Friday, 29. July 2016
16.03.2016
 
 

Autobombenanschlag: In Berlin spricht die Mafia arabisch

Stefan Schubert

Mitten im Berufsverkehr erschütterte gestern um 7.53 Uhr eine gewaltige Explosion die Hauptstadt. Die Detonation war so enorm, dass sie kilometerweit zu hören war und eine Terrorangst in Berlin verursachte. Doch nachdem das Opfer identifiziert war, ein 43-Jähriger polizeibekannter Türke, wurde deutlich, dass die organisierte Kriminalität eine brutale Hinrichtung inszeniert hatte. Damit rückten unweigerlich die kriminellen Araberclans in den Fokus, denn sie beherrschen die Berliner Unterwelt.

 

Mesut T. (43) ist der Polizei wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, Falschgelddelikten und Glücksspiel bekannt. Offiziell lebte er von Hartz IV und jobbte in einem türkischen Café.

Der von ihm genutzte und jetzt zerbombte VW Passat ist amtlich auf seine Schwester zugelassen ‒ eine Vorgehensweise, die bei Berufskriminellen weit verbreitet ist, die neben den hunderten Euro aus den Sozialleistungen vor allem die kostenlose Krankenversicherung in Anspruch nehmen.

 

So werden Autos und andere Vermögenswerte aus diesem Grund auf nahe Angehörige übertragen. Zuletzt war Mesut T. in Polen wegen eines Drogenverfahrens festgenommen worden und soll bei der Polizei Aussagen gegen russische und polnische Komplizen gemacht haben.

 

Das war offenbar sein Todesurteil.

 

Unbekannte hatten einen Sprengsatz unter dem Fahrersitz deponiert und diesen, kurz nachdem sich der Türke ans Steuer gesetzt hat, inmitten des Berliner Berufsverkehrs gezündet. Die Wucht der Explosion war so enorm, dass der Wagen in die Luft geschleudert wurde und sich überschlug. Die Bombe riss Mesut T. beide Beine ab, und er verstarb binnen Sekunden.

 

Unter dem Fahrzeug zeugt eine riesige Blutlache von der Schwere des Anschlags. Nur glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass auf der achtspurigen Bismarckstraße keine Unbeteiligten zu Schaden kamen.

 

Mesut T. lebte und starb im Westberliner Charlottenburg, einem Stadtteil, der für seine kriminelle Szene bekannt ist.

 

Der Straßen-Drogenhandel wird von türkischen Gruppen dominiert. Es gibt eine aktive Einbrecherbande aus Bulgarien und Rumänien, vornehmlich mit Sinti- und Roma-Hintergrund, polnische Autoteilediebe, Hehler und ukrainische Autoschieber.

 

Dazu nutzt die Russenmafia Berlin als einen ihrer wichtigsten europäischen Stützpunkte. Aber alle diese Aktivitäten stellen nur einen Bruchteil dessen dar, wofür arabische Clans in der Hauptstadt verantwortlich sind.

 

Vom Flüchtling zum Mafiosi

 

Es sind Flüchtlingsgeschichten, die es nicht in die Talkshows von ARD und ZDF schaffen und doch massenhaft stattfinden. Die Berliner Clanstrukturen entstanden mit der ersten Flüchtlingswelle der 1980er-Jahre, als 20 000 »libanesische Kurden« in die Bundesrepublik einreisten. Darunter Kurden aus der Türkei, dem Libanon und dem Norden Syriens.

 

Gezielt haben sie ihre wahre Herkunft verschleiert, indem sie unmittelbar nach der Einreise ihre Ausweisdokumente vernichteten. Polizisten fanden damals an den Flughäfen Frankfurt/Main und Berlin Schönefeld zehntausende türkische Pässe, die von dieser Gruppe vorsätzlich weggeworfen wurden.

 

Die so von bezahlten Schleusern instruierten »Flüchtlinge« führen den deutschen Staat mit dieser simplen Masche seit Jahrzehnten an der Nase herum. Da sie bei der anschließenden Befragung arabisch sprachen, um ihre türkische Herkunft zu verschleiern, stellten ihnen die Behörden neue Pässe aus, in denen die Staatsangehörigkeit als »ungeklärt« vermerkt wurde.

 

Diese Lügen schützten selbst ausländische Intensivtäter und Mörder vor einer zwingenden Abschiebung. Und der Staat belohnte sie anschließend auch noch mit der sogenannten Altfallregelung und machte Tausende von ihnen zu deutschen Staatsbürgern.

 

Daraus entwickelten sich die Clanstrukturen, die heute einen großen Teil der Berliner Unterwelt beherrschen. Durch die aktuelle Flüchtlingswelle strömen auch weitere Mitglieder dieser kriminellen Clans nach Deutschland, sodass die Araberclans gleich mehrfach von der Flüchtlingskrise profitieren.

 

Denn neben dem Schleusergeschäft haben sie Immobilien zur Flüchtlingsunterkunft als lukratives Geschäft entdeckt, wobei sich auch gleich noch ihre Gewinne aus Drogenhandel, Zuhälterei und Schutzgelderpressung gewinnträchtig waschen lassen.

 

Araberclans verdienen mit Steuergeldern eine goldene Nase am Flüchtlingsstrom

 

Über Strohmänner haben die Clans bereits eine große Anzahl von eher heruntergekommenen Immobilien in Berlin gekauft, die auch mit Hilfe rabiater Methoden »entmietet« wurden. So wurden in einer verfallenen 20-Quadratmeter-Wohnung fünf syrische Flüchtlinge einquartiert.

 

Regulär wäre die Wohnung wohl kaum für mehr als 300 Euro zu vermieten. Der Clan kassierte aber unglaubliche 3700 Euro pro Monat. Bis zu 50 Euro pro Nacht und Flüchtling verteilt der Berliner Senat Steuergelder, egal an wen. Die Behörden schauen lieber mit beiden Augen weg, als neue Unterkünfte finden zu müssen.

 

Die Missstände sind lange bekannt, selbst bei der SPD sind sie schon angekommen. Doch es ändert sich nichts. Der SPD-Innenexperte im Berliner Abgeordnetenhaus bleibt ein einsamer Rufer, wenn er die Bankrotterklärung des Rechtsstaates anprangert. »Die Verbrecher verdienen sich eine goldene Nase. Der Staat fördert mit Steuergeldern die organisierte Kriminalität.« Auch Heinz Buschkowsky meldet sich bei dem Thema zu Wort: »Das Geschäft mit den Flüchtlingen ist inzwischen wohl einträglicher als der Handel mit Drogen.«

 

In einer Studie zur Paralleljustiz wurde offiziell eingeräumt, dass die Araberclans ein »Klima der Angst« geschaffen haben. In der Studie werden ganz offen Neukölln, Wedding, Moabit und Kreuzberg als Machtbastionen der kriminellen Clans genannt. Unter den nachgewiesenen Taten wird auch die Ermordung des Friedensrichters Bassam Alian in Charlottenburg genannt. Er war in die Fehde zweier arabischer Clans geraten. Der Dezernatsleiter Jacob, vom OK des Landeskriminalamts, spricht von 18 bis 20 Familien, die jeweils 50 bis 500 Mitglieder haben, sodass die Problemklientel fast 10 000 Personen ausmacht.

 

Mit Drogenhandel, Schutzgeld und Einbrüchen würden die Familien Millionengewinne erzielen, die sie derzeit mit Immobilen für Flüchtlinge reinwaschen. So ist ein Fall bekannt geworden, in der in einer Dreizimmerwohnung zehn Erwachsene und Kinder einquartiert wurden. Der Gewinn allein aus dieser Wohnung beläuft sich für den Clan auf monatlich 15 000 Euro. Bezahlt aus Steuergeldern.

 

 

 

 

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