Thursday, 26. May 2016
25.06.2015
 
 

SOS Eurabien – Allahs stille Landnahme

Redaktion

Nach vorsichtigen Schätzungen werden allein in diesem Jahr rund 400 000 junge männliche Muslime neu nach Deutschland kommen – die meisten von ihnen aus Nordafrika und dem Nahen Osten. Sehr bald schon werden sie aus humanitären Gründen die Möglichkeiten zum Familiennachzug erhalten. Und aus 400 000 werden dann mehr als eine Million. Und das wird sich Jahr für Jahr wiederholen. Geschieht das wirklich zufällig?

 

Das neue Sachbuch Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung geht auch der Frage nach, wie die Zuwanderung aus islamischen Staaten ins Herz Europas unter amerikanischem Druck im Hintergrund seit Jahrzehnten gesteuert wird. Alles fing ganz behutsam vor etwa einem halben Jahrhundert an. Der Autor schreibt: in Mekka Deutschland:

 

»Vor wenigen Jahren noch war es jedenfalls möglich, ganz offen über Missstände und deren mögliche Folgen zu sprechen. Wer allerdings heute frühere Zitate von Helmut Schmidt (SPD) oder Helmut Kohl (CDU) in einer Kneipe über den Islam oder Muslime von sich geben würde, der sollte besser gleich einen Ausreiseantrag stellen. Denn der polizeiliche Staatsschutz würde ihn wohl sofort als mutmaßlichen Rechtsradikalen outen.

Helmut Kohl war beispielsweise 1982 mit folgendem Versprechen in den Wahlkampf gezogen: ›Wir werden die (…) Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer um die Hälfte reduzieren.‹ Die Nachrichtenagentur AP schrieb zudem: ›Darüber hinaus muss nach den Worten des Kanzlers ein erheblicher Teil der rund zwei Millionen in der Bundesrepublik lebenden Türken in ihre Heimat zurückkehren.‹

Und Helmut Schmidt sagte im Wahlkampf 1981: ›Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag‹, ›Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze‹, es sei ein Fehler gewesen, ›dass wir zu Beginn der 60er-Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten‹. Und der SPD-Politiker Heinz Kühn (SPD), erster Ausländerbeauftragter der Bundesregierung und später Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, sagte 1980: ›Ich wäre glücklich, wenn heute eine Million Türken wieder zurückgingen in ihre Heimat!‹

Eine Generation nach Helmut Schmidt (›Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze‹) will die SPD nun weitere Millionen Türken nach Deutschland holen. Heute ist eben alles anders. Wer heute als Politiker im Wahlkampf die Rückführung von Türken fordern würde, der beginge politischen Selbstmord. Heute wandern immer mehr Muslime aus fremden Kulturkreisen unter dem Jubel deutscher Medien in Scharen hier ein. Im Frühjahr 2015 forderte die SPD die Zuwanderung von mehr Türken nach Deutschland. Und die Öffnung unserer Grenzen für möglichst viele afrikanische und nahöstliche Zuwanderer.


Was ist da im Hintergrund passiert? Welche Gründe haben diesen Sinneswandel bei unseren Politikern herbeigeführt?


In der Realität kamen zufällig drei völlig verschiedene Gründe zusammen. Einen davon nennt der Historiker Walter Laqueur. Er lebt in Washington und gilt als Vater der Terrorismusforschung. Walter Laqueur schreibt:

Wenn eine Weltreligion mehr als eine Milliarde Anhänger hat, ist es nur natürlich, dass Regierungen (und nicht nur sie) des lieben Friedens willen alles tun, um keinen Anstoß zu erregen. So ist die Politik der Beschwichtigung konsequent.‹

Im Klartext heißt das: Je mehr Muslime nach Europa einwandern, umso größer wird der vorauseilende Gehorsam der einheimischen Politiker, um möglichen Konflikten aus dem Weg zu gehen. Man kennt diese Beschwichtigungspolitik (Appeasementpolitik) aus der Geschichte nur zu gut, etwa ab 1938 gegenüber Hitlers Außenpolitik, und weiß, wohin das letztlich führt. Aber es erkauft einem Politiker für eine gewisse Zeit Ruhe. Es gibt wenige, wie etwa den muslimischen Autor Hamed Abdel-Samad, welche in Deutschland die aktuelle Beschwichtigungspolitik gegenüber dem Islam beim Namen nennen.

Manch ein Leser, der mit seinem Einkommen haushalten muss, wird beim Zuzug von immer mehr Muslimen nach Deutschland und die Pläne für die Ermunterung von immer mehr Flüchtlingen aus dem Irak oder Syrien, bei uns eine neue Heimat zu suchen, ungläubig den Kopf schütteln. Doch solche Wanderungsbewegungen haben ja nicht erst in jüngster Zeit begonnen − sondern schon vor Jahrzehnten. Man muss Märchen entzaubern, um die Grundlagen für künftige Lösungen aufzeigen zu können. Und deshalb wollen wir nachfolgend einmal einigen der beliebtesten Märchen unserer zugewanderten Mitbürger den Nimbus nehmen.

Die USA üben seit Jahrzehnten großen Druck auf Europa aus, gewaltige Menschenmassen aus dem islamischen Kulturkreis aufzunehmen. Am Beispiel der Türkei und türkischer Gastarbeiter hatte ich diesen amerikanischen Druck ja schon gezeigt. Dieser amerikanische Druck geht jedoch noch weiter. Seit dem Amtsantritt des US-Präsidenten Barack Obama, der aus einer islamischen Familie stammt, finanziert das US-Außenministerium (State Department) viele islamische Projekte und auch die Ausbreitung des Islam in Europa.

Bekannt wurden die Ausmaße dieser amerikanischen Islamisierungsbemühungen in Europa erst, als es 2014 in der Tschechischen Republik einen Aufschrei gab. Die US-Botschaft in Prag finanziert demnach nicht nur das Projekt ›Muslime und Schule‹, bei dem tschechische Schüler spielerisch an den Islam und die Scharia herangeführt werden sollen. Den Kindern wird dort beigebracht, wie man zum Islam konvertiert. In den offiziellen Zeitungsartikeln zu dem Projekt tauchen die Amerikaner als Finanziers nicht auf.

Auf einer inzwischen gelöschten Webseite wurde tschechischen Jugendlichen 250 Kronen ( neun Euro) dafür angeboten, dass sie aktiv an einem zwei Stunden dauernden Werbekurs für den Islam teilnehmen und etwa lernen, wie man als Muslima korrekt ein Kopftuch trägt. In einem anderen Fall unterstützte die Prager US-Botschaft 2014 die Bemühungen von Muslimen, ein in der Tschechischen Republik erschienenes islamkritisches Buch verbieten zu lassen (der Autor war ein Ex-Muslim). Solche US-Projekte gibt es auch in Deutschland.

Klar ist auch: US-Vertreter besuchen regelmäßig deutsche Moscheen und ermuntern sie, die ›Religion des Friedens‹ in Deutschland weiter auszubreiten. Die Berliner US-Botschaft finanziert Projekte mit dem Ziel der ›Analyse der Genauigkeit der Informationen über den Islam in deutschen Lehrbüchern über Geschichte, Geographie und Sozialwissenschaften und die Abbildung der Ebene der Lehre über den Islam in Gymnasien und anderen Schulen.‹ Andere Projekte der USA sollen – wie überall in Europa − ›Schüler und Lehrer mit dem Islam und Muslimen vertraut‹ machen und ihnen so helfen, ›islamfeindliche Informationen‹ zu entlarven. Was da im Geheimen passiert, das kann man geheimen WikiLeaks-Dokumenten des Münchner US-Konsulats und dem anschließenden Verhalten des Münchner US-Konsuls gut entnehmen.

Überall in Europa sind die USA im Untergrund extrem aktiv, wenn es darum geht, den Islam in Europa zu verbreiten. In Irland finanzierte die US-Botschaft Muslimen ein Seminar, in dem ihnen der Weg zu mehr Einfluss auf die irische Wirtschaft gewiesen werden sollte. In Österreich hat die US-Botschaft Filme österreichischer Künstler prämiert, in denen vollverschleierte Frauen um interkulturelle Toleranz bitten. Die US-Botschaft blendete dabei aus, dass sieben von zehn Österreichern islamische Verschleierungen ablehnen.

Und seit 2010 finanzieren die US-Botschaften muslimischen Gruppen Seminare, auf denen diese lernen, wie sie ihre Ziele in Europa effektiver mit einem Marsch durch die Institutionen durchsetzen können. Und in Spanien finanzieren die USA seit 2012 flächendeckend Veranstaltungen, bei denen sie Muslime dazu ermuntern, mehr Respekt für ihre Bedürfnisse von den Spaniern einzufordern. Präsident Obama lässt dort dann bisweilen auch Grußbotschaften verlesen. Er ist es auch, der den größten Druck auf die europäischen Regierungen ausübt, die Grenzen für jene Flüchtlingsströme aus Nahost und Nordafrika zu öffnen, die es ohne die dort von den USA geschürten Kriege erst gar nicht geben würde.«

 

In Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung werden diese Zusammenhänge analysiert. Der weltweit renommierte österreichische Verhaltensforscher Irenäus Eibl-Eibesfeld hat die Entwicklung über Jahrzehnte beobachtet und erklärt uns für verrückt. Er sagt:

 

»Ich würde vorschlagen, dass sich Europa unter Einbeziehung Osteuropas großräumig abschottet und die Armutsländer der Dritten Welt durch Hilfen allmählich im Niveau hebt. Wenn wir im Jahr 1,5 Millionen Menschen aus der Dritten Welt aufnähmen, würde das dort überhaupt nichts ändern – das gleicht der Bevölkerungsüberschuss, wie Hubert Markl unlängst betonte, in einer Woche wieder aus, solange es keine Geburtenkontrolle gibt.

Man kann gegen eine Bevölkerungsexplosion in diesem Ausmaß sonst nichts tun, bestenfalls das Problem importieren, wenn man dumm ist. Die heute für die Multikultur eintreten, sind eben Kurzzeitdenker. Sie sind sich gar nicht bewusst, was sie ihren eigenen Enkeln antun und welche möglichen Folgen ihr leichtfertiges Handeln haben kann. (…) Wir sprechen aber davon, ob in einem dichtbevölkerten Land über Immigration das Gesundschrumpfen der Bevölkerungszahl aufgehalten werden soll.

Das fördert sicherlich nicht den inneren Frieden, sondern könnte selbst zu Bürgerkriegen führen – wir haben ja bereits das Kurdenproblem. Das ist nicht böse gemeint, es zeigt eben, dass diese Gruppen ihre Eigeninteressen ohne Rücksicht vertreten. Ich verstehe da übrigens auch die Grünen nicht, die sich gegen jede Autobahn sträuben und klagen, dass das Land zersiedelt wird. Dann kann man nicht zugleich alle reinlassen wollen.

 

Doch im »Mekka Deutschland« blendet man das alles heute einfach aus. Durch Allahs stille Landnahme wird Europa jetzt Schritt für Schritt zu Eurabien – und der Bürgerkrieg vorprogrammiert. Das freut die Amerikaner.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (136) zu diesem Artikel

13.07.2015 | 13:34

A. Röck, Vors. Club Voltaire München 1994

I) Mobbing supra-natonal ! Ich stelle den Fall Dreyfuss voran: Am 14. November 1894 behauptete der führende katholische Antisemit und Verschwörungstheoretiker Édouard Drumont in der nationalistischen und antisemitischen Zeitung La Libre Parole, (der Jude) Dreyfus sei der Armee nur beigetreten, um Verrat zu begehen. Als Jude und Deutscher hasse er die Franzosen.[32] Die katholische Tageszeitung La Croix bezeichnete am selben Tag die Juden als ein schreckliches Krebsgeschwür, das...

I) Mobbing supra-natonal ! Ich stelle den Fall Dreyfuss voran: Am 14. November 1894 behauptete der führende katholische Antisemit und Verschwörungstheoretiker Édouard Drumont in der nationalistischen und antisemitischen Zeitung La Libre Parole, (der Jude) Dreyfus sei der Armee nur beigetreten, um Verrat zu begehen. Als Jude und Deutscher hasse er die Franzosen.[32] Die katholische Tageszeitung La Croix bezeichnete am selben Tag die Juden als ein schreckliches Krebsgeschwür, das Frankreich in die Sklaverei führen würde. Dreyfuss musste aber nach 2 Prozessen u. Berufungen eindeutig frei gesprochen werden. (In Wahrheit hatte eine Putzfrau i.d. dt. Botschaft in Paris spioniert u. ein zerrissenes Schriftstück aus dem Papierkorb an den frz. Geheimdienst gegeben). II) Ich bitte Dr. Ulfkotte Beweise zu erbringen für: a) Dtl. hat soviele Türken auf amerik. Druck hin aufgenommen? [Das wollten doch unsere Kapitalisten, für den schnellen Profit, egal, was danach kommt- die riefen doch in 2014 nach weiteren 300.000 "Facharbeitern", wobei man sich fragt, welche Ausl. bringen denn dt. Niveau mit? ]. b) Die USA incl. OBAMA, sind seit 9/ 11 / 2001, mit Recht, äusserst sensibel bezügl. islamistischen Bewegungen. Und ausgerechnet die USA fördern gleichzeitig in Dtl. + Europa die Ausbreitung des Islam? Und seinen Weg durch die Institutionen? [ Da hilft ja LINKS mit ! ] Aber, auch die USA? Bitte Belege ! c) Dr. Ulfkotte! Welcher Beweggrund steckt Ihres Erachtens nun dahinter, dass die USA am eigenen Ast sagen? d) Ihr Zitat: "US-Vertreter besuchen regelmäßig deutsche Moscheen und ermuntern dort, die ›Religion des Friedens‹ in Deutschland weiter auszubreiten". Können Sie das belegen ? III) ad Eibl-Eibesfeldt: Das sage ich ja schon seit Jahren, zwar etwas anders, nämlich: Grenzen zu, Lager für die Flüchtlinge in deren Heimat einrichten, mit Essen versorgen, europ. Truppen müssen sie vor dem IS schützen, und dt. + europ. Ingenieure ihnen helfen, SELBST, wieder Dörfer aufzubauen. Unser Entw.Min. Müller hat ja 6 Mrd. € / Jahr zur Verfügung! IV) Wir, Dtl. + Europa, haben Erfahrung darin, wir haben z.B. in Afghanistan die Demokratie eingeführt gegen die 8 % al Qaida+ Taliban, die eine Religions-Diktatur wollten! V) Ferner sind seit 15 Jahren immer noch 4000 Soldaten in Ex-Jugoslawien, damit die sich dort nicht weiterhin ggs. umbringen! VI) Dtl. hat (mit England+ Niederlanden) die höchste Bevölkerungsdichte in Europa (236-240 Esser/ km²). Warum sollen wir den letzten Hektar zubauen? In den Ostbundesländern weiss man schon jetzt nicht mehr, wohin mir der Gülle! Die Nitratwerte sind vom zu vielen Düngen so hoch, dass man z.B. nicht mehr viel Rote Beete essen darf, weil dann Krebsgefahr besteht! (Die eigentlich äusserst gesund wären !) VII) Wir vergiften uns also immer mehr, wegen zu hoher Einwohnerdichte! 13.7.2015, A. Röck


27.06.2015 | 10:14

Loup

Dieter@ Unter einem bedenklichen IQ habe ich aufgehört, das Gesagte zu kommentieren. Besser Sie tun es auch, es ist Zeitverschwendung. Leider ist es das repräsentative Niveau des EU Durchschnittsbürger, mindestens die Hälfte der EU Bevölkerung zähle ich dazu.. Die sehnen Sich nach dieser Zukunft, weil Sie dann mit ihrem geringen Niveau nicht mehr negativ auffallen.


27.06.2015 | 03:53

Dieter

26.06.2015 | 22:45 Michael K.,Schön, dass sie so ein Menschenfreund sind, schließlich können die armen Asylanten nichts dafür, dass wir (mit unserer Unterstützung) sie vorher rausbomben, ihnen ihre Wirtschaft zerstören und ihre Länder verwüsten. Und sie können nichts dafür, dass Freiwilige und Komunen ihnen den zukünftigen Konsum von Müll beibringen. Ich gehe mal davon aus das ein Scheinasylant (also nicht die wahren Flüchtlinge), dem Michel satte 1000,- € im Monat kosten. Mit...

26.06.2015 | 22:45
Michael K.,
Schön, dass sie so ein Menschenfreund sind, schließlich können die armen Asylanten nichts dafür, dass wir (mit unserer Unterstützung) sie vorher rausbomben, ihnen ihre Wirtschaft zerstören und ihre Länder verwüsten. Und sie können nichts dafür, dass Freiwilige und Komunen ihnen den zukünftigen Konsum von Müll beibringen. Ich gehe mal davon aus das ein Scheinasylant (also nicht die wahren Flüchtlinge), dem Michel satte 1000,- € im Monat kosten. Mit Dolmetscher sogar mehr als ein Hz4ler. Wenn man nun den Durchschnitt der BRD hernimmt, dann arbeiten in ihrem Dorf max. 1/4 der 4000 Einwohner. Ein weiters 1/4 arbeitet im öffentlichen Dienst. 1/4 sind Rentner und der Rest Hausfrauen und Kinder. Bei 60 Asylanten sind das mehr als 720000,- €/Jahr eher 1 Mio. €. Dies wiederum bedeutet, dass der wirklich arbeitende Michl ca. 1000,-€ mehr im Jahr aufbringen muß, was er aber nicht kann. Also geht BRD zur Privatbank und macht wie üblich Schulden. Die können irgendwann auch nicht mehr von unseren Enkeln zurückbezahlt werden, dann greift sich die Bank z.B. unsere Autobahnen. (Deutsche Post und die halbe deutsche Bahn sind schon futsch, = Tafelsilber). Was dann passiert und vom deutschen Michl ohne murren hingenommen wird ist das gleiche wie in Griechenland. Es herrscht Ausverkauf, es gelten keine GG und Verfassungen mehr sondern das Handelsgesetz und AGBs. Deutschland wird nicht mehr den Deutschen gehören, was unsere Ahnen alles aufgebaut haben, sondern amerikanischen und sonstigen Großaktionären, die noch nie im Leben gearbeitet haben, sondern nur auf den Knopf drucken um Geld zu erzeugen. Das gleiche gilt auch für die anderen Länder. Das Spiel heißt MONOPOLY und nur die Bank wird gewinnen.
Also feiern sie schön mit den Leuten weiter und drehen in ihrem Suppenteller noch ein paar Runden ehe sie absaufen. Jesus sagte mal "Wenn ein Blinder einen Blinden führt, dann fallen beide in die Grube"
Gute Nacht ihr Lieben


26.06.2015 | 23:29

Michael K.

" Geh sterben du Zecke!" - nö, aber schlafen. Friede sei mit Dir, Horste. Und schöne Träume!


26.06.2015 | 23:20

Michael K.

Ich hab allerdings herzlich über den Namen ´Frigida´ gelacht. Welcher humorvolle Mensch ist wohl auf diesen Namen gekommen?


26.06.2015 | 23:14

Horste

@Michael K.
Wen du beim Einkaufen triffst, interessiert hier keinen. Geh sterben du Zecke!

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