Friday, 29. July 2016
24.01.2015
 
 

Wisnewski: Aktenzeichen MH17 gelöst?

Redaktion

Einer der besten Rechercheure seiner Zunft hat sich des MH17-Rätsels angenommen: Des Absturzes von Malaysian Airlines Flug MH17 am 17. Juli 2014. Bereits hier auf der KOPP-Seite hat Autor Gerhard Wisnewski das Geschehen seit Sommer 2014 von Anfang an beobachtet und aufsehenerregende Artikel darüber verfasst. Für Wisnewski ist das Rätsel MH17 nun »weitgehend gelöst«. In seinem neuen Jahrbuch verheimlicht − vertuscht − vergessen 2015 hat er weitere brisante Ergebnisse vorgelegt. Hier Auszüge daraus:

 

Neues aus der Frontberichterstattung: Auf dem umkämpften Gebiet der Ostukraine wurde eine Passagiermaschine abgeschossen! Und zwar mit russischen Raketen! Ab etwa 17 Uhr mitteleuropäischer Zeit dominiert diese Schockmeldung am 17. Juli 2014 die Nachrichten. Prorussische Rebellen sollen Malaysia Airlines Flug MH17 von Amsterdam nach Kuala Lumpur über der Ostukraine vom Himmel geholt haben. Gestartet um 10.30 Uhr auf dem Flughafen Schiphol, angeblich abgeschossen um etwa 16.20 Uhr − nur 30 Kilometer von der russischen Grenze entfernt sei die Maschine aufgeschlagen.

 

Der Schocker des Sommers

 

Die Nachricht war der Schocker des Sommers 2014. Das Karussell des Irrsinns drehte sich immer schneller. An Bord der Boeing 777 sollen 283 Passagiere gewesen sein, darunter angeblich 80 Kinder. Zuzüglich der 15 Besatzungsmitglieder also 298 Menschen. Erneut erhielt die Welt einen psychologischen Peitschenhieb, wie jener alte Spielzeugkreisel, den man mit einer Bindfadenpeitsche antreiben konnte: jeder Hieb eine Beschleunigung. Der Konflikt in der Ukraine wurde damit noch weiter angeheizt. Und der Verdacht wurde sofort auf den russischen Präsidenten Putin und die prorussischen Kräfte in der Ostukraine gelenkt. Die Berichterstattung gipfelte in Zeitschriftentiteln wie »Stoppt Putin jetzt!« (Spiegel, 28. Juli 2014). Beim allgemeinen Publikum kam die Botschaft an: »Der Irre von Moskau war’s!«

 

Allein die Wahrscheinlichkeitsrechnung und der gesunde Menschenverstand sprechen jedoch dagegen. Oder wie wahrscheinlich ist es, dass ein und dieselbe Fluggesellschaft innerhalb von wenigen Monaten bei zwei ausgewachsenen Flugzeugkatastrophen zwei Maschinen exakt desselben Typs verliert? Wobei eine der Maschinen glatt verschwindet, nämlich Flug MH 370 am 8. März 2014? Äußerst unwahrscheinlich. Und wie wahrscheinlich ist es, dass eine der Maschinen auch noch punktgenau in einem Krisengebiet niedergeht, wo sie politisch gerade dringend gebraucht wird, um dort wie bestellt politische Interessen zu bedienen? Noch unwahrscheinlicher.

 

Und nicht nur das: Die beiden Flugzeugkatastrophen der Malaysian Airlines vom 8. März (7. März UTC) und 17. Juli 2014 waren auch die ersten Totalverluste des Flugzeugtyps Boeing 777. Vorher hatte noch nie eine Boeing 777 einen katastrophalen Unfall. Schon gar nicht einen, bei dem alle Insassen starben oder verschwanden. Und nun gleich zwei innerhalb von vier Monaten bei derselben Airline?

 

 

 

Geheimnisvolle Rauchwolken

 

Am besten sehen wir also selbst hin und stellen eigene Nachforschungen über das Schicksal von Flug MH17 an: Was war eigentlich an der Absturzstelle zu sehen? Die ersten visuellen Materialien, die wir von dem Crash geboten bekamen, waren Videos von der Absturzstelle. Das heißt, eigentlich zeigten diese ersten Bilder nur Rauchwolken. Aber was für Rauchwolken? Das ist in einem Kriegsgebiet natürlich schwer zu sagen. Schließlich wird hier öfter geschossen, und es werden auch Materialien am Boden zerstört, wie etwa Panzer, Fahrzeuge und Gebäude.

 

In den Tagen und Wochen vor dem Absturz von Flug MH17 wurden aber auch mehrere Militärmaschinen abgeschossen. An Rauchwolken dürfte also kein Mangel geherrscht haben. Es ist schwer zu sagen, was hier tatsächlich brannte. Nichts, was wir auf den Videos sahen, die auch von hiesigen TV-Sendern gezeigt wurden, ist aus heutiger Sicht für sich genommen definitiv auf den Absturz von Flug MH17 zurückzuführen. Außer Rauchwolken sah man nichts.

 

In einem Video tauchten außerdem seltsame silbrige Fäden auf, sogenanntes »chaff«. Das sind lange metallene »Lamettafäden«, die Militärflugzeuge abwerfen, um feindliches Radar zu verwirren. Sah man hier also wirklich den Absturz von Flug MH17, oder hatte hier nur irgendein Militärflugzeug versucht, sich vor einem Abschuss zu retten? Eine Situation, die aufgrund des Kriegsgeschehens durchaus denkbar wäre. Warum waren am »Absturzort« zum Beispiel auch keine großen Rumpfteile zu sehen?

 

Leichen ohne Blut

 

Es wird aber noch merkwürdiger: Nur einen Tag nach dem Absturz, am 18. Juli 2014, zitierte die Nachrichten-Website von N24 einen »prorussischen Rebellenführer« namens Igor Girkin, der auf der Website Russkaja Wesna über die Unfallstelle aus dem Nähkäst­chen plauderte. Demnach hätten ihm Leute von der Absturzstelle erzählt, dass »viele der Passagiere von Flug MH17 bereits tot waren, bevor die Maschine abhob«, so Girkin: »Er habe von Leuten am Absturzort gehört, dass ›eine erhebliche Zahl der Leichen nicht frisch waren‹, sagte er der Website Russkaja Wesna

 

Einige der Toten seien »blutleer gewesen, andere hätten verfault gerochen«. Einen Tag nach dem Absturz berichtete ein OSZE-Beobachter namens Michael Bociurkiw in einem CNN-Interview über die Absturzstelle von MH17: »Wir kommen gerade zurück von der Absturzstelle. (…) Was wir gesehen haben, sind Leichen, die teilweise zu verwesen beginnen.«

 

Wie schnell verwest eine Leiche?

 

Aber kann das sein? Rechnen wir einmal nach: Flug MH17 soll am 17. Juli 2014 um etwa 16.25 Uhr über der Ostukraine abgestürzt sein. Und als Michael Bociurkiw CNN das Interview gab, schrieben wir den Abend des 18. Juli 2014. Wenn man seinen Rückweg von der Absturzstelle in sein Hotel − oder wo auch immer das Interview aufgenommen wurde − berücksichtigt, waren seit dem Absturz vielleicht nur 20 Stunden vergangen. Beginnt eine Leiche da schon zu verwesen? Eigentlich nicht. Laut Wetterdiensten war es in der Ostukraine an diesem Tag nicht übermäßig heiß. In Dnipropetrowsk, einer Stadt in der südöstlichen Ukraine, kühlten die Temperaturen nachts auf 20 Grad ab, um am nächsten Tag bei unterbrochener Wolkendecke auf bis zu 25 Grad anzusteigen.

 

Es war also angenehm warm, aber nicht heiß. Unter diesen Bedingungen sollte ein Körper erst nach zwei bis drei Tagen die ersten Verwesungsspuren aufweisen, aber nicht schon am nächsten Tag. Normalerweise kann ein Verstorbener unter Zimmerbedingungen ohne Kühlung zwei Tage aufgebahrt werden. Verwesungsspuren zeigen sich im Allgemeinen erst nach drei Tagen, von der »Vorkühlung« der angeblichen MH17-Leichen durch den Sturz aus großer Höhe einmal ganz abgesehen.

 

Der »fliegende Nicht-Holländer«

 

Am 31. August 2014 veröffentlichte die abchasische Nachrichtenagentur Anna News (Abkhazian Network News Agency) ein neunminütiges Interview mit einer Augenzeugin aus dem Örtchen Grabowo, die die Absturzstelle anhand von Fotos vor der Kamera erklärt (siehe YouTube: »#MH17 Der fliegende Nicht Holländer«, 31.8.2014). Dieses Video wurde bereits am 2. September 2014 hier vorgestellt. Die Zeugin will etwa 20 Minuten nach dem Crash vor Ort gewesen sein. Das erste Bild zeigt eine Asphaltstraße bei dem Dorf Grabowo. Auf dem Pflaster liegen zwei größere Leichenteile.

 

Das eine sieht aus wie der untere Abschnitt eines menschlichen Rumpfes mit Beinen, das andere könnte ein Arm sein. Diese Körperfragmente sollen hier aus 10 000 Metern Höhe auf den Asphalt geprallt sein. Demnach müssten die Körperteile regelrecht zerplatzt und alles voller Blut sein. Selbst wenn die Leichen teilweise gefroren gewesen sein sollten − denn dann wären eben die blutigen Eisteilchen umhergespritzt und alsbald aufgetaut.

 

In Wirklichkeit sieht man um die Leichenteile herum aber überhaupt kein Blut, sondern nur große Pfützen einer farblosen Flüssigkeit. Über die erwähnten Körperteile sagt die Zeugin: »Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass die Körperteile, die auf dem Pflaster lagen, am Tag von einer ›nassen‹ Aureole umgeben wurden. Das war kein Blut, vielleicht war das Fett, eine Flüssigkeit, alles Mögliche, aber kein Blut.« Und noch etwas: »In der Nacht leuchteten diese Körperteile, diese Stellen waren während der Aufnahme grün. Auf den Bildern war deutlich ein Grün zu erkennen, wie Schlick an der Wasseroberfläche.«

 

»Es roch nach Formalin«

 

Dazu habe es unglaublich gestunken − allerdings nicht nach Verwesung, wie bisherige Aussagen vom Hörensagen nahelegten, sondern »nach Ruß und etwas Chemischem«. Es sei unmöglich gewesen, neben dem größten Trümmerteil, einem Rumpffragment, zu stehen: »Es biss in die Augen. Es roch nach Formalin.« Formalin ist eine Chemikalie zur Konservierung von Leichen. »Das war ein Leichenhaus-Geruch«, sagt die Augenzeugin. Es habe den Eindruck gemacht, als seien sie vorher ausgeblutet und in irgendetwas eingeweicht worden. Überall abgerissene Gliedmaßen und zerschmetterte Schädel, aber kein Blut. Auf einem Bild sieht man einen glatt in der Mitte gespaltenen Schädel, aber darunter keinen Tropfen Blut auf dem Gras.

 

Außerdem, so die Anna-News-Zeugin, habe man viele Handys, Fotoapparate und Tablets gefunden. Man habe alle Dateien, die man anschauen konnte, vor Ort geprüft. Die Handys ließen sich entweder nicht einschalten, oder das Display war kaputt. Deshalb habe man sich die Bilder (von den Fotoapparaten) angeschaut. Dabei sei aufgefallen, dass es kein einziges Foto aus dem Jahr 2014 gab: »Gar keins. Alle von Oktober, September, August 2013. Aber es gab gar keines von 2014.« Wie ist das zu erklären? Wie können Touristen und Reisende im Juli 2014 nur Fotos aus dem Herbst 2013 dabei haben? Und noch etwas war auffällig: Man habe sehr viele Koffer gesehen, aber alle seien nur mit Wintersachen gepackt gewesen. »Aber es war Sommer. Es gab keine Sommersachen in den Koffern, lauter warme Sachen.«

 

Viele Opfer sollen ja aus Norwegen oder aus den Niederlanden gewesen sein, wirft die Reporterin ein. Antwort: »Ich habe mir fast alle Körper angeschaut. Fast alle waren asiatisch. Ich habe persönlich keinen einzigen Körper, der europäisch ausgeschaut hätte, gesehen. Lauter Malaysier, Asiaten oder Ähnliches. Aber ich sah keinen Einzigen mit europäischem Aussehen.« Ein »fliegender Nicht-Holländer« also, wie Anna News das Video nannte.

 

Ein schlüssiges Bild

 

Auf der anderen Seite scheinen zwar wirklich niederländische Passagiere verschollen zu sein. Aber die Befunde von der Unfallstelle lösen sich dadurch nicht einfach in Luft auf. Das Ganze ergibt vielmehr ein erschreckend schlüssiges Bild. Wie wir durch die Aussagen der Zeugin erfahren, waren nicht nur die Leichen alt, sondern auch die Fotos. Dass sich kein Handy einschalten ließ, könnte dafür sprechen, dass alle Handys kaputt oder aber die Akkus leer waren. Die Kleidungsstücke passten nicht zur Jahreszeit.

 

Im Juli herrschen in Kuala Lumpur, am Bestimmungsort von Flug MH17, 23 bis 32 Grad. Aus diesen »Kollateralbeweisen« kann man nur einen Schluss ziehen, nämlich, dass hier tatsächlich alte Leichen am Absturzort lagen. Zwar konnte man eine ganze Weile kaum glauben, was sich hier abzeichnete. Es sträubte sich einfach alles dagegen, sich so etwas wie alte Leichen an Bord eines Flugzeugs auch nur vorzustellen − und dass irgendjemand auf diese Weise Politik machen wollte.

 

Die Bestätigung kam jedoch weder aus Russland noch von irgendwelchen ostukrainischen Zeugen oder abchasischen Nachrichtenagenturen, sondern vom Westen selbst. Und zwar in Form des erwähnten Zwischenberichts, den die niederländische Unfalluntersuchungsbehörde Dutch Safety Board (DSB) am 9. September 2014 über den Absturz vorlegte (»Preliminary Report − Crash involving Malaysia Airlines Boeing 777-200 flight MH17«, Den Haag, September 2014).

 

Das MH17-Phantom

 

Genau genommen erweist sich Flug MH17 nach diesem Zwischenbericht als Phantom. Die Beweise für die Existenz des Fluges und für den angeblichen Crash sind dünn gesät. Es fehlen nicht nur die zentralen datentechnischen Beweismittel über den Absturz (Flugschreiberdaten und CVR-Aufzeichnungen), sondern auch die medizinischen Befunde über die Passagiere und Besatzungsmitglieder. Ja, es fehlen jegliche Informationen über die Toten:

  • Wie viele Leichen konnten geborgen werden?

  • In welchem Zustand befanden sie sich?

  • Wo sind die (anonymen) Obduktionsbefunde der Passagiere?

  • Woran sind die Passagiere gestorben: An Dekompression? An Erfrierung? An den direkten Folgen eines Raketeneinschlags? Oder erst beim Aufschlag?

  • Wiesen die Leichen Einschüsse oder Sprengstoffrückstände auf?

  • Und wenn ja, von welcher Art Sprengstoff oder »Sprengkopf«?

Keine dieser Fragen wurde in dem Dokument beantwortet. Auch die Obduktionsbefunde der Piloten fehlen − normalerweise ein zentraler Punkt einer Flugunfalluntersuchung.

 

Der größte Teil des Wracks fehlt

 

Nächster Punkt: Der größte Teil des Flugzeugs fehlt. Riesige Rumpfsegmente sind laut Zwischenbericht nicht aufgetaucht. Gefunden wurden nur die Triebwerke, die Fahrwerke, ein Teil des Hecks und des Cockpits sowie ein kurzes, oberes Rumpfsegment. Der größte Teil des riesigen Rumpfes ist demnach aber nicht da. Nun könnte man zwar sagen, dass der Rumpf bei dem Absturz einfach total vernichtet wurde und verbrannte.

 

Aber wo kamen dann die toten Passagiere her? Oder anders gesagt: Wenn der Rumpf nicht gefunden wurde oder sich in Luft aufgelöst hatte, warum wurden dann die Passagiere gefunden?

 

Wie in den Medien berichtet, bestätigten die Unfalluntersucher, dass Wrackteile des Cockpits Löcher und Einschnitte aufwiesen. Ein deutscher Ex-Flugkapitän hatte aus entsprechenden Fotos bereits auf einen Abschuss durch zwei Kampfjets geschlossen.

 

Aber der Zwischenbericht bleibt auf Distanz und vermeidet peinlich genau Begriffe wie »Abschuss«, »Rakete«, »Geschoss« oder Ähnliches. Auch über Munitionsfunde im Wrack wird nichts gesagt. Wenn aber im oder beim Wrack kein »Krümel« Munition gefunden wurde, dann kann das Flugzeug auch schon deshalb nicht abgeschossen worden sein.

 

Beweise für eine Inszenierung

 

Der Zwischenbericht vom 9. September über den Absturz von Flug MH17 hatte den geschilderten Befunden und Zeugenaussagen über die Leichen und das Wrack absolut nichts entgegenzusetzen. Das vorläufige Fazit lautet also: Am 17. Juli 2014 wurden bei Grabowo in der Ostukraine alte Leichen und ein Haufen Flugzeugschrott abgeladen. Gerade so viel, dass es für Laien und Kameras nach einem Absturz aussehen würde, aber viel zu wenig für einen großen Airliner wie die Boeing 777. Tatsächlich handelte es sich an der Absturzstelle weder um »lebensfähige Menschen« noch um ein flugfähiges Flugzeug.

 

Womit noch ein entscheidender Teil der Antwort fehlt, nämlich wie das Ganze inszeniert wurde. Lesen Sie dazu das vollständige Kapitel in verheimlicht − vertuscht − vergessen 2015. Zusammen mit dem Kapitel über den verschwundenen Flug MH370 ergibt sich ein unheimliches Bild der beiden großen Flugzeugkatastrophen von 2014.

 

Weitere Kapitel:

 

  • Das Rätsel von Flug MH370

  • Wie Krisendarsteller die Wirklichkeit manipulieren

  • Warum 6000 britische Panzer nach Deutschland kommen

  • Geheimsache Klimaverbrechen

  • Ukraine-Staatschef ist Agent der NATO

  • Ist Michelle Obama ein Transvestit?

  • Wie Vitali Klitschko und Angela Merkel in der Ukraine putschten

  • Das Geheimnis der »Krebs-Diät«

  • Wie Conchita Wurst gemacht wurde

  • Frank Schirrmachers geheimnisvoller Tod

  • Fälschung bei den Europawahlen?

  • Die Lüge vom Tiananmen-Massaker

  • DAX: Wie Anleger rasiert werden sollen

  • Entführung: False Flag in Israel?

  • Aufstand gegen den Spiegel

  • Ebola: Die Leichen im Keller der WHO

  • Nobelpreis: The Making of Malala

  • USA: Droht eine neue Bush-Amtszeit?

  • Warum sich ein Fußballer als schwul bekannte

  • u.a.m.

 

 

 

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Leser-Kommentare (16) zu diesem Artikel

15.10.2015 | 17:30

Jabberwoqui

ja, ich habe die Jahrbücher bestellt, seit ich Kopp - Online kennengelernt habe. Weiß jemand zufällig, ob Gerhard Wisniewski mit dem ehemaligen Mitarbeiter von ARD oder ZDF Gerhard Wisniewski identisch ist, der im Bosnienkonflikt in einem Beitrag spät abends berichtete, in dem er zahlreiche Bosnier befragte, daß wir mit Lügen in diesen Krieg geführt wurden. Er wurde offensichtlich danach entlassen! Damals berichteten unsere Mainstream - Medien, daß die bosnischen Muslime von den...

ja, ich habe die Jahrbücher bestellt, seit ich Kopp - Online kennengelernt habe. Weiß jemand zufällig, ob Gerhard Wisniewski mit dem ehemaligen Mitarbeiter von ARD oder ZDF Gerhard Wisniewski identisch ist, der im Bosnienkonflikt in einem Beitrag spät abends berichtete, in dem er zahlreiche Bosnier befragte, daß wir mit Lügen in diesen Krieg geführt wurden. Er wurde offensichtlich danach entlassen! Damals berichteten unsere Mainstream - Medien, daß die bosnischen Muslime von den Serben aus ihren Dörfern vertrieben wurden. Dies war überhaupt als Grund für diesen Krieg angeführt. Schröder und die Grünen haben damals - für den 1. Krieg seit dem 2. Weltkrieg der auch von Deutschland ausging - mit Verantwortung übernommen. In dem Beitrag berichteten durchgängig alle Befragten, daß die Vertreibungen erst nach den NATO - Angriffen erfolgt seien!


03.02.2015 | 22:37

GLADIO

Pater Pen 24.01.2015 | 19:13 >>> ... daß die US-Amerikaner nie auf dem Mond waren ... haaa, haaa ... lach ... lach >>> hier glaubt doch wirklich noch jemand das die verlogenen Amis auf dem Mond waren >>> unglaublich ...


27.01.2015 | 00:19

Winston Smith

@ Mensch

Die Zeitverschiebung, mein Lieber, die Zeitverschiebung !
Aber irgendwo haben Sie doch auch wieder Recht, denn die Maschine war trotzdem ziemlich lahm unterwegs.
Berücksichtigt man also den Zeitunterschied, sind es immer noch nur etwa 600 km/h.
Schon alles sonderbar.


26.01.2015 | 13:16

duckorgrouse

Wisnewski, Lügenpresse auf der anderen Seite: „An Bord der Boeing 777 sollen 283 Passagiere gewesen sein, darunter angeblich 80 Kinder. Zuzüglich der 15 Besatzungsmitglieder also 298 Menschen.“ Fakt des Absturzes einer Boeing 777 am 17. Juli 2014 um 13:20 Uhr aus 10.000 m Höhe sind z. B. 298 Tote und das Flugzeug selbst. Hier die Namen und die Sitzliste im Flieger: http://graphics.wsj.com/documents/mh17-seatmap/ Es ist unwürdig für einen Journalisten, mit dem Leid der...

Wisnewski, Lügenpresse auf der anderen Seite: „An Bord der Boeing 777 sollen 283 Passagiere gewesen sein, darunter angeblich 80 Kinder. Zuzüglich der 15 Besatzungsmitglieder also 298 Menschen.“ Fakt des Absturzes einer Boeing 777 am 17. Juli 2014 um 13:20 Uhr aus 10.000 m Höhe sind z. B. 298 Tote und das Flugzeug selbst. Hier die Namen und die Sitzliste im Flieger: http://graphics.wsj.com/documents/mh17-seatmap/ Es ist unwürdig für einen Journalisten, mit dem Leid der Hinterbliebenen so ein Schindluder zu treiben. Wenn sogar die 298 namentlich bekannten Toten angezweifelt werden, dann kann jeder aufgeklärte Leser ahnen, welcher Schmarrn da im Kopp-Verlag verkauft werden soll.


25.01.2015 | 11:19

Fortunella

Sorry, mein Kommentar sollte zu dem Artikel "Das Karstädt-Protokoll" zum Thema Parasiten.


25.01.2015 | 10:56

Fortunella

In unserer Familie hieß und heißt es "Alles raus, was keine Miete zahlt" = weg mit Erregern, die keinen Nutzen haben, sondern Schaden verursachen. So halte ich es auch. Und fühle mich z.B. nach einer Entpilzung nebst Darmreinigung wunderbar wohl und gut.

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