dem Jahr 2000 um 305 Prozent gestiegen. Dort gibt es heute mindestens 15 400 Millionäre ‒ unter ihnen viele Multimilliardäre (Stand Juli 2015 ). Aliko Dangote ist mit 21,6 Milliarden Dollar (etwa 19,4 Milliarden Euro) derzeit der reichste Afrikaner. Dangote, ein strenggläubiger Muslim, erregte beim Weltwirtschaftsforum in Davos unlängst Aufsehen mit der Äußerung, man solle die Entwicklungshilfe für Afrika einstellen. Das bringe nichts. Milliardär Dangote investiert jedenfalls nicht in die Hilfsindustrie.

 

Auch das angeblich bettelarme Äthiopien hat heute 250 Prozent mehr Millionäre als vor 15 Jahren – derzeit 2800. Allein der äthiopische Tycoon Scheich Mohammed Ali Al-Amoudi, Eigentümer vieler afrikanischer Goldminen und des 5-Sterne-Sheraton-Hotels in Addis Abeba, verfügt über mehr als zehn Milliarden Euro. Im Addis-Abeba-Sheraton, das als Afrikas vornehmstes Hotel gilt, biegen sich die Tische der Buffets unter der Last erlesener Köstlichkeiten, während nur wenige Meter entfernt hinter den Mauern Kinder verhungern. Ich habe das selbst vor Ort gesehen. Es sind Ausländer, die sich dort um die Hungernden kümmern – vorwiegend Europäer, ganz sicher nicht die äthiopischen Millionäre.

 

Auch im nordafrikanischen Algerien leben 4700 Superreiche. Und nebenan in Marokko, wo selbst der noch junge König Mohammed VI. schon wieder ein Privatvermögen von umgerechnet 1,9 Milliarden Euro angehäuft hat, sind es 4800. Mehr als 2300 Multimillionäre gönnen sich jeden Luxus in der Elfenbeinküste, 2600 in Botswana und 2700 in Ghana.

 

Tatsache ist: In Afrika explodiert die Zahl der Millionäre und Milliardäre – in Angola etwa seit dem Jahr 2000 um kaum zu glaubende 482 Prozent. Doch die Wohlstandselite des afrikanischen Kontinents überlässt jene, denen das Schicksal Armut beschert hat, lieber anderen. Schließlich gibt es doch gerade im deutschsprachigen Raum viele Organisationen, die sich gern darum kümmern. Die vielen superreichen Afrikaner freuen sich, wenn die Spenden- und Flüchtlingsindustrie in Fernsehen und Magazinen mit herzerweichenden Bildern armer Kinder selbst dem ärmsten deutschen Rentner noch einige Euro aus der Tasche zieht. Denn nur solange das noch funktioniert, können sie unbeschwert ihren Reichtum genießen. Und skrupellos mehren. Unsere Leitmedien wollen das alles lieber nicht wahrhaben.

 

Der Münchner Peter Heller hat einen Dokumentarfilm (»Süßes Gift«) über Entwicklungshilfe gedreht. Da kommen jene zu Wort, welche notleidenden Menschen in Afrika helfen. ›Unser Prinzip lautet: Weshalb jemandem ein Fahrrad geben, wenn man ihm auch einen Mercedes geben kann?‹, sagt ein Mitarbeiter der staatlichen norwegischen Entwicklungshilfe in dem Dokumentarfilm. Und eine deutsche Agrarexpertin brüstet sich: ›Hilfe zur Selbsthilfe ist nur Theorie – niemand macht sich gerne überflüssig.‹ Die ausländischen Helfer haben nur diesen einen Arbeitsplatz. Und keiner stellt diese Helferindustrie infrage. Das freut auch die afrikanischen Milliardäre. Sie heizen Kriege und Bürgerkriege auf dem Kontinent an, weil sie davon profitieren. Sie wissen, wie man damit im Hintergrund gute Geschäfte macht. Und die Opfer überlassen sie den Gutmenschen aus Europa.

 

Das gleiche Bild im Nahen Osten und in Vorderasien. Die Zahl der Milliardäre explodiert. Aber Flüchtlinge und Not überlässt man lieber Europäern und anderen ›Wohlstandsnationen‹, die nicht nur wegen der Finanz- und Wirtschaftskrise ohnehin schon am finanziellen Abgrund stehen. Die Reichen aus Nahost zahlen gern 28 000 Euro ‒ pro Flugstrecke, um ihren Rollce-Royce oder Ferrari per Luftfracht von Dubai nach London transportieren zu lassen, damit sie dort mit ihren nahöstlichen Kennzeichen am Wochenende in Mayfair ein paar Meilen protzen können. Und Kuwaitis geben – statistisch gesehen – beim Kurzurlaub in London jedes Mal, wenn sie ihre Kreditkarte zücken, umgerechnet 1885 Euro aus. Die vielen syrischen und irakischen Flüchtlinge vor ihren heimischen Haustüren in Nahost interessieren sie nicht. Schließlich gibt es dafür doch das Flüchtlingsheim Deutschland.«

 

Es sind solche Fakten aus dem neuen Bestseller Die Asylindustrie, welche Politiker und Medien in Deutschland zur Weißglut treiben. Denn es profitieren viel mehr Menschen von der Asylindustrie, als es die Bürger ahnen. Vor allem auch Politiker und manch ein Journalist. Man sollte die Fakten kennen, wenn Politiker wieder einmal dafür werben, noch mehr Asylbewerber bei uns aufzunehmen.

 

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (19) zu diesem Artikel

13.10.2015 | 09:20

Lebräb Rellüm

@@"Bärbel Müller", es gibt doch wiederstand. Und brennende Häuser. Petitionen usw. Was wollen die den noch, damit diese kapieren, es ist nicht erwünscht? Maoam?


12.10.2015 | 22:36

@ "Bärbel Müller"

Wer oder was auch immer Sie sind, ich sehe das schon länger genauso. Habe auch viele Ihrer dbzgl. Kommentare in allen möglichen Strängen gelesen, Sie betonen ja selbst immer z.B. in Frankfurt/M mindestens etwa 50% Ausländer bereits zu sehen, also keineswegs etwa gutmenschlich die längst stattgefundene Verausländerung abzustreiten. Im Übrigen gibt es die Umvolkung -zumindest in der sogenannten Alt-BRD- ja bereits seit über 50 Jahren. Wir haben es hier also bereits mit einer...

Wer oder was auch immer Sie sind, ich sehe das schon länger genauso. Habe auch viele Ihrer dbzgl. Kommentare in allen möglichen Strängen gelesen, Sie betonen ja selbst immer z.B. in Frankfurt/M mindestens etwa 50% Ausländer bereits zu sehen, also keineswegs etwa gutmenschlich die längst stattgefundene Verausländerung abzustreiten. Im Übrigen gibt es die Umvolkung -zumindest in der sogenannten Alt-BRD- ja bereits seit über 50 Jahren. Wir haben es hier also bereits mit einer Großeltern bis Enkel-Okkupation zu tun. Zudem sieht kaum jemand, daß diese meines Erachtens auch (derzeit) erfundene Flüchtlingsflut in den Medien stattfindet, das macht man sonst nie, also wirklich Wichtiges wird einfach gemacht-OHNE das das in den Zeitungen steht. Damit das der werten Leserschaft dieses Kommentares klar ist: Die afro-orientalische Flutung unseres Landes WIRD auch stattfinden, aber heimlich und ohne Medien, JETZT werden wir "nur" dafür eingeseift und weichgeklopft. Natürlich findet derzeit auch Okkupation statt und jeder Einzelne ist einer zuviel aber man überlege nur mal logisch: Hunderttausende bis Millionen Eindringlinge in paar Monaten verlaufen sich in der BRD nicht, es wird ein Brimborium wegen immer jeweils paar hundert Plätzen oder tausend in Kasernen in der Kommune gemacht, bei der angeblichen Menge müßte längst alles in Privatwohnungen eingepfercht werden (kommt auch). Also immer an das Junckerchen denken: "Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert". ................."Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt." So und nicht anders läuft das.


12.10.2015 | 20:13

Cheops

@Nofretete, das mit dem Kinder kriegen, bin ich auch Ihre Meinung! Wir verteufeln zwar Bill Gates, aber der ist wahrscheinlich Engel unter den, halunken, Soros und Co. Er versucht es wenigstens ohne Blut zu vergießen und kriege anzuzetteln, die Menschen zu reduzieren.


12.10.2015 | 19:45

Hilmar Hohenstein - Einer vom PACK

Hallo NOFRETETE! Was die Millionäre in Afrika betrifft,mögen Sie vielleicht Recht haben.Ohne belehren zu wollen, möchte ich Sie aber doch in einem Punkt korrigieren: Trillionäre gibt es mit Sicherheit nicht,weder in Afrika,noch sonst irgendwo auf der Erde.Warum? Nach der Million kommt erst einmal die Milliarde,danach die Billion und darauf die Billiarde.Erst dann folgt die Trillion.Eine Zahl mit 18 Nullen.Unvorstellbar und womöglich erreicht das gesamte Vermögen der Erde nicht...

Hallo NOFRETETE! Was die Millionäre in Afrika betrifft,mögen Sie vielleicht Recht haben.Ohne belehren zu wollen, möchte ich Sie aber doch in einem Punkt korrigieren: Trillionäre gibt es mit Sicherheit nicht,weder in Afrika,noch sonst irgendwo auf der Erde.Warum? Nach der Million kommt erst einmal die Milliarde,danach die Billion und darauf die Billiarde.Erst dann folgt die Trillion.Eine Zahl mit 18 Nullen.Unvorstellbar und womöglich erreicht das gesamte Vermögen der Erde nicht einmal diese Zahl.In Amerika ist die Zählweise allerdings vereinfachter:dort folgt auf die Million gleich die Billion.Warum wissen die wahrscheinlich selbst nicht.Ein Milliardär in der restlichen Welt ist also in den USA bereits Billionär.


12.10.2015 | 18:50

Nofretete

In Afrika gibt es wesentlich mehr Millionäre als in der BRD. Mir ist das schon lange bewusst, dass das kapitalistische System global agiert über Netzwerke und die "Schwarzen" sind mit den "Weißen" in denselben Bruderschaften. Man mag jetzt rätseln, ob die "Schwarzen" dort wirklich untergeordnet sind wie sie es vorgeben. Auf jeden Fall gibt es in allen Ländern die extreme Armut und eben die Millionäre oder auch Trillionäre. Man kann den Parasiten...

In Afrika gibt es wesentlich mehr Millionäre als in der BRD. Mir ist das schon lange bewusst, dass das kapitalistische System global agiert über Netzwerke und die "Schwarzen" sind mit den "Weißen" in denselben Bruderschaften. Man mag jetzt rätseln, ob die "Schwarzen" dort wirklich untergeordnet sind wie sie es vorgeben. Auf jeden Fall gibt es in allen Ländern die extreme Armut und eben die Millionäre oder auch Trillionäre. Man kann den Parasiten meines Erachtens nur die Wirte nehmen, indem man keine Kinder mehr in die Welt setzt. Solange die Menschen so dumm sind und ihre Kinder an das System versklaven, wird es auch immer die Versklavung geben!


12.10.2015 | 16:09

Tila Tillana

Die Berechnungsgrundlagen für BIPs ist außerhalb der hochentwickelten Ländern auch sehr mies, da niemand zuverlässige Statistiken zusammen bastelt. Ich schätze mal die jeweiligen BIPs in den globalen Armenregionen sind um das 3-5fache höher als die von UN und CO herausgegebenen. Allein in Ägypten hat man unlängst rausgefunden, dass es im Land jährlich ca 80 Mrd Dollar an unregistrierten Kapitalerträgen gibt aus Vermietung etc. Da der Kapitalanteil am BIP eine Konstante von ca...

Die Berechnungsgrundlagen für BIPs ist außerhalb der hochentwickelten Ländern auch sehr mies, da niemand zuverlässige Statistiken zusammen bastelt. Ich schätze mal die jeweiligen BIPs in den globalen Armenregionen sind um das 3-5fache höher als die von UN und CO herausgegebenen. Allein in Ägypten hat man unlängst rausgefunden, dass es im Land jährlich ca 80 Mrd Dollar an unregistrierten Kapitalerträgen gibt aus Vermietung etc. Da der Kapitalanteil am BIP eine Konstante von ca 20-25% ist muss das Gesamteinkommen zwischen 720 Mrd und 900 Mrd Dollar liegen - plus den offiziell erfassten Einkommen von 240 Mrd Dollar. Unterm Strich stehen dem Durchschnittsägypter im Jahr schlappe 11.000-13.000 Dollar zur Verfügung. Offiziell sinds blos 2.500 Dollar. Nicht übel, oder?

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