Dienstag, 22. August 2017
22.05.2016
 
 

Neuseeländische Anti-Fluorid-Aktivisten werden von der Regierung zum Schweigen gebracht

Sarah Landers

Die Anreicherung des Trinkwassers durch Fluorid ist zum heißen Eisen geworden, und zahlreiche Aktivistengruppierungen wollen Regierungen überall auf der Welt dazu bringen, die schädliche Chemikalie im Trinkwasser zu verbieten. Seit Jahrzehnten behaupten Behörden, die Fluoridierung des Wassers sei eine sichere und effektive Methode, um unsere Zähne vor Karies zu schützen – laut Global Research ist das jedoch nicht richtig.

 

Fluorid ist weder wichtig für die Gesundheit, noch schützt es die Zähne – tatsächlich ist es giftig. Der Konsum großer Mengen Fluorid kann unser Risiko auf 23 verschiedene Krebsarten erhöhen, den IQ von Kindern senken und den oxidativen Stress in unserem Körper vergrößern. Wie NaturalNews berichtete, ergab eine Untersuchung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), dass Amerikaner, die in Regionen mit »optimaler« Wasser-Fluoridierung leben, ein erhöhtes Krebsrisiko haben.

 

Laut Fluoride Alert wirkt sich die Aufnahme von Fluorid auch direkt aufs Gehirn aus und könnte die Intelligenz beeinträchtigen, indem es die Lern- und Merkfähigkeit beeinflusst. Das jedenfalls erbrachten mehr als 40 verschiedene Tierstudien.

 

Fluoride Free NZ

 

Eine Aktivistengruppe namens »Fluoride Free NZ« arbeitete erfolgreich mit Kommunen zusammen, um in ganz Neuseeland die Fluoridierung des Trinkwassers zu verhindern, so berichtet The Daily Sheeple. Aber durch ihre Erfolge sind sie nun für die neuseeländische Regierung zur Bedrohung geworden, »weil sie den Angaben der offiziellen Behörden über die angebliche Sicherheit von Fluoriden widersprechen«. Deshalb machte die neuseeländische Regierung nun einer ganzen Reihe lokaler Bewegungen ein Ende, indem sie ankündigte, die Entscheidung über den Einsatz von Fluorid müsse auf »höherer Ebene« entschieden werden – dadurch wird der Einfluss der Kommunen ausgehebelt und die Macht eines korrumpierten Regimes gestärkt.

 

Mit dieser Methodik, gegen Kampagnen wie Fluoride Free NZ vorzugehen, beweist die neuseeländische Regierung nur, dass sie ihre Bürger für nicht fähig hält, für sich selbst zu sprechen. Trotz zahlloser Bedenken aus den Kommunen werden diese ignoriert und stattdessen wird eine Behörde zum Repräsentanten, der die wahren Wünsche der Bevölkerung ignoriert. Kane Titchener von Fluoride Free NZ sagte dazu:

»… Das Thema Fluoridierung ist nun auf die Spitze getrieben. Die neuseeländische Regierung bestimmt, dass die größeren Gesundheitsbehörden der Distrikte über die Fluoridierung des Wassers zu entscheiden haben und nicht die Kommunen … die Regierung plant, die obligatorische Fluoridierung in ganz Neuseeland einzuführen.«

Das Verhalten der neuseeländischen Regierung, Entscheidungen wie diese den Gemeinden aus den Händen zu nehmen, weist diktatorische Züge auf und wird von Aktivisten und Kommunen kritisiert, die nun hoffen, dass sich mehr und mehr Bürger dessen bewusst werden und sich dagegen aussprechen, sodass die Regierung ihre Strategie überdenken muss.

 

Laut den CDC (Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention) wird überall in den USA seit über 70 Jahren das Trinkwasser mit Fluoriden angereichert, und wie Fluoride Alert berichtet, sind rund 70 Prozent des Wassers aus der öffentlichen Wasserversorgung in den USA fluoridiert. Das heißt, dass schätzungsweise 185 Millionen US-Bürger täglich fluoridiertes Wasser konsumieren.

 

Die Fluoridierung von Wasser ist ein veraltetes Konzept, dem letztlich keine Notwendigkeit zugrundeliegt, und sie gefährdet Tag für Tag die Gesundheit von Milliarden Menschen in aller Welt.

 

Wenn Aktivistengruppen wie Fluoride Free NZ von korrupten Regierungen zum Schweigen gebracht werden, ist es umso wichtiger, die Öffentlichkeit über die Risiken der Fluoridierung aufzuklären.

 

 

 

 

 


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